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 Einleitung
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Hauptteil
Versuche im Hauptteil Form und Inhalt miteinander zu verknüpfen
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Einleitung ● ● 1 ● ● ● ● ● ● ● Hauptteil Versuche im Hauptteil Form und Inhalt miteinander zu verknüpfen Formanalyse ● ● ● Gedichtanalyse FORMULIERUNSGHILFE Das Gedicht "Titel" von Autor X Y handelt vom Thema ... In dem Gedicht "Titel" von Autor X Y schreibt der Dichter über das Thema ... / Problem ... Das im Jahr ... veröffentlichte Gedicht „Titel“ handelt auf den ersten Blick von... Das Gedicht "Titel" von Autor X Y handelt auf den ersten Blick von Thema ... / Problem ... ● Das Gedicht von Autor X Y, "Titel", handelt von Thema ... / Problem ... Die Erfahrungen der beschriebenen Person und des Erlebnisses habe ich selber auch schon machen können. Eine derart intensive Naturschilderungen habe ich persönlich bei einem Spaziergang durch einen nächtlichen Wald machen können. Der Dichter spricht in seinem Gedicht die Schrecken des Krieges an, die immer noch aktuell sind, wie die aktuellen Ereignisse in vielen Ländern zeigen. Das Gedicht "Titel" von (Verfasser) entstand in der Epoche der Romantik und beschreibt die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach einer Traumwelt. Das hier vorliegende Gedicht besteht formal aus X Strophen mit jeweils Y Versen Das Gedicht besteht aus x Strophen, die sich y Verse unterteilen Das vorliegende Gedicht enthält X Strophen mit jeweils Y Versen Titel deuten/ erste Leserwartung deuten X Versen einer Strophe werden jeweils Y langen Verse gegenübergestellt. Im Gedicht wird folgendes Reimschema verwendet: ... In Zeile X verändert sich das...

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Reimschema zu ... Dass hier ein Wendepunkt stattfindet, wird auch durch den Inhalt des Gedichts gespiegelt, denn in der gleichen Zeile ... Der Titel (Titel nennen) löst beim Leser zuerst die Erwartung aus, dass ... Der Titel des Gedichts lässt vermuten, dass ... Die Lesererwartung erhält im Gedicht in der Zeile x jedoch eine inhaltliche Wendung. Dies wird auch durch die Änderung des Reimes vom X. Reim zum Y. Reim hin deutlich (Z. XY). Mit dem Titel weckt der Dichter beim Leser zuerst die Erwartung, dass ... Diese Leseerwartung erfüllt sich jedoch / jedoch nicht, denn in der X. Strophe entsteht im 3. Vers ein Bruch im Gedicht. Verwendete Schriftart: lovely vibes ● ● Aufbau und Inhalt ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Sprachlicher Aufbau Mit den verwendeten Adjektive deutet der Dichter auf eine bedrängende Atmosphäre der Situation. Durch die Adjektive "dunkel" (Zeile X), "zerrissen" (Zeile Y) und "trübe" (Zeile) Z entsteht eine unwirkliche und bedrohliche Situation. In der Stadtbeschreibung / Landschaftsbeschreibung verwendet der Dichter die Adjektive "starr" (Zeile X), "gegossen" (Zeile Y) und "stahlblau" (Zeile Z). Hierdurch entsteht beim Leser der Eindruck einer erstarrten Stadtkulisse / eines Landschaftsbildes, die / das sich unwirklich und menschenfeindlich darstellt. Durch die verwendeten Adjektive erzeugt der Dichter beim Leser eine gezielte Wirkung, nämlich ... und klärt damit auch auf die Wertung, die der Dichter dieser Gedichtstelle Beschreibung mitgibt. ● ● Dieser Bruch wird ausgelöst durch einen Reimwechsel / Ausruf / Frage / Wechsel von parataktischem in den