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szenenanalyse nathan der Weise 3.7

szenenanalyse nathan der Weise 3.7

 3.7
Durch das Drama, Nathan der Weize", verfasst von Gotthold
Ephraim Lessing im Jahre 1779, in der Epoche
der Aufklärung, handelt von umge

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3.7 Durch das Drama, Nathan der Weize", verfasst von Gotthold Ephraim Lessing im Jahre 1779, in der Epoche der Aufklärung, handelt von umgeht lessing die Zensur und Kritile des Mittelalters und thematisiert den Appell nach Toleranz, welcher die Werte der Aufulawing dars- Die Szene 3.7 thematisiert nochmals deutlichter die Gleichwertigkeit des Christentums, ardentums und Islams, und den selben Ursprung atter Religionen. dieser Diese Szene ist ein Teil des dritten Aktes und stellt das Zentrum des Dramas, sowie den Höhepunkt dar. Diese spielt rich ab nach dem Sittah und Sala- din beschlossen haben, Nathan in eine Falle w treiben, durch die Frage nach der wahren Religion, um an seine Geld w hommen und bevor die Familien-Verhältnisse aufgedeckt wurden. Sultan fragt Nathan, welche Religion die wahre zeit Dierer antwortet mit einer Ringparabel, wessen Kernaussage ist, dass alle Religionen gleichgestellt, rowie aus dem selben Ursprung seien, sodass es keine einzige wahre Religion gäbe. 7 Diese Szene 3.7 beinhaltet insgeramt fünf Gesp- rächsphasen, welche ich im Folgendey erzänce) on analysiere. In der ersten Phase (V. 1891-1910) tritt Saladin w Nathan whick und möchte nun die Antwort auf seine zuvor gestellte Frage hören (vgl. V. 1910), wobei Nathan diese anhand einer Geschichte beantworten will (vgl. V.190st). Glaube Die zweite Phase (V. 1911-1964) handelt von Nathan, welcher den Anfang der Ringparabel Saladin auf der Bildeben erzählt. In der Ringparabel geht es um die Weitergabe eines Ringes, welcher you етнет Vater...

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an жінет lielosten Soun дедево- en werden muss (vgl. V. 1921-ff), jedoch liebt dieser alle gleich (vgl. V. 1932). (verstummen In der dritten Phase (V. 1965-1992) geht es um den Wechsel Nathaus von der Bild- zur Saches- zu unterscheidbarest ene, dabei vergleicht er die Ringe mit den drei be Monoteistischen Religionen (vgl. 1965-1969). Auf Saladins Einwurf:,, G..] die Religionen E--] (seien] doch wohl w unterscheiden (--J "(V. 1971ff), veranschaulicht Nathan die Gleichwertigkeit und den selben Ursprung der Religionen (vgl. V. 1974-1990). Saladins Erkenntnisgewinn resultiert daraus (vgl. 1991f). Die vierte Phase (V.1992-2054) handelt von Nathan, der die Ring parabel weinem Ende bringt, dabei auch durch Saladins jetzigem Wissensstand auft der Sachebene bleibt. Diese Parabel endet mit der bildhaften gleichzeitigen, Beantwortung der Frage Saladins, in ihrer Wertigkeit dan alle Religionen nicht zu unterscheiden seien. Dies erkennt man durch den Appett des Richters, (vgl. welcher jeder V. 2030ft). Some of man daran glaubt [seite ] ist der eclite, In der letzten Phase (V. 2054-2110) geht es um die vollendung des Erkenntnisgewings Saladins, wodurch dieser mehr Toleranz entwickelt (vgl. V. 20- 57-2059) und ich bei Nathan für die Geldfalle entschuldigt (vgl. V. 2078ff). Saladin wünscht rich Nathan wm Freund (vgl. v. 2059). 