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Klausur - Nathan Der Weise (Szenenanalyse)

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Viviana

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Klausur - Nathan Der Weise (Szenenanalyse)

 Kursarbeit im Fach Deutsch M12 (ko)
Szenenanalyse, Nathan der Weise" von G.E. Lessing
In dem 1779 verfassten dramatischen Gedicht.
"Nathan

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Kursarbeit im Fach Deutsch M12 (ko) Szenenanalyse, Nathan der Weise" von G.E. Lessing In dem 1779 verfassten dramatischen Gedicht. "Nathan der Weise von G.E. Lessings wird sich primàr * mit den zentralen Aspekter, wie dem Toleranzgedanken. and dem Verstand, der Aufklärung befasst. dem Patriarchen. 10.05.2021 Viviana Littig Sz A . sb des Dramas Nathan, ein reicher Kaufmann, kehrt zu Beginn/ von einer GeChaftsreise zurück und erfährt von Daja, der ziehmutter seiner Tochter Recha, dass sein Haus während seiner Albwesenheit gebrannt hat und Recha fast darin gestorben ware. Glücklicherweise wurde Recha von einem Tempelherrn gerettet, welcher jedoch keinen weiteren Kontakt sucht, da er mit Juden nichts zu tun haben will. Nathan geht in die Offensive und spricht mit dem Tempelheim, welche daraufhin Freundschaft schließen. Währenddessen wird Nathan in den Palast des Sultans Saladins einberufen, welcher Nathan eine List in Form einer ray auf die es keine richtige Antwort gibt stellt. Nathan antwortet mit einer Geschichte, nämlich der Ringparabel. Saladin ist davon sehr überzeugt und schließt ebenfalls eine Freundschaft mit Nathan. Zu dieser Zeit hat sich der Tempelherr mit Recha getroffen und sich in. deswegen Fra Dieser Zojet... Sie verliebt und halt / bei Nathan um ihre Hand an,' gibt er * :. Darauf folgt die Wut und Ikeine eindeutige Antwort Entzurntheit, seitens des Tempelherrs und das Gespräch mit #ibulaity Zur Stene → Sultan ? was nou W Muss hier nist erwähnt warden * Enttäuscht geht.... in Ananas daran zum Patricick 22 fragen. Dieser rapiert... Doraylin fastu. vorliegencle...

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stene, in der... Jedoch A Odk A! 1 you nin dhe apper In der nun zu besprechenden Szene handelt es sich um das Gespräch zwischen dem Tempelberrn und Sultan Saladin. Hier gesteht der Tempelherr nochmals seine Wut and auch Frustration, die er nach der Ablehnung Nathans empfindet. Der Saladin versucht dabei dem Tempelherrn aufmerksam hur? A zu zuhören und beruhigt ihn. * A A des Wie schon erwähnt, befinden wir uns im 4. Auftritt des 4. Aufzuges unmittelbar nach der Begegnung des Patriarchen und/ Tempel- herrn. Noch immer ist der Tempelherr sehr entzurnt und zeigt Nathaw wenig Akzeptanz gegenüber der Ablehnung. Daher gilt das Ja, aber inluit nur Gespräch zwischen den beiden handelnden Figuren zur W das Im Anschluss folgt die Aufdeckung der Verwandschafts- verhältnisse zwischen Recha und dem Tempelherrn, die eine Heirat verhindern, da diese Geschwister sind. Im letzten Auftritt des Dramas endet die Geschichte versöhnlich un harmonisch. da * die wedstre de nive Sanz so sunell werelt Besanftigung des Tempelherrn. * Die Gesprächsanleile sind in diesem Dialog, daher reliv ausgeglichen und es findet ein häufiger Sprecher wechsel, sprich eine ausgeprägte Stichomythie, statt. Bei der Frage, wie die beiden Figuren zueinander slehen, so lässt sich sagen, dass sich im Gesamten ein sehr vertrauter Umgang feststellen lasst. Dies wird deutlich gemacht, als der Tempelherr das Geheimis von Nathan erzäht, welches er zuvor dem Patriarchen