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Inhaltsangabe Nathan der Weise

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Hey:) Hier ist meine Inhaltsangabe für Nathan der Weise, Aufzug für Aufzug. Ihr könnt diese gerne benutzen :)

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Aufzug 1, Auftritt 1: Nathan kehrt von seiner Reise wieder, wo ihn auch schon Daja in seinem Haus in Empfang nimmt. Daja berichtet Nathan, dass sein Haus abgebrannt ist und seine Tochter dabei beinahe ums Leben gekommen ist. Als er davon erfährt überkommen ihn seine Emotionen, wobei die enorme Fürsorge für Recha zum Ausdruck kommt. Zudem erfährt Nathan, dass der Retter seiner Tochter ein von Saladin begnadigter Tempelherr ist. Aufzug 1, Auftritt 2: Recha integriert sich in die Konversation und spricht über den ,,Engel", welcher sie gerettet hat. Weiterhin stellt sich heraus, dass der Tempelherr begnadigt wurde, weil dieser dem Bruder des Saladins ähnelt. Nathans Vorstellung vom Retter Rechas weicht der Vorstellung von Dajas und Rechas ab, was zu einer Diskussion führt. Schließlich kommt der Derwisch zu Nathans Haus. Aufzug 1, Auftritt 3: Der Derwisch erzählt Nathan, dass dieser nun der Schatzmeister des Saladins ist. Er bietet Nathan an, dem Saladin mit Zinsen geld zu leihen, dies lehnt er jedoch ab. Nachdem der Derwisch davon erzählt, wie der Sultan ihn zu seinem Schatzmeister machte, floh er in die Wüste. Nathan konnte ihm keine Fragen über den Tempelherrn stellen. Aufzug 1, Auftritt 4: Daja informiert Nathan über das Erscheinen des Tempelherrn, woraufhin er Daja sagt, dass sie diesen zu sich in das Haus einladen soll....

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Darauf antwortet sie jedoch, dass der Tempelherr aufgrund seiner Vorurteile zu keinem Juden ins Haus eintreten würde. Trotzdem macht sie sich auf den Weg, währenddessen verweilt Nathan im Haus. Aufzug 1, Auftritt 5: Ein Klosterbruder und der Tempelherr kommen in ein Gespräch. Als der Klosterbruder jedoch keine Almosen will, wird der Tempelherr skeptisch. Der Klosterbruder erzählt dem Tempelherrn, dass ihn der Patriarch gesendet habe, um den Tempelherrn einen Brief zu übergeben, welchen er dann an den König ausliefern soll. Dieses Angebot lehnt er jedoch aus Loyalität zum Saladin ab, das es sich um Spionage zu Lasten des Sultans handelt. Aufzug 1, Auftritt 6: Daja kommt dem Tempelherren entgegen, wobei dieser nicht erfreut ist Daja zu sehen, da er sic verfolgt fühlt. Diese erzählt ihm, dass Nathan ihn zu sich in sein Haus eingeladen hat. Auch als Daja Recha erwähnt, lehnt der Tempelherr die Einladung Nathans ab un flieht in die Ferne. Aufzug 2, Auftritt 1: Saladin und Sittah spielen zusammen Schach, als Sittah gewinnt, hat der Saladin gemischte Gefühle. Seine Unkonzentriertheit kann man auf di derzeitige politische Situation zurückführen, mit der er zu kämpfen hat. Er hat eine Doppelhochzeit mit dem christlichen Königshause im Sinn, welche zu einem endgültigem Waffenstillstand führen könnte. Doch Sittah weißt daraufhin, dass dies Aufgrund des Denkens der