2 spfachlich souse V die Kommunikation in der vorliegenden Szene 3.7, in Im Folgenden werde ich welcher zunächst der Sultan Nathan in eine Falle treiben will, indem Nathan ihm die Frage nach der Gleichwertigkeit der Religionen beantworten roll, aber letztendlich beide Freundschaft schließen, anhand des Organon-Modells nach Bühleranalyseren, ebenso auch sprachlich. Zunächst fungiert Saladin als Sender, welcher an Nathan, dem Empfänger, mit dem Imperativ Appe, Nun, so rede! " (v. 1891) appelliert, die Frage nach der wahren Religion zu beantworten. Saladins Machtposition gegenüber Nathan wird deutlich, er scheint superior w sein Aufzähungen Saladins Gesprächs wie, Leib und leben! Gut und Blut I" (V. 1899) veranschaulichen nochmals, dass dieser rich in seiner Position erlaubt Nathan ins Lächerliche w ziehen. andert aberim Ai Nacht, 2: Jus Lächer- liche Die Empfänger- und Senderpositionen andern rich, als Nathan ont- angt eine Geschicht, mit welcher er die Frage beantworten will, zu erzählen. Bis hier hin befindet sich Saladin überwiegend auf der Appell- ebene. Diese wird durch wiederholenden Aufforderny. en wie Erzähl, erzähle!" (V. 1910) unterstrichen. Während der Erzählung der Parabel ist viel Darstellungebene vorhanden. Nathan erzählt überwiegend inhaltlich von der Kingparabel. 3: Sender Empanger Appell eben Pardbel Darstelly ungs- ebene elliptische Die Wiederholung „Ich hö`r, ich hö`'re!" (V. 1956) zeigt, dass Saladin scheint, der Erzählung w folgen. Das Gegenteil davon wird jedoch klar, dls Nathan mit der Nicht-Erweislichkeit der Ringe. die Geschichte beendet. Daraufhin folgt nam- lich eine Redepause; Nathan erwartet eine Antwort vom Saladin, dieser sagt jedoch nichts, Funer Domit schließt Nathan dann auf den, unerweis- lichten] E..], rechtecn] Glaube (n]" (v. 1962). Dass der Saladin noch hinzufügt, dass er "dachte, dass die Religionen, die G..] [er Nathan] genannt, doch wohl w unterscheiden wären. Bis auf kleid- ung, bis auf Speis und Trank" (v. 197€€), unter- streicht dieses Nich-Erkennen des Bewgs w reiner Frage. Nun wird deutlich, dass ein Wechsel von der Darstellungs- zur Ausdwiksebene ebent von Thetorischie Frage 2 Asawijintritt. Mit der rhetorischen Frage, dass ,, (...) Seiten ihrer Gründer nicht.- Denn gründen alle rich nicht auf Geschichte? "(V. 1974ff) Pinge-Relig. geht Nathan von der Methaper der Rinite ww beantworten, den Ringen über. Er dricktraus, dass trotz Unter- der wichtigste Vispiring schiede y selbe Punkt, undzwar der Ursprung der selbe ist. Diese rhetorischen Fragen bekräftigen seiner Frage direkt in Gedanken Argumentation und Sichtweise. Durch den einblich Gedankeneinblick von Saladin wird klar, dass Erleannthist Saladin scheint w folgen Geschichte beendet Redepause мангат schliers F/ auf weist. Saladin епених пічих вегод Wechsel -Darstellungs gevindieser der Meinung ist, dass ,,C..) (Nathan] Recht Chat]"(V. 19914). Hier wird der Erkenn- Hand- friss gewinn deutlich. Dass Saladin Nathans Hand greift (vgl. V. 2057) dricht die emot- verbuljonale Verbundenheit, die er verspürt aus. emotio пале Augen höne. 3 Appelt den Appell "Geh! Geh!" (V. 2059) druckter Durch wortet/aus, reine Frage als beantwortet zu sehen. Saladin Freunde drückt seinen Wunsch aus, Freunde w werden (vgl. V. 2059). Schließlich spricht Nathan noch den gedachten eigentlichen Grund des Geldes an und dricht aus, dass er, das zu viele Bargeld " (vgl. V. 2067) Saladin Grage beaut Geld anbieten Geldfall anbieten würde. Daraufhin gestekt Saladin die gestellte Als Nathan sagt, er müsse einem Tempelherr Geld rehviden, fragt Saladin ob Nathan,, reine L7 Frechlimmsten Feide mit Geld unterstützt " (V. 2088ff). THE Reide Loyalitat Er appelliert an Nathans Loyalität und dricht indirekt aus, dass Nathan als sein Freund die