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Volleyball – Fehlerbilder beim oberen Zuspiel

Volleyball – Fehlerbilder beim oberen Zuspiel

 ,,Volleyball - Fehlerbilder beim oberen Zuspiel"
eine schriftliche Ausarbeitung
im Fach Sport
1. Kurze Einführung des oberen Zuspiels
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Volleyball – Fehlerbilder beim oberen Zuspiel

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Cedric Wolf

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Ausarbeitung zu Fehlerbildern beim oberen Zuspiel

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,,Volleyball - Fehlerbilder beim oberen Zuspiel" eine schriftliche Ausarbeitung im Fach Sport 1. Kurze Einführung des oberen Zuspiels Bei dem oberen Zuspiel, auch ,,Pritschen“ genannt, steht der Spieler hinter/unter dem Ball und formt seine Hände zu einer Schüssel (die Finger bilden ein Dreieck), die er vor die Stirn hält. Die Beine befinden sich in einer Grätschschrittstellung, der Spieler geht in die Knie. Die Handgelenke werden nach hinten geklappt und stoßen den Ball weg (werfen ihn allerdings nicht!). Währenddessen streckt sich der Körper in Zuspielrichtung. 2. Häufige Fehlerbilder im oberen Zuspiel 2.1. Fehler in der Grundstellung zum Ball Die Grundstellung ist im Volleyball eines der wichtigsten Aspekte für die Treffsicherheit und ein zielgerichtetes Zuspiel. Bei dem oberen Zuspiel stellt der Spieler die Beine parallel zueinerander in einer Grätschschrittstellung. Hier sollte der Fehler vermieden werden, dass die Beine voreinander, zum Beispeil in einem Ausfallschritt, oder schräg zueinander stehen. Dies beeinflusst letztendlich die Flugrichtung des Balles, aber auch die Standhaftigkeit des Spielers. Wichtig ist hierbei auch, dass der Spieler sein Gewicht nicht auf eine Seite verlagert, ansonsten könnte der Ball ebenfalls unkontrolliert schräg fliegen. Eine stabile Grundstellung muss gegeben sein, genauso wie die richtige Haltung zum nahenden Ball. Wenn der Spieler direkt unter dem Ball oder aber zu weit hinter ihm steht, kann er die Bewegung nur teilweise oder fehlerhaft ausführen....