Christen unmöglich sei. Aufzug 2, Auftritt 2: Der Derwisch Al-Hafi kommt in den Palast, woraufhin ihn der Saladin dar bittet ihrer Schwester Sittah den Gewinn des Schachspiels auszuzahlen. Dieser weißt jedoch auf die leeren Kassen des Saladins hin. Worauf der Saladin an Nathan denkt, welcher ja Jude ist und somit reich sein muss. Al-Hafi erwidert jedoch, dass dieser niemandem Geld leiht, weil er Jude ist. Aufzug 2, Auftritt 3: Als der Derwisch den Palast verlässt, reden Sittah und Saladin noch weiter über Nathan und bemerken, wie neutral der Derwisch über ihn gesprochen hat, wobei Sittah nur das eine im Sinn hat und dies ist Nathans Vermögen. Aufzug 2, Auftritt 4: Nathan und Recha stehen vor Nathans Haus und erwarten Daja. Diese berichtet, dass der Tempelherr auf dem Weg sei und jeden Moment eintreffen müsste. Recha ist aufgeregt ihren Retter zu sehen, doch Nathan schickt diese ins Haus, da er nicht der Gefahr auflaufen möchte, dass der Tempelherr umdreht, sobald er Recha sieht. Aufzug 2, Auftritt 5: Nathan empfängt den Tempelherrn mit Dank für sein heldenhaftes Verhalten vor seinem Haus. Er möchte ihn beschenken, doch der Tempelherr lehnt ab, er möchte weder Dank noch Geschenk von einem Juden erhalten. Nathan erläutert dem Tempelherrn jedoch, dass wir alle gleich sind, jeder von ihnen ist ein Mensch. Sie werden schließlich trotzdem Freunde. Aufzug 2, Auftritt 6: Daja kommt zum Nathan und dem Tempelherrn und hat ihnen etwas zu sagen. Der Saladin erwartet den Nathan in seinem Palast. Aufzug 2, Auftritt 7: Als Daja gegangen ist, reden die beiden über die Begnadigung des Sultans gegenüber dem Tempelherrn. Nathan fragt den Tempelherrn, wie er heißt. Nachdem er seinen Namen erfahren hat, denkt er über den Namen nach, welcher ihm sehr bekannt vorkommt. Er möchte mit dem Saladin darüber reden. Aufzug 2, Auftritt 8: Daja erkundigt sich über das vorherige Gespräch. Nathan erzählt Recha und Daja, dass der Tempelherr später vorbeikommen würde. Somit macht sich Nathan auch schon auf den Weg zum Saladin. Aufzug 2, Auftritt 9: Auf dem Weg zum Sultan begegnet Nathan Al-Hafi, welcher in Eile ist. Er borgt sich das Geld für den Sultan und beauftragt Nathan damit die Kasse des Sultans zu führen. Bevor Nathan irgendetwas sagen konnte, verschwindet Al-Hafi in die Ferne. Aufzug 3, Auftritt 1: Daja und Recha sind noch in Nathans Haus und reden über ihre geheimen Wünsche. Dadurch, dass Recha sich wünscht den Tempelherrn zu sehen, sieht Daja die Möglichkeit wieder zurück in ihre Heimat Europa zu kommen. Da Daja weiß, dass Recha Christin ist, erzählt sie, dass der Tempelherr für seinen Gott kämpft. Doch Recha sagt, dass das Irrsinn sei, da Gott nicht für sich kämpfen lassen muss. Aufzug 3, Auftritt 2: Der Tempelherr trifft am Hause Nathans ein. Man bemerkt, dass der Tempelherr Kummer empfindet, eventuell sogar eine Sehnsucht nach Recha. Der Tempelherr sagt, er habe keinen Dank verdient, da es seine Pflicht war Recha aus dem Feuer zu retten. Er sagt jedoch, dass er zum Nathan muss, da dieser wahrscheinlich in Gefahr sein könnte. Aufzug 3, Auftritt 3: