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1. Ökologie Klausur - Wurzeln - Pflanzen und Wasser - Bergmannsche Regel - Toleranz Optimumskurve - Blattquerschnitt - Pflanzenzelle - Allensche Regel - Homoitherme/ Poikilotherme Tiere - Sonnenblatt und Schattenblatt - Transpiration

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Blattquerschnitt 00 Skizze: C QOØÛÛÛÛÛ O 8 bee 90 ex bifaziales Laubblatt ←cuticula <<obere Epidermis <-Palisadengewebe Leitbürdel: Xylem Phloem Interzellularen 6 <-Schwammgewebe <-untere Epidermis cuticula Schließzellen Offnen & Schließen Stoma (Spaltöffnungen) Cuticula: . • Transpirationsschutz an beiden Seiten des Blattes; wachsartige Abschlussschicht Epidermis: Transpirationsschutz, Schutz vor Fremdeinwir- kungen; einschichtiges Abschlussgewebe ohne chloroplasteh Palisadengewebe: · Fotosynthese; ein-/mehrschichtiges Gewebe mit . chloroplasten. Schwammgewebe: · Gasaustausch der Fotosynthese unregelmäßig geform te zellen, große Interzellularen, einige chloroplasten Spaltoffhuhgeh (Stomata): regulieren der Gasaustausch (Kohlenstoffdioxid Auf- nahme & Sauerstoff und wasserdampf Abgabe; in der Epidermis Leitbündel: · Xylem: Transport von Wasser und Salzen ; tote zellen Phloem: Transport vor Assimilaten; lebende Zellen Pflanzengelle Nucleolus zellkern chloro- plasteh - Plasmo- desmen ER zellsaftvakuole Tonoplast -Mittel- lamelle Plasma- lemma Mitochondrium Bergmann'sche Regel Individuen einer Art oder nahe verwandte sind in kalten Gebieten größer als in warmen. Begründung: · große Tiere besitzen im Verhältnis zum körpervolumen eine geringere körperoberfläche ->V: X³ und 0:x² (steigehde (wachsende Potenz) Definition: • Wärmeaustausch findet über die körperoberfläche ● statt Gilt nut für homoitherme Igleichwarme Tiere und ist nur eine Regel KEIN GESETZ! Wurzeln Aufnahme von Wasser und Mineralien -> wurzelhaare verankerung der Pflanze im Boden Oberflächenvergrößerung durch Wurzelhaare L>Aufnahme erfolgt osmotisch. - Wurzelhaar- zone streckungs- zohe Wurzel- haube Rhizodermis mit Wurzel- haaren Endodermis zentralzy- linder Wurzelrinde Leitbündel (Xylem Iphloem) Weg des Wassers durch die Wurzel: Wurzelepi- dermis Wurzelhaar 7 CASPARI- Streifen Wurzelrinde JOG zentral- zylinder Endodermis symplastischer Weg Osmose apoplastischer Weg Diffusion Osmose mit wasserlei- tungsbahnen Poikilotherme tiere ·Körpertemperatur ist von der Außentemperatur ab- hangig = ektotherm Körpertemperatur kann angepasst werden (Sonne/ Schatten) L>nicht konstant Kühleh Schattehplätze aufsuchen, Wasseraufnahme Warmen Sonnehplätze Starre (Kälte; Wärme): . aufsuchen, Muskelzittern Wechsel- warm • bestimmte Temperaturgrenzwerte → bei überschrei- tung / Unterschreitung Übergang in eihe Starre • Absenkung des Gefrierpunktes L₂näher am Tod als am Leben - Aufwachen ist von der Temperatur abhängig -> Fische, Amphibien, Reptilien, wirbellose - Vorteile: · geringerer Energieverbrauch weniger Nahrungs- bedarf (keine Nahrung im Winter) Nachteile: - inaktiv bei zu kalten Temperaturen...