hypotaktischen Satzbau. Dies verdeutlich im Gedicht ... ● ● In seinem Gedicht spricht der Autor das Thema ... an. Die 1. Strophe des Gedichts handelt von / vom (den Inhalt der ersten Strophe kurz beschreiben) In der 2. Strophe des Gedichts geht es um (den Inhalt beschreiben) Das Gedicht beschreibt das Erleben einer Jahreszeit / einen besonderen Ort und seine Atmosphäre / die Zeit des Älterwerdens/ ein persönliches Erlebnis, nämlich ... / das Auseinanderbrechen einer Beziehung / ein besonders intensives persönliches Erlebnis, und zwar ... Dies verdeutlich im Gedicht ... Das Besondere am Inhalt des Gedichts zeigt sich im Das Hauptmotiv des Gedichts wiederholt sich in folgenden Zeilen (Z. x, y. y). In diesem Gedicht verdeutlicht der Autor / das lyrische ich... Dies wird in Zeile X deutlich, als ... Bei der Untersuchung des Gedichts zeigt sich, dass hinter der Oberfläche des Alltäglichen eine tiefer gehende Problematik besteht. Besonders deutlich kommt diese Problematik in der X. Strophe (Vers Y) zum Ausdruck, nämlich ... Das Lyrische Ich spricht den Leser nun direkt an Zu Beginn des Gedichts herrschen kurze Verse vor, in denen dunkle Adjektive verwendet werden (Zeile X ...). In der letzten Strophe verwendet der Dichter helle Farbbeschreibungen in längeren Versen, die aufzeigen, dass sich die negative Situation ins Positive gewandelt hat. Durch die beschreibenden Adjektive lässt der Dichter die handelnden Figuren sehr lebendig erscheinen. Eine nüchterne Wirkung des Gedichts erzielt der Dichter durch den Verzicht auf beschreibende Adjektive / Verben. Viele Verben wie ... (Zeile X), ... (Zeile Y) und (Zeile Z), die sich auf Gefühle beziehen, zeigen die Veränderung der Person in der Handlung des Gedichts. ● 2 ● ● ● ● ● ● ● Im Gedichttext fallen Schlüsselwörter auf wie ... (Zeile X), (Zeile Y) und ... (Zeile Z). Mit den Begriffen See, Tränen, Morgentau entsteht ein Wortfeld für Nomen, die als Symbole (bildhafte Ausdrücke) für ... gelten. Adjektive und Verben lassen das lyrische Ich fröhlich / traurig erscheinen? An folgenden Stellen des Gedichts wird dies besonders deutlich: ... ● Der Dichter benutzt rhetorische Figuren (Stilmittel) Symbole / Metaphern (bildhafte Vergleiche) / Vergleiche (als ob, wie wenn) / Personifikationen (Lebloses wird wie lebendig dargestellt) / Vergleiche / Anaphern/ Alliterationen um das Verhältnis von / das Geschehen zu dramatisieren. Mit Vergleichen (Zeile X) und Metaphern (Zeile Y) gelingt es dem Dichter, die Wirkung des Gedichts ausdrucksvoll zu unterstützen. Das Geschehen im Gedicht wird mit einfachen (parataktischen) Sätzen formuliert, dies findet auch in der einfachen Handlung seinen Ausdruck. Im Gedicht herrscht ein komplizierter (hypotaktischer) Satzbau vor, der auch in der (verwobenen) (komplizierten) Handlung seinen Ausdruck findet. Der hypotaktische Satzbau bedingt konzentriertes Lesen und eine intensive Beschäftigung mit dem Text. Die Hochsprache dominiert im Gedicht durch lange und verschachtelte Sätze. Umgangssprache dominiert im Gedicht durch kurze Sätze mit umgangssprachlichen Ausdrücken, was auf das Alltägliche der Handlung hinweist. Fragesätze / Ausrufesätze ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich. Schluss Der Autor lässt ein lyrisches Ich sprechen. In der X. Strophe, Vers Y, spricht das lyrische Ich in der Ich-Form. Durch die beschriebene Verwendung der Sprache (Beispiel ... (Zeile X) und ... (Zeile