Als sich der Tempelherr auf den Weg macht, beobachtet Recha ihn aus dem Fenster und ist beruhigt ihren Retter, welchem sie für immer schuldig ist, noch einmal sehen konnte. Sie ist nicht mehr aufgeregt, sondern beruhigt. Aufzug 3, Auftritt 4: Sittah und Saladin diskutieren über das Schicksal des Nathans, abhängig davon wie er sich dem Saladin gegenüber verhält. Der Sultan ist aufgeregt, weshalb er seine Schwester Sittah hinausschickt. Im selben Moment erscheint Nathan. Aufzug 3, Auftritt 5: Nathan und der Saladin kommen in das Gespräch. Nathan bietet dem Saladin vergünstigte Waren und Informationen über seine Reise an, diese lehnt er jedoch ab. Er möchte vielmehr wissen, welcher der drei Religionen die wahre Religion ist, die Antwort muss der Nathan ja haben, zumal er Nathan der Weise ist. Saladin begibt sich in das Nebenzimmer um dem Nathan Zeit zum Überlegen zugeben. Aufzug 3, Auftritt 6: Nathan befindet sich alleine in dem Raum und denkt darüber nach, warum ihn der Sultan die Frage nach der Wahrheit gestellt hat. Er war auf alles vorbereitet, sogar darauf, dass er Geld von ihm borgen möchte. Er glaubt die Antwort auf Saladins Frage zu haben. Aufzug 3, Auftritt 7: Nathans Antwort war simpel, er hat dem Sultan eine Geschichte erzählt, um ihn zu verdeutlichen, dass es keine allgemein richtige Religion ist, sondern immer diese richtig ist, in der man sich wohlfühlt. Nachdem Nathan dies erzählt hat will der Saladin mit dem Nathan befreundet sein. Woraufhin der Nathan Saladin um eine Gefallen bittet, dem Tempelherrn ein Geschenk zu machen. Aufzug 3, Auftritt 8: Unter den Palmen, nahe des Klosters wartet der Tempelherr schon auf Nathan. Er denkt über die Beziehung zu Recha nach, welcher niemals sein kann, da er Christ und sie eine Jüdin ist. Als er Nathan sieht, geht er diesem entgegen. Aufzug 3, Auftritt 9: Der Tempelherr bittet um die Hand Rechas. Nathan verneint und will auf das Angebot des Tempelherrns nicht eingehen. Sie unterhalten sich über den Stammbaum des Tempelherrn, welcher vom Tempelherrn Conrad von Stauffen abstammt. Nathan meint seinen Vater zu kennen und mit ihm befreundet gewesen zu sein. Der Saladin erwartet den Tempelherrn. Aufzug 3, Auftritt 10: Daja und der Tempelherr treffen sich. Der Tempelherr erzählt Daja, dass er Recha liebt, der Nathan jedoch die Liebe nicht erlaubt. Daraufhin gesteht Daja jedoch, dass Recha gar keine Jüdin, sondern eine Christin sei und somit Nathan auch nicht der Vater Rechas ist. Er will Nathan erstmal nicht sehen, Daja bittet darum, dass der Tempelherr das Geheimnis erstmal für sich behält. Aufzug 4, Auftritt 1: Der Tempelherr sucht den Patriarchen für christlichen Rat auf und geht deshalb zum Klosterbruder um ihn zu finden. Als das Gespräch begonnen hat erscheint bereits der Patriarch. Aufzug 4, Auftritt 2: Der Tempelherr verpackt sein Dilemma in eine Geschichte, um dem Patriarchen davon zu erzählen. Der Patriarch antwortet, dass der Juden in dem Falle auf den Scheiterhaufen müsste und wird skeptisch, er fragt wer einem Kind so etwas antun würde. Der Tempelherr sagt, dass das