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Fragenkatalog, Evolution, Humanevolution, Ökologie, Genetik

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Biologie

 

11/12/13

Klausur

Fragenkatalog, Evolution, Humanevolution, Ökologie, Genetik

 Fragenkatalog: 1. Klausur Q1: Molekulare Genetik
Buch: S. 142 bis 161 / Übungsaufgabe: S. 165 Nr. 1 bis 10
1. Beschreibe und erkläre zwei E

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Fragenkatalog: 1. Klausur Q1: Molekulare Genetik Buch: S. 142 bis 161 / Übungsaufgabe: S. 165 Nr. 1 bis 10 1. Beschreibe und erkläre zwei Experimente, welche eindeutig zeigen, ob Proteine oder DNA die genetische Information enthalten (GRIFFITH/AVERY & HERSEHY/CHASE) 2. Beschreibe den Aufbau der DNA (nach WATSON & CRICK) & Chromosomen. 3. Erläutere: ,,Die DNA-Einzelstränge sind antiparallel.". 4. Bei DNA und RNA spricht man von komplementärer Basenpaarung. Was versteht man darunter und wie lässt sich dies experimentell zeigen? 5. Beschreibe mögliche Replikationsformen der DNA und beschreibe das Experiment, was zur Klärung der Frage beigetragen hat (MESELSON & STAHL). 6. Beschreibe und erkläre die Replikation der DNA. 7. Erläutere dabei die Begriffe: Vorwärtsstrang, Rückwärtsstrang, Leitstrang, Folgestrang, Replikationsgabel, Replikationsblase, Okazaki-Stücke, Codon, Anticocon, codogener Strang, Promotor, Primer, degenerierter Code. 8. Benenne und beschreibe die Eigenschaften des genetischen Codes! 9. Erläutere die ,,Code-Sonne“. 10. Erläutere am Beispiel Neurospora die Bedeutung einer Genwirkkette! 11. Erläutere die ,,Ein-Gen-ein-Polypeptid"-Hypothese! 12. Nenne Unterschiede zwischen DNA und RNA und zeige den Unterschied zwischen m- und t-RNA in Aufbau und Funktion. 13. Beschreibe den Weg von der DNA bis zum fertigen Protein mit allen nötigen ,,Zwischenschritten". 14. Worin unterscheidet sich die Proteinbiosynthese bei Prokaryoten und Eukaryoten? 15. Erläutere die Begriffe Introns, Exons und Spleißen. 16. Benenne mögliche Mutationen auf der DNA an und erläutere deren Auswirkungen. 2. Klausur Q1: Molekulare & Klassische Genetik Grundlagen im Buch:...

