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1. biotische und abiotische Faktoren
biotische Faktoren: Faktoren der lebenden Umwelt, 2.B. Konkurrenz, Fressfeinde, Parasiten
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Ökologie 1. biotische und abiotische Faktoren biotische Faktoren: Faktoren der lebenden Umwelt, 2.B. Konkurrenz, Fressfeinde, Parasiten abiotische Faktoren: Faktoren der nicht lebenden Umwelt, 2.13. Licht, Temperatur, Luftdruck 2. RGT-Regel je höher die Temperatur, desto höher die Reaktionsgeschwindigkeit 3. Toleranzbereiche zeigen die Wirkung eines Umwellfaktors auf den Organismus Optimum r Vitalität min. Präferenz- bereich Toleranzbereich. !!!: Pessimum Energieaufwand Nahrungsbedarf Überwinterung Vorteile max. Beweglichkeit Zeigerorganismen: das Vorhandensein von Tieren/Pflanzen an einem Ort lässt Rückschlüsse (Bioindikatoren) (bei stensken Toleranzkurven); Pflanzen und Tiere zeigen bestimmte Faktoren zu die Umweltfaktoren dauerhaft auf, während messungen nur eine Momentaufnahme sind Temperatur 4. Bergmann'sche Regel durchschnittliche Körpergröße nah verwandter, endothermer Tiere steigt, je kälter das Klima ist 5. Allenische Regel Körperanhänge nah verwandter, endothermer Tiere werden kompakter, je kälter das Klima ist ektotherm 6. endotherme und ektotherme Tiere ektotherm/poikilotherm/stenotherm: wechselwarm, wird über Bewegung, in die Sonne legen geregelt endotherm/homotherm/eurytherm: gleichwarm, wird über Stoffwechsel geregelt (blochemische Reaktionen) (36-40°C) Unterschied Temperaturtolerant niedrig Temperaturregulation Haut, Umwelt, Sonne, Schatten biochemische Reaktionen; zittern, schwitzen, bewegen niedrig nicht so hoch Winterstarre (nicht immer) geringer Energie- und endotherm (Optimumskurve) Stenök hoch euryök sehr hoch hoch Nahrungsverbrauch lauf Bedingungen angewiesen immer möglich auf normal, kein Winterschlaf viele potenzielle Lebensräume 7. Fotosynthese 12 H2O + 6 Cơ, 8. Blattaufbau Unterteilung in Licht- und Schattenreaktion Lichtreaktion: braucht Licht - Bildung von ATP und Sauerstoff Dunkelreaktion: braucht kein Licht-) Bildung Light 1. Unterschied Licht-/Schattenblatt C6H₁₂O6 + 06 + 61₂₂₂0 Schattenblatt: im inneren des Baums; gering avoge- prägte Cuticula, Palisadengewebe und Schwammgewebe Kohlenstoff auf Lichtblatt: äußere Baumschichten; stark ausgeprägte Cuticula, Palisadengewebe und Schwammgewebe Spaltöffnungen Blatt (Stomata), darüber geben Blätter Sauerstoff und wasserdampf ab und nehmen von Glucose unter ATP-Verbrauch - muss die Pflanze...

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sich -bei heißem, trockenem Wetter zwischen verbrennen und vertrocknen entscheiden: wenn sich die Spaltöffnungen öffnen kühlt die Pflanze ab, verliert aber wasser 9. Populationskurve Anzahl N der Organismen к 2. Chloroplasten Ort der Fotosynthese zweitgrößtes Organell der pflanzlichen Zelle Doppelmembran: innere Memboron nach innen eingestülpt (→) Thylakolde) Thylakoide enthalten Chlorophyll, dieses absorbiert Licht und leitet Energie weiter (2) S (6) Schattenblatt Zeit (+) Sonnenblatt @exponentielles Wachstum logistisches Wachstum Initialphase Exponentialphose stationäre Phose © Absterbephase K Kapazitätsgrenze DO [[[[[[ Cuticula Epidemis Palisaden- gewebe Schwamm- gewebe Epidemis Cuticula Cuticula DEpidemis Palisaden- gewebe Schwamm- gewebe Epidemis Cuticula 10. Räuber-Beute-Kreislauf Kontakt Räuber- Beute 12, Lotka-Volterra-Regeln Dichte der Beule- Population 13. Schutzmechanismen Dichte der Räuber-Population 1. Individuen zahlen schwanken und sind verschoben 2. aber die Mittelwerte bleiben über länger Zeit konstant 11. r- und K-Strategen r. Strategen: viele Nachkommen, nicht viel drum kümmern, z. B. Froschlaich