begnadigeelben Feinde haben sollte wie er. Nathan klart beque letztendlich auf, dass es sich um den begnadicter Tempelherrn handelt, worauthin Saladin erleichtert ist. erleichtert aus dicht Gelafalle und bittet um Verzeihung. *ein Akt Er dicht der revad- schaft aus Neben den zuvor genannten sprachlichen Mitteln, fallen vorallem die geme von Nathan benutzten rhetonischen Fragen auf, mit denen er versucht sein gegenüber von alleine zum Nachdenken anzuregen. Genau diere Fähigkeit Nathans, ohne dirette Appelle, Supenor sondern einer austupsenden Führing, einen Erkenntnisg- gewinn einzuleiten, ist das, was Nathan superior macht. Nathan fungiert wieder als weiser Erzähler, letztendlich ist salactin trotz seiner Position interior. Die Szene ist insofem wichtig für den Handlings- L Muctoriscly Fragen denkers arregan Weiser prohley 9

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Ephraim Lessing im Jahre 1779, in der Epoche
der Aufklärung, handelt von umge

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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an жінет lielosten Soun дедево- en werden muss (vgl. V. 1921-ff), jedoch liebt dieser alle gleich (vgl. V. 1932). (verstummen In der dritten Phase (V. 1965-1992) geht es um den Wechsel Nathaus von der Bild- zur Saches- zu unterscheidbarest ene, dabei vergleicht er die Ringe mit den drei be Monoteistischen Religionen (vgl. 1965-1969). Auf Saladins Einwurf:,, G..] die Religionen E--] (seien] doch wohl w unterscheiden (--J "(V. 1971ff), veranschaulicht Nathan die Gleichwertigkeit und den selben Ursprung der Religionen (vgl. V. 1974-1990). Saladins Erkenntnisgewinn resultiert daraus (vgl. 1991f). Die vierte Phase (V.1992-2054) handelt von Nathan, der die Ring parabel weinem Ende bringt, dabei auch durch Saladins jetzigem Wissensstand auft der Sachebene bleibt. Diese Parabel endet mit der bildhaften gleichzeitigen, Beantwortung der Frage Saladins, in ihrer Wertigkeit dan alle Religionen nicht zu unterscheiden seien. Dies erkennt man durch den Appett des Richters, (vgl. welcher jeder V. 2030ft). Some of man daran glaubt [seite ] ist der eclite, In der letzten Phase (V. 2054-2110) geht es um die vollendung des Erkenntnisgewings Saladins, wodurch dieser mehr Toleranz entwickelt (vgl. V. 20- 57-2059) und ich bei Nathan für die Geldfalle entschuldigt (vgl. V. 2078ff). Saladin wünscht rich Nathan wm Freund (vgl. v. 2059). 2 spfachlich souse V die Kommunikation in der vorliegenden Szene 3.7, in Im Folgenden werde ich welcher zunächst der Sultan Nathan in eine Falle treiben will, indem Nathan ihm die Frage nach der Gleichwertigkeit der Religionen beantworten roll, aber letztendlich beide Freundschaft schließen, anhand des Organon-Modells nach Bühleranalyseren, ebenso auch sprachlich. Zunächst fungiert Saladin als Sender, welcher an Nathan, dem Empfänger, mit dem Imperativ Appe, Nun, so rede! " (v. 1891) appelliert, die Frage nach der wahren Religion zu beantworten. Saladins Machtposition gegenüber Nathan wird deutlich, er scheint superior w sein Aufzähungen Saladins Gesprächs wie, Leib und leben! Gut und Blut I" (V. 1899) veranschaulichen nochmals, dass dieser rich in seiner Position erlaubt Nathan ins Lächerliche w ziehen. andert aberim Ai Nacht, 2: Jus Lächer- liche Die Empfänger- und Senderpositionen andern rich, als Nathan ont- angt eine Geschicht, mit welcher er die Frage beantworten will, zu erzählen. Bis hier hin befindet sich Saladin überwiegend auf der Appell- ebene. Diese wird durch wiederholenden Aufforderny. en wie Erzähl, erzähle!" (V. 1910) unterstrichen. Während der Erzählung der Parabel ist viel Darstellungebene vorhanden. Nathan erzählt überwiegend inhaltlich von der Kingparabel. 