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Lernzettel Biologie-Evolution EVOLUTIONSFAKTOREN • Mutation, Rekombination inter- und intraspchromosomale, Selektion, Selektionsdruck, Gendrift, Isolation * Interchromasomale Rekombination zufällige Neuverteilung der hamdagen Chromosomen Anaphase I/ Meiose * Intrachromosomale Rekombination : Crossing over, Skickaustausch zwischen homologen Chromosomen (Prophase I) SELEKTIONSFORMEN/NATÜRLICHE SELEKTION Natürliche Selektion: Prozess, der zum Überleben des am besten an seine Umwelt Angepasstheiten führt → Je nach Allel- und Merkmalskombinationen haben Individuen Selektionsvorteile bzw. Selektionsnachteile Selektionsfaktoren: Biotische Konkurrenz, Räuber : Abiotische Klima, Temperatur, pH-Wert Selektionsdruck: die Einwirkung eines Selektionsfaktors auf eine Population von Organismen L> für bestimmte Formen einer Art nachteiliger Einfluss der Selektion. Drei Arten von Selektionsdruck: SD SD у ул •'m in m A gerichtete / transformierende Selektion stabilisierende Selektion disprutive Selektion y-Achse phanotypisches Merkmal Beispiel: helle/dunkle Falter liegt vor, wenn die Träger eines Merkmals, das am Rand des Merkmalsspektrums der Population liegt, begünstigt werden findet statt, wenn die Individuen einer Population über viele Generationen hinweg unter konstanten Umweltbedingungen leben werden die Formen, die am häufigsten vorkommen, zurückgedrängt, z. B. aufgrund von Parasiten, Fressfeinden oder ansteckenden Krankheiten GENDRIFT Definition zufällige Ereignisse führen zu unterschiedlichem Reproduktionserfolg. • zufällige Veränderung der Allelhäufigkeiten in einer Population Ursachen/Folgen drastische Reduzierung der Population - Abnahme der genetischen Variabilität ("Verarmung") Abwanderung, Verdriftung" 2.B. Globale Welt ->Schiffsfahrt, Sturm -Verringerung der Resourcen am Ursprungsort - Bezogen auf kleine Gruppe von Individuen • Verarmung der genetischen Variabilität // andere Allelhaufigkeit als Ausgangspopulation Flaschenhalseffekt (Form des Gendrifts) Fuchs Allopatrische Artbildung · vollständige räumliche Trennung • Sie kann eintreten, wenn das Verbreitungsgebiet einer Art durch äußere Prozesse wie beispielsweise Gebirgsbildung, Kontinentaldrift, Klimawandel oder • drastische Reduktion der Populations größe L> kann...

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sich die Zusammensetzung des Genpols durch Zufall verändern. • Verringerung einer P. größe -Abnahme der Variabilitat. →da einzelne Allele nicht mehr a. kaum → Umwelteinflüsse führen zu einer Verringerung der vertreten/vorhanden sind Population. Daduad kommt es zu einer Verringerung der Allelhäufigkeit im Genpool > Verringerung der genetisch Variabilität. ARTBILDUNGSPROZESSE Artbildung: Entstehung von genetischen Barrieren gegen den Genaustausch zwischen Populationen. Formen der Artbildung: Konkurrenzausschluss in zwei oder mehr Teile aufgespalten wird. Parapatrische Artbildung • Überlappung in einem Schmalen Areal →von Trägern unterschiedlicher Allele →→ → Zu- oder Abwanderung (aktiv) auch zufällig • Artbildung zweier neuer Arten aus einer Ursprungsart in biogeographisch benachbarten Teilregionen des räumlich Migration / Gründereffekt •Tiere velassen ein Gebiet →> nehmen einen Teil des Genpools mit abgewanderte Tiere + fremde Population findet Genfluss statt L> Fortpflanzung fremde mit lokale Population L> Veränderung von Genpool → von Ausgangspopulation. →von Empfänger population. zusammenhängenden Verbreitungsgebiets der Ursprungsart postuliert. => Gründereffekt: Verringerung der genetischen Variabilitat Taube Sympatrische Artbildung • weitestgehend gemein- Areal Sames • das Entstehen neuer Arten im Gebiet der Ursprungsart -Katastrophe, Seuche... Adaptive Radiation: Auffächerung einer wenig spezialisierte Art in viele Arten. L> Dies geschieht durch die Entwicklung von Angepasstheiten.... ADAPTIVE RADIATION (durch Mutation / Rekombination) an die Umgebungsbedingungen. ..