Biologie /

Genetik

Genetik

user profile picture

Luisa

26 Followers
 

Biologie

 

11

Lernzettel

Genetik

 1 Strukturebenen der Proteine
2. Klausur: Biologie Lk
Genetik/Gentechnik
پر سے
B-Faltblatt
x-Helix
numm
leee
gaming
海
Primärstruktur
Aneina

Kommentare (2)

Teilen

Speichern

194

Proteinbiosynthese, Genmutationen, Regulation der Genaktivität

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

1 Strukturebenen der Proteine 2. Klausur: Biologie Lk Genetik/Gentechnik پر سے B-Faltblatt x-Helix numm leee gaming 海 Primärstruktur Aneinanderreihung von Aminosäuren ● Sekundärstruktur a-Helix spiralige Anordnung der Aminosäuren • intramolekulare Wasserstoffbrückenbindungen 3,6 Molekülbausteine in einer Windung z.B. Haare Tertiärstruktur ● B-Faltblatt Zusammenlagerung gestreckter Polypeptidketten • intermoleküle H-Brücken z.B. Naturseide • führt unabhängig von Sekundärstruktur zu einer weiteren Windung Wechselwirkung zwischen den Resten der Polypeptidketten Funktionsfähigkeiten und Stabilität wird erreicht Arten der Wechselwirkungen: 1) Wasserstoffbrücken zwischen polaren Seitenketten der Aminosäure 2) Ionenbindungen zwischen Carboxy-Gruppen und Amino-Gruppen 3) Van-der-Waals-Kräfte zwischen unpolaren Seitenketten 4) Elektronenpaarbindung = Disulfidbrücken Quartärstruktur • zwei oder mehr Polypeptidketten (Tertiärstruktur) bilden eine funktionelle Einheit • Zusammenhalt der Ketten erfolgt ebenfalls durch o.g. chemische Bindungen und Kräfte z.B. Hämoglobin 2 Die Proteinbiosynthese 2.1 Der schematische Ablauf • zur Neubildung von Proteinen innerhalb einer Zelle • DNA kann den Zellkern nicht verlassen -> deshalb wird die mRNA als Kopie benötigt, die den Zellkern verlassen kann • mRNA besteht nur aus einem Einzelstrang Aminosäuren 2.2 Die Transkription VA Zellkern DNA mRNA Transkription Protein THULE 3' Transkriptionsrichtung Translation an den Ribosomen XXX 3' ... 2 3 5 4 6 ry Gen-Abschnitt GAGG G CATC CT Transkription Ser Translation Ile Leu Umgestaltung zum Protein 2 1 Promotor-Region DNA-Rückwindung Nicht codogener Strang Codogener Strang RNA-Polymerase Nucleosidtriphosphat -----MRNA 1... 9 DNA-Entwindung 10 Terminatorregion DNA Polypeptid komplementäre Basenpaarung mit Uracil mRNA-Strang 2.2.1 Der Ablauf der Transkription ,,transcribere“ (Latein) -> „abschreiben" beginnt an der Promotor-Region (einer spezifischen Sequenz der DNA) • dort bindet die RNA-Polymerase und DNA-Doppelhelix wird hinter der Ptomotor-Region blasenartig geöffnet • am codogenen Strang (3¹-5'-Richtung) wird ein mRNA-Strang aus Nucleosidtriiphosphaten in 5'-3'-Richtung synthetisiert ● ● ● 2.2.2 Der genetische Code • es codieren immer drei Basen für eine Aminosäure mRNA Basentriplett = Codon Eigenschaften: 1) ist ein Triplett-Code ● ● RNA-Polymerase benötigt keinen Primer, sondern liest Start- und Stoppsignale auf dem...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

