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Die DNA / Genetischer Code

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 DNA / GENETISCHER CODE
DIE DNA
→ Desoxyribonukleinsäure (DNS), im Englischen deoxyribonucleic acid (DNA), ist eine
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Die DNA / DNS / Genetischer Code / Erbugtträger - Definition - Abbildungen - Aufbau - Eigenschaften - Einteilung - Genetischer Code

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DNA / GENETISCHER CODE DIE DNA → Desoxyribonukleinsäure (DNS), im Englischen deoxyribonucleic acid (DNA), ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt. Das in den Chromosomen befindliche Biomolekül ist bei allen Lebewesen der Träger der Erbinformation. Base Desoxy- ribose Phosphat- rest NH₂ Adenin HO–CH 3' 5'... d) H H₂C. H O P O Z 0 Z O 0 H H NH Bestandteile eines Nucleotids Z H Z NH₂ &&& NH NH₂ AUFBAU DER DNA Thymin Guanin Die 4 Basen- Bausteien der DNA Nucleosid hier: Deoxyadenosin Nucleotid hier: Deoxyadenosin- 3'-mono-phosphat (dAMP) Z Z P Z 3' NH₂ Cytosin Wasserstoff- brückenbindung 5' Schematische Darstellung eines DNA-Doppelstrangs 5' Ende. %7 Adenin Phosphat- desoxyribose Rückgrat @O O Thymin NH 2" BIOLOGIE Adenin N NH 2 ой 3' Ende NHN 8.H₂ N N Guanin Der Aufbau der DNA H H₂ N NH N Guanin H 3' Ende OH H₂ N N-H--10 ol--H- Cytosin NI--H-N Nukleobasen: Adenin (A), Cytosin (C), Guanin(G), Thymin (T) 2 Basenpaare liegen sich immer gegenüber ◇ Adenin - Thymin: Verbunden durch 2 Wasserstoffbrückenbindungen N-HIN Thymin Kette aus Nukleotiden Nukleotid: Einheit aus Desoxyribose (Zucker) + Phosphatrest + organische Base N-H---10 CH3 Cytosin 2 5' Ende Verbindung der Basen mit Wasserstoffbrücken 3 Z 5 1 O 00 Ein Nucleotid DNA / GENETISCHER ◇ Guanin - Cytosin: Verbunden durch 3 Wasserstoffbrückenbindungen STRUKTUR DIE DNA EINTEILUNG ■ 2 lange Nukleotidstränge → über Basen zur Doppelhelix verbunden ◇ 10 Nukleotidpaare = 1 Windung Komplementäre Doppelstränge, antiparallel ◇ Richtung des Polynukleotidstarngs: 3'-Ende: Zuckermolekül | 5'-Ende: Phosphatrest ■ CODE Identisch reproduzierbar Großer Speicherplatz Fehlerfreie Weitergabe der Erbinformationen 3 Basen bilden 1 Codon Zwischen einzelnen Merkmalen Start-/Stoppcodons EIGENSCHAFTEN DES GEN. CODES Eindeutigkeit (jede Gensequenz verschlüsselt ein Merkmal => 3 Nukleotide → 1 Aminosäure) Universalität (jede Information kann verschlüsselt werden und von verschiedenen Mechanismen entschlüsselt) BIOLOGIE Degeneration (1 Aminosäure durch mehrere Codons verschlüsselt) Überlappunsgsfrei (Start- und Stoppcodons trennen einzelne DNA-Sequenzen) Kommafreiheit (eine Information lückenlos nach der anderen) O ERSCHEINUNG Das genetische Material kann in den Zellen von Eukaryoten in 2...

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