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S. 162-164 (Genregulation & Krebs) sowie ausgeteilte Arbeitsmaterialien S. 170 – 191 inkl. Übungsaufgabe S. 187 1. Beschreiben und erklären Sie die Funktionsweise des Lac- und Tryptophan- Operons! 2. Definieren Sie dabei folgende Begriffe: Promotor - Operator - Regulatorgen - Regulatorprotein - Repressor - Aktivatoren - Subtratinduktion - Endproduktrepression 3. Benennen und erläutern Sie die verschieden Regulationsmechanismen bei Eukaryoten! 8 4. Definieren Sie dabei folgende Begriffe: Acetylierung - Methylierung - Transkriptionsfaktoren - Enhancer/Silencer - Umstrukturierung der DNA-alternatives Spleißen - Genamplifikation 5. Beschreiben und erklären Sie die Entstehung von Krebs! 6. Geben Sie die drei Mendel'schen Regeln an. 7. Erstellen Sie einen intermediären und einen dominant-rezessiven Erbgang mit P- ,F1- und F2-Generation für ein Merkmal. 8. Was ist der Unterschied zwischen Kodominanz und einem intermediären Erbgang? 9. Benennen Sie die Phasen der Meiose, erläutern Sie die darin wesentlichen Vorgänge und gehen Sie auf die besondere Bedeutung der Meiose ein. 10.Zeigen Sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Mitose und Meiose auf. 11. Beschreiben und vergleichen Sie die Entstehung der Gameten am Beispiel Eizellen und Spermien! 12. Erläutere folgende Begriffe: Crossing-over - Tetrade - inter- und intrachromosomale Rekombination, 13. Geben Sie vier Beispiele für Chromosomenmutationen/ strukturelle Chromosomenanomalien an. 14.Erklären Sie, dass Zustandekommen von Fehlverteilung von Chromosomen und daraus entstehende sog. „Chromosomenaberrationen"! 15.Beschreiben und erklären Sie die sog. Polkörperdiagnostik! 16.Beschreiben und erklären Sie die Entstehung von Krebs! 17.Beschreiben und erklären Sie detailliert folgende gentechnischen Methoden inkl. Anwendungsmöglichkeiten: Einsatz von Restriktionsenzymen □ Gelelektrophorese ☐ Markierung mit radioaktiven Gensonden + Autoradiographie Southern Blotting □ Polymerasenkettenreaktion (PCR) DNA-Sequenzierung ☐ Genetischer Fingerabdruck: STR + RFLP-Methode 18. Benennen und erklären Sie mind. 3 Möglichkeiten zum Einsatz von Gentechnik (z.B. in Pflanzenzucht, bei Tieren, in der Medizin) 11 macht den Meister (wirklich!) Loslegen! Üben Grundlagen im Buch: Üben Üben Protokolle private Notizen Vorträge □ Videos Fragenkatalog: 3. Klausur Q1.2: „Ökologie: Umweltfaktoren & Ökologische Nische" S. 311 – 325 sowie ausgeteilte Arbeitsmaterialien inkl. Übungsaufgabe S. 325 ▪ S. 332-337 „Konkurrenz & Ökologische Nische" 1. Definieren Sie die wichtigsten Begriffe zum Bereich „Autökologie" bzw. fertigen Sie ein entsprechendes Glossar an! 2. Benennen und erläutern Sie an anschaulichen Beispielen verschiedene abiotische und biotische Faktoren und deren Wirkung auf Organismen! 3. Skizzieren und erklären Sie eine typische Toleranzkurve inkl. der wichtigsten Punkte: Minimum, Maximum, Pessimum, Optimum (Präferendum), ökologische Potenz, Toleranzbereich 4. Erklären Sie die Funktion und Bedeutung von Zeigerorganismen bzw. Bioindikatoren 5. Erklären Sie den Unterschied zwischen stenöken und euryöken Organismen und geben Sie entsprechende Beispiele für Pflanzen und Tiere an! 6. Beschreiben und erklären Sie den Unterschied zwischen homoiothermen und poikilothermen Organismen und erläutern Sie deren Anpassungsstrategien bei Hitze und Kälte! 7. Benennen und erklären Sie die detailliert die Klimaregeln (BERGMANN'sche und ALLEN'sche Regel)! 8. Beschreiben Sie verschiedene Anpassungen von Pflanzen & Tieren an die Wasserversorgungen anhand von Beispielen inkl. den jeweiligen Fachbegriffen! 9. Erklären Sie das Prinzip der ökologischen Nische! 10. Geben Sie jeweils ein Beispiel an für Konkurrenzausschluss und Konkurrenzvermeidung! Fragenkatalog: 4. Klausur Q1.2 Ökologie Beziehungen zwischen Lebewesen - Ökosystem See - Nahrungsbeziehungen und Stoffkreisläufe Grundlagen im Buch: Wichtig: Grundlagen aus den vorherigen Kapiteln (z.B. Ökofaktoren, Prinzip der ökologischen Nische) müssen selbstverständlich auch gekonnt werden, auch wenn diese nicht schwerpunkt-mäßig abgefragt werden! lernen anwenden verstehen ■ S. 326-341 inkl. Übungsaufgabe S.341 S. 346; 350-351; 354 -359; 372-375 + Aufgabe S. 367 +373 sowie ausgeteilte Arbeitsmaterialien 11. Vervollständigen Sie ihr Glossar mit den jeweiligen Fachbegriffen! 12. Beschreiben und erklären Sie logistische und exponentielle Wachstumsverläufe bei Populationen! an. 13. Beschreiben und erklären Sie den Unterschied zwischen dichteabhängigen und dichteunabhängigen Faktoren! 14. Erklären und beschreiben Sie die Wechselwirkungen von Parasiten (inkl. Vor- und Nachteile des Wirtswechsels), Symbionten, Konkurrenten und geben Sie entsprechenden Beispiele an! 15. Erklären Sie den Entwicklungszyklus des Malaria-Erregers! 16. Skizzieren Sie den typischen Verlauf einer Räuber-Beute-Beziehung. 17. Benennen Sie die drei Lotka-Volterra-Regeln. 18. Benennen Sie mögliche Anpassungen und Strategien von Räubern und Beute! 19. Erklären Sie die Unterschiede zwischen r- und K-Strategen ! 20. Beschreiben Sie den Energiefluss in einem Ökosystem unter Verwendung der jeweiligen Fachbegriffe! 21. Benennen Sie die drei Trophieebenen und geben Sie jeweils ein Beispiel für einen Vertreter 22. Welche Bedeutung hat die „Dichte-Anomalie des Wassers" für das Ökosystem eines Sees in Mitteleuropa?

