Biologie /

Neurologie Abi

Neurologie Abi

user profile picture

Karina

240 Followers
 

Biologie

 

11/12/10

Lernzettel

Neurologie Abi

 Neurologie
1. Aufbau Nervenzelle + Funktionen
Funktionen
Axon:
Sele
O
Zielzelle
Dendriten
Perikaryon/Soma
Axonkollatrale: Seitenast des Axo

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

201

Zusammenfassung des Abi-relevanten Stoffs der Neurologie

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Neurologie 1. Aufbau Nervenzelle + Funktionen Funktionen Axon: Sele O Zielzelle Dendriten Perikaryon/Soma Axonkollatrale: Seitenast des Axons Nucleus Axonhügel Axon Axonkollaterale Mark-/myelinscheide EPSPS werden dort verrechnet Dendriten: leiten Reize weiter ins Soma lüber ihre Membran Zellkörper/Sora: enthält Zellorganellen + Zellkern; IPSPS und Nucleus: Zellkern; Erbinformationen; Steuerung von Prozessen Axonhügel: Übergang Zellkörper Axon, dort entstehen Nervenimpulse wenn Reize eine Schwelle überschritten haben präsynaptische Endung synaptischer Spalt Informationen werden weitergegeben, entweder saltatorisch oder kontinuierlich; geht in Synapse über präsyn. Endung: stellt über synaptischen Spalt Kontakt zur Zielzelle her Markscheide: Schicht, die das Axon umgibt (nur bei saltatorischer Reizweite-lasting, Zwischenräume: Ranviersche Schnürringe 2. Reiz-Reaktions-Kette Reiz 3. Ruhe- und Aktionspotenzial 1. weiterleitung eines Aktionspotenzials 1. Ruhepotenzial (-70mv) 2. Depolarisation → Rezeptor (Sinneszelle) - spannungsgesteuerte Nat-Kanäle öffnen sich - Nat- lonen strömen ins Axon → Membranspannung steigt an 3. Schwellenwert (-40mv) -> Membranspannung 6. Ruhepotenzial (-70mv) - wird nicht immer erreicht; dann wird einfach das Ruhe potenzial wiederhergestellt wenn überschritten: (₁ Alles- oder nichts-Gesetz") Überschuss an positiver Ladung Umpolung der Axonmembran -> Membranpotenzial bricht zusammen -→-→ Polarität liegt kurz bei +30mv 4. Repolarisation kalium-Ionen-Kanäle öffnen sich -> K+ strömt nach draußen - Membranspannung sinkt 5. Hyperpolarisation (-90 mv) K Ice A Erregungsleitung sensorischer Nerv -→-> lon Nat + 2. Potenzialdifferenz Reflexzentrum im ZNS (Gehirn oder Rückenmark) zu viele K+- lonen haben den intrazellulären Raum verlassen Sinkt durch Natrium- Kalium-Pumpen wird es erst dann kann ein never Reiz erfolgen Effektor Reaktion ← (Erfolgsorgan, 2.B. Muskel) Innen Außen ५५० 20 560 50 400 52 385 motorischer Nerv entsteht durch Konzentrationsunterschiede beträgt etwa -70 mv K*- lonen können diffundieren - gehen wegen Konzentrationsgefälle nach außen → Spannungsaufbau (Erregungs- leitung) wieder hergestellt A große Anionen 3. Natrium. Kalium-Pumper verhindern einen unkontrollierten lonenaustausch →Ruhepotenzial würde sonst zusammenbrechen 3 Nat-...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

