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Lernzettel: Ökologie

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 ÖKOLOGIE
Produzent: Phytoplankton (und andere Lebewesen), welches durch die anorganischen Stoffe, reichere organische Stoffe herstellen
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-ökologische Nische -Kohlenstoffkreislauf -Biomassenpyramide -Nahrungsnetz -Trocken- / Feuchtpflanzen -Minimumsgesetz

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ÖKOLOGIE Produzent: Phytoplankton (und andere Lebewesen), welches durch die anorganischen Stoffe, reichere organische Stoffe herstellen LPhotosynthese Konsument: Die Tiere (Herbivoren & Camivoren), welche sich von / durch die Produzenten ernahren Destruenten: Organismen, welche an der Zersetzung & Mineralisierung totaler organischer Substanzen begleitet sind. Biozönose: Lebensgemeinschaft des Organismus/aller Organismen in einem bestimmten Lebensraum Biotop: begrenzter Lebensraum der Organismen ↳ Wechselwirkung. Ökosystem: Einheit von Biozonösen und Biotopen biotische Faktoren: Faktoren, welche von Lebewesen ausgehen, z. B. Konkurenz durch durch andere Gräser/Lebewesen. abiotische Faktoren: Faktoren, welche von der . unbelebten Welt ausgehen physiologische Potenz: Bereich eines Umweltfaktors, in dem Individuen einer Art ohne Konkurrenz durch Vertreter anderer anderer Arten leben können ökologische Potenz: Bereich eines Umweltfaktors in dem Temperatur in °C 12- 8- 4- 0- 400 600 800 Klima Deutschland Prognose 2090 Klima Deutschland heute Klima-Ansprüche Rotbuche 1000 1200 1400 1600 1800 Niederschlag in mm/Jahr Luft- feuchtig- keit Wind Wasser- verfügbar- keit im Boden Konkurenten Lichtstärke Temperatur • Lebewesen (Tier / Pflanze) Parasiten biotische Faktoren Mensch normale. Temperatur/Niederschlag heutiger Niederschlag/Temperatur Niederschlag ist minimal weniger. dennoch in "Komfortzone" Boden- feuchtigkeit Boden- organismen Organismen einer Art unter natürlichen Bedingungen, also mit konkurrenz duron andere Arten, bestimmte Lebensäußerungen, wie z. B. Wachstum zeigen heutiger Niederschlag/Temperatur • L> Temperatur ist etwas Warmėl," dennoch in "Komfortzone" pH-Wert Mineral- salze im Boden Fressfeinde abiotische Faktoren ökologische Nische: Die Gesamtheit der abiotischen und biotischen Umweltfaktoren bestimmt das Vorkommen und die Häufigkeit einer Art. ↳ Gesamtheit der Beziehungen einer Art bestimmen. vieldimensionales Modell → jede Dimension ist ein Umweltfaktor Nische: wird oft auch als " Rolle" oder Beruf" bezeiemet Nische ist also nicht cler Lebensraum (Habitat) schattig L "Grafisch Schwal darzustellen → Max....

