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Mitose/Meiose

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 MITOSE
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Ziel 2
MITOSE
vegetative Zellteilung
Zellzyklus
Wachstum, Heilung
zwei identische Tochterzellen
INTERPHASE
G1-Phase

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vegetative Zellteilung geschlechtliche Zellteilung

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MITOSE Was? Wie? Wozu? Ziel 2 MITOSE vegetative Zellteilung Zellzyklus Wachstum, Heilung zwei identische Tochterzellen INTERPHASE G1-Phase · Mitose + Zytokinese S-Phase G2-Phase Prometaphase Kemmembran löst sich auf •Spindelapparat bildet sich aus G1-Phase S-Phase DNS-Replikation Prophage •Chromosomen spiralisieren sich (kondensieren) → werden lichtmikroskopisch sichtbar Zelle wächst, Vorbereitung auf Teilung Mitose 1.MZ 2.TZ Zellkernteilung G2-Phase Zellkontakte lösen sich, Zelle nimmt Flussigkeit auf Chromosomen bewegen sich Zur Mitte hin Metaphase • Spindelapparat mit Chromosomen verbunden • Chromosomen auf Aquatorialebene angeordnet ● Zytokinese • neve Zellwand aus wandteilen (Pflanzen) • Zelle schnürt sich ein (Tieren) Anaphase • Chromatiden werden zu den Polen gezogen → gleiche Anzahl auf jeder Seite Telophage • Bildung von Kernhüllen und Kemkörperchen • Chromosomen dekondensieren • Mitosespindel löst sich auf 4.EZ 299ªa → Kernteilung bei der zwei Chromatiden jedes Chromo- soms auf die entstehenden Zellen verteilt werden →Alle Folgezellen einer Zellteilung haben immer die gleichen Erbanlagen / Gene. 000000 haploid einfacher chromosomensatz, keine gleichartigen chromosomen diploid doppelter chromosomensatz, Zwei gleichartige chromosomen polyploid mehr als zwei gleichartige Chromosomen MEIOSE REKOMBINATION führt zu genetischer varibilitāt · Um- und Neukombinationen genetischen Material Modifikationen geschlechtliche Fortpflanzung ·aus Eizelle und Spermium entsteht Zygote · teilt sich mitotisch •Replikation von haploid (An) auf diploid (2n) ist Vorbereitung auf Kernteilung Kopiermechanismus konservativ · Vorlage unverändert →semikonservativ auftrennen, neve Polynucleinketten → dispersiv . aus ursprünglichen Teilen Kombinationsmoglichkeiten berechnen 20 . Prophase I chromosomen spiralisieren sich (Transportform) chromatiden werden sichtbar Spindelfasern bilden sich • Kernhülle löst sich auf Metaphase I •homologe chromosomen ordnen sich zsm · chromosomen maximal verkürzt Anordnung auf Aquatorialebene •Spindelfasern gebildet Anaphase I je ein homologes chromosom wandert zu den Polen jede Tochterzelle erhält einen haploiden Chromosomensatz Telophase I Chromosomen erreichen die Zellpole mitotische Teilung In der normalen Mitose werden die chromatiden der homologen chromosomen getrennt • neve Kernhülle und Zellmembran werden gebilder I. Reifeteilung Reduktionsteilung I. Reifeteilung Anpassung abhängig von Umwelteinflüssen Interchromosomal: · Zwischen...

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Chromosomen → zufällige verteilung der homologen Chromosomen Intrachromosomal: • innerhalb der chromosomen → crossingover XX XX XX 3 & & & & gggg O+ 8883 ** 88 8 & & & & * g ERGEBNIS ·aus einer diploiden Zelle (2n) entstehen beim Mann 4 Spermien Zellen (An) · aus einer diploiden Zelle (2n) entsteht bei der Frau eine haploide Eizelle (An) und drei haploide Polkörperchen

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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