verweigerte Cugl. V. 2775- 2776). Der Gedankenstrich (vgl. V. 2774) zeigt nochmals, dass vorher der Tempelhert/überlegt, ob er dies Saladin wirklich in all seiner Raige erzählen sollte. In all diesen durch Emotionen Scheint geleiteten Verhalten des Tempelherrsns, V₁ es daher plausibel, dass der Saladin das Gespräch dominiert und dem Tempelherrn aktiv die Möglichkeit bietet sich auszusprechen. Dieses geschilderte Verhallen Saldins wird an mehreren ein Text passagen klar. Zum einen zeigt er großes Empathievermögen (vgl. V. 2706-2714) und verwendet unaufdringliches und partherorientiertes Sprechen in Kombination mit alctivem Zühören. So stellt er dem Tempelherrin einige Fragen, um sich um seinen Zustand zu vergewissem (vgl. V. 2700 ; 2715-217; 2752-2753 ;....) V und nimmt wiele Pausen ein, welche in Form von Gedankenstrichen. Sitoar werden (vgl. V. 2700; 2708 2765....) um sicherzustellen, dass er die richtige intention des Gesaglen triffr. -> VERNUNFT! HUMANISTUS! Nach dem Gestandnis des Tempelhern (vgl. V. 2724-2735), bei dem die Wiederholungen Cugl. V. 2731) und Alliteration ht! ; (vgl. V. 2729) die Emotionalitat zeigen, antwortet Saladin äußerst gelassen und besänftigt ihn (vgl. V. 2749-2751). Hier nimmt Saladin die Rolle des Lehrers an, welche ihm corher durch Nathan impliziert wurde. Die Intention darino liegt, den Tempelhern erneut an die Aspekte des Toleranzglaubens _ur. Humanitat zu erinnern und ihn erneut abis dem. Vorurteilbehaftetem Denkmuster raus zuholen. Selbst nachdem der Tempelherr gestehtjer sei zuerst zum cvgl. V. 2803-28057 Patriarchen gegangen, bleibt der Sultan relativ gelassen. und apelliert an ein gutes Handeln und verzeiht ihm (ugl. V. 28 10-2820). daher Im Gesamten verwendet Saladin hier eine Gesprichsstrangen um den Tempelherrn zu lehren und ihn aus dem zwiespalt und Ahnungslosigkeit zu entfernen. Dabei sind die wichtigsten Aspelche die Emphathie und die Fragestellungen, welche einen selbständigen Denkprozess einleiten. ia, aler ghos tois Zeigt das an •Palaelin? Zuvor war Saladih hr ?? → Auflebang 14 expuramment JUT! fut... A! Streffender But! familier Sprachlich und Stilistisch befinden sich zahlreiche Variationen durch Unterbrechungen der verse, durch 2 Gedankenshiche, Stalt welche den Dialog lebendig und Dane verlage Exhilary ist benner! und wom? Angelosenes Wissen? Zweck dieser Aussage XYA aufelesares Wijken!' J D temporeich machen. Beide Figuren formulieren dabei ☆! sehr präzise und nuanciert und die dadurch komplexe und anspruchsvolle Sprache zeigt, dass die Personen. nicht über Banalitäten sprechen Desweiteren verdeutlicht die die geringe Anzahl an Regieanweisungen, in welchem Maß, das gesprochene Wort im Vordergrund steht. Die Absicht von diesem. Gespräch liegt dabei in der erneuten Apell an Cen Tempelherrn die Motive der Toleranz, Verstand und Vernunft zu verinnerlichen und ihn daher aus der inneren ja, aber nicht wir Berissenheit zu entfernen. Diese zene (Inn 4. Afing) deulet den sollenster mit der Aufling der Probleme an! gaber Schlussendlich lassen sich diesem Textausschnitt? einige in A zentralen 2 Aspekte und die ideengeschichtlichen Motive der Literatur- epoon der Aufklärung feststellen. Mittels der vernunft sollen. also alle Fragen der Well- und Selbstdeutung erklärt 2) tucht so gedbal mennen, Blüb elan um werden, mit Vorurteilen soll dabei aufgeräumt werd dan Shick und alle Autoritäten, die sich nicht der Vernunft stellen Gwirklich? Hier ist nur der Sultan als Autontät vorhanden. Dieser verhalt Iin Verhidhin infrage stellen. Darüberhinaus