Szenario rein hypothetisch war, leider glaubt ihm der Patriarch nicht und möchte nachforschen. Der Tempelherr sucht den Sultan auf. Aufzug 4, Auftritt 3: Sittah und Saladin sind im Palast und kümmern sich um die Geldsäcke, bis Sittah ein Amulett findet, in dem sich ein Bild von Assad befindet. Sie wollen überprüfen, ob der Tempelherr Assad wirklich so ähnlich sieht. Wie gerufen kommt der Tempelherr in den Palast, Sittah macht es sich auf dem Sofa gemütlich. Aufzug 4, Auftritt 4: Der Tempelherr trifft beim Sultan im Palast ein. Er ist aufgebracht, was der Saladin sofort erkennt und dann fragt, was ihn bedrücken würde. Er erzählt von Recha und davon, dass Nathan ihm verheimlicht hat, dass er nicht der Vater und sie auch keine Jüdin ist. Der Saladin fühlt sich ebenfalls von Nathan betrogen, da er dachte, dass er sein Freund sei. Saladin beauftragt den Tempelherrn damit Nathan aufzusuchen und in den Palast zu bringen, er möchte mit den beiden ein Gespräch führen. Aufzug 4, Auftritt 5: Saladin und Sittah sind sich einig, Assad und der Tempelherr haben eine große Ähnlichkeit. Da sich Assad gerne mit christlichen Frauen herumgetrieben hat, liegt es nahe, dass der Tempelherr eventuell Saladins Neffe ist. Zudem finden sie, dass der Tempelherr Recha bekommen sollte. Sittah soll sich auf den Weg machen und Recha in den Palast holen, so dass Nathan nicht mehr über sie bestimmen kann, dies soll gewaltlos von statten gehen. Aufzug 4, Auftritt 6: Daja und Nathan sortieren die Kostbarkeiten von Nathans Geschäftsreise ein, bis Daja das Thema Hochzeit hervorbringt, sie fordert, dass Nathan Recha dem Tempelherrn überlässt. Er verlangt jedoch noch ein bisschen mehr Zeit. Der Klosterbruder stattet Nathan einen Besuch ab. Aufzug 4, Auftritt 7: Der Klosterbruder fängt damit an über seine Geschichte zu erzählen und erwähnt, dass er der Reiter war, der die Tochter von Wolf von Filnek zu ihm brachte. Der Klosterbruder hatte keine Einwände dagegen, dass Nathan eine Christin fürsorglich und liebevoll aufgezogen hat. Es besteht die Vermutung, dass Recha und der Tempelherr Geschwister sind, weshalb der Klosterbruder ein Buch von Wolf von Filnek mitgebracht, welches dies beweisen soll. Aufzug 4, Auftritt 8: Daja stürmt zu Nathan und erzählt ihm, dass Sittah da ist, um Recha mitzunehmen. Daja denkt, dass es die perfekte Chance ist um Recha zu erzählen, dass sie keine Jüdin sondern eine Christin ist. Aufzug 5, Auftritt 1: Der Saladin beschäftigt sich mit den Boten, die ihm Nachrichten überbringen. Für ihre Bemühungen belohnt der Saladin diese großzügig mit Beuteln voll mit Geld. Sie kündigten den Fürst Mansor an. Aufzug 5, Auftritt 2: Saladin und Mansor unterhalten sich. Saladin gewährt dem Fürsten Leibschutz, damit er einen Teil seiner Beute nach Libanon zu seinem Vater bringen kann. Aufzug 5, Auftritt 3: Unter den Palmen vor Nathans Haus ist erneut der Tempelherr und grübelt Wa er machen soll. Er ist aufgewühlt und unschlüssig. Er sieht den Klosterbruder aus Nathans Haus austreten, was ihn noch mehr verunsichert, weshalb er erstmal wartet bis dieser weg