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zwei Faktoren (bsp. Nahrungs-/Brutnisone). Lähnliche Arten haben unterschiedliche Ökologische Nischen feucht Minimumsgesetz: Für das Überleben und die Häufigkeit einer Art ist derjenige Umweltfaktor maßgeblich, der am weitesten vom Optimum entfernt ist ein Organismus kann sich nur so entwickeln, wie es der Minimumsfaktor zulässt große, dünne, weiche Blätter Fundamentalnische: theoretisch optimaler Lebensraum einer Art, ohne dabei die Konkurrenzsituation zu beachten Anpassung von Landpflanzen an Temperatur und Feuchtigkeit Realnische: entspricht Ökologischer Potenz der Art, also den tatsächlichen Bedingungen der Natur, inklusive biotisoner und abiotisches Umweltfaktoren L kleiner als Fundamentalnische Ruellie (Ruellia portellae) Herkunft: tropische Zone Verdunstung fördern: dünne Kutikula und Epidermis, große Oberfläche durch Haarzellen" Stimmt nicht komplett mit der Fundamentalnisone überein muss eine Teilnische der Fundamentalnische sein, da es nicht außerhalb des Toleranzbereiches existiert Rotbuche (Fagus sylvatica) Herkunft: gemäßigte Zone gute Lichtausnutzung durch viele nebeneinander- liegende Chloroplasten Verdunstung fördern: herausgehobene Spaltöffnungen, große Interzellularräume Spaltöffnung Trockenpflanzen • kleinflächig, fleischig dicke Blätter • transpirationsmindernde Struktur • ausgedehntes Wurzelsystem Viele Leitbündel pro Fläche Oleander (Nerium oleander) Herkunft: subtropische Zone -Kutikula Epidermis -Palisaden- gewebe -Chloroplast Interzellularraum Schwamm- gewebe Verdunstung mindern: dicke Kutikula, Epi- dermis und Palisadengewebe mehrschichtig sonnig trocken kleine, dicke, harte Blätter poikilohydrisch: wechsel feucht. (bsp. Moos) Verdunstung mindern: kleine, versenkte Spaltöffnun- gen, Interzellularräume mit Haarstrukturen" verstellt 1 Die Blätter von Pflanzenarten schattig-feuchter Standorte weisen verdunstungsfördernde Strukturen auf, die sonnig-trockener Standorte besitzen verdunstungsmindernde Strukturen. : Feuchtpflanzen dunne, großflächige, chlorophyllreiche Blatter transpirationsfördernde Strukturen Die ökologische bische ist kein Ort, sondern beschreibt die Wechselwirkung und das Beziehungsgefüge zwischen den Umwelt. sie meint also die Rolle ein ihrer Lebewesen una Art in seiner Lebensumgebung. Wintergoldrännchen:· bestimmte Ansproche (favorisieren Fichtel •favorisiert (mit großen Abstand) Spinnen ↳ Raupen und Folter ungefähr gleich oft verspent -isst weniger als Sommergoldhähnchen Sommergold nähnchen:· favorisiert keinen bestimmten Baum bevorzugt ↳ Wasserbilanz ist abhängig von den äußeren Bedingungen Lüberleben nur an Standorten mit genügend Feuchtigkeit Loder zeitweise extreme Austrocknung Oberstehen können • Pflanzen nutzen Energie des Sonnenlichts for Fotosynthese, um eine energiereiche Zucker verbindung aufzubauen Loneben Licht muss genügend Kohlenstoffdioxid und Wasser vorhanden sein. Dilemma: Liontreiche Orte sind meist sehr warm ↳ Lichtreich Lohoher Wasserverlust (Transpiration) ↳» bei Wassermangel müssen die Spaltöffnungen schließen ↳ Versorgung mit Kohlenstoffdioxid unterbrochen Fotosynthese sinkt Sollten Spaltöffnungen haben, die möglichst lange geöffnet sind, ohne dass Zu viel Wasser aus ihnen verdunstet → Verteilung der Chloroplasten im Blatt ist für diese Pflanze kein die hohe Lightmenge die Blätter entscheidener Faktor, da vollständig durchstranit •Dilemma: meist kühler und feucht Lichbarm Lo Spaltoffringen sind offen (kein Wäissermangel) Kohlenstoffdiekid wird