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 Aufgabe 11
Л.А.
1. Bidogie alausur, 25.09.2020
Tiere haben sich an Wasser A
angepasst, indem Sie zB vor allem
in Wärmeren Regionen einen Ch

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Aufgabe 11 Л.А. 1. Bidogie alausur, 25.09.2020 Tiere haben sich an Wasser A angepasst, indem Sie zB vor allem in Wärmeren Regionen einen Chitin - überzug der Haut als Verdunstungs- schutz nutzen. Zudem betreiben Sie Wassersynthese bei der Zellamung I um Wasser zu gewinnen. Pflanzen hingegen haben sich mit Blätter i der Aufbau der Blätter angepasst. Hydrophylen haben große Blätter und nehmen daher Vitamine und Mineralien über die Gesamte Oberfläche auf Sie haben die Schließzellen herausgehoben und auf der Oberseite. Hygrophyten. hingegen haben ein größeres Wurzelsystem und die Schließzellen sind eher nach innen gewölbt Xerophylen haben sich durch ihr großes and ausgeweiteres Worzelsystem. angepasst. Sie haben dornige und nach innen gewölbre Schließzellert. um Die Schließzeven sind oft mit Wachs verstopft, damit das Wasser nicht verdunsten hann. Fische haben. zudem Schuppen. R R/Gr St Lebewesen R Sa Exoskelett! das luachen. Marie Brinkmann Xewophy for Blätter alle 1 was AQ Optimum? des Dicgram bedenter gefäßßt 1.2. Wie lautet Das Diagram B beschreibt, dass Individuum B einen Opti sein Optimum bet Minimum bei 20%. Luftfeuchtigkeit erreicht hat. Von 20%- ca 38% kann sich das Individun der biologischer R noch nicht Fortpflanzen, jedoch leben. Fachk begriff dafür? der Bereich Startet bei Die Überlebensrate steigt von 0,01- 0,75 im Pessimum. Das Präferendum Bevorzugte ca. 38% bis zu 60% iuftfeuchtigkeit In dem Präferendum liegt das optimum. bei ca. 47% Luftfeuchtigkeit. Die Überlebensrate liegt bei 1. Danach erreicht das Individuum wieder das Pessima, bei 60-80% dort Gann es sich nicht mehr fort - Pflanzen Das Maximum (Tod) erreicht. es bei 80% Luftfeuchtigheit- B besch RJE etwas zu weit ид uv Sa 9 es gebet um die LUFT fendite SZ dass *1 1.3 Ich persönlich wurde die Cellerassel Der Toleranzhurve A...

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Aufgabe 11 Л.А. 1. Bidogie alausur, 25.09.2020 Tiere haben sich an Wasser A angepasst, indem Sie zB vor allem in Wärmeren Regionen einen Chitin - überzug der Haut als Verdunstungs- schutz nutzen. Zudem betreiben Sie Wassersynthese bei der Zellamung I um Wasser zu gewinnen. Pflanzen hingegen haben sich mit Blätter i der Aufbau der Blätter angepasst. Hydrophylen haben große Blätter und nehmen daher Vitamine und Mineralien über die Gesamte Oberfläche auf Sie haben die Schließzellen herausgehoben und auf der Oberseite. Hygrophyten. hingegen haben ein größeres Wurzelsystem und die Schließzellen sind eher nach innen gewölbt Xerophylen haben sich durch ihr großes and ausgeweiteres Worzelsystem. angepasst. Sie haben dornige und nach innen gewölbre Schließzellert. um Die Schließzeven sind oft mit Wachs verstopft, damit das Wasser nicht verdunsten hann. Fische haben. zudem Schuppen. R R/Gr St Lebewesen R Sa Exoskelett! das luachen. Marie Brinkmann Xewophy for Blätter alle 1 was AQ Optimum? des Dicgram bedenter gefäßßt 1.2. Wie lautet Das Diagram B beschreibt, dass Individuum B einen Opti sein Optimum bet Minimum bei 20%. Luftfeuchtigkeit erreicht hat. Von 20%- ca 38% kann sich das Individun der biologischer R noch nicht Fortpflanzen, jedoch leben. Fachk begriff dafür? der Bereich Startet bei Die Überlebensrate steigt von 0,01- 0,75 im Pessimum. Das Präferendum Bevorzugte ca. 38% bis zu 60% iuftfeuchtigkeit In dem Präferendum liegt das optimum. bei ca. 47% Luftfeuchtigkeit. Die Überlebensrate liegt bei 1. Danach erreicht das Individuum wieder das Pessima, bei 60-80% dort Gann es sich nicht mehr fort - Pflanzen Das Maximum (Tod) erreicht. es bei 80% Luftfeuchtigheit- B besch RJE etwas zu weit ид uv Sa 9 es gebet um die LUFT fendite SZ dass *1 1.3 Ich persönlich wurde die Cellerassel Der Toleranzhurve A...

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