ist. Aufzug 5, Auftritt 4: Der Klosterbruder verabschiedet sich und erzählt Nathan, dass der Tempelherr beim Patriarchen geredet hat. Mit dem Buch will Nathan sofort zum Saladin. Aufzug 5, Auftritt 5: Nathan begegnet dem Tempelherrn und nimmt ihn mit zum Saladin. Der Tempelherr beichtet, dass er beim Patriarchen war und das Geheimnis weiter erzählt hat, bittet jedoch darum, dass Nathan ihm seine Tochter Recha überlässt. Er antwortete, dass das wiederum nicht gehen würde, er würde ihn aber gleich beim Sultan aufklären. Aufzug 5, Auftritt 6: Recha und Sittah unterhalten sich über Nathan. Recha fängt an zu weinen und behauptet, dass der Grund weshalb sie dort sei, damit sie einen anderen Vater aufgezwungen bekommt. Sittah gefällt diese Aussage nicht und verneint diese. Recha öffnet sich und erzählt Sittah, dass Daja ihr auf dem Weg erzählt hat, dass sie eigentlich eine Christin und nicht Nathans Tochter ist. Der Sultan betritt den Raum. Aufzug 5, Auftritt 7: Recha geht auf die Knie und bittet den Sultan darum, dass Nathan ihr Vater bleibt. Er jedoch schlägt vor, dass er zu ihrem Vater wird. Der Tempelherr und Nathan kommen am Palast an. Aufzug 5, Letzter Auftritt: Der Saladin möchte, dass der Tempelherr Recha ihre Liebe gesteht, doch bevor irgendwas passieren kann, unterbricht Nathan den Saladin und klärt alle auf. Recha und der Tempelherr sind Geschwister und Kinder des Tempelherrn Wolf von Filnek sind, welcher der Bruder des Saladins Assad ist. Saladin kann Nathan nicht glauben und muss sich selbst überzeugen, als er das Buch in den Händen hatte konnte er seinen eigenen Augen nicht trauen. Die neue Familie umarmt sich, während Nathan alleine daneben steht.

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Aufzug 1, Auftritt 1: Nathan kehrt von seiner Reise wieder, wo ihn auch schon Daja in seinem Haus in Empfang nimmt. Daja berichtet Nathan, dass sein Haus abgebrannt ist und seine Tochter dabei beinahe ums Leben gekommen ist. Als er davon erfährt überkommen ihn seine Emotionen, wobei die enorme Fürsorge für Recha zum Ausdruck kommt. Zudem erfährt Nathan, dass der Retter seiner Tochter ein von Saladin begnadigter Tempelherr ist. Aufzug 1, Auftritt 2: Recha integriert sich in die Konversation und spricht über den ,,Engel", welcher sie gerettet hat. Weiterhin stellt sich heraus, dass der Tempelherr begnadigt wurde, weil dieser dem Bruder des Saladins ähnelt. Nathans Vorstellung vom Retter Rechas weicht der Vorstellung von Dajas und Rechas ab, was zu einer Diskussion führt. Schließlich kommt der Derwisch zu Nathans Haus. Aufzug 1, Auftritt 3: Der Derwisch erzählt Nathan, dass dieser nun der Schatzmeister des Saladins ist. Er bietet Nathan an, dem Saladin mit Zinsen geld zu leihen, dies lehnt er jedoch ab. Nachdem der Derwisch davon erzählt, wie der Sultan ihn zu seinem Schatzmeister machte, floh er in die Wüste. Nathan konnte ihm keine Fragen über den Tempelherrn stellen. Aufzug 1, Auftritt 4: Daja informiert Nathan über das Erscheinen des Tempelherrn, woraufhin er Daja sagt, dass sie diesen zu sich in das Haus einladen soll....