wird nochmals deutlich, dass dabei der Toleranzgedanke, die Humanität und der Verstand, welcher die Wahrnehmung des Tienschen einnehmen sollte, die wichtigsten Merkmale zu einem gelingenden guten Handeln sind... Kursarbeit im Fach Deutsch 11/2 (K) Szenenanalyse ,,Nathan der Weise" von G.E. Lessing Name Viviana Littig... Aufgabe: Interpretiere den Ausschnitt der vorliegenden Szene Verwende den im Unterricht erlernten Aufbau Der Tempelherr und Saladin [ ] SALADIN TEMPELHERR (frostig.) Nein. Ich kam Allein. SALADIN Welch eine Tat von dir141 Und welch Ein weises Glück, daß eine solche Tat Zum Besten eines solchen Mannes ausschlug. TEMPELHERR Ja, ja! SALADIN So kalt? Nein, junger Mann! wenn Gott Was Gutes durch uns tut, muß man so kalt Nicht sein! selbst aus Bescheidenheit so kalt Nicht scheinen wollen! IV,4 Nathan. TEMPELHERR. Daß doch in der Welt Ein jedes Ding so manche Seiten hat! - Von denen oft sich gar nicht denken läßt, Wie sie zusammenpassen! SALADIN Halte dich Nur immer an die best, und preise Gott! Der weiß, wie sie zusammenpassen. - Aber, Wenn du so schwierig sein willst, junger Mann: So werd' auch ich ja wohl auf meiner Hut¹5 Mich mit dir halten müssen? Leider bin Mein Fehler- 7 Zeigt hones SALADIN Nun, so sage doch, mit wem Dus hast? Es schien ja gar, mit Nathan. Wie? Auf Nathan Argwohn? du? - Erklär' dich! sprich! Komm, gib mir deines Zutrauns erste Probe. 2700 Empathie 11 ^ 2 3 4 Auch ich ein Ding von vielen Seiten, die Oft nicht so recht zu passen scheinen mögen. TEMPELHERR. Das schmerzt! - Denn Argwohn ist so wenig sonst 'S 6 8 29/10 देडे हे पे हे जेते हैं 12 Interesse /stellt viele Fragen TEMPELHERR. Ich habe wider Nathan nichts. Ich zürn' Allein mit mir - SALADIN TEMPELHERR. Daß mir Geträumt, ein Jude könn' auch wohl ein Jude Zu sein verlernen, daß mir wachend so Geträumt. Und über was? SALADIN Heraus mit diesem wachen Traume! TEMPELHERR. Du weißt von Nathans Tochter, Sultan Was Ich für sie tat, das tat ich, weil ichs tat Zu stolz, Dank einzuernten, wo ich ihn Nicht säete, verschmäht ich Tag für Tag Das Mädchen noch einmal zu sehn. Der Vater War fern, er kömmt; er hört, er sucht mich auf, Alliteration Er dankt; er wünscht, daß seine Tochter mir Gefallen möge, spricht von Aussicht, spricht wah Von heitern Fernen - Nun, ich lasse mich Beschwatzen, komme, sehe, finde wirklich Ein Mädchen... Ah, ich muß mich schämen, Sultan! - SALADIN. Dich schämen? - daß ein Judenmädchen auf Dich Eindruck machte: doch wohl nimmermehr? TEMPELHERR. Daß diesem Eindruck, auf das liebliche Geschwätz des Vaters hin, mein rasches Herz So wenig Widerstand entgegen setzte! - Ich Tropf¹ ich sprang zum zweitenmal ins Feuer¹7. Denn nun warb ich, und nun ward ich verschmäht SALADIN. Verschmäht? TEMPELHERR. Der weise Vater schlägt nun wohl Mich platterdings nicht aus. Der weise Vater Muß aber doch sich erst erkunden, erst Besinnen 18 Allerdings! Tat ich denn das Nicht auch? Erkundete, besann ich denn Mich erst nicht auch, als sie im Feuer schrie? - Fürwahr! bei Gott! Es ist doch gar was Schönes, So weise, so bedächtig sein!19 SALADIN Nun, nun! So sieh doch einem Alten etwas nach! Wie lange können seine Weigerungen Denn dauern? Wird er denn von dir verlangen, Daß du erst Jude werden sollst? TEMPELHERR. - TA in Zwiespalt 2720 Wer weiß! SALADIN Wer weiß? - der diesen Nathan besser kennt. 2725 Geständnis 2730 A <NMJh Anapher Ellipse 2740 2750 besanftigt 1 inn vorurteilbehaftetes Denkmuster gefallen

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In dem 1779 verfassten dramatischen Gedicht.