K-Strategen: wenig Nachkommen, viel drumkümmern, z. B. Elefanten 3. nach einer Reduzierung erholt sich die Beute schneller als die Räuber ← 14. Sozialer Stress ● 2. Schutz- und Warntracht Warntracht: auffällige Farben Muster (grell) Schrecktracht: Nachahmung gefährlicher Tiere Sterberate der Beute 1. Mimikry und Mimese Mimikry: Nachahmung von gefährlicheren Tiere Mimese: wie Umgebung tarnen, Z.B. Blatt 15. Konkurrent intraspezifisch: innerhalb einer Art interspezifisch: zwischen zwei Arten Geburtenrate der Räuber biotischer Faktor viel Stress durch viel Konkurrenz kann zu Unfruchtbarkeit und sogar bis zum Tod führen Populationsgröße M Konkurrenzausschlussprinzip: konkurrenzstärkere Art bleibt bestehen Konkurrenz vermeidungsprinzip: eine Art sucht sich eine andere ökologische Nische Beute Räuber Zeit 16. Parasitismus - •Ecto-/Endoparasit Wirt wird beschädigt 2.1. Milben interspezifische Wechselwirkung 17. Symbiose für beide positiv verschiedene Arten meist Pflanze-Tier 18. Neobiota • fremde Arten Neophyten: Pflanzen Neozoen: Tiere 19. Abundanz und Dispersion Abundanz: Zahl der Arten in einem Biotop, 2.13. zwei Unus Dispersion: räumliche Verteilung der Arten: gleichmäßig, „geklumpt" 20. ökologische Nische kein wirklicher Raum, sondern eine spezifische Kombination von abiotischen/biotischen Faktoren 21. Ökosystem Wald: Schichten 1. Wurzelschicht 2. Moosschicht 3. Krautschicht 4. Strauchschicht 5. Baumschicht 22. Produzenten, Konsumenten, Destruenten = Trophiebenen. (Primäd produzenten: Pflanzen die Fotosynthese betreiben Konsumenten: sind meist Tiere; Konsumenten 1. 12. 13. /... Ordnung Destruenten: zersetzen totes in anorganisches, meist Bakterlen und Pilze 23. Nahrungskette und Netz Nahrungskette: x-y-z-a-b Nahrungsnetz: X-) - شماره wenn es nur eine Nahrungskette gibt, würde das Aussterben einer Art, das Aussterben aller weiteren bedeuten 24. Kohlenstoffkreislauf Menschen nehmen O₂ auf und CO₂ ab, Pflanzen andersrum - Destruenten bauen organische Reste ab, diese gelangen über den Boden ins Wasser und von dort durch Verdunstung in die Atmosphäre geben Stärke oder Zellulose Destruenten (CO₂) NH₂ Methan durch Verbrennung fossiler Brennstoffe (C) Kohlenstoff / Erdöl Kohlenwasserstoffe (CO₂) (CaCO3) Calciumcarbonat oder Kalk 25. Sukzession Bildung eines neuen Ökosystems auf neuem (Primarsukzession) oder auf zerstörtern Boden (Bekundärsukzesslon) - davert 150 Jahre bis der alle/ kompletie Zustand erreicht ist 26. Ökosystem See 1. Trophiestufen eutroph: viele Nährstoffe oligotroph: wenige Nährstoffe 2. Wasserschichten Epilimnion: oben; bewegt sich, erwärmt sich im Sommer, es gibt dort mehr O₂ aber keine gleichmäßigen Temperaturen metalimnion: mitte; auch Sprungschicht genannt; verhindert Austausch zwischen oben und unten Hypolimnion: unten; kaum Zirkulation, immer 4°C, relativ wenig 0₂ immer bei 4°C durchmischen sich die Schichten 3. Uferzonen Gegenmaßnahme: Sauerstoff hinzugeben, Boden altragen, Algen abfischen 1. Bruchwald 2. Röhricht-Zone 3. Unterwasserpflanzenzone 4. Tauchpflanzenzone (s. Bodenschicht der Freiwasserzone) 27. Ökologische Pyramide obere Schicht immer 10 - wie eine Nahrungskette 28. tropischer Regenwald: Schichten 1. Krautschicht 2. Strauchschicht 3. untere Baumschicht 4. obere Baumschicht S. Urwaldriesen Tertiärkonsumenten (Fleischfresser) Sekundärkonsumenten (Fleischfresser) Primärkonsumenten (Pflanzenfresser) Primärproduzenten (Pflanzen) Sonnenlicht 29. Liebig'sche minimum-Gesetz Wachstum einer Pflanze wird durch die knappste Ressource bestimmt 10 J 100 J 1.000 J 10.000 J 1.000.000 J Abnahme der Biomasse Abnahme der Energie Abnahme der Individuenzahl

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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