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Gedicht, Lyrik, Gedichtsvergleich

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1837, geht es um ein
Ryńsches Ich, welches seine
Epeche benammen! Umgebung beschreibt und
Später auf seine entstandene
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Gedicht „,Mondnacht" von Joseph von Eichendorff das Gedicht „, Nacht" von Georg Heym Note: 2 Klausur für den GK

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M= seien R 1837, geht es um ein Ryńsches Ich, welches seine Epeche benammen! Umgebung beschreibt und Später auf seine entstandene Gefühlslage engeht. S.S. 2 *stillen Wald S.J. 2 2 In dem Gedicht. Mondnacht, Yon verfasst von Joseph von Eichendorff und erschienen 2 spricht Zu Beginn beschreibt das Lyrische Ich weinen mit der Erde vencintent- also innigen. Himmel wobei es klar macht. Himmel dass are se frotzdem vonein- die ander getrennt sind. In der zweiten Strophe gent, das Lyrische Ich näher auf die Geräuschkulisse ein und es besch das Wetter ein. Es beschreibt er den in der sternklaren Nacht, stillen Wald und einer leichten Brise, die sich durch Felder zieht. Am Ende verdeutlicht das Lynsche Ich, welche Gefühle diese Nacht, bei ihm auslöst. Das (yrische Ich scheint "Seife sich in seiner Umgebung wohl und geborgen zu fühlen. Das Gedicht bestent aus drei Quarteten (drei Strophen mit jeweils vier Versen). Es gibt einen [reinen] Kreuzreim (a, b, a, b) und beim Metrum liegt ein the biger Trachaus vor, die Kadenz wechselt zwischen männlicher und wallicher Kaden. Das gleichmäßige Versmaß und das reine Reimschema sprechen. für die Innigkeit und dem Frieden, welche das lyrische Ich während der Nacht verspurt. Trochaus lässt das Gedicht klingender klingen, Weshalb de eser eine Stimmung nähergebracht runige ✓ R Z wird. Die komplette erste Strophe besteht aus Personifikationen: 2 Es war als hätt der Himmey Die Erde still geküßt/ Daß sie Im Blüten schimmer/von ihm nun traumen müßt" (Ver. 1-4), aus diesen lässt sich nicht R 2 C-J Z -R SA. drihebiges Jambus Wortwiderholung A. Qur A E ZB A Ungenau: was kennt? atte, dass das (yrische Ich S7 / scnt Himmel und Erde wie ein Liebespaar sent, welches Jedoch nicht zusammenkommen kann,...

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da sie etwas trennt. A for 2 abgesehenen reinigen kussen 2 2 nur deuten, dass das Cyrische Ich eine besonders starte Zuneigung für die Natur hat, da es diesen zärtliche Verben der zärtlichkeit/Liebe Zuschreibot, sondem auch thes Thelt durch geküßt" und ..von ihm nun traumen" fr 2 welche vermutlich für den Sonnenuntergang stehen, Die Liebe und mit ihr die Sehnsucht nach dem Liebsten, aber auch die auftauchende Naturverbunden- heit sind Motive der Epoche Romantik (1795-1830). [Zu ergänzen lässt sich hierzu noch, dass bereits cler Titel. Mondnacht" ein das Motiv des Mondes beinhaltet. Dieser gilt in der Romantik als Motive Sehnsucht, wach die H für настопад Die Anapher, Die Luft ging durch die Felder, Die Ahren Wagten sacht Es rauschten leis die Walder, "(Vers 5-7) meebermacht klar, dass das Lyrische Ich die Natur den es kann das Motiv der, und die Atmosphäre genau Naturbegeisterung vorgefunden zugeschrieben beobachtet, da es selbst die Brise wahrnimmt, welche einige Ahren (1.6) bewegt und außerdem dem Waldenlauscht, z aus welchen es Auaußer einem kauschen nichts hört. Es herscht R also totale stille und* Die Alliteration, So sternklar war die Nacht" (V.8), verdeutlicht Zum einen, dass das lyrische Ich den Himmel, also nun die Sterne betrachtet der 2 eine Metapher, welche zeigt, verdeutslich, dass das Cyrische Ich sich frei fühlt, die Freiheit ist ebenfalls ein Motiv der Romantic. 2 2 2 T versen R Romantik gelten Sterne als Symbol der Hoffnung. DY,, und meine Seele spannte H Weit ihre Flügel aus, " (V.9-10) Sb. ist ein relapher es handelt sich hierbei um Woan dren't mir die Hoffnung ? 3 Worauf hofft das lyr. Ich? Diest W Dasturids holucy! l Warum? 2 2 Aus der Die Personification, Flog durch die Stillen Lande/ Als floge sie nach Haus" (Verse 11/12) lasst sich entnehmen, dass Lyrische ich zwar ein Gegurl der Freiheit versprint Jeeto es destotrota aber das Gefun! Von Heimwen verspunt deser Hand das Heimwen ist auch ein Motiv der Romantick. 2 ^ Zusammenfassend lässt Clip Sich sagen, dass das Lyrische Ich die Natur bewundert und dunduse sich durch sie auch frei fühlt your der letzte Vers Seigt, dass das Lyrische Ich sich and an seiner Hamal sehnt. 2 Beim Vergleichen des obigen Gedichtes aus der Romantik mit und der dem Gedichtes 1. Nacht von Georg Heym veröffentlicht im Jahr igu aus dem Expressionismus, lässt sich im Titel bereits die erste gem Gemein samkeit

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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M= seien R 1837, geht es um ein Ryńsches Ich, welches seine Epeche benammen! Umgebung beschreibt und Später auf seine entstandene Gefühlslage engeht. S.S. 2 *stillen Wald S.J. 2 2 In dem Gedicht. Mondnacht, Yon verfasst von Joseph von Eichendorff und erschienen 2 spricht Zu Beginn beschreibt das Lyrische Ich weinen mit der Erde vencintent- also innigen. Himmel wobei es klar macht. Himmel dass are se frotzdem vonein- die ander getrennt sind. In der zweiten Strophe gent, das Lyrische Ich näher auf die Geräuschkulisse ein und es besch das Wetter ein. Es beschreibt er den in der sternklaren Nacht, stillen Wald und einer leichten Brise, die sich durch Felder zieht. Am Ende verdeutlicht das Lynsche Ich, welche Gefühle diese Nacht, bei ihm auslöst. Das (yrische Ich scheint "Seife sich in seiner Umgebung wohl und geborgen zu fühlen. Das Gedicht bestent aus drei Quarteten (drei Strophen mit jeweils vier Versen). Es gibt einen [reinen] Kreuzreim (a, b, a, b) und beim Metrum liegt ein the biger Trachaus vor, die Kadenz wechselt zwischen männlicher und wallicher Kaden. Das gleichmäßige Versmaß und das reine Reimschema sprechen. für die Innigkeit und dem Frieden, welche das lyrische Ich während der Nacht verspurt. Trochaus lässt das Gedicht klingender klingen, Weshalb de eser eine Stimmung nähergebracht runige ✓ R Z wird. Die komplette erste Strophe besteht aus Personifikationen: 2 Es war als hätt der Himmey Die Erde still geküßt/ Daß sie Im Blüten schimmer/von ihm nun traumen müßt" (Ver. 1-4), aus diesen lässt sich nicht R 2 C-J Z -R SA. drihebiges Jambus Wortwiderholung A. Qur A E ZB A Ungenau: was kennt? atte, dass das (yrische Ich S7 / scnt Himmel und Erde wie ein Liebespaar sent, welches Jedoch nicht zusammenkommen kann,...

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