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Die Reaktionsgeschwindigkeit spielt hier also eine große Rolle. Die Arme dürfen ebenfalls schon vor der Berührung mit dem Ball nicht einfach zur Seite herunterhängen, sonder müssen schon leicht abgewinkelt dem Ball entgegenkommen. Häufig wird der Kopf zwischen die Arme gesteckt, er sollte sich allerdings für eine korrekte Grundstellung hinter den Armen befinden, sodass die Hände vor der Stirn eine Schale bilden können. 2.2. Fehler in der Haltung der Hand und in der Armbewegung Die richtige Handhaltung ist bei dem oberen Zuspiel entscheidend. Die Hand wird hier zu einer Schüssel geformt. Ist die Hand dabei einerseits zu flach, wird der Ball zu sehr weggeschlagen und nicht federnd weggespielt. Ist die Schüssel der Hand zu tief, besteht die Gefahr, dass der Ball nur auf die Fingerspitzen oder den Handballen trifft. In beiden Fällen kann der Ball nicht genau getroffen werden. Auch die Haltung der Finger ist sehr wichtig. Wenn diese nicht zu einem Dreieck geformt sind, kann der Spieler nicht richtig zielen. Die Finger müssen hierbei gespreizt sein und haften nicht aneinander. Wenn der Spieler die Hände nicht parallel, sonder asymmetrisch hält, besteht die Gefahr, dass der Ball schräg fliegt. Auch auf die Handgelenke muss geachtet werden, da diese letztendlich die federnde Bewegung erzeugen. Deshalb darf das Handgelenk keine einfache Weiterführung des Arms sein, sondern muss leicht abgewinkelt sein. Bei der Berührung des Balls werden diese eingeklappt, wobei es wichtig ist, diese Bewegung schräg nach oben und nicht nach vorne oder senkrecht nach oben auszuführen. In diesen Fällen landet der Ball nicht im gegnerischen Feld. Die Armbewegung hat einen großen Einfluss auf die Flugrichtung des Balls, aber auch die Geschwindigkeit und Kraft. Wenn die Armbewegung nicht stattfindet und der Spieler lediglich die Handbewegung ausführt, bekommt der Ball nicht den nötigen Impuls und die nötige Kraft. Die Arme müssen in der Bewegung gestreckt werden. Bei der Berührung mit dem Ball dürfen sie aber noch nicht gänzlich gestreckt sein, da sie sonst keinen Schwung und keine Kraft mehr erzeugen können. Sind sie zu sehr eingeknickt, kann der Ball ebenfalls nicht richtig getroffen werden. Der Rest der Armstreckung erfolgt parallel zu der Ganzkörperstreckung in einer fließenden Bewegung. Die Ellbogen dürfen nicht vor der Brust stehen, sondern zeigen etwas nach außen. Allerdings dürfen sie nie hinter dem Körper stehen, da der Spieler ansonsten seine Hände nicht vor der Stirn halten kann. Auch die Arme dürfen nicht asymmetrisch gehalten werden, damit die genaue Flugrichtung des Balls vorhergesagt werden kann und dieser nicht unbeabsichtigt schräg fliegt. 2.3. Fehler in der Beinbewegung Vorallem kurze, schnelle Beinbewegungen sind beim Volleyball wichtig, damit der Spieler schnell in Bereitschaftsstellung gehen kann und richtig zum Ball steht. Bewegt sich der Spieler mit zu großen Schritten oder insgesamt zu wenig, lässt seine Reaktionsgeschwindigkeit nach. Beim oberen Zuspiel an sich darf der Spieler allerdings keine Beinbewegung zeigen. Es ist wichtig, dass er eine stabile Grundstellung besitzt und unmittelbar vor sowie während des Ballkontaktes keine weiteren Schritte macht. Die Beine dürfen auch aus diesem Grund nicht zu nah aneinander stehen, sondern leicht gespreizt, damit auch hier Stabilität geboten wird (siehe Fehler in der Grundstellung). Wichtig ist ebenfalls, dass der Spieler sein Gewicht nicht auf die Fersen sondern auf die Ballen verlagert. Somit kann eine korrekte Bewegung nach vorne erzeugt werden, bei falscher Gewichtsverlagerung auf den Beinen verliert der Spieler seine Treffsicherheit und seinen sicheren Stand. Auch nach dem Ballkontakt ist eine ständige Spielbereitschaft des Spielers unverzichtbar. Deswegen ist es nachteilhaft, nach dem oberen Zuspiel stehenzubleiben. Stattdessen muss sich der Spieler mit kurzen, schnellen Beinbewegungen wieder auf seine Position begeben. 2.4. Fehler in der Impulserzeugung Der häufigste Fehler beim oberen Zuspiel im Volleyball ist eine nicht korrekte Impulserzeugung. Der Ball muss von dem Spieler geschoben, darf aber nicht geworfen werden. Der Spieler darf den Ball nicht abfangen und neu werfen, sondern nutzt den Schwung und die Energie, die schon vorhanden ist, um den Ball in das gegnerische Feld zu befördern. Hierfür ist die Ganzkörperstreckung wichtig, die bei einem einfachen Wurf nicht nötig gewesen wäre. Dabei muss der Fehler vermieden werden, dass die Ganzkörperstreckung unharmonisch oder zeitlich versetzt ausgeführt wird. Für ein korrektes oberes Zuspiel geht der Körper wie eine Welle einheitlich in Grundstellung und vollbringt eine harmonische Streckung des ganzen Körpers. Stockt der Spieler in der Bewegung oder führt Arm- und Beinbewegung nicht gleichzeitig aus, kann kein richtiger Impuls gegeben werden. Wichtig ist, dass das obere Zuspiel eine in sich stimmige, fließende und vorallem harmonische Bewegung darstellt, um ein zielgerichtetes, technisch korrektes und kräftiges Zuspiel zu ermöglichen. Quellen: Abb. 1: http://www.herwegh- gymnasium.de/fachunterricht/sport/dokumente/volleyball/4_OberesZuspielfrontal.pdf Abb. 2: https://www.netzwerk-lernen.de/vorschau/NWL41992014_vorschau.pdf Quellen zur Textinformation: E-Book ,,Das obere Zuspiel frontal im Volleyball und einige Übungsformen" von Barbara Lohmann (2016), auch zu finden unter: https://www.grin.com/document/364734 http://volleyballtraining.de/tag/oberes-zuspiel/ http://www.herwegh-gymnasium.de/fachunterricht/sport/dokumente/volleyball/4_OberesZuspielfrontal.pdf https://www.volleyballfreak.de/volleyball-lexikon/pritschen-oberes-zuspiel

