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Sportpsychologie: Motive & Motivation

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 Risiko wahlmodell
Leistungsmotiv
HF + FM = Gsmtmotivation
- FM = Netto - Hoffnung
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Motive, extrinsische/intrinsische Motivation, Motivationsschema nach Gabler, Risikowahlmodell Nach Aktion (Hoffnung auf Erfolg, Furcht vor Misserfolg), Attribitionstheorie nach Seiner (erfolgszubersichtlich, Misserfolgsvermeidung)

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Risiko wahlmodell Leistungsmotiv HF + FM = Gsmtmotivation - FM = Netto - Hoffnung / erfolgs zuversicht HF mittelschwere Aufs Erfolgs wahis.. Erfolgsaneiz mittel Atkinson Hoffnung auf Erfolg Furcht vor Misserfolg erfolgszov. -> internal misso folgsvermeidend Atributionstheorie nach Weiner -Gründe / Altributionen für &folg/ hisserfolg Sucht Ursachen Ursache & fols / Misserforly = Kausalettribuiering &fols ZB. Fähigkeit Misserfols -> external Z.B. Pech leichte -> bewältigen Schwere nicht bewältiger Ls Misserfols für seine Leistungsergebnisse schwere Aufgabe internal external Misserfolgsver. 2.B. Zufall &fols external hisserfols → internal z. B. fehlende Falisheit 244 Die Leistungsmotivation objektbez. andere Motive Leistungsmotive (7) Ergebnis Schwierigk. Fähigkeit der Motivie rung anderer Motive Hoffnung auf Erfolg subjektbez. Erfolg Selbst+Fremdbe- wertungsprozess (2) (4) Erfolgs- Mißerfolgswahrscheinlichkeit (5) (3) Schwierigk. Faltigkeit Anstreng. 13) zukünftige Entschluß (aktuelle Zielsetzung) (8) Zielsetzung, Gütemaßstab (ED) Handlung (9) Furcht vor Mißerfolg sozialbez. Ton (12) Zufall emotionale Reaktion Miberfolg Anstreng. Zufall Motivierungsprozesse Schwimmbad, 3-m- Sprungbrett, Lehrer, Mitschüler u. a. Gütemaßstab Abb. 6 Schema zur exemplarischen Darstellung des Ablaufs von Motivationsprozessen in einer Leistungssituation. prospektive Kausalattribuierung retrospektive Kausalattribuierung nach Gabler/ Motive ● ● ● ● ● ● ● Motivation intrinsisch: von einem selbst Motivation extrinsisch: von außen, z.B. Trainer, Eltern Leistungsmotiv liegt vor, wenn: ● Situationsüberdauernd längerfristig zielgerichtet Handlungsergebnis objektivierbar Gütemaßstab vorhanden Kausalattribuierung: Gründe, die man der Leistung zuschreiben kann external: äußere Einflüsse, z. B. Schiri parteiisch, Ball platt internal: innere Einflüsse, z.B. Konzentration, Leistung erfolgszuversichtlicher Sportler Motivation hängt vom Zusammenhang und Wahrscheinlichkeit des Erfolges ab Motivation Schwierigkeitsmaßstab vorhanden Güte- und Schwierigkeitsmaßstäbe müssen für den Handelnden als verbindlich angesehen werden Handlungsergebnis selbst verursacht Situationsabhängig aktuell, kurzfristig Verhalten beeinflussend Theorien der Leistungsmotivation mittelschwere Aufgaben Erfolg → internale Ursache Misserfolg → externale Ursache, z.B. Pech, zu wenig Anstrengung misserfolgsvermeidener Sportler Eher einfache Aufgaben ● schwierige Aufgaben bei denen sie versagen Erfolg → externale Ursache, z.B. Einfachheit der Aufgabe / Zufall Misserfolg → internale Ursache, z.B.fehlende Fähigkeiten Gesamtmotivation: Summe aus Hoffnung auf Erfolg / Furcht vor Misserfolg Attributionstheorie nach Weiner Risikowahlmodell Akckinson Stabil instabil Vier-Felder-Schema intern extern Fähigkeit Schwierigkeit (hat(nicht genug gelernt) (hat (kein) Talent) Anstrengung Zufall (war (un)konzentriert) Stabilität: Leistungsergebnis gleichbleibend/ändernd Lokalität: innerhalb/außerhalb der Person zugeordnet (Pech/Glück)...

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