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Neurobiologie (Aktionspotenzial, Pflanzen- und Tierzelle)

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Klausur

Neurobiologie (Aktionspotenzial, Pflanzen- und Tierzelle)

 1.1) Bevor das Aktionspotential
überhaupt zustande katet kommen
12 kann, gibt es das sogenmante
Ruhepotential.
Bei dem Ruhepotential hersch

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Klausur aus dem Grundkurs Biologie •Potentialverlauf an einer Pflanzenzelle und Nervenzelle •die Wirkung von Ethanol auf die Erregungsleitung •Aktionspotenzial

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1.1) Bevor das Aktionspotential überhaupt zustande katet kommen 12 kann, gibt es das sogenmante Ruhepotential. Bei dem Ruhepotential herscht. zu Beginn ein Membran- vz potential von-70mV in der Zelle. Wichtig hier das Zellinnere ist im Kontrast zum Zelläußeren negativ geladen Außerdem sind noch die Natriumkanale und Kalium- kanäle zu, denn es gibt noch keine spannung, welche dieetediese öffnen würde. Erst über einem Schwellen- wert von ca. 10-50mV kann das Aktionspotential durch einen Reiz ausgelöst. werden. Wenn die Be Reiz einen einen Wert unter-50mV auslösen würde, würde es nicht zu eine den Aktions. potential kommen. bies nennt man, Alles oder Nichts-Rez Prinzip: 1 Nachdem, die Intiationsphase beschrieben worden ist, wird nun depotanst Depolarisation dü beschrieben. Während der Depolarisation geht das Membranpotential uber-50mv, sodass sich zunächst die Kalium kathale öffnen. kanale Die Natrium? Welche sich in der Membran befinden, haben Natriumioner. Die Natriumionen og der außeren Membran haben eine höhere komentration, sodass diese als Natrium- ionen-Strom in elas Zellinnere des Axon Wandern. Dadurch Steigt das Potential Steigt gegen und so öffnen O sich ment Natrium kanale Es entsteht eine positive Rückverbindung Rückkopplung, So entsteht mehr Ladungs- Wechsel, daraus resultiert der "Overshoot also, dass der innere Teil auch positiv. geladen ist. Repolarisation, beschreibt den Die 2 | Sa [] wohin? Vargang während dem, die Natriumkanäle sich vor dem Maximum des Membranpotential verschließen und die Kaliumbanale sch zeitversetzt öffnen Das Zelläußere wird wieder negativ und das zellinnere positiver, Kabuvome De Kaliumkonzentration wird im Zelläuperen negativer als im Zellinnern a Dos Rubepatential folgt atso Während de Hypoleriasation schließen die Kaliumkañale langsam, vor der Schließund jedoch diffunidieren die kaliumionen Die Reflattarzeit beschreibt die Zeit während welcher das Aktionpotential Zeit braucht um später wieder ea erreabarzusein, da sie im margranen in ker...

