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Deutschklausur Thema Aufklärung

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E-Phase
Deutschklausur Nr. 1 - Aufklärung
Aufgabe
1) Gib den Inhalt der Fabel ,,Die Esel" von G.E. Lessing kurz in eigenen Worten w

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Hi, in dem Teil habe ich 14 Punkte (1) geschrieben, vielleicht kann das ja jemanden helfen. Die erste Aufgabe habe ich nicht mit hochgeladen, weil ich da nur 7 Punkte hatte (3-).

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5 10 15 E-Phase Deutschklausur Nr. 1 - Aufklärung Aufgabe 1) Gib den Inhalt der Fabel ,,Die Esel" von G.E. Lessing kurz in eigenen Worten wieder und erkläre die Moral des Textes. (30%) Name: Datum: 15. 10.2021 2) ,,Die Fabel,Die Esel' von G.E. Lessing ist ein aufklärerischer Text." Nimm Stellung zur Aussage, indem du das Vorwissen zur Epoche der Aufklärung einbeziehst. (70%) Die Esel (1759) von GOTTHOLD EPHRAIM LESSING Die Esel beklagten sich bei dem Zeus, dass die Menschen mit ihnen zu grausam umgingen. Unser starker Rücken, sagten sie, trägt ihre Lasten, unter welchen sie und jedes schwächere Tier erliegen müssten. Und doch wollen sie uns durch unbarmherzige² Schläge zu einer Geschwindigkeit nötigen, die uns durch die Last unmöglich gemacht würde, wenn sie uns auch die Natur nicht versagt hätte. Verbiete ihnen, Zeus, so unbillig zu sein, wenn sich die Menschen anders etwas Böses verbieten lassen. Wir wollen ihnen dienen, weil es scheinet, dass du uns dazu erschaffen hast; allein geschlagen wollen wir ohne Ursache nicht sein. Mein Geschöpf, antwortete Zeus ihrem Sprecher, die Bitte ist nicht ungerecht; aber ich sehe keine Möglichkeit, die Menschen zu überzeugen, dass eure natürliche Langsamkeit keine Faulheit sei. Und solange sie dieses glauben, werdet ihr geschlagen werden. - Doch ich sinnes, euer Schicksal zu erleichtern. - Die Unempfindlichkeit soll von nun an euer Teil sein; eure Haut soll sich gegen...

