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 Renaissance 1420-1600 n. Chr.
Frührenaissance (1420-1500): Filippo Brunelleschi, Masaccio, Fra Angelico, Piero della Francesca, Sandro Bott

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Renaissance 1420-1600 n. Chr. Frührenaissance (1420-1500): Filippo Brunelleschi, Masaccio, Fra Angelico, Piero della Francesca, Sandro Botticelli, Andrea Mantegna, Lorenzo Ghiberti, Donatello Hochrenaissance (1500-1527): Leonardo da Vinci, Michelangelo Buonarroti, Raffael Santi Spätrenaissance (=Manierismus) (1527-1600): Tintoretto, El Greco, Giovanni da Bologna Beginn in Italien, Vorläufer bereits mit Giotto (Vorrenaissance: Duecento und Trecento), Zentrum Florenz (Frührenaissance), verlagert sich um 1500 nach Rom (Hochrenaissance); Verbreitung auf Resteuropa erst Mitte 15. Jh.; zunächst in den Niederlanden (van Eyck, um 1450) und um 1500 auch in Deutschland (A. Altdorfer, M. Grünewald und v. a. A. Dürer) Herkunft des Epochenbegriffes: Der Begriff ,,Renaissance" von ital. „rinascita" Wiedergeburt wurde geprägt von Giorgio Vasari 1550 in seinen Künstlerviten. Gemeint ist damit irreführend die Wiedergeburt der römischen Antike, die allerdings in Italien nie tot war. Überwunden wurde das Mittelalter und es entstand eine „gute Kunst", die sich erstmals seit der Antike wieder am Naturvorbild orientierte, aber nicht in dem Sinne einer naturgetreuen Abbildung, sondern im Sinne einer Idealisierung. Darüber hinaus wollte man keine Nachahmung der Antike, sondern ein Streben nach gleichen Zielen auf neuen Wegen. Mit der Renaissance beginnt die so genannte Epoche der Neuzeit. Zeitumstände: 1. politisch 1453 Türken erobern Konstantinopel/ Byzanz (Istanbul), Ende des oströmischen Reiches Ⓡ ● Verlagerung der Lehrstätten durch Flucht der Gelehrten nach Westen (haupts. Italien (Neugründung der platonischen Akademie in Florenz um 1440)) Rückbesinnung auf die Errungenschaften der römischen Antike • Entwicklung und Durchbruch eines anthropozentrischen und wissenschaftsgeprägten Weltbildes. Petrarca prägt...