lonen nach draußen; 2 Kt-lonen nach innen unter ATP-Verbrauch - 4. saltatorische vs. kontinuierliche Reizweiterleitung saltatorisch: sprunghaft; von einem Ranvier'schem Schnürring zum nächsten schneller, weil Teile übersprungen werden kontinuierlich: langsamer, nichts übersprungen → Nachbarbereiche werden depolarisiert 5. Refraktärzeit Zeitspanne in der Nat- Kanäle inaktiv sind (bis zur Wiederherstellung des Aktionspotenzials) in der Zeit kann kein weiterer Reiz ausgelöst werden - verhindert eine Überlastung → Reiz läuft nur in eine Richtung 4. erregende und hemmende Synapsen erregende Synapse: hemmende Synapse: Nat-lonen depolarisieren postsynaptische membran -) erregendes postsynaptisches Potenzial entsteht (EPSP) Ce-lonen hyperpolarisieren postsynaptische membran - hemmendes postsynaptisches Potenzial entstent (IPSP) Summation Allgemein: Aktionspotenzial wird ausgelöst, wenn Summation von EPSPS und IPSPS Schwellenwert überschreitet (im Axonhügel) zeitliche Summation: (durch eine Synapse) viele IPSPS oder EPSPs in kurzer Zeit -> AP wenn Schwellenwert überschritten wird räumliche Summation: (durch mehrere Synapsen) IPSPS und EPSPS von verschiedenen Synapsen erreichen Axonhügel → wird verrechnet wenn Schwellenwert erreicht ist →→ AP 5. chemische Synapse Calcium- lonen-Kanäle Aktions- potenzial Ca²+ oco O Ach Ach Ach OO → verstärkt Depolarisation →→ Aktionspotenzial (bei Muskelzelle: Kontraktion) Ach = Acetylcholin AC A ↑ ch <- Prozesse in der chemischen Synapse 1. Aktionspotenzial erreicht das Endknöpfchen 2. Ca²+-Kanäle öffnen sich > Ca²+ strömt hinein 3. Calcium sorgt dafür, dass die Vesikel zur Membran transportiert werden - Exocytose → Ach wird in den synaptiechen Spalt ausgeschüttet 4. Ach bindet an Rezeptormoleküle der Nat- Kanäle der postsynaptischen membran - wenn 2 gebunden sind öffnen sich Nat - Kanäle 5. Natriumionen strömen hinein → postsynaptische Membran wird polarisiert 6. wenn Schwellenwert überschritten ist öffnen sich weitere Nat-Kanäle 7. Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes an der motorischen Endplatte 1. Endknöpfchen: lonenpumpe entfernt Calcium-Ionen → beendet ACh-Ausschüttung 2. Acetylcholinerase spaltet Ach in A und Ch - diffundieren zurück in Endknöpfchen → Natrium-Ionen-Kanäle schließen sich - verhindert das einströmen von Nat 3. Ausstrom von Kalium-lonen -> Repolarisation → Ruhepotenzial 4. Nat - K² - Pumpen stellen urspr. Ionenverteilung wieder her 5. Cholin wird über Carrier wieder ins Endknöpfchen transportiert -Jerneute Synthese von Ach 6. Langzeit potenzierung die Übertragungsstärke einer Synapse wird erhöht, je öfter man sie benutzt 7. second-messenger - System dient der Signalübertragung innerhalb der Zelle (intrazellulärlin zweiter Botenstoff"; verstärken Signalwirkung 8. Neurodegenerative Erkrankungen 1. Parkinson Absterben von Dopamin-produzierenden Nervenzellen Dopamin ist Neurotransmitter genaue Ursache unklar 2. Alzheimer 10. Gehirn es bilden sich Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn Nervenzellen sterben ab unwiederrufbar keine genaue 9. Synapsengifte ૧ -> Weiterleitung an muskeln funktioniert nicht Ursache bekannt greifen in den natürlichen Ablauf der Reizübertragung ein verhindern 2.B. die Ausschüttung von Neurotransmittern 1. Aufbow Großhirn: Sprechen und Denken Mittelhirn: Steuerung von Bewegungen Kleinhirn: Bewegingen Zwischenhirn: Sinneseindrücke 2. Gedächtnis Ultrakurzzeitgedä Chinis: unbegrenzte Speicherkapazität, max. 18 speichern, Filter Kurzzeitgedächtnis: begrenzte Speicherkapazität, 203 5min, weileres Filtern Langzeitgedächtnis: bleibt langfristig bestehen

Biologie /

Neurologie Abi

Neurologie Abi

user profile picture

Karina

240 Followers
 

Biologie

 

11/12/10

Lernzettel

Neurologie Abi

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Neurologie
1. Aufbau Nervenzelle + Funktionen
Funktionen
Axon:
Sele
O
Zielzelle
Dendriten
Perikaryon/Soma
Axonkollatrale: Seitenast des Axo