codogenen Strang ab DNA-Doppelhelix wird hinter RNA-Polymerase wieder verdrillt Transkription findet von Promotor-Region bis zur Terminator-Region statt Polysom -> Ribosomen angelagert an mRNA-Moleküle an ● Stoppcodons: UAA, UAG, UGA Ort 2.2.3 Vergleich von Transkription und Replikation Zeitpunkt im Zellzyklus Produkt Bedeutung Ablauf allgemein 2) nahezu universell -> gilt für fast alle Lebewesen 3) degeneriert -> 1 Triplett codieret für 1 Aminosäure, aber viele Aminosäuren werden durch mehrere Tripletts bestimmt 4) kommafrei -> Codons schließen lückenlos aneinander an beteiligte Enzyme 5) nicht überlappend -> Basen immer nur Bestandteil eines Codons 6) wird in 5'-3'-Richtung gelesen Umfang ● ● ● ● Transkription Zellkern, später im Cytoplasma an den Robosomen Interphase (G1- & G2-Phase ● mRNA-Strang Botenmolekül mRNA wird für Translation hergestellt RNA-Polymerase an Promotorregion Entwindung der DNA ● • Anlagerung komplementärer Nucleosidtriphosphate (U statt T) • mRNA entsteht in 5'-3'-Richtung bis zur Terminatorregion Rückwindung der DNA RNA-Polymerase • ein Gen (bestimmter Abschnitt des Matrizen-Strangs) • Zellkern • Interphase (S-Phase) Replikation • zwei identische DNA-Doppelstränge • Verdopplung der DNA für die Zellteilung Entwindung/Spaltung der DNA-Stränge • Primersynthese ● kontinuierliche und diskontinuierliche Verdoppelung der DNA-Stränge Primerentfernung und Verknüpfung durch ● Ligase Topoisomerase, Helicase, Primase, DNA-Polymerase III, DNA-Polymerase I, Ligase • das ganze Genom (beide DNA-Einzelstränge) 2.3 Die Prozessierung (bei Eukaryoten) DNA- Matrizenstrang prs-mRNA Transkription Prozessierung reife mRNA Polypeptid Translation 5 ● Exon Intron Exon mRNA cap BESLE 2.4 Die Translation 12 dag 5' Intron Gen freie tRNA codierende Region Lasso-Struktur Spleißen X/IIII. Poly A M Peptidkette Exon Nucleus E-Stelle • DNA besteht aus Introns (nichtcodierende Segmente) und Exons (codierende Segmente -> enthalten bestimmt Informationen) • Introns und Exons werden in eine vorläufige prä-mRNA transkribiert -> prä-mRNA verlässt den Zellkern nicht Introns werden unter Ausbildung von Lasso-Strukturen aus der prä-mRNA herausgeschnitten Exons werden zu einer zusammenhängenden mRNA verknüpft • cap-Struktur aus einem methylierten Guanosin-Triphosphat wird am 5'-Ende angeheftet ● • tRNA wandert von der A- zur P-Stelle • A-Stelle wird wieder besetzt ● -> erleichtert Anlagerung der mRNA an Ribosom und schützt das 5'-Ende vor dem enzymatischen Abbau der Endonuclease • am 3'-Ende wird ein