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die Schläge verhärten und den Arm des Treibers ermüden. Zeus, schrien die Esel, du bist allezeit weise und gnädig! - Sie gingen erfreut von seinem Throne, als dem Throne der allgemeinen Liebe. Quelle: G. E. Lessing's gesammelte Werke in zwei Bänden, Bd. 1, Leipzig 1855, S.37. ¹Zeus: Göttervater, der griechischen Antike 2unbarmherzig: ohne Nachsicht, gnadenlos 3unbillig: undankbar, nicht angemessen 4hier ist der Sprecher der Esel, also ihr Gesandter, gemeint 5sinnen: über etwas nachdenken gnädig: wohlwollend nachsichtig, schonend passende Ⓒ Einleiten Is Frage stelley b. Trene/Faulheit LS Faulleit stimmt hier nicht! O -> Site Seite 3 (oben) 2 Aufgabe 2 Die Fabel entstan ~ Die Esel" entstand. im Jahre 1759 und wurde von Gotthold Ephraim Lessing verfasst. In der Fabel gent es um einen Konflikt, welcher geschlichtet wird. Nun ist die Frage, ob es sich dabei um einen aufklärerischen Text het handelt. Wollte G. E. Lessing hier mehr vermitteln und vielleicht zur Aufklärung beitragen? Zunächst gent es in der Fabel um die Esel, Zeus und die Menschen. Dabei weisen werden die Esel ets die Eigenschaften. treu una fall auf, wobei Zeus als Schöpfer und somit als wallzeit weise und gnädig (2.14) beschrieben wird. Interessant ist, das Menschen in dieser Fabel zwar ener Nebencharaktere sind, aber deutlich negativ dargestellt werden. Sie sind unbillig" (2.6), also undankbar. Außerdem würden sie den Unterschiedl zwischen → natürlicher langsamkeit und Faviheit nicht verstehen (vgl. z. 10€.). Die Esel sind wegen eines Problems Tu Zeus gerannt, welcher ihr Schöpfer ist. Die Aufklärung sient davon ab, seinen zu nutzen und of Entsch- R Verstand nicht eidungen anderen zu überlassen. Nach Gr. Kant ist die Aufklärung des Menschen. aus seiner selbst verschuldeten Unmündligkeit auszubrechen, also mindig zu werden. Wenn man Kants Ansichten auf diese Fabel überträgt, wäre Zeus ein Vormund und die Esel jene, die unmündig sind, da sie alen Menschen trotz allem dienen wollen, weil ihr Vormund es ihnen befohlen hat. Sie setzen ihr eigenes Wohlergehen an leteter Stelle und denken nicht darüber nach, was passieren könnte, sie nutzen. ihre Vernunft nicht. Man könnte andeuten, dass die Fabel Vorminder unterstütet, indem man sagt, dass diese die Probleme regeln undt lösen on on für die unmünoligen lösen. Damit meine ich, dass die Vormūnger für die anderen, over untertegenoten, nach- denten, sodass die unmündigen nicht selbst ihre Vernunft nutzen. Ne R Bezug Aufklein tunt Verstad دا eigenen benutzen 6 richly erkannt! Is Esel wolla dieren Lo Nollen uweisy stuming Vormundu lesen Probleme 3 Überleity Gehorsam ohne Zweifel Ⓒ Dewg Kart Ⓒ Ls Sapere ande! -> Blending durch Wunsch 6 4 Dieser Teil spräche gegen die Aufklärung und da Lessing für die Aufklärung was macht dies nicht keinen Sinn. sich seines eigenen Verstandes zu bedener jedoch tun die Esel dies nicht. Sie denken, dass Zeus innen geholfen hat und freuen sich darüber, a Sie gingen erfreut von seinem Throne [ ]ª (vgl. 2.14 f.), allerdings wird nicht Die Situation hat R bedacnt, dass die Esel democh geschl- sich nicht geandert Lo llern erkannt ! Ⓒ agen werden. Sie werden für ihre Faulheit und Bequemlichiceit bestraft. Sie werden durch den Wunsch nach Besserung geblendet, in dem sie nur sehen, dass ihr Vormuna ihnen geholfen. hat, aber nicht in welchem Maß. Der Künstler de Goya hat wie Kant Andererseits könnte es sich bei der Fabel um einen aufklärerischen Text handeln, wenn man sich auf der Klagepunkt der Esel & in Zeile drei und vier fokussiert. Die Esel werden für ihre Unmündigkeit bestraft, da se ihrem Vormund (Zeus) einfach ohne nachzudenken gehorchen. Sie versuchen nicht frei zu sein ooler sign gegen ihren Vormund zu wehren. Nach Kant braucht man den Mut, um und Lessing zur Aufklärung beigetragen. Er erstellte ein Kunstwerk mit dem R Titel Der Schlaf/ Traum der Vernunft, welcher Ungehever produziert". Dabei ging geht es um die Folgen der Mündig- und der Uhmündigkeit. Die Folgen der Un- mündigkeit sind gane klar: wenn man seine Vernunft nicht nuter, weil man angst. davor hat, zu faul ist oder man es nicht will, werden Probleme daraus hervorgehen... In der Fabel werden die unmündigen. für ihre Unmündligkeit durch Schläge gestraft. Sie verehren (7.14) ihren Vormund und machenal machen das, was von ihnen verlangt wird. Wären die Esel mündig oder würden sie versuchen mündig zu werden, würden sie anders handeln. Denn sie würden hinterfragen, wie ihr Vormund handelt. Wieso versucht er nicht mit den Menschen ev reden? Ihr Vormund will sie ka klein halten, was nach Kant eindeutig ein Zeichen der Vorminder ist. Vielleicht sind die Menschen in diser Fabel auch die mündigen und strafen die Esel mit voller Absicht. Dies würde bedeuten, dass man sich gegen die Ummündligkeit und gegen die Vormündler wehren solle. Somit wäre der Text in der Tat aufklärerisch. SO. de Goya gut eingeführt. passende Bery Ø Esel = curmending Esel = (lein Hirte Fragen richtiger Ansatz is Intention lessings

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Hi, in dem Teil habe ich 14 Punkte (1) geschrieben, vielleicht kann das ja jemanden helfen. Die erste Aufgabe habe ich nicht mit hochgeladen, weil ich da nur 7 Punkte hatte (3-).

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5 10 15 E-Phase Deutschklausur Nr. 1 - Aufklärung Aufgabe 1) Gib den Inhalt der Fabel ,,Die Esel" von G.E. Lessing kurz in eigenen Worten wieder und erkläre die Moral des Textes. (30%) Name: Datum: 15. 10.2021 2) ,,Die Fabel,Die Esel' von G.E. Lessing ist ein aufklärerischer Text." Nimm Stellung zur Aussage, indem du das Vorwissen zur Epoche der Aufklärung einbeziehst. (70%) Die Esel (1759) von GOTTHOLD EPHRAIM LESSING Die Esel beklagten sich bei dem Zeus, dass die Menschen mit ihnen zu grausam umgingen. Unser starker Rücken, sagten sie, trägt ihre Lasten, unter welchen sie und jedes schwächere Tier erliegen müssten. Und doch wollen sie uns durch unbarmherzige² Schläge zu einer Geschwindigkeit nötigen, die uns durch die Last unmöglich gemacht würde, wenn sie uns auch die Natur nicht versagt hätte. Verbiete ihnen, Zeus, so unbillig zu sein, wenn sich die Menschen anders etwas Böses verbieten lassen. Wir wollen ihnen dienen, weil es scheinet, dass du uns dazu erschaffen hast; allein geschlagen wollen wir ohne Ursache nicht sein. Mein Geschöpf, antwortete Zeus ihrem Sprecher, die Bitte ist nicht ungerecht; aber ich sehe keine Möglichkeit, die Menschen zu überzeugen, dass eure natürliche Langsamkeit keine Faulheit sei. Und solange sie dieses glauben, werdet ihr geschlagen werden. - Doch ich sinnes, euer Schicksal zu erleichtern. - Die Unempfindlichkeit soll von nun an euer Teil sein; eure Haut soll sich gegen...

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