( Selektionsvorteile /-nachteile) durch die Ausbildung ökologischer Nischen Ursprungsart →2.B. durch Isolation // → Vermehrung (Mutation; inter-, intra- (wenig spezialisiert) Spezifische Rekombination) Gendrift Beispiel: Schnabel der Darwinfinken => wichtiger Aspekt für die Artenentstehung innerartliche Konkurrenz BIODIVERSITĀT umfasst die verschiedenen Lebensformen (Arten von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Bakterien) -> Artenvielfalt • die unterschiedlichen Lebensräume, in denen Arten leben (ökosysteme wie der Wald oder Gewässer) ・ die genetische Vielfalt innerhalb der Arten (z.B. Unterarten, Sorten und Rassen) ✓ Vorteil Steigerung der Fitness Selektionsvorteile für Varianten →> Unterarten →> Art genetische Variabilitat: beschreibt die Brandbreite der phänotypischen Ausprägungen eines Gens bei Lebewesen. to Genetisch festgelegte Informationen können sich bei einem Lebewesen nur soweit ausdrücken, wie es durch die Umwelteinflasse möglich ist Beispiel: Galapagosinseln Nachteil Ursprung KOEVOLUTION → die gegenseitige Anpassung zweier Arten, deren Lebeweisen stark voneinander abhängen (wechselseitige Anpassung) (L> durch Selektionsdruck) Beispiel: Blütenpflanzen und ihre Bestäuber (Symbiose) → Vielfalt der Ökosysteme Starke Abhängigkeit -> L> bei sehr enger Verbindung →> stirbt der eine Partner, so stirbt auch der andere beeinflusst $3 beeinflusst KOSTEN-NUTZEN-PRINZIP →→ Bei der Konkurrenz um begrenzte Resourcen (z. B. Nahrung, Lebensraum, Geschlechtspartner) verhalten sich Organismen nach dem Kosten-Nutzen - Prinzip Anpassungsstrategien L> Je nach ihren Bedürfnissen/ihrer Fitness maximierung verfolgen sie spezifische Strategien Nur wenn die Kosten kann sich eine Verhaltensweise durchsetzen. Nutzen sind, Minihry: Nachahmen anderer Tiere bezüglich deren Aussehen etc. Mimese Form der Tarnung -> annahme der Gestalt etc. seines Lebenraumes : Selektion: Fortpflanzungs- und Überlebenserfolg verschiedener Phänotypen einer Population. VORTEILE: Selektionsvorteil, höhere Überlebungschancen, höherer Fortpflanzungserfolg → Beispiel: Pfeil giftfrösche Cauffällig, giftig) → höhere Überlebenschancen etc. L>Selektionsvorteil L>Nutzen/Vorteil FITNESSHAXIMIERUNG ↑ dadurch starke Vermehrung der Nachahmer Kasten/Nachteil Fitnessmaximierung beim Weibchen Das Weibchen produziert viele Eier, wählt den Partner aber nicht aus. Die Investition pro Ei ist dabei klein. (Hauptsächlich bei Insekten) ODER Das Weibchen produziert nur wenige Eier und wählt den Partner sorgfältig aus. Dabei ist die Investition pro Ei sehr groß. (Bei allen Säugetieren und Vögeln) Die Fitnessmaximierung beim Männchen erfolgt durch eine möglichst große Anzahl an Weibchen, die befruchtet werden. Eine Fehlinvestition ist dabei nicht tragisch, da sich das Männchen eine neue Partnerin suchen kann.. IN- UND DIREKTE FITNESS Direkte Fitness Anzahl, der durch die eigene Fortpflanzung erzeugten Nachkommen Indirekte Fitness: Anzahl, der durch die Unterstützung von Verwandten erzeugten Nachkommen => direkte + indirekte Fitness = Gesamtfitness. Fitness Beitrag eines Individuums, den es zum Genbestand der folgenden Generation liefert. ↳> wird gemessen an der Anzahl der überlebenden fortpflanzungsfähigen Nachkommen. Fitnessvor- und Nachteile im Rudel intrasexuelle Selektion: innerhalb eines Geschlechts L> Wenn Männchen untereinander um die Gunst eines Weibchen konkurrieren, sind bestimmte Verhaltensweisen oder körpermerkmale von Vorteil Beispiel: Geweih vom männlichen Hirsch als "Waffe" • intersexuelle Selektion: Sexuelle Selektion durch Partnerwahl zwischen den unterschiedlichen Geschlechtern. Sexuelle Selektion führt zum Sexualdimarphismus Sämtlichen sichtbaren Unterschiede