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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Im letzten Auftritt des Dramas endet die Geschichte versöhnlich un harmonisch. da * die wedstre de nive Sanz so sunell werelt Besanftigung des Tempelherrn. * Die Gesprächsanleile sind in diesem Dialog, daher reliv ausgeglichen und es findet ein häufiger Sprecher wechsel, sprich eine ausgeprägte Stichomythie, statt. Bei der Frage, wie die beiden Figuren zueinander slehen, so lässt sich sagen, dass sich im Gesamten ein sehr vertrauter Umgang feststellen lasst. Dies wird deutlich gemacht, als der Tempelherr das Geheimis von Nathan erzäht, welches er zuvor dem Patriarchen verweigerte Cugl. V. 2775- 2776). Der Gedankenstrich (vgl. V. 2774) zeigt nochmals, dass vorher der Tempelhert/überlegt, ob er dies Saladin wirklich in all seiner Raige erzählen sollte. In all diesen durch Emotionen Scheint geleiteten Verhalten des Tempelherrsns, V₁ es daher plausibel, dass der Saladin das Gespräch dominiert und dem Tempelherrn aktiv die Möglichkeit bietet sich auszusprechen. Dieses geschilderte Verhallen Saldins wird an mehreren ein Text passagen klar. Zum einen zeigt er großes Empathievermögen (vgl. V. 2706-2714) und verwendet unaufdringliches und partherorientiertes Sprechen in Kombination mit alctivem Zühören. So stellt er dem Tempelherrin einige Fragen, um sich um seinen Zustand zu vergewissem (vgl. V. 2700 ; 2715-217; 2752-2753 ;....) V und nimmt wiele Pausen ein, welche in Form von Gedankenstrichen. Sitoar werden (vgl. V. 2700; 2708 2765....) um sicherzustellen, dass er die richtige intention des Gesaglen triffr. -> VERNUNFT! HUMANISTUS! Nach dem Gestandnis des Tempelhern (vgl. V. 2724-2735), bei dem die Wiederholungen Cugl. V. 2731) und Alliteration ht! ; (vgl. V. 2729) die Emotionalitat zeigen, antwortet Saladin äußerst gelassen und besänftigt ihn (vgl. V. 2749-2751). Hier nimmt Saladin die Rolle des Lehrers an, welche ihm corher durch Nathan impliziert wurde. Die Intention darino liegt, den Tempelhern erneut an die Aspekte des Toleranzglaubens _ur. Humanitat zu erinnern und ihn erneut abis dem. Vorurteilbehaftetem Denkmuster raus zuholen. Selbst nachdem der Tempelherr gestehtjer sei zuerst zum cvgl. V. 2803-28057 Patriarchen gegangen, bleibt der Sultan relativ gelassen. und apelliert an ein gutes Handeln und verzeiht ihm (ugl. V. 28 10-2820). daher Im Gesamten verwendet Saladin hier eine Gesprichsstrangen um den Tempelherrn zu lehren und ihn aus dem zwiespalt und Ahnungslosigkeit zu entfernen. Dabei sind die wichtigsten Aspelche die Emphathie und die Fragestellungen, welche einen selbständigen Denkprozess einleiten. ia, aler ghos tois Zeigt das an •Palaelin? Zuvor war Saladih hr ?? → Auflebang 14 expuramment JUT! fut... A! Streffender But! familier Sprachlich und Stilistisch befinden sich zahlreiche Variationen durch Unterbrechungen der verse, durch 2 Gedankenshiche, Stalt welche den Dialog lebendig und Dane verlage Exhilary ist benner! und wom? Angelosenes Wissen? Zweck dieser Aussage XYA aufelesares Wijken!' J D temporeich machen. Beide Figuren formulieren dabei ☆! sehr präzise und nuanciert und die dadurch komplexe und anspruchsvolle Sprache zeigt, dass die Personen. nicht über Banalitäten sprechen Desweiteren verdeutlicht die die geringe Anzahl an Regieanweisungen, in welchem Maß, das gesprochene Wort im Vordergrund steht. Die Absicht von diesem. Gespräch liegt dabei in der erneuten Apell an Cen Tempelherrn die Motive der Toleranz, Verstand und Vernunft zu verinnerlichen und ihn daher aus der inneren ja, aber nicht wir Berissenheit zu entfernen. Diese zene (Inn 4. Afing) deulet den sollenster mit der Aufling der Probleme an! gaber Schlussendlich lassen sich diesem Textausschnitt? einige in A zentralen 2 Aspekte und die ideengeschichtlichen Motive der Literatur- epoon