nachgelifert (Fotosynthese gewährleistet ⇒Fotosynthese sinkt wegen geningen Lichtangebot Wüstenpflanzen: • Aufnahme von Kohlenstoffolioxid passiert nachts bei geöffneter Spaltöffnung in biomischen Speicher L tagsüber wird aus diesem Speicher Fotosynthese betrieben müssen ihre Chloroplasten verteilen, damit die relativ geringe Lichtmenge möglichst gut genutzt werden kann Verdunstung muss gefördert werden homiohydrisch: gleichfeucht (bsp. Nadelbäume / Farne) Wasserbilanz wird über die Kontrolle der Spaltoffnung reguliert Olivenbaum: sind intensiver Sonneneinstrahlung mit hoher Temperatur ausgesetzt → geringe Wassermenge ↳ durchsichtige Schuppenhaare → Schirmartige Zellen, die das Sonnenlicht stark reflektieren Sonnenenergie treibt die Prozesse in Okosystemen an: Gesamtstrahlung 100 000 kJ/m². Tag Reflexion 30 000 Wärmeenergie 60 000 Erdober- fläche 10 000 Primärproduzenten (P) Primär- Fotosynthese Wärme- energie 100 200 100 brutto netto 90 konsumenten (K₁) Wärme- energie 5 Sekundär- konsumenten (K₂) Wärme- energie 94 Wärme- energie 0,5 Destruenten (D) - 0,4 Tertiär- konsumenten (K₂) Wärme- energie 0,05 2 Nur ein kleiner Teil der Sonnenenergie fließt über die grünen Pflanzen in das Nahrungsnetz des Ökosystems Wald. 0,1 0 • Zentrale Energiequelle ist die Sonne →wichtig für Tiele, welche Fotosynthese betreiben 1 Der Blattquerschnitt eines Olivenblattes zeigt die Angepasstheit an den trockenen Standort. (Der Schnitt ist gefärbt) • recycelte und abgestorbene Pflanzenteile werden von Destruenten direkt, albogebaut. somit bleiben etwo 10%. für die Primärkonsumenten 0,05 Primarproduzent: Fotosynthese betreibende Tiele /Lebewesen, welche die Sonne nutzen, um Glucose und daraus weitere energlereiche organische Verbindungen herzustellen ⇒ nur ein kleiner Teil der eingestranten Sonnenenergie wird durch Fotosynthese als chemische Energie gebunden. L> dieser steht den Pflanzenfressern nicht komplet zur Verfügung. • von dieser Bruttoprimärproduktion an ch. Energie, muss abgezogen werden, was die Pflanzen beim Stoffwechsel sellost verbrauchen und in Form von Wärmeenergie im Ökosystem verloren geht Nettoprimärproduktion Biomassen pyramide: die Biomasse ist das Trockengewicht der lebenden. Organismen einer bestimmten Gruppe eines bestimmten Lebensraumes 2 Die Blattunterseite ist besonders dicht mit Schuppen haaren besetzt. Der Pfeil zeigt auf eine Spaltöffnung alle Ökosysteme sind auf außere Einflüsse angewiesen Energiefluss ist eine Ein- bahnstraße Wie viele Trophiestufen es in einem Ölcosystem gibt hängt von der Sonneneinstrahlung ab Aquator: 1,4 kJ/m² s Polarkreis: 0,5 kJ/m².s. •Mineralstoffe zirkulielen in mehr oder weniger geschlossenen Kreislaufen. •Primärkconsumenten nutzen ebenfalls viel Energie für Bewegung etc, somit kommt bei den Sekundarkonsumenten wenig Energie an Faustregel: der nächsthöheren Ernährungsebene stehen etwa nw 10% der Energie der vorigen Stufe zur Verfügung L Spiegelt Biomassenpyramide wieder Landökosystem b Biomassepyramide Tertiärkonsumenten Sekundärkonsumenten Primärkonsumenten Primärproduzenten Die marinen Produzenten, die Algen, vermehren sich so schnell, dass eine geringe Biomasse die viel größere der Algenfresser ernähren kann. Ökosystem offener Ozean Energieflusspyramide Die Energiefluss pyramiden sind in allen Ökosystemen prinzipiell gleich. Energieflusspyramide Biomassepyramide 3 Jedes Ökosystem weist spezifische Biomasse- und Energieflusspyramiden auf. Nahrungsnetz: A. Trophiestufe: Primärproduzenten LD wandeln Energie des Pflanzenfresser (herbivor) Fleischfresser (carnivor) 2. Tropnie stufe: Primar konsumenten 0 → Chemische Energie von Zucker um 3. Trophlestufe: Sekundarkonsumenten 4. Trophiestufe: Tertiarkonsumenten Allesfresser: Omnivor werden von der nächsten Stufe verspeist Ausgangsstoffe werden von Destruenten recycelt Destruenten sind Beute für Konsumenten Kohlenstoffkreislauf: nsumenten (K Primärkonsumenter Habicht Buntspecht Sperber Kohlmeise blatt- und holzfressende Insekten(-larven) (z. B. Eichenwickler, Borkenkäfer)XY Eichenblätter Waldkauz M Wildschwein Waldspitzmaus Wildschwein Baummarder Waldkauz Eichenstamm Waldmaus Zahlen: Gigatonnen Kohlenstoff Baummarder Pflanzen- wachstum und 60 Zersetzung O Manchmal kommen Lebensgemeinschaften ohne. Primar produzenten vo Manche Maisenarten ernähren sich im Winter als Primarkonsumenter von pflanzen Loim Sommer ernahren Sie sich als Sekundar- & Tertiär konsumenten von herbivoren ade carnivoren Insekten Zahlen in Pfeilen: jährlicher Austausch (Basis 2007) Biosphäre 550 bis 600 0,5 Eicheln Eichhörnchen Krautschicht, Eichenkeimlinge Trophische Gliederung einer Lebensgemeinschaft in Primärproduzenten, Konsumenten und Destruenten am Beispiel eines Eichenwalds. Das Nahrungsnetz ist hier auf wenige Arten reduziert dargestellt. veränderte Land- nutzung BIOL Feuer ∞ (Speicherform) Austausch Boden und Atmosphäre 60 Wildschwein Boden und organisches Material 1600 Erdo Glucose Hase Stärke Emissionen Glucose Kohlenstoffdioxid 750 Lithosphäre bis zu 100 Millionen Kohle, Erdöl, Erdgas 3300 Kohlenstoffkreislauf Fuchs Kohlenstoffdioxid Fuchs Atmosphäre MY Rothirsch Kot, Aas Kot, Aas Kot, Aas Der globale Kreislauf des Kohlenstoffs setzt sich aus zahlreichen Unterkreisläufen zusammen. Falllaub, Totholz 90 Weg eines Kohlenstoffatoms Austausch Ozean und Atmosphäre Destruenten (D) (z. B. Regenwürmer, Asseln, Schnecken, Insektenlarven, Milben, Springschwänze, Fadenwürmer, Pilze, Bakterien) 90 gelöster organisch gebundener Kohlenstoff 700 Hydrosphäre 38 000 Verdauung (Energie wird aufgenommen) Geschwindigkeit des Prozesses: in weniger als 1 Jahr in 1-10 Jahren marine Organismen in 10-100 Jahren in mehr als 100 Jahren Zellatmung (Energie wird freigesetzt) Verbrennung (Energie wird freigesetzt) Sediment 150 Oberflächen- wasser 1000 Oberflächen- Tiefenwasser- Austausch Fotosynthese (Energie wird aufgenommen) 40 90 100 Kohlenstoffaioxid aus der Luft wird fixiert, in dem es in Glucose eingebaut wird. So gelangt es in die Nahrung. -Energie aus dem Sonnenlicht wird in chemische Energie umgewandelt.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

-ökologische Nische -Kohlenstoffkreislauf -Biomassenpyramide -Nahrungsnetz -Trocken- / Feuchtpflanzen -Minimumsgesetz

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(bsp. Moos) Verdunstung mindern: kleine, versenkte Spaltöffnun- gen, Interzellularräume mit Haarstrukturen" verstellt 1 Die Blätter von Pflanzenarten schattig-feuchter Standorte weisen verdunstungsfördernde Strukturen auf, die sonnig-trockener Standorte besitzen verdunstungsmindernde Strukturen. : Feuchtpflanzen dunne, großflächige, chlorophyllreiche Blatter transpirationsfördernde Strukturen Die ökologische bische ist kein Ort, sondern beschreibt die Wechselwirkung und das Beziehungsgefüge zwischen den Umwelt. sie meint also die Rolle ein ihrer Lebewesen una Art in seiner Lebensumgebung. Wintergoldrännchen:· bestimmte Ansproche (favorisieren Fichtel •favorisiert (mit großen Abstand) Spinnen ↳ Raupen und Folter ungefähr gleich oft verspent -isst weniger als Sommergoldhähnchen