App öffnen

Teilen

Speichern

201

Kommentare (1)

I

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Zusammenfassung des Abi-relevanten Stoffs der Neurologie

Ähnliche Knows

12

Neurobiologie Q3.1 LK

Know Neurobiologie Q3.1 LK thumbnail

544

 

11/12/13

9

Neurobiologie Abi

Know Neurobiologie Abi thumbnail

308

 

11/12/13

9

Zusammenfassung Neurobio & Sinnesphysiologie

Know Zusammenfassung Neurobio & Sinnesphysiologie thumbnail

30

 

12

7

Neurobiologie

Know Neurobiologie  thumbnail

13

 

13

Mehr

Neurologie 1. Aufbau Nervenzelle + Funktionen Funktionen Axon: Sele O Zielzelle Dendriten Perikaryon/Soma Axonkollatrale: Seitenast des Axons Nucleus Axonhügel Axon Axonkollaterale Mark-/myelinscheide EPSPS werden dort verrechnet Dendriten: leiten Reize weiter ins Soma lüber ihre Membran Zellkörper/Sora: enthält Zellorganellen + Zellkern; IPSPS und Nucleus: Zellkern; Erbinformationen; Steuerung von Prozessen Axonhügel: Übergang Zellkörper Axon, dort entstehen Nervenimpulse wenn Reize eine Schwelle überschritten haben präsynaptische Endung synaptischer Spalt Informationen werden weitergegeben, entweder saltatorisch oder kontinuierlich; geht in Synapse über präsyn. Endung: stellt über synaptischen Spalt Kontakt zur Zielzelle her Markscheide: Schicht, die das Axon umgibt (nur bei saltatorischer Reizweite-lasting, Zwischenräume: Ranviersche Schnürringe 2. Reiz-Reaktions-Kette Reiz 3. Ruhe- und Aktionspotenzial 1. weiterleitung eines Aktionspotenzials 1. Ruhepotenzial (-70mv) 2. Depolarisation → Rezeptor (Sinneszelle) - spannungsgesteuerte Nat-Kanäle öffnen sich - Nat- lonen strömen ins Axon → Membranspannung steigt an 3. Schwellenwert (-40mv) -> Membranspannung 6. Ruhepotenzial (-70mv) - wird nicht immer erreicht; dann wird einfach das Ruhe potenzial wiederhergestellt wenn überschritten: (₁ Alles- oder nichts-Gesetz") Überschuss an positiver Ladung Umpolung der Axonmembran -> Membranpotenzial bricht zusammen -→-→ Polarität liegt kurz bei +30mv 4. Repolarisation kalium-Ionen-Kanäle öffnen sich -> K+ strömt nach draußen - Membranspannung sinkt 5. Hyperpolarisation (-90 mv) K Ice A Erregungsleitung sensorischer Nerv -→-> lon Nat + 2. Potenzialdifferenz Reflexzentrum im ZNS (Gehirn oder Rückenmark) zu viele K+- lonen haben den intrazellulären Raum verlassen Sinkt durch Natrium- Kalium-Pumpen wird es erst dann kann ein never Reiz erfolgen Effektor Reaktion ← (Erfolgsorgan, 2.B. Muskel) Innen Außen ५५० 20 560 50 400 52 385 motorischer Nerv entsteht durch Konzentrationsunterschiede beträgt etwa -70 mv K*- lonen können diffundieren - gehen wegen Konzentrationsgefälle nach außen → Spannungsaufbau (Erregungs- leitung) wieder hergestellt A große Anionen 3. Natrium. Kalium-Pumper verhindern einen unkontrollierten lonenaustausch →Ruhepotenzial würde sonst zusammenbrechen 3 Nat-...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

