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Klausur: Zellkern; Biomembran; Transportvorgänge

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 Kursarbeit Biologie
Name: Viviana Littig
1. Zellkern
11 bio_1
Rohpunkte:
a. Beschriften Sie die Abbildung des Zellkerns (M1).
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Note:
3

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Kursarbeit Biologie Name: Viviana Littig 1. Zellkern 11 bio_1 Rohpunkte: a. Beschriften Sie die Abbildung des Zellkerns (M1). 48/49 Note: 3. Transportvorgänge in Biomembranen b. Zeichnen Sie ein Diagramm, das die Porenfrequenz in Abhängigkeit vom Kerndurchmesser zeigt. Erläutern Sie den Kurvenverlauf. sehr gut (1) 15 MSS-Punkte: C. 17.11.2020 c. Charakterisieren Sie in Stichpunkten die aufeinanderfolgenden Stoffwechselvorgänge der Zelle angefangen mit der Proteinbiosynthese bis zur möglichen Abgabe der Produkte ins Zelläußere. 1.12.2014 414 10/10 2. Biomembranen a. Zeichnen und beschriften Sie den allgemeinen Aufbau einer Biomembran mit Phospholipiden und verschiedenen Proteinen. Erläutern Sie die Anordnung von Lipiden und Proteinen. a. Vergleichen Sie die Begriffe ,,passiver Transport" und „aktiver Transport". b. Begründen Sie mit Hilfe der Informationen aus M2, wie sich Cholesterin in einer Biomembran anordnet. Erklären Sie ebenfalls die Anordnung der Glucose-Einheiten der Glykolipide. 11.5/72 8,5/9 414 2/2 4/4 b. Erläutern Sie, weshalb bei der Natrium-Kalium-Pumpe von einem primäraktiven Transport, bei NXC und NIS hingegen von einem sekundäraktiven Transport gesprochen wird (M3). Benennen Sie die unterschiedlichen Transportvorgänge bei den Transportproteinen NXC und NIS (M3). Begründen Sie ihre Entscheidung. 11/4 Kursarbeit Biologie Name: Viviana Littig M1 Zellkern M2 Weitere Membranlipide Cholesterin 11 bio_1 Cholesterin (rechts) zählt trotz seiner für Lipide ungewöhnlichen, chemischen Struktur zu den Membranlipiden. Abgesehen von nur einer H-O-Gruppe, die vernachlässigt werden kann, besitzt es nur unpolare C-C-Bindungen und C-H-Bindungen. کاموں اور HO H 17.11.2020 H Glycolipide Glykolipide ragen aus der Membran z. B. mit einer Kette von aneinandergehefteten Glucose- Einheiten (Traubenzucker) in den extrazellulären Raum hinein. M3 Beispiele für Membrantransportvorgänge Information: Der Konzentrationsunterschied der Natrium-Ionen über die jeweilige...

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Membran wird bei beiden folgenden Beispielen dazu ausgenutzt, auch die zweite lonensorte (Calcium- bzw. lodid-lonen) zu transportieren. Der Konzentrationsunterschied an Natrium-Ionen wurde zuvor mit der Hilfe der Natrium-Kalium-Pumpe unter ATP-Verbrauch aufgebaut. Bsp. 1: NXC NXC ist ein Transmembranprotein in der Zellmembran von Tieren, welches Natrium-Ionen von der einen auf die andere Seite der Membran transportiert und Calcium-Ionen in entgegengesetzter Richtung. Bsp. 2: NIS NIS ist ein Transportprotein, das in allen Lebewesen außer Pflanzen vorkommt. Es transportiert Natrium-Ionen in die Zelle und gleichzeitig lodid-lonen in dieselbe Richtung. Nr. 1 a) Nukleolus b. Porenfrequenz [Nm] ķ 2 raves Endoplasmatisches Retikulum 3 Zentralpartikel einer Kernpore 1 80 außere Zellkernhüle 5 innere Zellkernhülle 6 doppelte Zellkern membran = Heterochromatin Kernpore 8 13 Kursarbeit 11 bio 4 70- 26 46 M A 90 Durchmesser vom 2 tin Zellkern [um]/ 2 17.11.20 Viviana Littig Kurvenverlauf: Erst linear und dann flacht die Kurve ab (Grenzwert des Graphens)." je großer der Durchmesser des Kerns ist, desto mehr Aktivitäten. ✓ Erklärung: Das Volumen des Zellkerns wächst mit Cler 3. Potenzwenn d größer wird. Die Oberfläche aber nur mit der 2. Potenz. Die Stoffwechsel aktivitäten, Merge an Edukten + Produkten nimmt im Kern stärker eu als an der Oberfläche Poren sind. →> Die Anzahl an Poren muss zunehmen. Ab ca. 70 Poren pro um kommen dann aber keine Poren mehr hinzu, da kein Platz mehr auf der Oberfläche ist und die Hülle ansonsten zu unstabil sein würde. ✓ ✓ A c) Proteinbiosynthese: im Tellkern: Transkription, also informationen von DNA x s 22 werden in RNA überschrieben. J 1 4* 2 Modifikation, also clie RNA wird bearbeitet 2 L dann wird die RNA com Zellkern über Kernporen abgegeben und von Ribosomen des raven Endoplasmatischen Retikulum aufgenommen. von dort aus werden die Enzyme in Form von Vesikel (Bläschon) Lon dem raven ER abgegeben und treten in das Dictyosom ein. Von dort trilt das Vesikel zuerst in die Cis- Zisterne ein, dann schnürt sich das Vesikel wieder ab und wandert als Transportuesikel in die mediale - Zisterne. Erneut schnürt sich das vesikel ab und wandert in die trans-Zisterne (die letze), von der es dann ein Letzes. mal abgeschnint wind und... ✓ ins Zelläußere gelangen kann. • jetzt über die Zella ban ti in Ribosomen: Translation also die Info der RNA wird in Aminosäureketten [Enzyme ] überschrieben. 1 Nr.2 @ Phospolidipe & H₂O + digosaccarad ଜରୁର Periphones Tunnel Carolinia Prolan 3 450 Glycoprotein ● Chorophyll # H₂0 Biomembranen bestehen aus Phospholipiden und Eiweißstoffen (Proteine). Phosphor (Saure) Alfbau Phospolipia. polar unpolar Unpolarer Bereich Glycerin 2 Fettsäuren Die Phospholipide ordnen sich dann jeweils so an das nach innen der Bereich unpolar ist und nach außen zum Spolarer Bereich . wässrigen Plasma Polar ist. (Polar neben Polar & Unpolarneben unpolar) ✓ Protein wie zB. das Tunnelprotein (agert sich folgendermaßenein. • Oben und unten ist es polar und reicht in das wässrige Plasma hinein An der Außenseile ist es unpolar und befindet sich im unpolaren Bereich der Biomembran. polare . • unpolare Eiching An der Innenseite ist es polar um es Polaren oder ionischen Molekülen das passieren der Membran zu ermöglichen. integrales Protein : unpolar → befindet sich im unpolbren Bereich 2 peripheres Protein: Polar → ragt in dies wässrige Plasma f Proteine reichen immer in das wässrige Plasma befindenden sich immer im Unpolaren Bereich JJ

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1. Zellkern
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a. Beschriften Sie die Abbildung des Zellkerns (M1).
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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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