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(kältestarre) abhängig von der Außentemperatur RGT-Regel: Chemische Vorgänge werden im Bereich zwischen Mini- mum und optimum bei einer Temperaturerhöhung um 10°C um das 2- bis 3-fache erhöht n Temperatur 9 umgebungstemperatur (in °C) U Toleranz-Optimumskurve vitalität Pessi- mum Minimum (Tod) ķ optimum Praferendum umweltfaktor Toleranzbereich Pessimum Maximum (Tod) X → x physiologische Potenz Physiologische Potenz bestimmter Bereich eines abiotischen Umweltfak- tors, den ein Organismus ohne Konkurrenz to- Terieren kann . Okologische Potenz: bestimmter Bereich eines abiotischen Umweltfaktors, ih dem ein Organismus mit konkurrenz existieren kahn stehök geringe ökologische Potenz - euryök-große okologische Potenz Ⓡ 0 A sterok eutyök U seht trocken frisch Feucht sehr hass trocken nass A Physiologische Potenz B=Ökologische Potenz Wasseraubnahme. & Transport Aufnahme aus dem Boden -> wasser mit darin ge- lösten lohen (wurzelhaare) -> weitertransport ins zellinnere erfolgt auf zwei verschiedenen Wegen . Apoplastischer Weg: (über die Zellwände) • Wasser und lonen gelangen bis zur Endodermis über die Zellwände auf osmotischem Weg ohne Energieaufwand dorthin; danch nach der Erdodermis ->ab dem CASPARK'schen Streifen wird der Wasser- transport durch die zellwände verhindert Symplastischer Weg: (über die Protoplasten (zellleib)) Transport erfolgt von Zelle zu Zelle (durch die Pro- toplasten) über die Plasmodesmen ▸ Transportweg in den zentralzylinder unter Ener- gieverbrauch aktiver Transport Wurzeldruck: wasser gelangt ins Xylem Phloemzellen geben lohen ins xylem ab -> osmo- tischer Druck steigt Wasser diffundiert ● . . . . hinterher -> zum ausgleichen (ziel: isotonischl der konzentration wasser ist hoch konzentriert und muss sich aus- dehnen-> CASPARY - Streifen verhindert den Rück- fluss und das Wasser steigt auf Transpirationssog: (Saugspannungl entsteht durch die Verdunstung von Wasserdampf über die Blätter ->wasserdefizit entsteht . - wasserfäder entstehen durch den Sog durch die ka- pillare; kohasion, zusammenhalt der wassermoleküle untereinander, Adhäsioh, Anziehungskräfte zwischen Molekülen und Zellwanden verhindern das Reißeh der Wasserfäden (die kapillarkräfte) Allen sche Regel Definition: ● Bei verwandten Arten gleichwarmer Tiere sind körper- anhänge wie ohren oder Schwänze in kalten Klima- zohen kleiner Ikürzer als in warmen. Begründung: - große Anhänge = große körperoberfläche ->kühlen schneller aus warme Regionen = gro Be Ohren wärmeabgabe ● - - I Gilt nur für homoitherme Igleich warme Tiere und ist nur eine Regel KEIN GESETZ! Vergleich பூயூர yg Hy/ X O. Sohheh- und Schattenblatt -cuticula Epidermis Palisadeh- gewebe Schwamm- gewebe Epidermis stomata cuticula Ker acc D'8 DOBIDOS Homoitherme Tiere Körpertemperatur wird unabhängig von der Umge- bungstemperatur konstant gehalten = endotherm • Energie- und Nahrungsbedarf ist deutlich höher hohe Wärmeproduktion durch der Stoffwechsel Kühleh: A · Schwitzen und Hecheln . wärmen: ● • Muskelzittern, Gansehäut, aufstellen von Fell /Federn Winterschlaf: starkes absenken der Körpertemperatur / Stoffwechsel- aktivität ->hohe Energieeinspeicherung Winterruhe: • leichtes Absenken der Körpertemperatur • geringerer Energieverbrauch seltene Aktivität Nahrungsaufnahme Säugetiere und Vögel = ● Gleichwarm Vorteile: • konstante körpertemperatur breites Aktivitatsspektrum -> Optimum . • Besiedlungen der meisten Lebensräume -> Aktivität auch bei kälteren Temperaturen Nachteile: - höherer Stoffwechsel -> hoherer Ehehgieverbrauch e naar a ate (Nahrungsbedarf) -Kältetod-- potat! (4) 50- 40. 