Poly A-Schwanz angefügt (eine Sequenz aus bis zu 250 Adenin-Nucleotiden -> erleichtert Export der mRNA ins Cytoplasma, schützt 3'-Ende vor enzymatischen Abbau der Endonuclease Veränderung von prä-mRNA zur mRNA -> mRNA-Prozessierung/ mRNA-Reifung • reife mRNA gelangt durch Kernpore ins Cytoplasma ● P-Stelle Aminosäure A-Stelle beladene tRNA große Untereinheit 18803¹ Initiation (Start) mRNA bindet an der Ribosomenerkennungsstelle der kleinen Untereinheit • kleine Untereinheit wandert in 3'-Richtung, bis sie auf einen Startcodon (AUG) trifft • tRNA mit Methionin lagert sich mit ihrem Anticodon (UAC) an das Startcodon an ● große Untereinheit lagert sich an kleine Untereinheit Engolation (Kettenverlängerung) Peptidbindung wird durch Peptidyltransferase (in der A-Stelle) ausgebildet Ribosom wandert 3 Nucleotide weiter Termination (Kettenabbruch) sobald Stoppcodon (UAA, UAG, UGA) an A-Stelle gelangt, kommt es zum Abbruch -> es gibt keine tRNA mit dem passenden Anticodon Ribosom zerfällt und Polypeptid wird frei 2.5 Vergleich PBS bei Pro- und Eukaryoten DNA-Matrizenstrang xxxxxx Transkription Translation- Cytoplasma Unterschiede zeitlicher Ablauf Orte der Transkription und Translation unmittelbares wachsende Polypeptidkette- Strukturen Transkriptionsprodukt posttranskriptionale Ribosomentyp 70S-Ribosom Gemeinsamkeiten • zwei Teilprozesse: Transkription und Translation • Information der DNA wird auf mRNA übertragen ● Translation läuft im Cytoplasma an den Ribosomen ab • es entsteht eine Polypeptidkette, die später zu einem Protein wird • mRNA wird mit Hilfe von tRNAs übersetzt -> gleicher Ablauf der Translation • tRNA transportiert spezifische Aminosäuren Startcodon für die Translation Polypeptidsynthese Aufbau der DNA bzw. des Gens mRNA Cytoplasma • mRNA Prokaryoten • Translation beginnt vor Beendigung der Translation • keine ● • 70s-Ribosomen -> 50s und 30s Untereinheit GUG Kern- hülle RNA-Pro- zessierung • DNA enthält keine Stützproteine (Histone) Gene enthalten nur codierende Sequenzen cap • es werden meist mehrere Polypeptide synthetisiert Cytoplasma DNA XXXXXX Transkription ● ● ● ● prä-mRNA mRNA • prä-mRNA ● wachsende -Polypeptidkette 805-Ribosom • AUG Poly A Eukaryoten Transkription: Zellkern Translation: Cytoplasma Translation beginnt erst nach Abschluss der Transkription cap-Struktur Poly A-Schwanz 80s-Ribosomen -> 60s und 40s Untereinheit • es wird pro Vorgang nur ein Polypeptid synthetisiert • DNA enthält Histone (Nucleohiston-Komplex) • „Mosaikgene" -> enthalten Exons und Introns