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Benennen Sie die Phasen der Meiose, erläutern Sie die darin wesentlichen Vorgänge und gehen Sie auf die besondere Bedeutung der Meiose ein. 10.Zeigen Sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Mitose und Meiose auf. 11. Beschreiben und vergleichen Sie die Entstehung der Gameten am Beispiel Eizellen und Spermien! 12. Erläutere folgende Begriffe: Crossing-over - Tetrade - inter- und intrachromosomale Rekombination, 13. Geben Sie vier Beispiele für Chromosomenmutationen/ strukturelle Chromosomenanomalien an. 14.Erklären Sie, dass Zustandekommen von Fehlverteilung von Chromosomen und daraus entstehende sog. „Chromosomenaberrationen"! 15.Beschreiben und erklären Sie die sog. Polkörperdiagnostik! 16.Beschreiben und erklären Sie die Entstehung von Krebs! 17.Beschreiben und erklären Sie detailliert folgende gentechnischen Methoden inkl. Anwendungsmöglichkeiten: Einsatz von Restriktionsenzymen □ Gelelektrophorese ☐ Markierung mit radioaktiven Gensonden + Autoradiographie Southern Blotting □ Polymerasenkettenreaktion (PCR) DNA-Sequenzierung ☐ Genetischer Fingerabdruck: STR + RFLP-Methode 18. Benennen und erklären Sie mind. 3 Möglichkeiten zum Einsatz von Gentechnik (z.B. in Pflanzenzucht, bei Tieren, in der Medizin) 11 macht den Meister (wirklich!) Loslegen! Üben Grundlagen im Buch: Üben Üben Protokolle private Notizen Vorträge □ Videos Fragenkatalog: 3. Klausur Q1.2: „Ökologie: Umweltfaktoren & Ökologische Nische" S. 311 – 325 sowie ausgeteilte Arbeitsmaterialien inkl. Übungsaufgabe S. 325 ▪ S. 332-337 „Konkurrenz & Ökologische Nische" 1. Definieren Sie die wichtigsten Begriffe zum Bereich „Autökologie" bzw. fertigen Sie ein entsprechendes Glossar an! 2. Benennen und erläutern Sie an anschaulichen Beispielen verschiedene abiotische und biotische Faktoren und deren Wirkung auf Organismen! 3. Skizzieren und erklären Sie eine typische Toleranzkurve inkl. der wichtigsten Punkte: Minimum, Maximum, Pessimum, Optimum (Präferendum), ökologische Potenz, Toleranzbereich 4. Erklären Sie die Funktion und Bedeutung von Zeigerorganismen bzw. Bioindikatoren 5. Erklären Sie den Unterschied zwischen stenöken und euryöken Organismen und geben Sie entsprechende Beispiele für Pflanzen und Tiere an! 6. Beschreiben und erklären Sie den Unterschied zwischen homoiothermen und poikilothermen Organismen und erläutern Sie deren Anpassungsstrategien bei Hitze und Kälte! 7. Benennen und erklären Sie die detailliert die Klimaregeln (BERGMANN'sche und ALLEN'sche Regel)! 8. Beschreiben Sie verschiedene Anpassungen von Pflanzen & Tieren an die Wasserversorgungen anhand von Beispielen inkl. den jeweiligen Fachbegriffen! 9. Erklären Sie das Prinzip der ökologischen Nische! 10. Geben Sie jeweils ein Beispiel an für Konkurrenzausschluss und Konkurrenzvermeidung! Fragenkatalog: 4. Klausur Q1.2 Ökologie Beziehungen zwischen Lebewesen - Ökosystem See - Nahrungsbeziehungen und Stoffkreisläufe Grundlagen im Buch: Wichtig: Grundlagen aus den vorherigen Kapiteln (z.B. Ökofaktoren, Prinzip der ökologischen Nische) müssen selbstverständlich auch gekonnt werden, auch wenn diese nicht schwerpunkt-mäßig abgefragt werden! lernen anwenden verstehen ■ S. 326-341 inkl. Übungsaufgabe S.341 S. 346; 350-351; 354 -359; 372-375 + Aufgabe S. 367 +373 sowie ausgeteilte Arbeitsmaterialien 11. Vervollständigen Sie ihr Glossar mit den jeweiligen Fachbegriffen! 12. Beschreiben und erklären Sie logistische und exponentielle Wachstumsverläufe bei Populationen! an. 13. Beschreiben und erklären Sie den Unterschied zwischen dichteabhängigen und dichteunabhängigen Faktoren! 14. Erklären und beschreiben Sie die Wechselwirkungen von Parasiten (inkl. Vor- und Nachteile des Wirtswechsels), Symbionten, Konkurrenten und geben Sie entsprechenden Beispiele an! 15. Erklären Sie den Entwicklungszyklus des Malaria-Erregers! 16. Skizzieren Sie den typischen Verlauf einer Räuber-Beute-Beziehung. 17. Benennen Sie die drei Lotka-Volterra-Regeln. 18. Benennen Sie mögliche Anpassungen und Strategien von Räubern und Beute! 19. Erklären Sie die Unterschiede zwischen r- und K-Strategen ! 20. Beschreiben Sie den Energiefluss in einem Ökosystem unter Verwendung der jeweiligen Fachbegriffe! 21. Benennen Sie die drei Trophieebenen und geben Sie jeweils ein Beispiel für einen Vertreter 22. Welche Bedeutung hat die „Dichte-Anomalie des Wassers" für das Ökosystem eines Sees in Mitteleuropa?