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Darauf antwortet sie jedoch, dass der Tempelherr aufgrund seiner Vorurteile zu keinem Juden ins Haus eintreten würde. Trotzdem macht sie sich auf den Weg, währenddessen verweilt Nathan im Haus. Aufzug 1, Auftritt 5: Ein Klosterbruder und der Tempelherr kommen in ein Gespräch. Als der Klosterbruder jedoch keine Almosen will, wird der Tempelherr skeptisch. Der Klosterbruder erzählt dem Tempelherrn, dass ihn der Patriarch gesendet habe, um den Tempelherrn einen Brief zu übergeben, welchen er dann an den König ausliefern soll. Dieses Angebot lehnt er jedoch aus Loyalität zum Saladin ab, das es sich um Spionage zu Lasten des Sultans handelt. Aufzug 1, Auftritt 6: Daja kommt dem Tempelherren entgegen, wobei dieser nicht erfreut ist Daja zu sehen, da er sic verfolgt fühlt. Diese erzählt ihm, dass Nathan ihn zu sich in sein Haus eingeladen hat. Auch als Daja Recha erwähnt, lehnt der Tempelherr die Einladung Nathans ab un flieht in die Ferne. Aufzug 2, Auftritt 1: Saladin und Sittah spielen zusammen Schach, als Sittah gewinnt, hat der Saladin gemischte Gefühle. Seine Unkonzentriertheit kann man auf di derzeitige politische Situation zurückführen, mit der er zu kämpfen hat. Er hat eine Doppelhochzeit mit dem christlichen Königshause im Sinn, welche zu einem endgültigem Waffenstillstand führen könnte. Doch Sittah weißt daraufhin, dass dies Aufgrund des Denkens der Christen unmöglich sei. Aufzug 2, Auftritt 2: Der Derwisch Al-Hafi kommt in den Palast, woraufhin ihn der Saladin dar bittet ihrer Schwester Sittah den Gewinn des Schachspiels auszuzahlen. Dieser weißt jedoch auf die leeren Kassen des Saladins hin. Worauf der Saladin an Nathan denkt, welcher ja Jude ist und somit reich sein muss. Al-Hafi erwidert jedoch, dass dieser niemandem Geld leiht, weil er Jude ist. Aufzug 2, Auftritt 3: Als der Derwisch den Palast verlässt, reden Sittah und Saladin noch weiter über Nathan und bemerken, wie neutral der Derwisch über ihn gesprochen hat, wobei Sittah nur das eine im Sinn hat und dies ist Nathans Vermögen. Aufzug 2, Auftritt 4: Nathan und Recha stehen vor Nathans Haus und erwarten Daja. Diese berichtet, dass der Tempelherr auf dem Weg sei und jeden Moment eintreffen müsste. Recha ist aufgeregt ihren Retter zu sehen, doch Nathan schickt diese ins Haus, da er nicht der Gefahr auflaufen möchte, dass der Tempelherr umdreht, sobald er Recha sieht. Aufzug 2, Auftritt 5: Nathan empfängt den Tempelherrn mit Dank für sein heldenhaftes Verhalten vor seinem Haus. Er möchte ihn beschenken, doch der Tempelherr lehnt ab, er möchte weder Dank noch Geschenk von einem Juden erhalten. Nathan erläutert dem Tempelherrn jedoch, dass wir alle gleich sind, jeder von ihnen ist ein Mensch. Sie werden schließlich trotzdem Freunde. Aufzug 2, Auftritt 6: Daja kommt zum Nathan und dem Tempelherrn und hat ihnen etwas zu sagen. Der Saladin erwartet den Nathan in seinem Palast. Aufzug 2, Auftritt 7: Als Daja gegangen ist, reden die beiden über die Begnadigung des Sultans gegenüber dem Tempelherrn. Nathan fragt den Tempelherrn, wie er heißt. Nachdem er seinen Namen erfahren hat, denkt er über den Namen nach, welcher ihm sehr bekannt vorkommt. Er möchte mit dem Saladin darüber reden. Aufzug 2, Auftritt 8: Daja erkundigt sich über das vorherige Gespräch. Nathan erzählt Recha und Daja, dass der Tempelherr später vorbeikommen würde. Somit macht sich Nathan auch schon auf den Weg zum Saladin. Aufzug 2, Auftritt 9: Auf dem Weg zum Sultan begegnet