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Die Leiden des jungen werther

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Die Leiden des jungen werther

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CHARAKTERISIERUNGEN
WERTHER
• labiler und sensibler Mensch, der sich von seinen Gefühlen zu einem Standortwec

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Die Leiden des jungen Werther CHARAKTERISIERUNGEN WERTHER • labiler und sensibler Mensch, der sich von seinen Gefühlen zu einem Standortwechsel verleiten lässt sein Lebensziel ist ein erfülltes Dasein Werther und die Gesellschaft: Einfache Leute - bewundert sie wegen ihrer natürlichkeit - stellt sich nicht mit ihnen auf eine Ebene - schätzt Begeisterung für kleine Dinge Werthers Auffassung von Freiheit ● Bürgertum sein Stand - beansprucht Respekt für diesen Stand, während er diesen nicht dem Adel zuteil werden lässt - kritisiert materialismus und Überheblichkeit Adel - unnatürlich -Werther missachtet die Standesregeln und wird ,,verstoßen" → erkennt Oberflächlichkeit (wird nicht nach seinem Charakter beurteilt) - kritisiert Arroganz Leben ohne Gesellschaftszwänge • Menschen haben Angst in Freiheit zu leben (17.5.) in Natur kann man frei sein so wie sich die Natur frei entfaltet, sollte sich auch der Mensch frei entfalten (22.5.) Geld und Karriere sind unwichtig Selbstmord als Akt der Selbstentscheidung - → bestimmt über sein Leben hinaus über seine Existenz (Himmel/Hölle) zu kommen Der Selbstmord 99 Selbstmord als Gewinnung der Freiheit und Unüberwindbarkeit von ,,Einschränkung und Nicht-Verstanden-Werdens Selbstmord zur Beendigung unüberwindbarer Liebesqualen und zur -befreiung aus unauflöslicher Verstrickung 1 • gehört dem gehobenen Bürgertum an ● Mutterrolle für ihre Geschwister Die Leiden des jungen Werther ● fleißige Wirtschafterin, sozial engagiert Werther sieht sie nicht als übergeordnet an, er idealisiert sie Gemeinsamkeiten: unbändige Leidenschaft, Freude am Leben und Tanzen, gleiche literarische Interessen (Klopstock) sie steht zwischen zwei Männern → Rolle des ruhenden Pols verkörpert Ausgeglichenheit, Fürsorge, harmonische Einheit mit Umgebung, natürliche Autorität → archetypisches Bild der Mutter verwirklicht das, was...

