Archaik,Klassik,Hellenismus Verkörperung

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Sarina

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Archaik,Klassik,Hellenismus Verkörperung

 KUNST Schwerpunktthema Verkörperung
Die Archaik (ca. 7. Jh. – 490 v. Chr.)
→→→ Was? + Wie? ist es dargestellt
männliche und weibliche Figur

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Meine Notizen zur Archaik,der Klassik und dem Hellenismus. :)

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KUNST Schwerpunktthema Verkörperung Die Archaik (ca. 7. Jh. – 490 v. Chr.) →→→ Was? + Wie? ist es dargestellt männliche und weibliche Figurendarstellung jung, jugendlich ● ● ● freistehend, einzeln oder in Gruppen, auch im Zusammenhang mit Architektur männliche Darstellung: KOUROS/KOUROI eher geschlossene Gesamtform nackt/leichte Schrittstellung - Grundform des Blockes sehr spürbar weibliche Darstellung KORE/KOREN - -Darstellungsidee entspricht dem KOUROS mit dem Unterschied einer geschlossenen Bekleidung pfeilerhafte, kubische, Statuenhafte Figur bewegungsarmer als die der KOURO! bekleidet Subtraktiv gearbeitet aus Stein und Marmor lebensgroß oder über- oder unterlebensgroß Spät archaik - - → Warum ist es so dargestellt? • KOUROS: Ideal (Arete) -freistehende Plastik Unsterblichkeit (Sinnbild) Verkörperung des damaligen Idealbilds des Mannes: Stark, kraftvoll, gesund, groß, mutig - Bildnisse" von verstorbenen oder als Grabwächter - mathematisch strenge Achsen (waagrecht /senkrecht) keine Individualität (breite Schultern) maskenhafte Gesichtszüge / keine anatomischen Details Körperform organischer und wenig schematisch größere Beweglichkeit & Naturnähe, neve Motive wichtig für Erhalt und Bestand der Polis L> Kouros hatte politisch-gesellschaftl. Funktion KORE Votiv funktion = weihgeschenke an Gottheiten um sie gnädig zu stimmen Unsterblich (Sinnbild) tugendhafte + sittlich vorbildhafte Erscheinungsform vornehmer junger Frauen vollständige Bekleidung im Gegensatz zu den Männern unterschiedliche Vorstellung des soz. Verhaltens Bedeutung des archaischen lächeln" ist nicht bekannt L> mögliche Interpretation spiegelt Zustand idealer Gesundheit und Wohlbefinden wieder • ursprünglich waren die Figuren bunt دا um stärkere „Lebensnahe zu erzeugen Die Klassik (490 v. Chr. 336 v. Chr.) → Was? + Wie? ist es dargestellt ● männliche und weibliche Figurendarstellung jung, jugendlich → Wie ist es dargestellt freistehend,...

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einzeln oder in Gruppen Darstellung von Figuren im sportlichen Wettkampf Frühklassik (strenger Stil) ● gegenüber der Archaik freier, beweglicher, präziser, anatomischer, raumkreifender entfalten sich natürlich im Raum L> Epoche des strengen Stils (490-450 v. Chr.) häutig Bronzegüsse -> wurden eingeschmolzen ● • Hochklassik - anwendung genaver Proportionsregeln ruhige Bewegung →> „kontrapost" - Goldener Schnitt Idealbild der Harmonie, Tugend, Weißheit ausstrahlen 8sp. Doryphpros vollkommene Proportionen des menschlichen Körpers jung aber erwachsene Männer ausgewogene Haltung • Spätklassik : 49 nur als Form römischer Marmor kopien Klassischer Kontrapost"- -> Huftachse ist schräg, Wirbelsäule leichte s-kurve •→> clurch Stand und Spielbein ergibt sich ein entspanntes Stehen Der Hellenismus (336- ca. 1 Jhd v. Chr.) → Was? + Wie? ist es dargestellt • männliche und weibliche Figurendarstellung freistehend, einzeln und in Gruppen keine geschlossene körperform mehr, raumgreifender Bewegungen sind natürlich erfasst, weicher, anmutiger • Themen der griechischen Mythologie Portrait köpte von Dichtern, Philosophen, Herrschern, Alten, schlafenden Alltagsmotive in zum Teil derben Szenen Wie ist es dargestellt? Substraktiv gearbeitet aus Stein oder Marmor Bronzengusse großes streben nach Realismus emotionale Intensitāt Individuelle Gesichtsausdrücke Individualität, Emotionen, Schmerz L> auch das Groteske und seltsame werden dargestellt raumgreifender u. bewegter verlässt maßvolle Balance der klassik und wird in versch. Ravmachsen dynamisiert ● ما L> dynamischer, Bewegungsreicher, emotionaler ● • vergänglicher Augenblick" kein Idealer Zustand plastisch reiche Formgebung sorgt dafür, dass durch Licht- und Schattenentwicklung das Bildwerk stark belebt wird fein ausgearbeitete Details zur Charakterisierung der Figur Warum ist es dargestellt ? Gründung zahlreicher Residenzstādte L> mussten mit Kunst & Architektur versorgt werden formale Normen verloren Bedeutung. Verbreitung griechischer Kunst - waren als Plastiken im Privatbesitz, Villen, Innenhofen Einzigartigkeit (Unverwechselbarkeit + Individuelle Handschrift des künstlers Abkehr von Idealbild L> auch unvollkommenheiten dargestellt Gesellschaftliche Funktion der Kunstwerke wuchs Archaik Klassik Hellenismus 23 -Steif - gleich strenge achsen - - - Kontrapost Körper in idealen Proportionen Individuell Detailreich Alltagsmotive

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→→→ Was? + Wie? ist es dargestellt
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O

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Meine Notizen zur Archaik,der Klassik und dem Hellenismus. :)

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