Sommergold nähnchen:· favorisiert keinen bestimmten Baum bevorzugt ↳ Wasserbilanz ist abhängig von den äußeren Bedingungen Lüberleben nur an Standorten mit genügend Feuchtigkeit Loder zeitweise extreme Austrocknung Oberstehen können • Pflanzen nutzen Energie des Sonnenlichts for Fotosynthese, um eine energiereiche Zucker verbindung aufzubauen Loneben Licht muss genügend Kohlenstoffdioxid und Wasser vorhanden sein. Dilemma: Liontreiche Orte sind meist sehr warm ↳ Lichtreich Lohoher Wasserverlust (Transpiration) ↳» bei Wassermangel müssen die Spaltöffnungen schließen ↳ Versorgung mit Kohlenstoffdioxid unterbrochen Fotosynthese sinkt Sollten Spaltöffnungen haben, die möglichst lange geöffnet sind, ohne dass Zu viel Wasser aus ihnen verdunstet → Verteilung der Chloroplasten im Blatt ist für diese Pflanze kein die hohe Lightmenge die Blätter entscheidener Faktor, da vollständig durchstranit •Dilemma: meist kühler und feucht Lichbarm Lo Spaltoffringen sind offen (kein Wäissermangel) Kohlenstoffdiekid wird nachgelifert (Fotosynthese gewährleistet ⇒Fotosynthese sinkt wegen geningen Lichtangebot Wüstenpflanzen: • Aufnahme von Kohlenstoffolioxid passiert nachts bei geöffneter Spaltöffnung in biomischen Speicher L tagsüber wird aus diesem Speicher Fotosynthese betrieben müssen ihre Chloroplasten verteilen, damit die relativ geringe Lichtmenge möglichst gut genutzt werden kann Verdunstung muss gefördert werden homiohydrisch: gleichfeucht (bsp. Nadelbäume / Farne) Wasserbilanz wird über die Kontrolle der Spaltoffnung reguliert Olivenbaum: sind intensiver Sonneneinstrahlung mit hoher Temperatur ausgesetzt → geringe Wassermenge ↳ durchsichtige Schuppenhaare → Schirmartige Zellen, die das Sonnenlicht stark reflektieren Sonnenenergie treibt die Prozesse in Okosystemen an: Gesamtstrahlung 100 000 kJ/m². Tag Reflexion 30 000 Wärmeenergie 60 000 Erdober- fläche 10 000 Primärproduzenten (P) Primär- Fotosynthese Wärme- energie 100 200 100 brutto netto 90 konsumenten (K₁) Wärme- energie 5 Sekundär- konsumenten (K₂) Wärme- energie 94 Wärme- energie 0,5 Destruenten (D) - 0,4 Tertiär- konsumenten (K₂) Wärme- energie 0,05 2 Nur ein kleiner Teil der Sonnenenergie fließt über die grünen Pflanzen in das Nahrungsnetz des Ökosystems Wald. 0,1 0 • Zentrale Energiequelle ist die Sonne →wichtig für Tiele, welche Fotosynthese betreiben 1 Der Blattquerschnitt eines Olivenblattes zeigt die Angepasstheit an den trockenen Standort. (Der Schnitt ist gefärbt) • recycelte und abgestorbene Pflanzenteile werden von Destruenten direkt, albogebaut. somit bleiben etwo 10%. für die Primärkonsumenten 0,05 Primarproduzent: Fotosynthese betreibende Tiele /Lebewesen, welche die Sonne nutzen, um Glucose und daraus weitere energlereiche organische Verbindungen herzustellen ⇒ nur ein kleiner Teil der eingestranten Sonnenenergie wird durch Fotosynthese als chemische Energie gebunden. L> dieser steht den Pflanzenfressern nicht komplet zur Verfügung. • von dieser Bruttoprimärproduktion an ch. Energie, muss abgezogen werden, was die Pflanzen beim Stoffwechsel sellost verbrauchen und in Form von Wärmeenergie im Ökosystem verloren geht Nettoprimärproduktion Biomassen pyramide: die Biomasse ist das Trockengewicht der lebenden. Organismen einer bestimmten Gruppe eines bestimmten Lebensraumes 2 Die Blattunterseite ist besonders dicht mit Schuppen haaren besetzt. Der Pfeil zeigt auf eine Spaltöffnung alle Ökosysteme sind auf außere Einflüsse angewiesen Energiefluss ist eine Ein- bahnstraße Wie viele Trophiestufen es in einem Ölcosystem