lonen nach draußen; 2 Kt-lonen nach innen unter ATP-Verbrauch - 4. saltatorische vs. kontinuierliche Reizweiterleitung saltatorisch: sprunghaft; von einem Ranvier'schem Schnürring zum nächsten schneller, weil Teile übersprungen werden kontinuierlich: langsamer, nichts übersprungen → Nachbarbereiche werden depolarisiert 5. Refraktärzeit Zeitspanne in der Nat- Kanäle inaktiv sind (bis zur Wiederherstellung des Aktionspotenzials) in der Zeit kann kein weiterer Reiz ausgelöst werden - verhindert eine Überlastung → Reiz läuft nur in eine Richtung 4. erregende und hemmende Synapsen erregende Synapse: hemmende Synapse: Nat-lonen depolarisieren postsynaptische membran -) erregendes postsynaptisches Potenzial entsteht (EPSP) Ce-lonen hyperpolarisieren postsynaptische membran - hemmendes postsynaptisches Potenzial entstent (IPSP) Summation Allgemein: Aktionspotenzial wird ausgelöst, wenn Summation von EPSPS und IPSPS Schwellenwert überschreitet (im Axonhügel) zeitliche Summation: (durch eine Synapse) viele IPSPS oder EPSPs in kurzer Zeit -> AP wenn Schwellenwert überschritten wird räumliche Summation: (durch mehrere Synapsen) IPSPS und EPSPS von verschiedenen Synapsen erreichen Axonhügel → wird verrechnet wenn Schwellenwert erreicht ist →→ AP 5. chemische Synapse Calcium- lonen-Kanäle Aktions- potenzial Ca²+ oco O Ach Ach Ach OO → verstärkt Depolarisation →→ Aktionspotenzial (bei Muskelzelle: Kontraktion) Ach = Acetylcholin AC A ↑ ch <- Prozesse in der chemischen Synapse 1. Aktionspotenzial erreicht das Endknöpfchen 2. Ca²+-Kanäle öffnen sich > Ca²+ strömt hinein 3. Calcium sorgt dafür, dass die Vesikel zur Membran transportiert werden - Exocytose → Ach wird in den synaptiechen Spalt ausgeschüttet 4. Ach bindet an Rezeptormoleküle der Nat- Kanäle der postsynaptischen membran - wenn 2 gebunden sind öffnen sich Nat - Kanäle 5. Natriumionen strömen hinein → postsynaptische Membran wird polarisiert 6. wenn Schwellenwert überschritten ist öffnen sich weitere Nat-Kanäle 7. Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes an der motorischen Endplatte 1. Endknöpfchen: lonenpumpe entfernt Calcium-Ionen → beendet ACh-Ausschüttung 2. Acetylcholinerase spaltet Ach in A und Ch - diffundieren zurück in Endknöpfchen → Natrium-Ionen-Kanäle schließen sich - verhindert das einströmen von Nat 3. Ausstrom von Kalium-lonen -> Repolarisation → Ruhepotenzial 4. Nat - K² - Pumpen stellen urspr. Ionenverteilung wieder her 5. Cholin wird über Carrier wieder ins Endknöpfchen transportiert -Jerneute Synthese von Ach 6. Langzeit potenzierung die Übertragungsstärke einer Synapse wird erhöht, je öfter man sie benutzt 7. second-messenger - System dient der Signalübertragung innerhalb der Zelle (intrazellulärlin zweiter Botenstoff"; verstärken Signalwirkung 8. Neurodegenerative Erkrankungen 1. Parkinson Absterben von Dopamin-produzierenden Nervenzellen Dopamin ist Neurotransmitter genaue Ursache unklar 2. Alzheimer 10. Gehirn es bilden sich Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn Nervenzellen sterben ab unwiederrufbar keine genaue 9. Synapsengifte ૧ -> Weiterleitung an muskeln funktioniert nicht Ursache bekannt greifen in den natürlichen Ablauf der Reizübertragung ein verhindern 2.B. die Ausschüttung von Neurotransmittern 1. Aufbow Großhirn: Sprechen und Denken Mittelhirn: Steuerung von Bewegungen Kleinhirn: Bewegingen Zwischenhirn: Sinneseindrücke 2. Gedächtnis Ultrakurzzeitgedä Chinis: unbegrenzte Speicherkapazität, max. 18 speichern, Filter Kurzzeitgedächtnis: begrenzte Speicherkapazität, 203 5min, weileres Filtern Langzeitgedächtnis: bleibt langfristig bestehen