Nathan Al-Hafi, welcher in Eile ist. Er borgt sich das Geld für den Sultan und beauftragt Nathan damit die Kasse des Sultans zu führen. Bevor Nathan irgendetwas sagen konnte, verschwindet Al-Hafi in die Ferne. Aufzug 3, Auftritt 1: Daja und Recha sind noch in Nathans Haus und reden über ihre geheimen Wünsche. Dadurch, dass Recha sich wünscht den Tempelherrn zu sehen, sieht Daja die Möglichkeit wieder zurück in ihre Heimat Europa zu kommen. Da Daja weiß, dass Recha Christin ist, erzählt sie, dass der Tempelherr für seinen Gott kämpft. Doch Recha sagt, dass das Irrsinn sei, da Gott nicht für sich kämpfen lassen muss. Aufzug 3, Auftritt 2: Der Tempelherr trifft am Hause Nathans ein. Man bemerkt, dass der Tempelherr Kummer empfindet, eventuell sogar eine Sehnsucht nach Recha. Der Tempelherr sagt, er habe keinen Dank verdient, da es seine Pflicht war Recha aus dem Feuer zu retten. Er sagt jedoch, dass er zum Nathan muss, da dieser wahrscheinlich in Gefahr sein könnte. Aufzug 3, Auftritt 3: Als sich der Tempelherr auf den Weg macht, beobachtet Recha ihn aus dem Fenster und ist beruhigt ihren Retter, welchem sie für immer schuldig ist, noch einmal sehen konnte. Sie ist nicht mehr aufgeregt, sondern beruhigt. Aufzug 3, Auftritt 4: Sittah und Saladin diskutieren über das Schicksal des Nathans, abhängig davon wie er sich dem Saladin gegenüber verhält. Der Sultan ist aufgeregt, weshalb er seine Schwester Sittah hinausschickt. Im selben Moment erscheint Nathan. Aufzug 3, Auftritt 5: Nathan und der Saladin kommen in das Gespräch. Nathan bietet dem Saladin vergünstigte Waren und Informationen über seine Reise an, diese lehnt er jedoch ab. Er möchte vielmehr wissen, welcher der drei Religionen die wahre Religion ist, die Antwort muss der Nathan ja haben, zumal er Nathan der Weise ist. Saladin begibt sich in das Nebenzimmer um dem Nathan Zeit zum Überlegen zugeben. Aufzug 3, Auftritt 6: Nathan befindet sich alleine in dem Raum und denkt darüber nach, warum ihn der Sultan die Frage nach der Wahrheit gestellt hat. Er war auf alles vorbereitet, sogar darauf, dass er Geld von ihm borgen möchte. Er glaubt die Antwort auf Saladins Frage zu haben. Aufzug 3, Auftritt 7: Nathans Antwort war simpel, er hat dem Sultan eine Geschichte erzählt, um ihn zu verdeutlichen, dass es keine allgemein richtige Religion ist, sondern immer diese richtig ist, in der man sich wohlfühlt. Nachdem Nathan dies erzählt hat will der Saladin mit dem Nathan befreundet sein. Woraufhin der Nathan Saladin um eine Gefallen bittet, dem Tempelherrn ein Geschenk zu machen. Aufzug 3, Auftritt 8: Unter den Palmen, nahe des Klosters wartet der Tempelherr schon auf Nathan. Er denkt über die Beziehung zu Recha nach, welcher niemals sein kann, da er Christ und sie eine Jüdin ist. Als er Nathan sieht, geht er diesem entgegen. Aufzug 3, Auftritt 9: Der Tempelherr bittet um die Hand Rechas. Nathan verneint und will auf das Angebot des Tempelherrns nicht eingehen. Sie unterhalten sich über den Stammbaum des Tempelherrn, welcher vom Tempelherrn Conrad von Stauffen abstammt. Nathan meint seinen Vater zu kennen und mit ihm befreundet gewesen zu sein. Der Saladin erwartet den Tempelherrn. Aufzug 3, Auftritt 10: Daja und der Tempelherr treffen sich. Der Tempelherr erzählt Daja, dass er Recha liebt, der Nathan jedoch die Liebe nicht erlaubt. Daraufhin gesteht Daja jedoch, dass Recha gar keine Jüdin, sondern eine Christin sei und somit Nathan auch nicht der Vater Rechas ist. Er will Nathan erstmal nicht sehen, Daja bittet