gibt hängt von der Sonneneinstrahlung ab Aquator: 1,4 kJ/m² s Polarkreis: 0,5 kJ/m².s. •Mineralstoffe zirkulielen in mehr oder weniger geschlossenen Kreislaufen. •Primärkconsumenten nutzen ebenfalls viel Energie für Bewegung etc, somit kommt bei den Sekundarkonsumenten wenig Energie an Faustregel: der nächsthöheren Ernährungsebene stehen etwa nw 10% der Energie der vorigen Stufe zur Verfügung L Spiegelt Biomassenpyramide wieder Landökosystem b Biomassepyramide Tertiärkonsumenten Sekundärkonsumenten Primärkonsumenten Primärproduzenten Die marinen Produzenten, die Algen, vermehren sich so schnell, dass eine geringe Biomasse die viel größere der Algenfresser ernähren kann. Ökosystem offener Ozean Energieflusspyramide Die Energiefluss pyramiden sind in allen Ökosystemen prinzipiell gleich. Energieflusspyramide Biomassepyramide 3 Jedes Ökosystem weist spezifische Biomasse- und Energieflusspyramiden auf. Nahrungsnetz: A. Trophiestufe: Primärproduzenten LD wandeln Energie des Pflanzenfresser (herbivor) Fleischfresser (carnivor) 2. Tropnie stufe: Primar konsumenten 0 → Chemische Energie von Zucker um 3. Trophlestufe: Sekundarkonsumenten 4. Trophiestufe: Tertiarkonsumenten Allesfresser: Omnivor werden von der nächsten Stufe verspeist Ausgangsstoffe werden von Destruenten recycelt Destruenten sind Beute für Konsumenten Kohlenstoffkreislauf: nsumenten (K Primärkonsumenter Habicht Buntspecht Sperber Kohlmeise blatt- und holzfressende Insekten(-larven) (z. B. Eichenwickler, Borkenkäfer)XY Eichenblätter Waldkauz M Wildschwein Waldspitzmaus Wildschwein Baummarder Waldkauz Eichenstamm Waldmaus Zahlen: Gigatonnen Kohlenstoff Baummarder Pflanzen- wachstum und 60 Zersetzung O Manchmal kommen Lebensgemeinschaften ohne. Primar produzenten vo Manche Maisenarten ernähren sich im Winter als Primarkonsumenter von pflanzen Loim Sommer ernahren Sie sich als Sekundar- & Tertiär konsumenten von herbivoren ade carnivoren Insekten Zahlen in Pfeilen: jährlicher Austausch (Basis 2007) Biosphäre 550 bis 600 0,5 Eicheln Eichhörnchen Krautschicht, Eichenkeimlinge Trophische Gliederung einer Lebensgemeinschaft in Primärproduzenten, Konsumenten und Destruenten am Beispiel eines Eichenwalds. Das Nahrungsnetz ist hier auf wenige Arten reduziert dargestellt. veränderte Land- nutzung BIOL Feuer ∞ (Speicherform) Austausch Boden und Atmosphäre 60 Wildschwein Boden und organisches Material 1600 Erdo Glucose Hase Stärke Emissionen Glucose Kohlenstoffdioxid 750 Lithosphäre bis zu 100 Millionen Kohle, Erdöl, Erdgas 3300 Kohlenstoffkreislauf Fuchs Kohlenstoffdioxid Fuchs Atmosphäre MY Rothirsch Kot, Aas Kot, Aas Kot, Aas Der globale Kreislauf des Kohlenstoffs setzt sich aus zahlreichen Unterkreisläufen zusammen. Falllaub, Totholz 90 Weg eines Kohlenstoffatoms Austausch Ozean und Atmosphäre Destruenten (D) (z. B. Regenwürmer, Asseln, Schnecken, Insektenlarven, Milben, Springschwänze, Fadenwürmer, Pilze, Bakterien) 90 gelöster organisch gebundener Kohlenstoff 700 Hydrosphäre 38 000 Verdauung (Energie wird aufgenommen) Geschwindigkeit des Prozesses: in weniger als 1 Jahr in 1-10 Jahren marine Organismen in 10-100 Jahren in mehr als 100 Jahren Zellatmung (Energie wird freigesetzt) Verbrennung (Energie wird freigesetzt) Sediment 150 Oberflächen- wasser 1000 Oberflächen- Tiefenwasser- Austausch Fotosynthese (Energie wird aufgenommen) 40 90 100 Kohlenstoffaioxid aus der Luft wird fixiert, in dem es in Glucose eingebaut wird. So gelangt es in die Nahrung. -Energie aus dem Sonnenlicht wird in chemische Energie umgewandelt.