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Stoffwechsel und Fotosythese

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Svenja Lange

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·Energie für Körperfunktionen gewinnen heterotrophe
Organismen durch Abbau energierlicher Nähistoffe
→vor allem durch O

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STOFFWECHSEL 777477 ·Energie für Körperfunktionen gewinnen heterotrophe Organismen durch Abbau energierlicher Nähistoffe →vor allem durch Oxidation von Kohlenhydraten + Fetten ــــــــــمــحــمــحــمـــو Dissimilation Umwandlung energie reicher Körpereigener Stoffe in energiearmere Stoffe •unter Verbrauch von Sauerstoff • Substanzen zu CO₂ und H₂O abgebaut • Energie in Form von ATP freigesetzt • Chemisch gebundene Energie der Nährstoffe wird nutzbar C6H12O6 + 6H₂O +60₂ → 6CO₂ +12H₂O /Glucose wird in drei Teilschritten, welche in vers Kompartimenten ablaufen abgebaut version.) 1. Glykolyse (OH: Cytoplasma) 1. Glucose - Molekül in zelle transportiert (Diffusion) 2. ATP-Spaltung: ATP spattet Phosphatgruppen ab → ADP entstent 3. Phosphatgruppe auf Glucose - Molekül übertragen : Phosphorylierung zu Glucose-6-phosphat (G6P) 4. G6P zu Fructose-6-phosphat (F6P) umgelagert. •℗ 5. ATP Spaltung: ATP spaltet Phosphatgruppe ab -> ADP entstent : 6. Phosphatgruppe auf F6P übertragen zu Fructose -1,6-phosphat (FBPIⓇ) 7. Spaltung FBP in I: Glycerin aldehyd-3- phosphat (GAP) I: Dihydroxyacetonphosphat (DAP) ℗... La ungelagert: Glycerinaldehyd-3-phosphat (GAP) 8. Beide GAP- Moleküle nehmen Phosphatgruppe & werden oxidiert (geben 2e + H+ ab) zu 1,3-Biphospho glycerat (BPG) : 9. è und H* auf vorliegendes oxidationsmittel NAD* übertragen zu NADH+H+ (2x) 10. Beide BPG - Moleküle umgewandelt zu 3- Phosphoglycerat (3PG) (2x) ℗ 11. Phosphatgruppe an ADP übertragen : ATP entstent (2x) 12. Verschiebung Phosphatgruppe beider 3PG zu 2- Phosphoglycerat (2PG) (P) 13. beide 2PG Spalten H₂0 06: Phosphoen pyruvat (PEG) entstent (2x) 14. beide PEP- Molekule übertragen Phosphatgruppe an ADP : ATP & Pyruvat entsteht...