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sich Werther als erfüllte Existenz vorstellt innere Balance wirkt anziehend auf ihn • erst kurz vor Schluss wird ihr bewusst, was er ihr bedeutet • verspürt gewissen Besitzanspruch auf ihn • Werthers Liebe zu ihr ist unerfüllbar, da dann die notwendige Idealisierung wegfallen würde, es zum unerwünschten Gesellschaftsausschluss kommen würde und es nicht zu einer „reinen Liebe" kommen würde, da Lotte verlobt ist W. wäre überdies nicht in der Lage, sie zu versorgen ● Lotte zwischen Werther und Albert Werther Emotionalität, Leidenschaft • tiefgründige Gespräche Interesse an kulturellen Dingen LOTTE • Drang nach Freiheit Albert verstorbene Mutter hat sie ihm ,,anbefohlen" • kann ihr Sicherheit geben, da er sozial integriert ist • rational pflichtbewusst Die Leiden des jungen Werther ALBERT Lottes Verlobter Gegenfigur zu Werther verkörpert Gelassenheit, Zuverlässigkeit, Ausgeglichenheit, Lebenstüchtigkeit (ähnelt Lotte) • Freundschaft im 1. Teil, welche im 2. Teil stark abkühlt ● nimmt nicht an Werthers Begräbnis teil (Überraschung und Betroffenheit) • Unterschwellige Aggression gegen Werther Gespräch über Selbstmord: Albert sieht Selbstmord als Schwäche an - Selbstmord verstößt gegen christliche Werte - Leidenschaft macht töricht und schwach Werther - wenn das Leid zu stark ist, ist Selbstmord gerechtfertigt - Leidenschaft ist mit Krankheit zu vergleichen (Leidenden trifft keine Schuld) - Freiheitsdrang (nichts darf durch Regeln begrenzt werden) |- Mensch soll selbst über Leben entscheiden können - Suizid ist letzte, bewusste Entscheidung - Leidenschaft als Erfüllung WILHELM ● Adressat der meisten Briefe Wilhelm setzt sich trotz aller Konflikte und Meinungsverschiedenheiten immer wieder für seinen Freund ein und bewegt ihn schließlich dazu, sich bei einem Minister um eine Stelle zu bewerben (S. 63), damit er wieder unter Leute kommt und sein eigenes Schicksal nicht überbewertet (S. 72) wirkt als guter Freund bestimmend auf ihn ein und Werther dankt es ihm: ,,Ich danke dir, Wilhelm, dass du meinen wankenden Entschluss bestimmt hast“ (S. 66). • nicht nur ein Freund, sondern in gewisser Weise auch wie ein Bruder oder eine Vater figur • ermöglicht den Kontakt zu Werthers Mutter, er versucht Werther dazu zu motivieren, seine Kunst zu pflegen (S. 47) und sich eine Arbeit zu suchen ● konstanter Ansprechpartner, der Werther die ganze Zeit und trotz aller Differenzen stets zur Seite steht und sich nicht von ihm abwendet 3 Die Leiden des jungen Werther WERTHER UND LOTTE Werthers Liebe zu Lotte: These: ,,Die Bedingung der Wertherliebe ist ihre Unerfüllbarkeit" (Klaus Scherpe) • Werthers Liebe ist unerfüllbar aufgrund äußerer Gegebenheiten bzw. gesellschaftlicher Konventionen (Lottes Verlobtsein) und innerer Voraussetzungen Werthers: seiner unstilbaren Sehnsucht nach vollkommener Liebe Zwiespalt zwischen Vergötterung und erotischer Anziehung: Faszination er benimmt sich albern, wenn er in Lottes Gesellschaft ist, vor allem wenn Albert dabei ist Erotische Leidenschaft außereheliche Zärtlichkeiten waren Sakrileg, dass Werther nicht brechen wollte → er würde stattdessen gerne an Alberts Stelle sein wilder Kuss als erotische Entladung (Lotte wehrt sich kaum, kann sich aber auch nicht von gesellschaftlichen Zwängen befreien) Die Leiden des jungen Werther WERTHERS LEIDEN BLUMENSUCHER ERTRUNKENES MÄDCHEN Schicksal der Figuren - begeht Selbstmord, da ihr Geliebter sie - früherer Schreiber von Lottes Vater verlassen hat - hat sich in Lotte verliebt und wurde Verbindung zu Werther - einfaches Mädchen vom unteren Stand, gefeuert die an die wahre Liebe glaubt - 3 Phasen der Leidenschaft: stilles Leiden, lautes Leiden (fühlt sich dort am wohlsten, weil er sein Leben vergisst), stilles Leiden Tod als einziger Ausweg - W. liebt und leidet wie das Mädchen Begeisterung für kleine, natürliche Dinge - beide hegen unerfüllte Liebe für Lotte - Vorlieben (Spaziergänge, Tanzen) - ähnliches Schicksal - auch W. ist kurz davor, dem Wahn zu verfallen/ den Bezug zur Realität zu verlieren - beide leiden im Stillen (Blumen-Briefe) - beide suchen Lottes Nähe, sind dort aber unglücklich - beide machen sich zu Außenseitern der der Verstand BAUERNBURSCHE - verfolgt unerfüllte Liebe zu einer verwitweten Bäuerin ist ihr Knecht und vergeht sich an ihr - Bruder der Bäuerin entlässt ihn er tötet seinen ,,nachfolger" - wird wegen Vergewaltigung und Mord zum Tode verurteilt Gesellschaft sie sind Bekannte von Lottes Familie - W. identifiziert sich mit ihm - W. verteidigt ihn bei der Verhandlung, weil er ihn versteht und sich selbst in ihm sieht →→Schicksalsgemeinschaft - Gründe für Leiden sind Moralvorstellungen der Gesellschaft bei beiden ist das Gefühl wichtiger als 5