der Aufklärung feststellen. Mittels der vernunft sollen. also alle Fragen der Well- und Selbstdeutung erklärt 2) tucht so gedbal mennen, Blüb elan um werden, mit Vorurteilen soll dabei aufgeräumt werd dan Shick und alle Autoritäten, die sich nicht der Vernunft stellen Gwirklich? Hier ist nur der Sultan als Autontät vorhanden. Dieser verhalt Iin Verhidhin infrage stellen. Darüberhinaus wird nochmals deutlich, dass dabei der Toleranzgedanke, die Humanität und der Verstand, welcher die Wahrnehmung des Tienschen einnehmen sollte, die wichtigsten Merkmale zu einem gelingenden guten Handeln sind... Kursarbeit im Fach Deutsch 11/2 (K) Szenenanalyse ,,Nathan der Weise" von G.E. Lessing Name Viviana Littig... Aufgabe: Interpretiere den Ausschnitt der vorliegenden Szene Verwende den im Unterricht erlernten Aufbau Der Tempelherr und Saladin [ ] SALADIN TEMPELHERR (frostig.) Nein. Ich kam Allein. SALADIN Welch eine Tat von dir141 Und welch Ein weises Glück, daß eine solche Tat Zum Besten eines solchen Mannes ausschlug. TEMPELHERR Ja, ja! SALADIN So kalt? Nein, junger Mann! wenn Gott Was Gutes durch uns tut, muß man so kalt Nicht sein! selbst aus Bescheidenheit so kalt Nicht scheinen wollen! IV,4 Nathan. TEMPELHERR. Daß doch in der Welt Ein jedes Ding so manche Seiten hat! - Von denen oft sich gar nicht denken läßt, Wie sie zusammenpassen! SALADIN Halte dich Nur immer an die best, und preise Gott! Der weiß, wie sie zusammenpassen. - Aber, Wenn du so schwierig sein willst, junger Mann: So werd' auch ich ja wohl auf meiner Hut¹5 Mich mit dir halten müssen? Leider bin Mein Fehler- 7 Zeigt hones SALADIN Nun, so sage doch, mit wem Dus hast? Es schien ja gar, mit Nathan. Wie? Auf Nathan Argwohn? du? - Erklär' dich! sprich! Komm, gib mir deines Zutrauns erste Probe. 2700 Empathie 11 ^ 2 3 4 Auch ich ein Ding von vielen Seiten, die Oft nicht so recht zu passen scheinen mögen. TEMPELHERR. Das schmerzt! - Denn Argwohn ist so wenig sonst 'S 6 8 29/10 देडे हे पे हे जेते हैं 12 Interesse /stellt viele Fragen TEMPELHERR. Ich habe wider Nathan nichts. Ich zürn' Allein mit mir - SALADIN TEMPELHERR. Daß mir Geträumt, ein Jude könn' auch wohl ein Jude Zu sein verlernen, daß mir wachend so Geträumt. Und über was? SALADIN Heraus mit diesem wachen Traume! TEMPELHERR. Du weißt von Nathans Tochter, Sultan Was Ich für sie tat, das tat ich, weil ichs tat Zu stolz, Dank einzuernten, wo ich ihn Nicht säete, verschmäht ich Tag für Tag Das Mädchen noch einmal zu sehn. Der Vater War fern, er kömmt; er hört, er sucht mich auf, Alliteration Er dankt; er wünscht, daß seine Tochter mir Gefallen möge, spricht von Aussicht, spricht wah Von heitern Fernen - Nun, ich lasse mich Beschwatzen, komme, sehe, finde wirklich Ein Mädchen... Ah, ich muß mich schämen, Sultan! - SALADIN. Dich schämen? - daß ein Judenmädchen auf Dich Eindruck machte: doch wohl nimmermehr? TEMPELHERR. Daß diesem Eindruck, auf das liebliche Geschwätz des Vaters hin, mein rasches Herz So wenig Widerstand entgegen setzte! - Ich Tropf¹ ich sprang zum zweitenmal ins Feuer¹7. Denn nun warb ich, und nun ward ich verschmäht SALADIN. Verschmäht? TEMPELHERR. Der weise Vater schlägt nun wohl Mich platterdings nicht aus. Der weise Vater Muß aber doch sich erst erkunden, erst Besinnen 18 Allerdings! Tat ich denn das Nicht auch? Erkundete, besann ich denn Mich erst nicht auch, als sie im Feuer schrie? - Fürwahr! bei Gott! Es ist doch gar was Schönes, So weise, so bedächtig sein!19 SALADIN Nun, nun! So sieh doch einem Alten etwas nach! Wie lange können seine Weigerungen Denn dauern? Wird er denn von dir verlangen, Daß du erst Jude werden sollst? TEMPELHERR. - TA in Zwiespalt 2720 Wer weiß! SALADIN Wer weiß? - der diesen Nathan besser kennt. 2725 Geständnis 2730 A <NMJh Anapher Ellipse 2740 2750 besanftigt 1 inn vorurteilbehaftetes Denkmuster gefallen