30 20 ㅎ 10 Temperatur umgebung's temperatur (in °C) Gegenstromprinsip 25° 33 ● B3 30 30 25867 ->z. B. die Blutgefäße -7z. B. der Atemgang • Blut fließt vom Herz in die Extremitäten (warm), kühlt dort dann ab und fließt durch die veheh zum Herz zurück (warm). vom Herz weg zum Herz hin Arterien und veher liegeh eng aheihander: Wärme des Arterienblutes geht über auf das Blut der kältereh Vehen (Wärmeersparnis) •Rete mirabili (,,Wundernetz") Planzen und klasser Trockenpflanzen (Kerophyten): nutzen das Gewebe (die organe für die Wasserspei- cherung reduzierte Blattflächen kleine Blätter ● . · bestimmte strukturen -verdickte cuticula, tote Haare, P ▼ Feuchtpflanzen (Hygrophyteh): Forderung der Transpiration ->Wasserdampfab- gabe A mehrschichtige Epidermis, eingesenkte Stomata tiefes /flaches und weitverzweigtes wurzelsystem. mit großer Saugleistung ● · Oberflächenvergrößernde Strukturen lebende Haare, herausgestülpte Stomata, dünne cuticula dünne; große Blätter · große Interzelluaren (Gewebe zur Wasserabgabe) . -> Wasserpflanzen (Hydrophyten): Spaltöffnungen liegen an der oberfläche • bestimmte strukturen zur schnellen Stoffauf - nahme einschichtige, dünne, chloroplastenreiche Epidermis, keine cuticula, keine Haare keine Differenzierung zwischen Schwamm- und Pa- lisad en gewebe . · • große Interzellulare -> Auftrieb . Wurzeln sind weniger stark ausgeprägt Hydrophyteh: Hygrophyten: Sc 60 QO a COOOOOOOOOO! 0000 00000. De . 5600 Xerophyten: Loo aon transpiration Stomatare Transpiration: →Abgabe von Wasser über die Spaltöffnungeh; Re- gulierbar durch öffnen und schlie Beh der Zelle Öffnungsmechanismus - durch Licht / wenig CO₂ werden CO₂ Aufnahme ATPaseh (Protonen) in die Neben- zellen gepumpt . · Kalium-lohenkanäle offnen sich →> lohen strömen in die Schließzellen Ladungsausgleich mit Chlorld-lo- COZZO tum 02F H₂0 Abgab Glamo H₂ H₂0 H₂O H₂0 TH Cijene Snuro ·K+ H₂O H₂O k+ -C1 CL H ₂0 H₂O = verdunstung von wasser übers Blatt ▸ neh => Teilchen Konzentration ist höher als in den Schließzellen • osmotisches nachströmen von wasser (Konzetrationsunterschied wird ausgeglichen) Turgordruck hod Parus öffnet sich schließzelle weitet sich aus Schlie Bungsmechanismus CANNING . MACO H K CU H₂O H₂O H₂O H+ k+ who k* Mauro I THA CL act- H₂O H₂O H₂O wenig Licht /genug CO₂ ->ATPasen stellen ihre Aktivität ein Schließzellen füllen sich mit Protonen • kalium- und chloridionen strömen wieder in die Nebenzellen -> konzentra- tionsunterschied ist wieder "gleich" • Wasser strömt osmotisch in die Nebenzellen hach Schließzelle erschlafft - Torpor Schließt sich . cuticulare Transpiration.. Abgabe von Wasser über die obere und untere cuticula -> kann nicht reguliert werden

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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(kältestarre) abhängig von der Außentemperatur RGT-Regel: Chemische Vorgänge werden im Bereich zwischen Mini- mum und optimum bei einer Temperaturerhöhung um 10°C um das 2- bis 3-fache erhöht n Temperatur 9 umgebungstemperatur (in °C) U Toleranz-Optimumskurve vitalität Pessi- mum Minimum (Tod) ķ optimum Praferendum umweltfaktor Toleranzbereich Pessimum Maximum (Tod) X → x physiologische Potenz Physiologische Potenz bestimmter Bereich eines abiotischen Umweltfak- tors, den ein Organismus ohne Konkurrenz to- Terieren kann . Okologische Potenz: bestimmter Bereich eines abiotischen Umweltfaktors, ih dem ein Organismus mit konkurrenz existieren kahn stehök geringe ökologische Potenz - euryök-große okologische Potenz Ⓡ 0 A sterok eutyök U seht trocken frisch Feucht sehr hass trocken nass A Physiologische Potenz B=Ökologische Potenz Wasseraubnahme. & Transport Aufnahme aus dem Boden -> wasser mit darin ge- lösten lohen (wurzelhaare) -> weitertransport ins zellinnere erfolgt auf zwei verschiedenen Wegen . Apoplastischer Weg: (über die Zellwände) • Wasser und lonen gelangen bis zur Endodermis über die Zellwände auf osmotischem Weg ohne Energieaufwand dorthin; danch nach der Erdodermis ->ab dem CASPARK'schen Streifen wird der Wasser- transport durch die zellwände verhindert Symplastischer Weg: (über die Protoplasten (zellleib)) Transport erfolgt von Zelle zu Zelle (durch die Pro- toplasten) über die Plasmodesmen ▸ Transportweg in den zentralzylinder unter Ener- gieverbrauch aktiver Transport Wurzeldruck: wasser gelangt ins Xylem Phloemzellen geben lohen ins xylem ab -> osmo- tischer Druck steigt Wasser diffundiert ● . . . . hinterher -> zum ausgleichen (ziel: isotonischl der konzentration wasser ist hoch konzentriert und muss sich aus- dehnen-> CASPARY - Streifen verhindert den Rück- fluss und das Wasser steigt auf Transpirationssog: (Saugspannungl entsteht durch die Verdunstung von Wasserdampf über die Blätter ->wasserdefizit entsteht . - wasserfäder entstehen durch den Sog durch die ka- pillare; kohasion, zusammenhalt der wassermoleküle untereinander, Adhäsioh, Anziehungskräfte zwischen Molekülen und Zellwanden verhindern das Reißeh der Wasserfäden (die kapillarkräfte) Allen sche Regel Definition: ● Bei verwandten Arten gleichwarmer Tiere sind körper- anhänge wie ohren oder Schwänze in kalten Klima- zohen kleiner Ikürzer als in warmen. 