darum, dass der Tempelherr das Geheimnis erstmal für sich behält. Aufzug 4, Auftritt 1: Der Tempelherr sucht den Patriarchen für christlichen Rat auf und geht deshalb zum Klosterbruder um ihn zu finden. Als das Gespräch begonnen hat erscheint bereits der Patriarch. Aufzug 4, Auftritt 2: Der Tempelherr verpackt sein Dilemma in eine Geschichte, um dem Patriarchen davon zu erzählen. Der Patriarch antwortet, dass der Juden in dem Falle auf den Scheiterhaufen müsste und wird skeptisch, er fragt wer einem Kind so etwas antun würde. Der Tempelherr sagt, dass das Szenario rein hypothetisch war, leider glaubt ihm der Patriarch nicht und möchte nachforschen. Der Tempelherr sucht den Sultan auf. Aufzug 4, Auftritt 3: Sittah und Saladin sind im Palast und kümmern sich um die Geldsäcke, bis Sittah ein Amulett findet, in dem sich ein Bild von Assad befindet. Sie wollen überprüfen, ob der Tempelherr Assad wirklich so ähnlich sieht. Wie gerufen kommt der Tempelherr in den Palast, Sittah macht es sich auf dem Sofa gemütlich. Aufzug 4, Auftritt 4: Der Tempelherr trifft beim Sultan im Palast ein. Er ist aufgebracht, was der Saladin sofort erkennt und dann fragt, was ihn bedrücken würde. Er erzählt von Recha und davon, dass Nathan ihm verheimlicht hat, dass er nicht der Vater und sie auch keine Jüdin ist. Der Saladin fühlt sich ebenfalls von Nathan betrogen, da er dachte, dass er sein Freund sei. Saladin beauftragt den Tempelherrn damit Nathan aufzusuchen und in den Palast zu bringen, er möchte mit den beiden ein Gespräch führen. Aufzug 4, Auftritt 5: Saladin und Sittah sind sich einig, Assad und der Tempelherr haben eine große Ähnlichkeit. Da sich Assad gerne mit christlichen Frauen herumgetrieben hat, liegt es nahe, dass der Tempelherr eventuell Saladins Neffe ist. Zudem finden sie, dass der Tempelherr Recha bekommen sollte. Sittah soll sich auf den Weg machen und Recha in den Palast holen, so dass Nathan nicht mehr über sie bestimmen kann, dies soll gewaltlos von statten gehen. Aufzug 4, Auftritt 6: Daja und Nathan sortieren die Kostbarkeiten von Nathans Geschäftsreise ein, bis Daja das Thema Hochzeit hervorbringt, sie fordert, dass Nathan Recha dem Tempelherrn überlässt. Er verlangt jedoch noch ein bisschen mehr Zeit. Der Klosterbruder stattet Nathan einen Besuch ab. Aufzug 4, Auftritt 7: Der Klosterbruder fängt damit an über seine Geschichte zu erzählen und erwähnt, dass er der Reiter war, der die Tochter von Wolf von Filnek zu ihm brachte. Der Klosterbruder hatte keine Einwände dagegen, dass Nathan eine Christin fürsorglich und liebevoll aufgezogen hat. Es besteht die Vermutung, dass Recha und der Tempelherr Geschwister sind, weshalb der Klosterbruder ein Buch von Wolf von Filnek mitgebracht, welches dies beweisen soll. Aufzug 4, Auftritt 8: Daja stürmt zu Nathan und erzählt ihm, dass Sittah da ist, um Recha mitzunehmen. Daja denkt, dass es die perfekte Chance ist um Recha zu erzählen, dass sie keine Jüdin sondern eine Christin ist. Aufzug 5, Auftritt 1: Der Saladin beschäftigt sich mit den Boten, die ihm Nachrichten überbringen. Für ihre Bemühungen belohnt der Saladin diese großzügig mit Beuteln voll mit Geld. Sie kündigten den Fürst Mansor an. Aufzug 5, Auftritt 2: Saladin und Mansor unterhalten sich. 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Saladin kann Nathan nicht glauben und muss sich selbst überzeugen, als er das Buch in den Händen hatte konnte er seinen eigenen Augen nicht trauen. Die neue Familie umarmt sich, während Nathan alleine daneben steht.