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(2x) Energieinvestionsphase Energiebereitstellungsphase : ●●● 2.Oxidative Decarboxylielung 1. Pyruvat gelangt von Cytoplasma in Mitochondrien (aktivierter Stofftiansport) 2. Pyruvat & Coenzym A (COA) verknupfen sich 3. Kohlenstoff dioxid spaltet sich ab 4. aktivierte Essigsäure (Acetyl- (OA) entstanden 5. dabei é & H+ (Plotonen) auf vorliegendes NAD+ übertragen zu NADH+H* 3. Citionensäurezy Klus AA 77777777777 •findet in Mitochondrienmatrix Stalt • Edukt: Acetyl-COA Produkt: Oxalacetat Oxidation des C2-Körpers zu CO₂ 1.Acetyl-COA auf Oxalessigsäure übertragen → Zitronensäure 2. Zitronensäure un strukturiert Iso-Zitionensäule 3. CO₂ - Molekul abgespalten ~sē & Ht auf NAD+ übertragen (Ort: Matrix Mitochondriums) Atmungs Kette •findet in Mitochondrien matrix Statt a-ketoglutarsaure 4. a-ketoglutarsäure spaltet CO₂ 06 → Succinyl-COA no é & H* auf NAD* übertragen → NADH+H* 5. COA ersetzt durch Phosphat gruppe → Bernsteinsäure D ADP + P → ATP 6. Beinsteinsäule umgewandelt → Fumar saure ~ Elektionen auf FAD übertragen 7. Wasser zu Fumar säure → Apfelsäure 8. Apfel Säure oxidiert → oxalessigsäule ~D è & Ht auf NAD+ komplex III: → NAOH+H* Komplex II..e aus FADH₂ übertragen •é an woichion weitergegeben •Keine Protonenpumpe •Komplex I. ·Elektionen (e) aus NADH+H² übertragen → FADH₂ ATP-synthase NADH+H* • Ubichion überträgt seine é •e an Cytochrom ( weitergeleitet. с Plotonenpumpe NADH+H* 5/6 Malat (C4) →> Kanal protein • protonen motorische Kraft treibt Protonen durch diesen Kanal · Synthese von ADP und Phosphat zu ATP NAD* H₂O. Acetyl-CoA (C₂) 6 Oxalacetat (C4) •e an Ubichion (Membran protein) weitergegeben => Energie wird frei • Protonen pumpe pumpt mit Energie E Protonen Richtung Mitochondrien roum H₂O FADH₂ Fumarat ((4) (6) FAD Succinat ((4) ATP Komplex II: •ē aus Cytochrom C & Wasserstoff protonen werden auf sauerstoff übertragen •O zu Wasser reduziert •Transport von pt in intermembianiaum COA-SH ADP Citiat ((6) (socitrat (C6) -NAD* сог x-Ketoglutarat (C5) NAD+ NADH+H² COA-SH CO₂ COA-SH Succinyl-CoA ((4) H₂0 THE 1 Mitochondrien 2 3 Lunge Teilschritt Blutgefäße Zelle Glykolyse Oxidative Decarboxy- lierung Mitochon- drium Citratzyklus 4 5 CO2 67 Glucose Ausgangsstoff (Edukte) HE ATP Glucose (C6H1206) 2x Brenztraubens äure (C3H403) Funktion •Ort der meisten Teilschritte •Abbau von Glucose zu CO₂ & H₂O & Energie Oxalessigsäure (C4H405) + aktivierte Essigsäure (C₂H3O-S-CoA) Voraussetzung •O₂ aus der äußeren Atmung zur Verfügung Gastransport durch: + Diffusion +Blut + Diffusion Produkte 2x äußere Atmung Brenztraubensä ure (C3H403) Kreislauf aktivierte Essigsäure (C₂H3O-S-CoA) Oxalessigsäure (C4H405) Netto-Bilanz an ATP Zellatmung- und Aufbau 1 Ribosomen 2 Cristae 3 Matrix 4 Innere Membian 5 außere Membran 6 Mitochondriale DNA 7 Intermembraniaum Reduktionsäquivalen ten 2 ATP 2 NADH+H+ 2 NADH + H+ 6 NADH + H+ 2 ATP 2 FADH₂ •Aufnahme von O₂ aus umgebung •Abgabe von CO₂ an Umgebung für Klausul nur das • Glucose unter Verbrauch von O₂ in Mitochondrien der Zeue abgebaut zu CO₂ & H₂O • dabei entsteht Energie in Form von ATP & Wärme Fazit Dissimilation • Edukt: Kohlenhydrat →→→ Glucose •Produkt: CO₂ H₂0 + Loxidative Decorboxgierung, Citiatzyklus Reaktionsschema: Nebenprodukt: Energie gespeichert in ATP ( nutzbar für Bewegungen) C6H12 Glicose Zellatmung (es entstehen 38 ATP) Teilschritte: Glucose Glycolyse im Zeuplasma ADP+P NAD+ Atmungskette 2 Pyruvat → Citratzyklus H₂O Wasser Acetyl-CoA →Atmungskette → Decarboxylierung in den Mitochondrien CO₂ NAD+ NAD+ + 602 Alles mögliche •Abgabe von Elektronen = Oxidation •Aufnahme von Elektronen Reduktion ATP Sauerstoff →→Pyruvat NADH+H* NADH+H* FAD 6C0₂ 6CO₂ + 12 H₂O, Wasser - Acetyl - COA NADH+H* Kann nur im zusammenhang ablaufen Kohlen- Stoff COz + H2O FADH ₂ 1 777777 6CO₂ + 12 H₂O Interzellulare B Aufbau Laubblatt Licht Chlorophyll existens entscheidend; Basis der Nahrungskette • es entsteht O₂, der Lebensnotwendig ist • ohne gebe es kein Leben • Energiespeicher (Stärke, zellulose) • Ort: Chloroplasten FOTOSYNTHESE Spaltöffnung Schließzelle 7¬¬¬¬¬¬¬A Sonnenblatt →→ C6H1₂O6 + 60₂ + 6H₂O Autotrophe Organismen (selbstnährendl •Synthese von organischen aus anorganischen Stoffen (Pflanzen nutzen gebildete Glucose für Aufbau Körpeleigener Stoffel Heterotrophe Organismen (fremdnährend) •Aufnahme organischer Stoffe als Energie - und Kohlenstoffquelle (erzeugte pflanzliche Bromasse Nahrungsgrundlage für Lebewesen) • Curticula: Wasserdichte Schicht, behindert wasserdurchtlitt -Cuticula Epidermis: ohne Chloroplasten, Schutz obere Epidermis Palisaden- gewebe . untere Epidermis Cuticula •Palisadengewebe: viele Chloroplasten, empfängt viel Licht •Schwammngewebe: Gasaustausch, wenig Chloroplasten (wenig Licht) •Leitbündel: Nahistoffleitbahn • Stomata: regulieren (O₂-Aufnahme + Abgabe von Wasserdampf + O₂ → dienen dem Gasaustausch Schwamm- gewebe mit Leitbündel mehrschichtiges Palisadengewebe •viele Chloroplasten größere Blattmasse Schattenblatt •reduzieltes Palisa- dengewebe •große Zellen •wenig Chloroplasten