Biologie /

Genetik

Genetik

user profile picture

Luisa

26 Followers
 

Biologie

 

11

Lernzettel

Genetik

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 1 Strukturebenen der Proteine
2. Klausur: Biologie Lk
Genetik/Gentechnik
پر سے
B-Faltblatt
x-Helix
numm
leee
gaming
海
Primärstruktur
Aneina

App öffnen

Teilen

Speichern

194

Kommentare (2)

N

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Proteinbiosynthese, Genmutationen, Regulation der Genaktivität

Ähnliche Knows

13

Genetik: Proteinbiosynthese, Genetischer Code, Mutationen, Genregulation

Know Genetik: Proteinbiosynthese, Genetischer Code, Mutationen, Genregulation thumbnail

121

 

11/12/13

3

Proteinbiosynthese

Know Proteinbiosynthese thumbnail

106

 

11/12/13

Proteinbiosynthese bei Prokaryoten/ Eukaryoten

Know Proteinbiosynthese bei Prokaryoten/ Eukaryoten thumbnail

164

 

11/12/13

Proteinbiosynthese bei Pro- und Eukaryoten

Know Proteinbiosynthese bei Pro- und Eukaryoten thumbnail

20

 

12

Mehr

1 Strukturebenen der Proteine 2. Klausur: Biologie Lk Genetik/Gentechnik پر سے B-Faltblatt x-Helix numm leee gaming 海 Primärstruktur Aneinanderreihung von Aminosäuren ● Sekundärstruktur a-Helix spiralige Anordnung der Aminosäuren • intramolekulare Wasserstoffbrückenbindungen 3,6 Molekülbausteine in einer Windung z.B. Haare Tertiärstruktur ● B-Faltblatt Zusammenlagerung gestreckter Polypeptidketten • intermoleküle H-Brücken z.B. Naturseide • führt unabhängig von Sekundärstruktur zu einer weiteren Windung Wechselwirkung zwischen den Resten der Polypeptidketten Funktionsfähigkeiten und Stabilität wird erreicht Arten der Wechselwirkungen: 1) Wasserstoffbrücken zwischen polaren Seitenketten der Aminosäure 2) Ionenbindungen zwischen Carboxy-Gruppen und Amino-Gruppen 3) Van-der-Waals-Kräfte zwischen unpolaren Seitenketten 4) Elektronenpaarbindung = Disulfidbrücken Quartärstruktur • zwei oder mehr Polypeptidketten (Tertiärstruktur) bilden eine funktionelle Einheit • Zusammenhalt der Ketten erfolgt ebenfalls durch o.g. chemische Bindungen und Kräfte z.B. Hämoglobin 2 Die Proteinbiosynthese 2.1 Der schematische Ablauf • zur Neubildung von Proteinen innerhalb einer Zelle • DNA kann den Zellkern nicht verlassen -> deshalb wird die mRNA als Kopie benötigt, die den Zellkern verlassen kann • mRNA besteht nur aus einem Einzelstrang Aminosäuren 2.2 Die Transkription VA Zellkern DNA mRNA Transkription Protein THULE 3' Transkriptionsrichtung Translation an den Ribosomen XXX 3' ... 2 3 5 4 6 ry Gen-Abschnitt GAGG G CATC CT Transkription Ser Translation Ile Leu Umgestaltung zum Protein 2 1 Promotor-Region DNA-Rückwindung Nicht codogener Strang Codogener Strang RNA-Polymerase Nucleosidtriphosphat -----MRNA 1... 9 DNA-Entwindung 10 Terminatorregion DNA Polypeptid komplementäre Basenpaarung mit Uracil mRNA-Strang 2.2.1 Der Ablauf der Transkription ,,transcribere“ (Latein) -> „abschreiben" beginnt an der Promotor-Region (einer spezifischen Sequenz der DNA) • dort bindet die RNA-Polymerase und DNA-Doppelhelix wird hinter der Ptomotor-Region blasenartig geöffnet • am codogenen Strang (3¹-5'-Richtung) wird ein mRNA-Strang aus Nucleosidtriiphosphaten in 5'-3'-Richtung synthetisiert ● ● ● 2.2.2 Der genetische Code • es codieren immer drei Basen für eine Aminosäure mRNA Basentriplett = Codon Eigenschaften: 1) ist ein Triplett-Code ● ● RNA-Polymerase benötigt keinen Primer, sondern liest Start- und Stoppsignale auf dem...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