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die Lehre des Humanismus, Giovanni Pico della Mirandola verfasst die bezeichnende Schrift „Über die Würde des Menschen" (1490). • Mit dem Humanismus erfolgt ein Übergang von einer religiösen hin zu einer weltlich geprägten Gesellschaft. Der Mensch wird zum Maß aller Dinge (ideales Abbild Gottes). Die göttliche Pracht zeigt sich in seiner Schöpfung - der Natur und jedem Mensch (entdeckt seine Individualität). • Natur- und Diesseitsverbundenheit statt Jenseitsglaube. • Mit der beginnenden Verlagerung von einer religiös zu einer weltlich geprägten Gesellschaft, beginnt auch das Hinterfragen des uneingeschränkten Machtanspruches der katholischen Kirche; so kommt es mit M. Luthers Thesenanschlag in Wittenberg 1517 zur Teilung und damit zu einer weiteren Schwächung der Kirche. 2. sozial ● • Erschließen neuer Welten und damit neuen Lebensraumes mit der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus 1492, der Umsegelung des Kaps der Guten Hoffnung durch Vasco da Gama 1498 und der Weltumsegelung durch Magellan 1519 - 22 • Der vielseitig gebildete Mensch (Genie) wird angestrebt und verehrt ,,uomo universale". • Die bürgerliche Gesellschaft gewinnt zunehmend Macht durch Handel und Dienstleistungen; einflussreiche Familien (z.B. Medici, Pazzi, Rucella, in Deutschland Fugger und Welser) bestimmen die Politik der freien Städte und stellen weltliche und geistliche Regenten. Sie finanzieren die Kunst, Architektur und Kultur (Mäzenatentum). • Einfache Bürger sind stolz auf ihre ● ● Abkehr vom Aberglauben, stattdessen freies Denken Bildung wird als wichtiges Gut erkannt, dennoch erreicht es immer noch wenige (Klerus, Adel - hinzu kommen reiche Bürger) • Allmähliche Verbesserung in der medizinischen Errungenschaften, sie streben, und das nicht bloß für Gott, Kirche und ein gutes Jenseits, sondern für ein angenehmes Hier und Jetzt. Der Stand und das Ansehen eines Menschen bildet sich nicht mehr nur durch seine Geburt, sondern durch das, was er tut und erreicht. ● Versorgung, auch durch die Erforschung des menschlichen Körpers, dadurch Bekämpfung von epidemischen Krankheiten, von Kindersterblichkeit, Verbesserung schlechter hygienischer Zustände und Erhöhung der Lebenserwartung, aber immer noch große Pestepedemien. 3. wissenschaftlich / technisch • Mit einer neuen Generation von Gelehrten, die nach antikem Vorbild messen, forschen und experimentieren, statt traditionelles Buchwissen weitgehend unhinterfragt weiter zu geben, kommt es in der Renaissance zu einem regelrechten Entdeckungs- und Erfindungsboom. Die Menschen werden neugierig, da sie sich selbst nun im Mittelpunkt der Welt stehen und ihre Fähigkeiten erkennen und auf sie vertrauen. • um 1400 Verbesserung des Kompass (® See- statt Küstenschifffahrt) 1445 Erfindung des Buchdruckes mit beweglichen Lettern durch J. Gutenberg (massenweise Bücher und damit auch zunehmend Bildung der Bürger) • um 1450 Erfindung des Pulvers ● • 1492 Entwicklung des Globus ● 1492 Entdeckung Amerikas durch Kolumbus • 1498 V. da Gama umsegelt das Kap d. Guten Hoffnungen ● • 1512 Heliozentrisches Weltbild durch Kopernikus (kopernikanische Wende, Ablösen des ptolemäischen Weltbildes und Erschütterung der kirchlichen Sicht der Welt, die die Erde im Mittelpunkt der Welt sah). • 1519-22 Magellan umsegelt die Erde ● • um 1600 errechnet Galileo Galilei die Fallgesetze und Johannes Kepler die Planetenbewegungen. Messen, forschen, experimentieren an der Natur als Haupterfahrungsgrund löst das mittelalterliche Buchwissen ab. Bedeutung der Kunst/ des Künstlers: Der Künstler macht sich frei von der einengenden Formensprache des Mittelalters. Dabei erkennt er seine schöpferische, gottgegebene, aber auch gottgleiche Kraft. Er wird zur individuellen Persönlichkeit und signiert seine Bilder selbstbewusst. Aus dem bloßen Handwerker wird der ,,freischaffende" Künstler. Die Gesellschaft schätzt die Kunst genauso wie Forschung, Technik und Geisteswissenschaft (mit Giorgio Vasaris „Künstlerviten“ entsteht 1550 die erste Kunstgeschichte); dadurch wird der Künstler unabhängiger von den wenigen Auftraggebern Kirche und Adel, er kann sich somit unter dem reichen Bürgertum Aufträge aussuchen. Die Einzelkünste treten in voller Ausprägung als Malerei und Skulptur auf und hängen nicht mehr am Gängelband der Architektur. Mit Donatellos „David" entsteht sowohl der erste Akt seit der Antike, als auch die erste vollplastische Skulptur. Neben den weiterhin bestehenden Wandmalereien experimentieren Künstler mit anderen Farbgründen als der üblichen Freskotechnik, neben den Temperafarben entwickelt man Ölfarben und die Leinwand löst die Holztafel ab. Anatomische Studien und Proportionslehren dienen der ,,richtigen" Darstellung des Menschen, der im Zentrum von Kunst und Denken steht. Das christozentrische Weltbild des Mittelalters wird durch das anthropozentrische der Neuzeit abgelöst. Der Künstler ist sehr oft neben seiner Kunsttätigkeit auch Erfinder, Forscher, Lehrer- und damit ein in jener Zeit hochgeschätzter ,,uomo universale".

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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