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Acetyl-CoA (C₂) 6 Oxalacetat (C4) •e an Ubichion (Membran protein) weitergegeben => Energie wird frei • Protonen pumpe pumpt mit Energie E Protonen Richtung Mitochondrien roum H₂O FADH₂ Fumarat ((4) (6) FAD Succinat ((4) ATP Komplex II: •ē aus Cytochrom C & Wasserstoff protonen werden auf sauerstoff übertragen •O zu Wasser reduziert •Transport von pt in intermembianiaum COA-SH ADP Citiat ((6) (socitrat (C6) -NAD* сог x-Ketoglutarat (C5) NAD+ NADH+H² COA-SH CO₂ COA-SH Succinyl-CoA ((4) H₂0 THE 1 Mitochondrien 2 3 Lunge Teilschritt Blutgefäße Zelle Glykolyse Oxidative Decarboxy- lierung Mitochon- drium Citratzyklus 4 5 CO2 67 Glucose Ausgangsstoff (Edukte) HE ATP Glucose (C6H1206) 2x Brenztraubens äure (C3H403) Funktion •Ort der meisten Teilschritte •Abbau von Glucose zu CO₂ & H₂O & Energie Oxalessigsäure (C4H405) + aktivierte Essigsäure (C₂H3O-S-CoA) Voraussetzung •O₂ aus der äußeren Atmung zur Verfügung Gastransport durch: + Diffusion +Blut + Diffusion Produkte 2x äußere Atmung Brenztraubensä ure (C3H403) Kreislauf aktivierte Essigsäure (C₂H3O-S-CoA) Oxalessigsäure (C4H405) Netto-Bilanz an ATP Zellatmung- und Aufbau 1 Ribosomen 2 Cristae 3 Matrix 4 Innere Membian 5 außere Membran 6 Mitochondriale DNA 7 Intermembraniaum Reduktionsäquivalen ten 2 ATP 2 NADH+H+ 2 NADH + H+ 6 NADH + H+ 2 ATP 2 FADH₂ •Aufnahme von O₂ aus umgebung •Abgabe von CO₂ an Umgebung für Klausul nur das • Glucose unter Verbrauch von O₂ in Mitochondrien der Zeue abgebaut zu CO₂ & H₂O • dabei entsteht Energie in Form von ATP & Wärme Fazit Dissimilation • Edukt: Kohlenhydrat →→→ Glucose •Produkt: CO₂ H₂0 + Loxidative Decorboxgierung, Citiatzyklus Reaktionsschema: Nebenprodukt: Energie gespeichert in ATP ( nutzbar für Bewegungen) C6H12 Glicose Zellatmung (es entstehen 38 ATP) Teilschritte: Glucose Glycolyse im Zeuplasma ADP+P NAD+ Atmungskette 2 Pyruvat → Citratzyklus H₂O Wasser Acetyl-CoA →Atmungskette → Decarboxylierung in den Mitochondrien CO₂ NAD+ NAD+ + 602 Alles mögliche •Abgabe von Elektronen = Oxidation •Aufnahme von Elektronen Reduktion ATP Sauerstoff →→Pyruvat NADH+H* NADH+H* FAD 6C0₂ 6CO₂ + 12 H₂O, Wasser - Acetyl - COA NADH+H* Kann nur im zusammenhang ablaufen Kohlen- Stoff COz + H2O FADH ₂ 1 777777 6CO₂ + 12 H₂O Interzellulare B Aufbau Laubblatt Licht Chlorophyll existens entscheidend; Basis der Nahrungskette • es entsteht O₂, der Lebensnotwendig ist • ohne gebe es kein Leben • Energiespeicher (Stärke, zellulose) • Ort: Chloroplasten FOTOSYNTHESE Spaltöffnung Schließzelle 7¬¬¬¬¬¬¬A Sonnenblatt →→ C6H1₂O6 + 60₂ + 6H₂O Autotrophe Organismen (selbstnährendl •Synthese von organischen aus anorganischen Stoffen (Pflanzen nutzen gebildete Glucose für Aufbau Körpeleigener Stoffel Heterotrophe Organismen (fremdnährend) •Aufnahme organischer Stoffe als Energie - und Kohlenstoffquelle (erzeugte pflanzliche Bromasse Nahrungsgrundlage für Lebewesen) • Curticula: Wasserdichte Schicht, behindert wasserdurchtlitt -Cuticula Epidermis: ohne Chloroplasten, Schutz obere Epidermis Palisaden- gewebe . untere Epidermis Cuticula •Palisadengewebe: viele Chloroplasten, empfängt viel Licht •Schwammngewebe: Gasaustausch, wenig Chloroplasten (wenig Licht) •Leitbündel: Nahistoffleitbahn • Stomata: regulieren (O₂-Aufnahme + Abgabe von Wasserdampf + O₂ → dienen dem Gasaustausch Schwamm- gewebe mit Leitbündel mehrschichtiges Palisadengewebe •viele Chloroplasten größere Blattmasse Schattenblatt •reduzieltes Palisa- dengewebe •große Zellen •wenig Chloroplasten