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Der Name Dada kommt vermutlich aus der französischen Kleinkinder Sprache. Dada
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Inhalt der Zusammenfassung: - Dadaismus - Hösch und ihre Kernideen - Der Schnitt mit dem Küchenmesser Dada durch die letzte Bierbauchkulturepoche Deutschlands

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Hannah Höch Dadaismus: Der Name Dada kommt vermutlich aus der französischen Kleinkinder Sprache. Dada bedeutet "Steckenpferd". Mit dieser Bezeichnung wollten die Künstler die Einfachheit ihrer Kunst symbolisieren, die zugleich ein Neubeginn sein sollte. Eine andere Erklärung besagt, dass "Dada" der Name eines Haarwaschmittels war, dass damals gerade sehr gebräuchlich war. Allein schon der Mythos um die Namensgebung ist typisch für die Ironie und die Unsinns-Kultur der Bewegung. Der Dadaismus entstand 1916 unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges. In Zürich (Schweiz) versammelten sich einige Künstler im Cabaret Voltaire, einem Lokal, in dem Abendveranstaltungen mit Tanz, Lesungen und Ausstellungen abgehalten wurden. In der Folge wurden in Deutschland, Frankreich und den USA zahlreiche Dada-Galerien eröffnet, Dada-Zeitschriften gegründet. Der Dadaismus wandte sich gegen die verlogenen Ideale und Werte der Gesellschaft, die den Krieg herbeigeführt und ermöglicht hatten. Er richtete sich zugleich gegen alle herkömmlichen Kunstformen und den guten Geschmack Dadaismus wollte: die Sinnlosigkeit von Logik, Intellekt und bürgerlicher Kultur verdeutlichen. Es entstanden u.a. Fotomontagen, Collagen aus Fotos, Alltagsgegenständen und Zeitungsausschnitten. In Frankreich entwickelte sich der Dadaismus zum Surrealismus weiter. Zusammengefasst: Dadaismus oder auch Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung, welche gegen den damaligen ersten Weltkrieg waren. Zudem war es eine Revolte gegen die Kunst von Seiten der Künstler selbst, die die Gesellschaft ihrer Zeit und deren Wertesystem ablehnten. Traditionelle Kunstformen wurden satirisch und übertrieben verwendet. Hannah Höch...

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und Ihre Kernideen: ● Hannah Höch war eine der wichtigsten Vertreterinnen der Methode, verschiedene fotografische Elemente aus verschiedenen Quellen zu kombinieren, um Kunst zu schaffen. Diese Strategie der Kombination von ehemals nicht miteinander verwandten Bildern zu manchmal verblüffenden, manchmal aufschlussreichen Verbindungen wurde von vielen dadaistischen und surrealistischen Künstlern ihrer Zeit übernommen. Höch trug auch dazu bei, den Begriff von Kunst zu erweitern, indem sie gefundene Elemente der Populärkultur in die "höhere" Kunst einbrachte. Sie war eine von vielen Dadaisten, die solche Methoden nutzten, aber sie gehörte sowohl zu den ersten, die die Ziele und Wirkungen dieser Vorgehensweise beschrieben haben. Als politische Bildermacherin hat sie in ihrer Arbeit und die Gesellschaft aktiv kritisiert. Ihr aktives Interesse, den Status der Frau in der sozialen Welt ihrer Zeit in Frage zu stellen, motivierte eine ganze Reihe von Arbeiten, die die Idee der "Neuen Frau" in dieser Zeit förderten. ● Hannah Höch – Der Schnitt mit dem Küchenmesser Dada durch die letzte - Bierbauchkulture poche Deutschlands Fertig gestellt: 1919 Technik: Karton-Collage, kombiniert aus Zeitungsbildern Maße: 114x90cm eines ihrer ersten Werke Neue Aussage über das Leben und die Kunst im Dadaismus Viele Themen zu erkennen Militär bzw. Politik Wissenschaft Industrie Revolutio ● ● ● O O O O ohne logischen Zusammenhang dargestellt O Höchs Mittel: das Chaos O ,,Die deutsche Bourgeois" O O Bringt ihre Kritik an die damalige Gesellschaft so zum Ausdruck Zeigt keine Hemmungen, um ihre Kunst darzustellen z. B. in Collagen: zerschnittene Köpfe, getrennte Gliedmaßen, erschuf neue Wesen Berühmte Menschen im Werk Einstein O Friedrich Ebert O Wilhelm -> Kronprinz von Preußen оо O Wolfgang Kapp Gustav Noske Karl Marx dada f HH Fabfchode WE dada anti Sten

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K

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Hannah Höch Dadaismus: Der Name Dada kommt vermutlich aus der französischen Kleinkinder Sprache. Dada bedeutet "Steckenpferd". Mit dieser Bezeichnung wollten die Künstler die Einfachheit ihrer Kunst symbolisieren, die zugleich ein Neubeginn sein sollte. Eine andere Erklärung besagt, dass "Dada" der Name eines Haarwaschmittels war, dass damals gerade sehr gebräuchlich war. Allein schon der Mythos um die Namensgebung ist typisch für die Ironie und die Unsinns-Kultur der Bewegung. Der Dadaismus entstand 1916 unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges. In Zürich (Schweiz) versammelten sich einige Künstler im Cabaret Voltaire, einem Lokal, in dem Abendveranstaltungen mit Tanz, Lesungen und Ausstellungen abgehalten wurden. In der Folge wurden in Deutschland, Frankreich und den USA zahlreiche Dada-Galerien eröffnet, Dada-Zeitschriften gegründet. Der Dadaismus wandte sich gegen die verlogenen Ideale und Werte der Gesellschaft, die den Krieg herbeigeführt und ermöglicht hatten. Er richtete sich zugleich gegen alle herkömmlichen Kunstformen und den guten Geschmack Dadaismus wollte: die Sinnlosigkeit von Logik, Intellekt und bürgerlicher Kultur verdeutlichen. Es entstanden u.a. Fotomontagen, Collagen aus Fotos, Alltagsgegenständen und Zeitungsausschnitten. In Frankreich entwickelte sich der Dadaismus zum Surrealismus weiter. Zusammengefasst: Dadaismus oder auch Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung, welche gegen den damaligen ersten Weltkrieg waren. Zudem war es eine Revolte gegen die Kunst von Seiten der Künstler selbst, die die Gesellschaft ihrer Zeit und deren Wertesystem ablehnten. Traditionelle Kunstformen wurden satirisch und übertrieben verwendet. Hannah Höch...

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