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Sohheh- und Schattenblatt -cuticula Epidermis Palisadeh- gewebe Schwamm- gewebe Epidermis stomata cuticula Ker acc D'8 DOBIDOS Homoitherme Tiere Körpertemperatur wird unabhängig von der Umge- bungstemperatur konstant gehalten = endotherm • Energie- und Nahrungsbedarf ist deutlich höher hohe Wärmeproduktion durch der Stoffwechsel Kühleh: A · Schwitzen und Hecheln . wärmen: ● • Muskelzittern, Gansehäut, aufstellen von Fell /Federn Winterschlaf: starkes absenken der Körpertemperatur / Stoffwechsel- aktivität ->hohe Energieeinspeicherung Winterruhe: • leichtes Absenken der Körpertemperatur • geringerer Energieverbrauch seltene Aktivität Nahrungsaufnahme Säugetiere und Vögel = ● Gleichwarm Vorteile: • konstante körpertemperatur breites Aktivitatsspektrum -> Optimum . • Besiedlungen der meisten Lebensräume -> Aktivität auch bei kälteren Temperaturen Nachteile: - höherer Stoffwechsel -> hoherer Ehehgieverbrauch e naar a ate (Nahrungsbedarf) -Kältetod-- potat! 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B. der Atemgang • Blut fließt vom Herz in die Extremitäten (warm), kühlt dort dann ab und fließt durch die veheh zum Herz zurück (warm). vom Herz weg zum Herz hin Arterien und veher liegeh eng aheihander: Wärme des Arterienblutes geht über auf das Blut der kältereh Vehen (Wärmeersparnis) •Rete mirabili (,,Wundernetz") Planzen und klasser Trockenpflanzen (Kerophyten): nutzen das Gewebe (die organe für die Wasserspei- cherung reduzierte Blattflächen kleine Blätter ● . · bestimmte strukturen -verdickte cuticula, tote Haare, P ▼ Feuchtpflanzen (Hygrophyteh): Forderung der Transpiration ->Wasserdampfab- gabe A mehrschichtige Epidermis, eingesenkte Stomata tiefes /flaches und weitverzweigtes wurzelsystem. mit großer Saugleistung ● · Oberflächenvergrößernde Strukturen lebende Haare, herausgestülpte Stomata, dünne cuticula dünne; große Blätter · große Interzelluaren (Gewebe zur Wasserabgabe) . -> Wasserpflanzen (Hydrophyten): Spaltöffnungen liegen an der oberfläche • bestimmte strukturen zur schnellen Stoffauf - nahme einschichtige, dünne, chloroplastenreiche Epidermis, keine cuticula, keine Haare keine Differenzierung zwischen Schwamm- und Pa- lisad en gewebe . · • große Interzellulare -> Auftrieb . Wurzeln sind weniger stark ausgeprägt Hydrophyteh: Hygrophyten: Sc 60 QO a COOOOOOOOOO! 0000 00000. De . 5600 Xerophyten: Loo aon transpiration Stomatare Transpiration: →Abgabe von Wasser über die Spaltöffnungeh; Re- gulierbar durch öffnen und schlie Beh der Zelle Öffnungsmechanismus - durch Licht / wenig CO₂ werden CO₂ Aufnahme ATPaseh (Protonen) in die Neben- zellen gepumpt . · Kalium-lohenkanäle offnen sich →> lohen strömen in die Schließzellen Ladungsausgleich mit Chlorld-lo- COZZO tum 02F H₂0 Abgab Glamo H₂ H₂0 H₂O H₂0 TH Cijene Snuro ·K+ H₂O H₂O k+ -C1 CL H ₂0 H₂O = verdunstung von wasser übers Blatt ▸ neh => Teilchen Konzentration ist höher als in den Schließzellen • osmotisches nachströmen von wasser (Konzetrationsunterschied wird ausgeglichen) Turgordruck hod Parus öffnet sich schließzelle weitet sich aus Schlie Bungsmechanismus CANNING . MACO H K CU H₂O H₂O H₂O H+ k+ who k* Mauro I THA CL act- H₂O H₂O H₂O wenig Licht /genug CO₂ ->ATPasen stellen ihre Aktivität ein Schließzellen füllen sich mit Protonen • kalium- und chloridionen strömen wieder in die Nebenzellen -> konzentra- tionsunterschied ist wieder "gleich" • Wasser strömt osmotisch in die Nebenzellen hach Schließzelle erschlafft - Torpor Schließt sich . cuticulare Transpiration.. Abgabe von Wasser über die obere und untere cuticula -> kann nicht reguliert werden