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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sich Werther als erfüllte Existenz vorstellt innere Balance wirkt anziehend auf ihn • erst kurz vor Schluss wird ihr bewusst, was er ihr bedeutet • verspürt gewissen Besitzanspruch auf ihn • Werthers Liebe zu ihr ist unerfüllbar, da dann die notwendige Idealisierung wegfallen würde, es zum unerwünschten Gesellschaftsausschluss kommen würde und es nicht zu einer „reinen Liebe" kommen würde, da Lotte verlobt ist W. wäre überdies nicht in der Lage, sie zu versorgen ● Lotte zwischen Werther und Albert Werther Emotionalität, Leidenschaft • tiefgründige Gespräche Interesse an kulturellen Dingen LOTTE • Drang nach Freiheit Albert verstorbene Mutter hat sie ihm ,,anbefohlen" • kann ihr Sicherheit geben, da er sozial integriert ist • rational pflichtbewusst Die Leiden des jungen Werther ALBERT Lottes Verlobter Gegenfigur zu Werther verkörpert Gelassenheit, Zuverlässigkeit, Ausgeglichenheit, Lebenstüchtigkeit (ähnelt Lotte) • Freundschaft im 1. Teil, welche im 2. Teil stark abkühlt ● nimmt nicht an Werthers Begräbnis teil (Überraschung und Betroffenheit) • Unterschwellige Aggression gegen Werther Gespräch über Selbstmord: Albert sieht Selbstmord als Schwäche an - Selbstmord verstößt gegen christliche Werte - Leidenschaft macht töricht und schwach Werther - wenn das Leid zu stark ist, ist Selbstmord gerechtfertigt - Leidenschaft ist mit Krankheit zu vergleichen (Leidenden trifft keine Schuld) - Freiheitsdrang (nichts darf durch Regeln begrenzt werden) |- Mensch soll selbst über Leben entscheiden können - Suizid ist letzte, bewusste Entscheidung - Leidenschaft als Erfüllung WILHELM ● Adressat der meisten Briefe Wilhelm setzt sich trotz aller Konflikte und Meinungsverschiedenheiten immer wieder für seinen Freund ein und bewegt ihn schließlich dazu, sich bei einem Minister um eine Stelle zu bewerben (S. 63), damit er wieder unter Leute kommt und sein eigenes Schicksal nicht überbewertet (S. 72) wirkt als guter Freund bestimmend auf ihn ein und Werther dankt es ihm: ,,Ich danke dir, Wilhelm, dass du meinen wankenden Entschluss bestimmt hast“ (S. 66). • nicht nur ein Freund, sondern in gewisser Weise auch wie ein Bruder oder eine Vater figur • ermöglicht den Kontakt zu Werthers Mutter, er versucht Werther dazu zu motivieren, seine Kunst zu pflegen (S. 47) und sich eine Arbeit zu suchen ● konstanter Ansprechpartner, der Werther die ganze Zeit und trotz aller Differenzen stets zur Seite steht und sich nicht von ihm abwendet 3 Die Leiden des jungen Werther WERTHER UND LOTTE Werthers Liebe zu Lotte: These: ,,Die Bedingung der Wertherliebe ist ihre Unerfüllbarkeit" (Klaus Scherpe) • Werthers Liebe ist unerfüllbar aufgrund äußerer Gegebenheiten bzw. gesellschaftlicher Konventionen (Lottes Verlobtsein) und innerer Voraussetzungen Werthers: seiner unstilbaren Sehnsucht nach vollkommener Liebe Zwiespalt zwischen Vergötterung und erotischer Anziehung: Faszination er benimmt sich albern, wenn er in Lottes Gesellschaft ist, vor allem wenn Albert dabei ist Erotische Leidenschaft außereheliche Zärtlichkeiten waren Sakrileg, dass Werther nicht brechen wollte → er würde stattdessen gerne an Alberts Stelle sein wilder Kuss als erotische Entladung (Lotte wehrt sich kaum, kann sich aber auch nicht von gesellschaftlichen Zwängen befreien) Die Leiden des jungen Werther WERTHERS LEIDEN BLUMENSUCHER ERTRUNKENES MÄDCHEN Schicksal der Figuren - begeht Selbstmord, da ihr Geliebter sie - früherer Schreiber von Lottes Vater verlassen hat - hat sich in Lotte verliebt und wurde Verbindung zu Werther - einfaches Mädchen vom unteren Stand, gefeuert die an die wahre Liebe glaubt - 3 Phasen der Leidenschaft: stilles Leiden, lautes Leiden (fühlt sich dort am wohlsten, weil er sein Leben vergisst), stilles Leiden Tod als einziger Ausweg - W. liebt und leidet wie das Mädchen Begeisterung für kleine, natürliche Dinge - beide hegen unerfüllte Liebe für Lotte - Vorlieben (Spaziergänge, Tanzen) - ähnliches Schicksal - auch W. ist kurz davor, dem Wahn zu verfallen/ den Bezug zur Realität zu verlieren - beide leiden im Stillen (Blumen-Briefe) - beide suchen Lottes Nähe, sind dort aber unglücklich - beide machen sich zu Außenseitern der der Verstand BAUERNBURSCHE - verfolgt unerfüllte Liebe zu einer verwitweten Bäuerin ist ihr Knecht und vergeht sich an ihr - Bruder der Bäuerin entlässt ihn er tötet seinen ,,nachfolger" - wird wegen Vergewaltigung und Mord zum Tode verurteilt Gesellschaft sie sind Bekannte von Lottes Familie - W. identifiziert sich mit ihm - W. verteidigt ihn bei der Verhandlung, weil er ihn versteht und sich selbst in ihm sieht →→Schicksalsgemeinschaft - Gründe für Leiden sind Moralvorstellungen der Gesellschaft bei beiden ist das Gefühl wichtiger als 5