3: Sender Empanger Appell eben Pardbel Darstelly ungs- ebene elliptische Die Wiederholung „Ich hö`r, ich hö`'re!" (V. 1956) zeigt, dass Saladin scheint, der Erzählung w folgen. Das Gegenteil davon wird jedoch klar, dls Nathan mit der Nicht-Erweislichkeit der Ringe. die Geschichte beendet. Daraufhin folgt nam- lich eine Redepause; Nathan erwartet eine Antwort vom Saladin, dieser sagt jedoch nichts, Funer Domit schließt Nathan dann auf den, unerweis- lichten] E..], rechtecn] Glaube (n]" (v. 1962). Dass der Saladin noch hinzufügt, dass er "dachte, dass die Religionen, die G..] [er Nathan] genannt, doch wohl w unterscheiden wären. Bis auf kleid- ung, bis auf Speis und Trank" (v. 197€€), unter- streicht dieses Nich-Erkennen des Bewgs w reiner Frage. Nun wird deutlich, dass ein Wechsel von der Darstellungs- zur Ausdwiksebene ebent von Thetorischie Frage 2 Asawijintritt. Mit der rhetorischen Frage, dass ,, (...) Seiten ihrer Gründer nicht.- Denn gründen alle rich nicht auf Geschichte? "(V. 1974ff) Pinge-Relig. geht Nathan von der Methaper der Rinite ww beantworten, den Ringen über. Er dricktraus, dass trotz Unter- der wichtigste Vispiring schiede y selbe Punkt, undzwar der Ursprung der selbe ist. Diese rhetorischen Fragen bekräftigen seiner Frage direkt in Gedanken Argumentation und Sichtweise. Durch den einblich Gedankeneinblick von Saladin wird klar, dass Erleannthist Saladin scheint w folgen Geschichte beendet Redepause мангат schliers F/ auf weist. Saladin епених пічих вегод Wechsel -Darstellungs gevindieser der Meinung ist, dass ,,C..) (Nathan] Recht Chat]"(V. 19914). Hier wird der Erkenn- Hand- friss gewinn deutlich. Dass Saladin Nathans Hand greift (vgl. V. 2057) dricht die emot- verbuljonale Verbundenheit, die er verspürt aus. emotio пале Augen höne. 3 Appelt den Appell "Geh! Geh!" (V. 2059) druckter Durch wortet/aus, reine Frage als beantwortet zu sehen. Saladin Freunde drückt seinen Wunsch aus, Freunde w werden (vgl. V. 2059). Schließlich spricht Nathan noch den gedachten eigentlichen Grund des Geldes an und dricht aus, dass er, das zu viele Bargeld " (vgl. V. 2067) Saladin Grage beaut Geld anbieten Geldfall anbieten würde. Daraufhin gestekt Saladin die gestellte Als Nathan sagt, er müsse einem Tempelherr Geld rehviden, fragt Saladin ob Nathan,, reine L7 Frechlimmsten Feide mit Geld unterstützt " (V. 2088ff). THE Reide Loyalitat Er appelliert an Nathans Loyalität und dricht indirekt aus, dass Nathan als sein Freund die begnadigeelben Feinde haben sollte wie er. Nathan klart beque letztendlich auf, dass es sich um den begnadicter Tempelherrn handelt, worauthin Saladin erleichtert ist. erleichtert aus dicht Gelafalle und bittet um Verzeihung. *ein Akt Er dicht der revad- schaft aus Neben den zuvor genannten sprachlichen Mitteln, fallen vorallem die geme von Nathan benutzten rhetonischen Fragen auf, mit denen er versucht sein gegenüber von alleine zum Nachdenken anzuregen. Genau diere Fähigkeit Nathans, ohne dirette Appelle, Supenor sondern einer austupsenden Führing, einen Erkenntnisg- gewinn einzuleiten, ist das, was Nathan superior macht. Nathan fungiert wieder als weiser Erzähler, letztendlich ist salactin trotz seiner Position interior. Die Szene ist insofem wichtig für den Handlings- L Muctoriscly Fragen denkers arregan Weiser prohley 9