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Die Arme müssen in der Bewegung gestreckt werden. Bei der Berührung mit dem Ball dürfen sie aber noch nicht gänzlich gestreckt sein, da sie sonst keinen Schwung und keine Kraft mehr erzeugen können. Sind sie zu sehr eingeknickt, kann der Ball ebenfalls nicht richtig getroffen werden. Der Rest der Armstreckung erfolgt parallel zu der Ganzkörperstreckung in einer fließenden Bewegung. Die Ellbogen dürfen nicht vor der Brust stehen, sondern zeigen etwas nach außen. Allerdings dürfen sie nie hinter dem Körper stehen, da der Spieler ansonsten seine Hände nicht vor der Stirn halten kann. Auch die Arme dürfen nicht asymmetrisch gehalten werden, damit die genaue Flugrichtung des Balls vorhergesagt werden kann und dieser nicht unbeabsichtigt schräg fliegt. 2.3. Fehler in der Beinbewegung Vorallem kurze, schnelle Beinbewegungen sind beim Volleyball wichtig, damit der Spieler schnell in Bereitschaftsstellung gehen kann und richtig zum Ball steht. Bewegt sich der Spieler mit zu großen Schritten oder insgesamt zu wenig, lässt seine Reaktionsgeschwindigkeit nach. Beim oberen Zuspiel an sich darf der Spieler allerdings keine Beinbewegung zeigen. Es ist wichtig, dass er eine stabile Grundstellung besitzt und unmittelbar vor sowie während des Ballkontaktes keine weiteren Schritte macht. Die Beine dürfen auch aus diesem Grund nicht zu nah aneinander stehen, sondern leicht gespreizt, damit auch hier Stabilität geboten wird (siehe Fehler in der Grundstellung). Wichtig ist ebenfalls, dass der Spieler sein Gewicht nicht auf die Fersen sondern auf die Ballen verlagert. Somit kann eine korrekte Bewegung nach vorne erzeugt werden, bei falscher Gewichtsverlagerung auf den Beinen verliert der Spieler seine Treffsicherheit und seinen sicheren Stand. Auch nach dem Ballkontakt ist eine ständige Spielbereitschaft des Spielers unverzichtbar. Deswegen ist es nachteilhaft, nach dem oberen Zuspiel stehenzubleiben. Stattdessen muss sich der Spieler mit kurzen, schnellen Beinbewegungen wieder auf seine Position begeben. 2.4. Fehler in der Impulserzeugung Der häufigste Fehler beim oberen Zuspiel im Volleyball ist eine nicht korrekte Impulserzeugung. Der Ball muss von dem Spieler geschoben, darf aber nicht geworfen werden. Der Spieler darf den Ball nicht abfangen und neu werfen, sondern nutzt den Schwung und die Energie, die schon vorhanden ist, um den Ball in das gegnerische Feld zu befördern. Hierfür ist die Ganzkörperstreckung wichtig, die bei einem einfachen Wurf nicht nötig gewesen wäre. Dabei muss der Fehler vermieden werden, dass die Ganzkörperstreckung unharmonisch oder zeitlich versetzt ausgeführt wird. Für ein korrektes oberes Zuspiel geht der Körper wie eine Welle einheitlich in Grundstellung und vollbringt eine harmonische Streckung des ganzen Körpers. Stockt der Spieler in der Bewegung oder führt Arm- und Beinbewegung nicht gleichzeitig aus, kann kein richtiger Impuls gegeben werden. Wichtig ist, dass das obere Zuspiel eine in sich stimmige, fließende und vorallem harmonische Bewegung darstellt, um ein zielgerichtetes, technisch korrektes und kräftiges Zuspiel zu ermöglichen. Quellen: Abb. 1: http://www.herwegh- gymnasium.de/fachunterricht/sport/dokumente/volleyball/4_OberesZuspielfrontal.pdf Abb. 2: https://www.netzwerk-lernen.de/vorschau/NWL41992014_vorschau.pdf Quellen zur Textinformation: E-Book ,,Das obere Zuspiel frontal im Volleyball und einige Übungsformen" von Barbara Lohmann (2016), auch zu finden unter: https://www.grin.com/document/364734 http://volleyballtraining.de/tag/oberes-zuspiel/ http://www.herwegh-gymnasium.de/fachunterricht/sport/dokumente/volleyball/4_OberesZuspielfrontal.pdf https://www.volleyballfreak.de/volleyball-lexikon/pritschen-oberes-zuspiel