Y)) erzeugt der Dichter pessimistische / optimistische / traurige /positive Gefühle Am Der Dichter bietet dem Leser keine Lösung an und regt hierdurch dazu an, über das Gedicht und eine mögliche Lösung nachzudenken Die eingangs aufgestellt Vermutung hat sich durch den Inhalt des Gedichts und seine Interpretation bestätigt / nicht bestätigt. Mit der Aussage des Gedichts weist der Autor besonders auf den Umstand hin, dass Das Gedicht stellt eine offene (unbeantwortete) Frage, nämlich ... Durch sein Gedichte "Titel" macht der Dichter deutlich, dass ... Die Aussage des Textes ... ist auch für die heutige Zeit noch aktuell.² Quelle: https://online-lernen.levrai.de/deutsch- uebungen/gedichtinterpretation/arbeitsblaetter gedichtinterpretation/beispiele interpretation formulierungen.pdf [Stand: 02.11.2019] Gute Überleitungen Überleitungen mit einer Reihe von Aussagen Ähnlich verfährt der Dichter mit ... Auffallend ist... Außerdem muss angeführt werden, dass... Auch muss daran erinnert werden, dass... ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Dabei muss man aber auch bedenken, dass... Daraus lässt sich schließen, dass... Darüber hinaus muss man auch bedenken, dass Im Weiteren fällt auf, dass... Dieser weitere Aspekt... Ergänzend fügt sich ... ein Ferner wird mit diesem... Zu guter Letzt... Am Deutlichsten kommt... Besonders wichtig ist hierbei vor allem... ● Noch wichtiger scheint... Wenn nicht schon die erstgenannte Begründung überzeugte, dann wird dies... ● Mit dieser Aussage ist ein weiterer Punkt eng verknüpft, nämlich... Hinzu kommt der Umstand, dass... Vor allem muss auch daran erinnert werden, dass... Zunächst denkt der Leser an... Betonung von Gegensätzen Es darf nicht übersehen werden, dass... Einerseits entsteht der Eindruck, dass... Hingegen fällt hier besonders... auf Wie auffallend muss dieser Bruch aber auf den Leser wirken? Hilfreiche Fachbegriffe zu einer gelungenen (Gedicht-) Analyse: Kleiner Tipp von mir: Merkt euch diese Fachbegriffe und wendet sie einfach mal so nebenbei im Unterricht und in den Analysen an. In die mündlichen Noten fließt in Deutsch auch, ob ihr eine gute Fachsprache besitzt und sowas könnte euch helfen! Interpunktionen (Satzzeichen) ; ← sg. Semikolon, pl. Semikola : ← Kolon Vokabular adäquat = angemessen ambivalent = mehrdeutig dekant = ausschweifend, verschwenderisch diametral = völlig unterschiedlich diskret = unauffällig (etw. vertraulich behandeln) eloquent = sprachgewandt fragil = zart, zerbrechlich extrovertiert = aufgeschlossen, kontaktfreudig frenetisch = stürmisch, leidenschaftlich impertinent = unverschämt implizieren = bedeuten, einschließen infantil kindisch = by stillertumblr kognitiv = Wissen/Denken eines Lebewesens lamentieren = jammern, klagen lapidar = kurz und knapp formuliert obsolet = überflüssig, nicht notwendig oktroyieren = etwas aufdrängen pedantisch = übertriebene Gewalt pragmatisch = praxisbezogen redundant = mehrfach vorhanden resolut = zum Handeln entschlossen rudimentär = unzureichend, unvollständig trivial = simpel, einfach verifizieren nachweisen, beglaubigen =