zwischen den Geschlechtern. (Unterschied in der Körpermasse oder Verhalten) Sexuelle Selektion eine besondere Form der natürlichen Selektion, bei der Individuen mit bestimmten Merkmalen und Eigenschaften eher Geschlechtspartner finden und damit einen größeren Fortpflanzungserfolg haben als andere Individuen Gute-Gene-Hypothese bestimmte Körpermerkmale weisen auf gute Gene hin (Löwenmähne, Körpergröße) Kompartible-Gene-Hypothese Handicap-Hypothese Weibchen wählen einen Geschlechtspartner aus, der über Strukturen verfügt, die einen Nachteil für sein eigenes Leben darstellen aber besonders anziehend auf weibliche Artgenossen. (Hirschgeweih) SEXUELLE SELEKTION Paarungssytem Sexy-Sohn-Hypothese Männchen attraktiv, dann wird der Sohn ebenfalls attraktiv und wird von Weibchen bevorzugt Monogamie (Einehe) Polygamie (Vielehe) Polyandrie : Kompartibilität der eigenen Gene mit denen des Partners - Polygynie Promiskuität Beschreibung PAARUNGSSYSTEME. Monogame Paare können dauerhaft (Dauerehe) aber auch für eine Fortpflanzungsperiode (Saisonehe) - sexuelle Beziehungen haben bzw. eine lebenslange Bindung aufbauen. Man unterscheidet zwischen Polyandrie und Polygynie Ein Weibchen hat während der Fortpflanzungssaison sexuellen Kontakt zu mehreren Männchen mehrere Weibchen werden von einem Männchen versorgt, beschützt und begattet Promiskuitiv lebende Tiere haben sexuelle Kontakte mit mehreren Partnern, ohne das eine Bindung entsteht

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Parapatrische Artbildung • Überlappung in einem Schmalen Areal →von Trägern unterschiedlicher Allele →→ → Zu- oder Abwanderung (aktiv) auch zufällig • Artbildung zweier neuer Arten aus einer Ursprungsart in biogeographisch benachbarten Teilregionen des räumlich Migration / Gründereffekt •Tiere velassen ein Gebiet →> nehmen einen Teil des Genpools mit abgewanderte Tiere + fremde Population findet Genfluss statt L> Fortpflanzung fremde mit lokale Population L> Veränderung von Genpool → von Ausgangspopulation. →von Empfänger population. zusammenhängenden Verbreitungsgebiets der Ursprungsart postuliert. => Gründereffekt: Verringerung der genetischen Variabilitat Taube Sympatrische Artbildung • weitestgehend gemein- Areal Sames • das Entstehen neuer Arten im Gebiet der Ursprungsart -Katastrophe, Seuche... Adaptive Radiation: Auffächerung einer wenig spezialisierte Art in viele Arten. L> Dies geschieht durch die Entwicklung von Angepasstheiten.... ADAPTIVE RADIATION (durch Mutation / Rekombination) an die Umgebungsbedingungen. ..( Selektionsvorteile /-nachteile) durch die Ausbildung ökologischer Nischen Ursprungsart →2.B. durch Isolation // → Vermehrung (Mutation; inter-, intra- (wenig spezialisiert) Spezifische Rekombination) Gendrift Beispiel: Schnabel der Darwinfinken => wichtiger Aspekt für die Artenentstehung innerartliche Konkurrenz BIODIVERSITĀT umfasst die verschiedenen Lebensformen (Arten von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Bakterien) -> Artenvielfalt • die unterschiedlichen Lebensräume, in denen Arten leben (ökosysteme wie der Wald oder Gewässer) ・ die genetische Vielfalt innerhalb der Arten (z.B. Unterarten, Sorten und Rassen) ✓ Vorteil Steigerung der Fitness Selektionsvorteile für Varianten →> Unterarten →> Art genetische Variabilitat: beschreibt die Brandbreite der phänotypischen Ausprägungen eines Gens bei Lebewesen. to Genetisch festgelegte Informationen können sich bei einem Lebewesen nur soweit ausdrücken, wie es durch die Umwelteinflasse möglich ist Beispiel: Galapagosinseln Nachteil Ursprung KOEVOLUTION → die gegenseitige Anpassung zweier Arten, deren Lebeweisen stark voneinander abhängen (wechselseitige Anpassung) (L> durch Selektionsdruck) Beispiel: Blütenpflanzen und ihre Bestäuber (Symbiose) → Vielfalt der Ökosysteme Starke Abhängigkeit -> L> bei sehr enger Verbindung →> stirbt der eine Partner, so stirbt auch der andere beeinflusst $3 beeinflusst KOSTEN-NUTZEN-PRINZIP →→ Bei der Konkurrenz um begrenzte Resourcen (z. B. Nahrung, Lebensraum, Geschlechtspartner) verhalten sich Organismen nach dem Kosten-Nutzen - Prinzip Anpassungsstrategien L> Je nach ihren Bedürfnissen/ihrer Fitness maximierung verfolgen sie spezifische Strategien Nur wenn die Kosten kann sich eine Verhaltensweise durchsetzen. Nutzen sind, Minihry: Nachahmen anderer Tiere bezüglich deren Aussehen etc. Mimese Form der Tarnung -> annahme der Gestalt etc. seines Lebenraumes : Selektion: Fortpflanzungs- und Überlebenserfolg verschiedener Phänotypen einer Population. VORTEILE: Selektionsvorteil, höhere Überlebungschancen, höherer Fortpflanzungserfolg → Beispiel: Pfeil giftfrösche Cauffällig, giftig) → höhere Überlebenschancen etc. L>Selektionsvorteil L>Nutzen/Vorteil FITNESSHAXIMIERUNG ↑ dadurch starke Vermehrung der Nachahmer Kasten/Nachteil Fitnessmaximierung beim Weibchen Das Weibchen produziert viele Eier, wählt den Partner aber nicht aus. Die Investition pro Ei ist dabei klein. (Hauptsächlich bei Insekten) ODER Das Weibchen produziert nur wenige Eier und wählt den Partner sorgfältig aus. Dabei ist die Investition pro Ei sehr groß. (Bei allen Säugetieren und Vögeln) Die Fitnessmaximierung beim Männchen erfolgt durch eine möglichst große Anzahl an Weibchen, die befruchtet werden. Eine Fehlinvestition ist dabei nicht tragisch, da sich das Männchen eine neue Partnerin suchen kann.. IN- UND DIREKTE FITNESS Direkte Fitness Anzahl, der durch die eigene Fortpflanzung erzeugten Nachkommen Indirekte Fitness: Anzahl, der durch die Unterstützung von Verwandten erzeugten Nachkommen => direkte + indirekte Fitness = Gesamtfitness. Fitness Beitrag eines Individuums, den es zum Genbestand der folgenden Generation liefert. ↳> wird gemessen an der Anzahl der überlebenden fortpflanzungsfähigen Nachkommen. Fitnessvor- und Nachteile im Rudel intrasexuelle Selektion: innerhalb eines Geschlechts L> Wenn Männchen untereinander um die Gunst eines Weibchen konkurrieren, sind bestimmte Verhaltensweisen oder körpermerkmale von Vorteil Beispiel: Geweih vom männlichen Hirsch als "Waffe" • intersexuelle Selektion: Sexuelle Selektion durch Partnerwahl zwischen den unterschiedlichen Geschlechtern. Sexuelle Selektion führt zum Sexualdimarphismus Sämtlichen sichtbaren Unterschiede zwischen den Geschlechtern. (Unterschied in der Körpermasse oder Verhalten) Sexuelle Selektion eine besondere Form der natürlichen Selektion, bei der Individuen mit bestimmten Merkmalen und Eigenschaften eher Geschlechtspartner finden und damit einen größeren Fortpflanzungserfolg haben als andere Individuen Gute-Gene-Hypothese bestimmte Körpermerkmale weisen auf gute Gene hin (Löwenmähne, Körpergröße) Kompartible-Gene-Hypothese Handicap-Hypothese Weibchen wählen einen Geschlechtspartner aus, der über Strukturen verfügt, die einen Nachteil für sein eigenes Leben darstellen aber besonders anziehend auf weibliche Artgenossen. (Hirschgeweih) SEXUELLE SELEKTION Paarungssytem Sexy-Sohn-Hypothese Männchen attraktiv, dann wird der Sohn ebenfalls attraktiv und wird von Weibchen bevorzugt Monogamie (Einehe) Polygamie (Vielehe) Polyandrie : Kompartibilität der eigenen Gene mit denen des Partners - Polygynie Promiskuität Beschreibung PAARUNGSSYSTEME. Monogame Paare können dauerhaft (Dauerehe) aber auch für eine Fortpflanzungsperiode (Saisonehe) - sexuelle Beziehungen haben bzw. eine lebenslange Bindung aufbauen. Man unterscheidet zwischen Polyandrie und Polygynie Ein Weibchen hat während der Fortpflanzungssaison sexuellen Kontakt zu mehreren Männchen mehrere Weibchen werden von einem Männchen versorgt, beschützt und begattet Promiskuitiv lebende Tiere haben sexuelle Kontakte mit mehreren Partnern, ohne das eine Bindung entsteht