codogenen Strang ab DNA-Doppelhelix wird hinter RNA-Polymerase wieder verdrillt Transkription findet von Promotor-Region bis zur Terminator-Region statt Polysom -> Ribosomen angelagert an mRNA-Moleküle an ● Stoppcodons: UAA, UAG, UGA Ort 2.2.3 Vergleich von Transkription und Replikation Zeitpunkt im Zellzyklus Produkt Bedeutung Ablauf allgemein 2) nahezu universell -> gilt für fast alle Lebewesen 3) degeneriert -> 1 Triplett codieret für 1 Aminosäure, aber viele Aminosäuren werden durch mehrere Tripletts bestimmt 4) kommafrei -> Codons schließen lückenlos aneinander an beteiligte Enzyme 5) nicht überlappend -> Basen immer nur Bestandteil eines Codons 6) wird in 5'-3'-Richtung gelesen Umfang ● ● ● ● Transkription Zellkern, später im Cytoplasma an den Robosomen Interphase (G1- & G2-Phase ● mRNA-Strang Botenmolekül mRNA wird für Translation hergestellt RNA-Polymerase an Promotorregion Entwindung der DNA ● • Anlagerung komplementärer Nucleosidtriphosphate (U statt T) • mRNA entsteht in 5'-3'-Richtung bis zur Terminatorregion Rückwindung der DNA RNA-Polymerase • ein Gen (bestimmter Abschnitt des Matrizen-Strangs) • Zellkern • Interphase (S-Phase) Replikation • zwei identische DNA-Doppelstränge • Verdopplung der DNA für die Zellteilung Entwindung/Spaltung der DNA-Stränge • Primersynthese ● kontinuierliche und diskontinuierliche Verdoppelung der DNA-Stränge Primerentfernung und Verknüpfung durch ● Ligase Topoisomerase, Helicase, Primase, DNA-Polymerase III, DNA-Polymerase I, Ligase • das ganze Genom (beide DNA-Einzelstränge) 2.3 Die Prozessierung (bei Eukaryoten) DNA- Matrizenstrang prs-mRNA Transkription Prozessierung reife mRNA Polypeptid Translation 5 ● Exon Intron Exon mRNA cap BESLE 2.4 Die Translation 12 dag 5' Intron Gen freie tRNA codierende Region Lasso-Struktur Spleißen X/IIII. Poly A M Peptidkette Exon Nucleus E-Stelle • DNA besteht aus Introns (nichtcodierende Segmente) und Exons (codierende Segmente -> enthalten bestimmt Informationen) • Introns und Exons werden in eine vorläufige prä-mRNA transkribiert -> prä-mRNA verlässt den Zellkern nicht Introns werden unter Ausbildung von Lasso-Strukturen aus der prä-mRNA herausgeschnitten Exons werden zu einer zusammenhängenden mRNA verknüpft • cap-Struktur aus einem methylierten Guanosin-Triphosphat wird am 5'-Ende angeheftet ● • tRNA wandert von der A- zur P-Stelle • A-Stelle wird wieder besetzt ● -> erleichtert Anlagerung der mRNA an Ribosom und schützt das 5'-Ende vor dem enzymatischen Abbau der Endonuclease • am 3'-Ende wird ein Poly A-Schwanz angefügt (eine Sequenz aus bis zu 250 Adenin-Nucleotiden -> erleichtert Export der mRNA ins Cytoplasma, schützt 3'-Ende vor enzymatischen Abbau der Endonuclease Veränderung von prä-mRNA zur mRNA -> mRNA-Prozessierung/ mRNA-Reifung • reife mRNA gelangt durch Kernpore ins Cytoplasma ● P-Stelle Aminosäure A-Stelle beladene tRNA große Untereinheit 18803¹ Initiation (Start) mRNA bindet an der Ribosomenerkennungsstelle der kleinen Untereinheit • kleine Untereinheit wandert in 3'-Richtung, bis sie auf einen Startcodon (AUG) trifft • tRNA mit Methionin lagert sich mit ihrem Anticodon (UAC) an das Startcodon an ● große Untereinheit lagert sich an kleine Untereinheit Engolation (Kettenverlängerung) Peptidbindung wird durch Peptidyltransferase (in der A-Stelle) ausgebildet Ribosom wandert 3 Nucleotide weiter Termination (Kettenabbruch) sobald Stoppcodon (UAA, UAG, UGA) an A-Stelle gelangt, kommt es zum Abbruch -> es gibt keine tRNA mit dem passenden Anticodon Ribosom zerfällt und Polypeptid wird frei 2.5 Vergleich PBS bei Pro- und Eukaryoten DNA-Matrizenstrang xxxxxx Transkription Translation- Cytoplasma Unterschiede zeitlicher Ablauf Orte der Transkription und Translation unmittelbares wachsende Polypeptidkette- Strukturen Transkriptionsprodukt posttranskriptionale Ribosomentyp 70S-Ribosom Gemeinsamkeiten • zwei Teilprozesse: Transkription und Translation • Information der DNA wird auf mRNA übertragen ● Translation läuft im Cytoplasma an den Ribosomen ab • es entsteht eine Polypeptidkette, die später zu einem Protein wird • mRNA wird mit Hilfe von tRNAs übersetzt -> gleicher Ablauf der Translation • tRNA transportiert spezifische Aminosäuren Startcodon für die Translation Polypeptidsynthese Aufbau der DNA bzw. des Gens mRNA Cytoplasma • mRNA Prokaryoten • Translation beginnt vor Beendigung der Translation • keine ● • 70s-Ribosomen -> 50s und 30s Untereinheit GUG Kern- hülle RNA-Pro- zessierung • DNA enthält keine Stützproteine (Histone) Gene enthalten nur codierende Sequenzen cap • es werden meist mehrere Polypeptide synthetisiert Cytoplasma DNA XXXXXX Transkription ● ● ● ● prä-mRNA mRNA • prä-mRNA ● wachsende -Polypeptidkette 805-Ribosom • AUG Poly A Eukaryoten Transkription: Zellkern Translation: Cytoplasma Translation beginnt erst nach Abschluss der Transkription cap-Struktur Poly A-Schwanz 80s-Ribosomen -> 60s und 40s Untereinheit • es wird pro Vorgang nur ein Polypeptid synthetisiert • DNA enthält Histone (Nucleohiston-Komplex) • „Mosaikgene" -> enthalten Exons und Introns