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In der Stadtbeschreibung / Landschaftsbeschreibung verwendet der Dichter die Adjektive "starr" (Zeile X), "gegossen" (Zeile Y) und "stahlblau" (Zeile Z). Hierdurch entsteht beim Leser der Eindruck einer erstarrten Stadtkulisse / eines Landschaftsbildes, die / das sich unwirklich und menschenfeindlich darstellt. Durch die verwendeten Adjektive erzeugt der Dichter beim Leser eine gezielte Wirkung, nämlich ... und klärt damit auch auf die Wertung, die der Dichter dieser Gedichtstelle Beschreibung mitgibt. ● ● Dieser Bruch wird ausgelöst durch einen Reimwechsel / Ausruf / Frage / Wechsel von parataktischem in den hypotaktischen Satzbau. Dies verdeutlich im Gedicht ... ● ● In seinem Gedicht spricht der Autor das Thema ... an. Die 1. Strophe des Gedichts handelt von / vom (den Inhalt der ersten Strophe kurz beschreiben) In der 2. Strophe des Gedichts geht es um (den Inhalt beschreiben) Das Gedicht beschreibt das Erleben einer Jahreszeit / einen besonderen Ort und seine Atmosphäre / die Zeit des Älterwerdens/ ein persönliches Erlebnis, nämlich ... / das Auseinanderbrechen einer Beziehung / ein besonders intensives persönliches Erlebnis, und zwar ... Dies verdeutlich im Gedicht ... Das Besondere am Inhalt des Gedichts zeigt sich im Das Hauptmotiv des Gedichts wiederholt sich in folgenden Zeilen (Z. x, y. y). In diesem Gedicht verdeutlicht der Autor / das lyrische ich... Dies wird in Zeile X deutlich, als ... Bei der Untersuchung des Gedichts zeigt sich, dass hinter der Oberfläche des Alltäglichen eine tiefer gehende Problematik besteht. Besonders deutlich kommt diese Problematik in der X. Strophe (Vers Y) zum Ausdruck, nämlich ... Das Lyrische Ich spricht den Leser nun direkt an Zu Beginn des Gedichts herrschen kurze Verse vor, in denen dunkle Adjektive verwendet werden (Zeile X ...). In der letzten Strophe verwendet der Dichter helle Farbbeschreibungen in längeren Versen, die aufzeigen, dass sich die negative Situation ins Positive gewandelt hat. Durch die beschreibenden Adjektive lässt der Dichter die handelnden Figuren sehr lebendig erscheinen. Eine nüchterne Wirkung des Gedichts erzielt der Dichter durch den Verzicht auf beschreibende Adjektive / Verben. Viele Verben wie ... (Zeile X), ... (Zeile Y) und (Zeile Z), die sich auf Gefühle beziehen, zeigen die Veränderung der Person in der Handlung des Gedichts. ● 2 ● ● ● ● ● ● ● Im Gedichttext fallen Schlüsselwörter auf wie ... (Zeile X), (Zeile Y) und ... (Zeile Z). Mit den Begriffen See, Tränen, Morgentau entsteht ein Wortfeld für Nomen, die als Symbole (bildhafte Ausdrücke) für ... gelten. Adjektive und Verben lassen das lyrische Ich fröhlich / traurig erscheinen? An folgenden Stellen des Gedichts wird dies besonders deutlich: ... ● Der Dichter benutzt rhetorische Figuren (Stilmittel) Symbole / Metaphern (bildhafte Vergleiche) / Vergleiche (als ob, wie wenn) / Personifikationen (Lebloses wird wie lebendig dargestellt) / Vergleiche / Anaphern/ Alliterationen um das Verhältnis von / das Geschehen zu dramatisieren. Mit Vergleichen (Zeile X) und Metaphern (Zeile Y) gelingt es dem Dichter, die Wirkung des Gedichts ausdrucksvoll zu unterstützen. Das Geschehen im Gedicht wird mit einfachen (parataktischen) Sätzen formuliert, dies findet auch in der einfachen Handlung seinen Ausdruck. Im Gedicht herrscht ein komplizierter (hypotaktischer) Satzbau vor, der auch in der (verwobenen) (komplizierten) Handlung seinen Ausdruck findet. Der hypotaktische Satzbau bedingt konzentriertes Lesen und eine intensive Beschäftigung mit dem Text. Die Hochsprache dominiert im Gedicht durch lange und verschachtelte Sätze. Umgangssprache dominiert im Gedicht durch kurze Sätze mit umgangssprachlichen Ausdrücken, was