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Biologie Kursarbeit Nr. 4 (12/1) Name Datum Kurs Mgl. Punkte Erreichte Note/ Punkte MSS - P. B17 96 68,5 10 (gut) Thema: Ökologie Aufgabe 1:

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Biologie Kursarbeit Nr. 4 (12/1) Name Datum Kurs Mgl. Punkte Erreichte Note/ Punkte MSS - P. B17 96 68,5 10 (gut) Thema: Ökologie Aufgabe 1: Strudelwürmer im Ökosystem Bach 1.1 Zeichnen und beschriften Sie eine Toleranzkurve einer beliebigen Art in Bezug auf einen beliebigen abiotischen Faktor, anhand derer Sie die Begriffe ökologische Potenz und physiologische Potenz vergleichend gegenüberstellen und erklären. 1.2 Analysieren Sie anhand der Materialien M2 und M3 die beiden in M1 dargestellten Ökosysteme hinsichtlich der Verbreitung der drei verschiedenen Strudelwurmarten. 1.3 Entwickeln Sie ein Experiment, anhand dessen Sie Ihre in Aufgabe 1.2 formulierten Hypothesen zum unterschiedlichen Vorkommen und der Verteilung der Strudelwurmarten in den beiden Bachsystemen überprüfen können. Aufgabe 2: Rentiere auf Pribilof-Inseln 2.1 Nennen Sie jeweils drei abiotische und biotische Umweltfaktoren und verdeutlichen Sie in diesem Zusammenhang die Abgrenzung der Begrifflichkeiten Ökofaktor und Ressource anhand eines in M4 beschriebenen Ökosystems (Insel A oder B). 2.2 Ordnen Sie die Graphen in M5 den beiden in M4 beschriebenen Insel-Typen zu und werten Sie die Forschungsergebnisse (M5) aus, um anhand dessen die unterschiedliche Entwicklung der beiden Rentierpopulationen aus populationsökologischer Sicht erläutern zu können. 2.3 Entwerfen Sie mit Hilfe der Informationen aus M7 ein hypothetisches Szenario, wie sich die Rentierpopulation auf...

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Insel B hinsichtlich einer um 1935 auf diese Insel verschleppte Wolf- Population hätte entwickeln können. Übertragen Sie ihre Überlegungen in das Diagramm L1. 2.4 Formulieren Sie mit Hilfe von M6 eine Hypothese, welche die von Ihnen zu erwartenden Unterschiede im Körperbau zwischen dem aus dem südlichsten Verbreitungsgebiets Kanadas stammenden Rentierpaares und der arktischen Rentierpopulation begründet vorhersagt. Allen'sdee Material: M1 Strudelwurmarten - Verbreitung in zwei Bachsystemen killer = wlinger O2 warmands Strudelwurmarten. 4° 6° 1 km 4° kalf Crenobia alpina 3° 4° 3° Polycelis felina 4° 6° Dugesia gonocephala 6° 8° pH-Wert des Wassers: 6,7 9° warm A 13° s 12° s 10° mittlere I s Wasser- 16° 14° 1 Verbreitung von drei Strudelwurmarten s temperatur im Juli in einem deutschen Bachsystem A 8° 4° 8° 4° kalt 3° 4° pH-Wert = w hells fin des Wassers: 7,5 6° 8° 6° 10° 10° 12° Wasser- & 14° temperatur im Juli 16° 2 Verteilung im französischen Bach M2 Strudelwürmer - Allgemeine Informationen Die Turbellaria (Strudelwürmer) gehören zu den Plathelminthes (Plattwürmer). Als Turbellarien werden alle freilebenden Plattwürmer bezeichnet, wobei auch einige parasitische Arten dazu gehören. Ihren Namen verdanken sie ihrer Fortbewegungsart. Ein dichtes Kleid von Wimpern umgibt ihren Körper und ermöglicht das Schwimmen und das kriechende fortbewegen auf steinigem Untergrund. Die Haut ist voller Sekretkörper, die Schleim produzieren. Alle Strudelwurmarten ernähren sich von Aas und kleinen Wirbellosen. Strudelwürmer besitzen wie alle Plattwürmer keine Atmungs- und Kreislauforgane. Sie atmen über die Haut. Diese Hautatmung ist aufgrund der flachen Körperform möglich, wodurch alle Zellen nahe am Wasser sind und ein direkter Gasaustausch zwischen Zelle und Wasser stattfinden kann. Doch wie alle Wasseratmer besitzen sie ein doppeltes Problem: affice Frille vilon 0 will stengiver Temp. (ROT-nayed) Stoffwechsel eines aktiven Fisches O2 schuld suidet mil seipouter Jaup. Stoffwechsel eines ruhenden Fisches 0 10 20 30 40 Wassertemperatur (°C) Aus Biologie, Auft. © 2006 Elsevier GmbH Abb. 1: Doppeltes Problem für Wasseratmer (Beispiel Fisch) M3 Ergebnisse der Laborexperimente In Laborexperimenten wurde der Sauerstoffverbrauch der Tiere in Ruhe (Abb.1), die maximale Kriechgeschwindigkeit (Abb.2), sowie die pH-Toleranz der drei Strudelwurmarten bestimmt: colder pH 6 schelle kids. Crenobia alpina: O2 Polycelis felina withet O2 4 Dugesia gonocephala : withing O2 causond keel. 2 with. pht 0 4 8 12 16 Wassertemperatur (°C) Abb.1: Sauerstoffverbrauch Dugesia Crenobia 100 gonocephala alpina 1,0 Polycelis felina 0,5 = 20 2 10 16 0 4 5 6 7 8 9 Wassertemperatur (°C) pH-Wert Abb.2: Maximale Kriechgeschwindigkeit Abb.3: pH-Toleranz der drei Arten M4 Im Herbst 1911 wurden vor dem Hintergrund ökologischer Forschungsarbeiten auf zwei benachbarten, annähernd gleich großen Pribilof - Inseln in der Beringsee bei Alaska einige Rentierpaare aus einer in Russland beheimateten Population ausgesetzt und sich selbst überlassen. Als Nahrungsgrundlage dienten ihnen als reine Herbivoren neben einigen Sträuchern und Gräsern hauptsächlich langsam wachsende Flechten (Rentierflechten), die in einem dichten Bewuchs vorhanden waren und nach vollständiger Dezimierung ihres Bestandes eine Regenerationsdauer von 15-20 Jahren besitzen. Auch die Tierwelt auf beiden Inseln war sehr artenarm. Lediglich die Populationsgrößen von Seebären, Kaninchen und wenigen Vogelarten (Schopfalke, Dreizehenmöwe und Schneeeule) waren zu dieser Zeit von nennenswerter Bedeutung. Trotz der Nachbarschaft sind die Inseln geomorphologisch verschieden gestaltet. Die eine hat weitgehend flache Ufer, die andere vorwiegend Steilküsten, die etwa 300 Meter zum Meer hin abfallen. Hier stürzen viele Tiere, die in der Regel gegen den Wind äsen, bei Schneestürmen zu Tode, M5 In den nachfolgenden Jahren wurden durch regelmäßige Zählungen die Populationsdichten der Rentiere auf beiden Inseln bestimmt: Rentiere 2000 1500 1000 Insel B 500 Insel A 0 1910 1920 1930

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