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k Reiz nicht verarbeiten hatten können. Donde Damit die Zelle aufzu ihrer 17 Ausgangssituation kommt, sortier! die Nathum-Kalium-Rumpe, die Natrium-Ionen wieder nach Außen und die Kalium tonen nach innen, so fangt er die Aktion wieder an, mit dem Rangpotenial. 3 Die Weiterleitung von Nerven- impulsen wird durch die offnung von BK-Kanalen Shemal's wenn der Schleusen öffnent vermehrt Kalium- lonen aus den Nervenzellen hinausströmmen. Es herscht ein ungleichgewicht, welches es unmeglichtmacht Nerven- impulse welterzulaton 1. Der ,,Schnaps"-Kanal 1.1 Nach Überschreitung eines Schwellenwerts (,,Alles oder Nichts-Gesetz") öffnen sich in der Zellmembran spannungsgesteuerte Na-Kanäle; Nat-Einstrom führt zu einer Depolarisation. Das Ruhepotential von -70mV wird in ca. +30mV verändert. K+-Ausstrom durch spannungsgesteuerte K+-Kanäle bewirkt eine Repolarisation. Es erfolgt eine Ladungsumkehr von +30mV auf -90mV (Überschießen des Ruhepotenzialswerts = Hyperpolarisation). Für etwa Ims ist die Nervenzelle nicht erregbar: In dieser Refraktärzeit schließen sich die Nat-Kanäle; durch die Nat-K*- Ionenpumpe werden unter Verbrauch von ATP die alten Ladungsverhältnisse hergestellt. Strömen K*-Ionen durch die BK-Kanäle aus der Nervenzelle hinaus, dauert die Refraktärphase länger. Aktionspotentiale werden nur verzögert weitergeleitet. 1.2. Ethanol öffnet die BK-Kanäle. Damit wird die Weiterleitung von Aktionspotentialen gehemmt. Je höher die Ethanol-Konzentration, desto langsamer ist die Erregungsleitung, und desto langsamer agieren die Würmer: Die Bewegungsgeschwindigkeit und die Häufigkeit der Eiablage nehmen deutlich ab. Rundwürmer. Deren slo-1-Gen mutiert ist, erweisen sich als weitgehend unempfindlich gegenüber Ethanol. Die Bewegungsgeschwindigkeit ist im Extremfall so hoch wie bei einem Wildtyp-Wurm ohne Alkoholeinfluss. Da das codierende Gen mutiert ist, werden entweder keine oder nur BK- Kanäle mit eingeschränkter Funktion ausgebildet, auf die Ethanol keine Wirkung hat. 1.3. Prinzipiell können Medikamente zur Unterdrückung der Wirkung von Ethanol auf die Erregungsleitung an zwei Stellen ansetzen: Sie können das slo-1-Gen ausschalten (gene-silencing) oderselektiv an den BK-Kanal binden (Schlüssel-Schloss-Prinzip) und ihn schließen. Allerdings sollte eine vollständige Hemmung der K+-Kanäle vermieden werden, um die reguläre Erregungsleitung zu ermöglichen. Ein Medikament, dass die Folgen von Alkoholkonsum reduziert, könnte Menschen dazu verführen, immer mehr zu trinken. Damit kann der Alkohol Schäden verursachen (z. B. an der Leber), die zunächst weniger offensichtlich als ein Rausch sind. Artt. Darst. Summe 2. Pflanzenzelle und tierische Nervenzelle 2.1. Axon einer vorgeschalteten Nervenzelle Signal- aufnahme Dentriten Signal-Auslose- region Signal fortleitung Signal Gbertragung Muskelzelle Synapse eintreffendes Signal Mitochondrium Zelkern Zellkörper (Soma) Axon- hügel Axon Myelinhülle Richtung der Signal- fortleitung Dendriten sind lange Ausläufer der Zelle, die Verbindungsstellen zu anderen Nervenzellen oder Sinneszellen besitzen, Informationen aufnehmen und zum Zellkörper weiterleiten. Im Zellkörper einer Nervenzelle befindet sich der Zellkern und der Großteil der anderen Zellorganellen. Hier sammeln sich die Informationen aller Dendriten, die am Axonhügel miteinander verrechnet werden. Der Axonhügel ist der Beginn des Axons, dem Zellfortsatz zur Weiterleitung der Informationen. Dieses Axon ist bei Wirbeltieren von einer sogenannten Myelinscheide umhüllt, die dafür sorgen, dass die Informationen schneller über das Axon geleitet werden können. Unterbrochen wird die Myelinscheide von Ranvier'schen Schnürringen, an denen das Axon frei liegt. Das Axon geht in die präsynaptische Endigung über, die eine Verbindung zu anderen Nervenzellen oder Muskelfasern über sogenannte Synapsen herstellt. |15/18 D 24150

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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1.1) Bevor das Aktionspotential überhaupt zustande katet kommen 12 kann, gibt es das sogenmante Ruhepotential. Bei dem Ruhepotential herscht. zu Beginn ein Membran- vz potential von-70mV in der Zelle. Wichtig hier das Zellinnere ist im Kontrast zum Zelläußeren negativ geladen Außerdem sind noch die Natriumkanale und Kalium- kanäle zu, denn es gibt noch keine spannung, welche dieetediese öffnen würde. Erst über einem Schwellen- wert von ca. 10-50mV kann das Aktionspotential durch einen Reiz ausgelöst. werden. Wenn die Be Reiz einen einen Wert unter-50mV auslösen würde, würde es nicht zu eine den Aktions. potential kommen. bies nennt man, Alles oder Nichts-Rez Prinzip: 1 Nachdem, die Intiationsphase beschrieben worden ist, wird nun depotanst Depolarisation dü beschrieben. Während der Depolarisation geht das Membranpotential uber-50mv, sodass sich zunächst die Kalium kathale öffnen. kanale Die Natrium? Welche sich in der Membran befinden, haben Natriumioner. Die Natriumionen og der außeren Membran haben eine höhere komentration, sodass diese als Natrium- ionen-Strom in elas Zellinnere des Axon Wandern. Dadurch Steigt das Potential Steigt gegen und so öffnen O sich ment Natrium kanale Es entsteht eine positive Rückverbindung Rückkopplung, So entsteht mehr Ladungs- Wechsel, daraus resultiert der "Overshoot also, dass der innere Teil auch positiv. geladen ist. Repolarisation, beschreibt den Die 2 | Sa [] wohin? Vargang während dem, die Natriumkanäle sich vor dem Maximum des Membranpotential verschließen und die Kaliumbanale sch zeitversetzt öffnen Das Zelläußere wird wieder negativ und das zellinnere positiver, Kabuvome De Kaliumkonzentration wird im Zelläuperen negativer als im Zellinnern a Dos Rubepatential folgt atso Während de Hypoleriasation schließen die Kaliumkañale langsam, vor der Schließund jedoch diffunidieren die kaliumionen Die Reflattarzeit beschreibt die Zeit während welcher das Aktionpotential Zeit braucht um später wieder ea erreabarzusein, da sie im margranen in ker...

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