auf das Alltägliche der Handlung hinweist. Fragesätze / Ausrufesätze ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich. Schluss Der Autor lässt ein lyrisches Ich sprechen. In der X. Strophe, Vers Y, spricht das lyrische Ich in der Ich-Form. Durch die beschriebene Verwendung der Sprache (Beispiel ... (Zeile X) und ... (Zeile Y)) erzeugt der Dichter pessimistische / optimistische / traurige /positive Gefühle Am Der Dichter bietet dem Leser keine Lösung an und regt hierdurch dazu an, über das Gedicht und eine mögliche Lösung nachzudenken Die eingangs aufgestellt Vermutung hat sich durch den Inhalt des Gedichts und seine Interpretation bestätigt / nicht bestätigt. Mit der Aussage des Gedichts weist der Autor besonders auf den Umstand hin, dass Das Gedicht stellt eine offene (unbeantwortete) Frage, nämlich ... Durch sein Gedichte "Titel" macht der Dichter deutlich, dass ... Die Aussage des Textes ... ist auch für die heutige Zeit noch aktuell.² Quelle: https://online-lernen.levrai.de/deutsch- uebungen/gedichtinterpretation/arbeitsblaetter gedichtinterpretation/beispiele interpretation formulierungen.pdf [Stand: 02.11.2019] Gute Überleitungen Überleitungen mit einer Reihe von Aussagen Ähnlich verfährt der Dichter mit ... Auffallend ist... Außerdem muss angeführt werden, dass... Auch muss daran erinnert werden, dass... ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Dabei muss man aber auch bedenken, dass... Daraus lässt sich schließen, dass... Darüber hinaus muss man auch bedenken, dass Im Weiteren fällt auf, dass... Dieser weitere Aspekt... Ergänzend fügt sich ... ein Ferner wird mit diesem... Zu guter Letzt... Am Deutlichsten kommt... Besonders wichtig ist hierbei vor allem... ● Noch wichtiger scheint... Wenn nicht schon die erstgenannte Begründung überzeugte, dann wird dies... ● Mit dieser Aussage ist ein weiterer Punkt eng verknüpft, nämlich... Hinzu kommt der Umstand, dass... Vor allem muss auch daran erinnert werden, dass... Zunächst denkt der Leser an... Betonung von Gegensätzen Es darf nicht übersehen werden, dass... Einerseits entsteht der Eindruck, dass... Hingegen fällt hier besonders... auf Wie auffallend muss dieser Bruch aber auf den Leser wirken? Hilfreiche Fachbegriffe zu einer gelungenen (Gedicht-) Analyse: Kleiner Tipp von mir: Merkt euch diese Fachbegriffe und wendet sie einfach mal so nebenbei im Unterricht und in den Analysen an. In die mündlichen Noten fließt in Deutsch auch, ob ihr eine gute Fachsprache besitzt und sowas könnte euch helfen! Interpunktionen (Satzzeichen) ; ← sg. Semikolon, pl. Semikola : ← Kolon Vokabular adäquat = angemessen ambivalent = mehrdeutig dekant = ausschweifend, verschwenderisch diametral = völlig unterschiedlich diskret = unauffällig (etw. vertraulich behandeln) eloquent = sprachgewandt fragil = zart, zerbrechlich extrovertiert = aufgeschlossen, kontaktfreudig frenetisch = stürmisch, leidenschaftlich impertinent = unverschämt implizieren = bedeuten, einschließen infantil kindisch = by stillertumblr kognitiv = Wissen/Denken eines Lebewesens lamentieren = jammern, klagen lapidar = kurz und knapp formuliert obsolet = überflüssig, nicht notwendig oktroyieren = etwas aufdrängen pedantisch = übertriebene Gewalt pragmatisch = praxisbezogen redundant = mehrfach vorhanden resolut = zum Handeln entschlossen rudimentär = unzureichend, unvollständig trivial = simpel, einfach verifizieren nachweisen, beglaubigen =