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Szenenspiegel Faust

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Szenenspiegel von Faust Akt / Szene Zueigung Figuren Prolog im Himmel Goethe Vorspiel auf dem Direktor, Theater Theaterdichter, lustige Person (Schauspieler) Raphael, Gabriel, Michael; Ort & Zeit 1 3 Erzengel (die Himmel himmlichen Heerscharen): Mephistopheles, Der Herr (Gott) Theater Handlung - nicht reale Gestalten treten auf = alte Bekannte von Goethe - Frage, ob Herz noch zu ihnen geneigt ist um dieses Mal festzuhalten - Erinnerungen an alte Zeiten schöne: Freundschaft, erste Liebe schlechte: Schmerz - vermisst alte Zeiten - Sehnsucht nach Ruhe - Ausdruck der Gefühle, welche beim Schreiben von Faust antrieben - Leser bekommt Ahnung, dass es Goethes Lebenswerk sein muss - Gefühlwelt eines alten Mannes, der nur noch in seinen Erinnerungen lebt - Aufgabe des Theaters wird thematisiert - Direktor will Profit, viele unterschiedliche Handlungsformen sollen eingebunden werden, um möglichst viele Zuschauer zu erreichen - Theaterdichter widerspricht Direktor, Kunst steht im Vordergrund - lustige Person will Unterhaltung für Menschen |- Beschreibung der Schöpfung Gottes - Gott will Faust vom Streben erlösen - Mephistopheles überzeugt, dass Mensch schlecht ist, schlägt Wette vor - Faust soll von Mephistopheles vom rechten Weg abgelenkt werden, mit dem Streben aufhören - Gott glaubt Faust wird nicht vom rechten Weg abkommen - Dauer der Wette: bis Faust stirbt - Gewinn/Wetteinsatz: Seele von Faust Nacht Vor dem Tor Faust, Geist, Wagner, Chor der Engel, Chor der Weiber, Chor der Jünger Faust, Wagner, Handwerksbursc hen, Dienstmädchen, Schüler (Studenten), Bürgermädchen, Bürger, Bettler, Alte, Soldaten, alter Bauer Studierzimmer 1 Faust, Mephistopheles (erst Pudel), Geister in Zimmer-Zimmer widerspiegelt seelischen Zustand von bei Nacht außerhalb der Stadt im Grünen vor einem Tor an Ostern in Studierzim mer an Ostern Faust - Faust hat viel studiert, ist Hochgelehrter, unterrichtet an Universität - beklagt sich über sein Wissen, ist nicht befriedigt mit dem was wer weiß - will...

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durch Magie an Erkenntnis gelangen - versucht Zeichen des Makrokosmus (Kreis mit Davidstern, Dreiecke, Mond, Sonne, Meer, Erde, Tier- & Pflanzenwelt) zu verstehen, will sich durch Begreifen Gott ähnlich fühlen gelingt nicht, kann es nicht deuten - bechwört den Erdgeist mit einem Buch, will wissen was die Erde zusammen hält, setzt sich gleich mit dem Geist gelingt nicht, kann es nicht deuten und Geist verspottet ihn - will Selbstmord begehem durch Gift, Experiment für neue Erfahrungen (denkt an Leben nach dem Tod, tiefgläubig) →>> gelingt nicht, Engel erinnern an schöne Zeiten und hört Osterglocken (Engel halten ihn auf, weil Gott ihm das Leben geschenkt hat, Schöpfungsplan soll nicht zerstört werden durch Suizid) - Assistens Wagner ist zufrieden mit Wissen - Faust und Wagner machen Osterspaziergang - Menschen des weiter unteren sozialen Standes bewundern Faust - Menschen suchen Vergnügen an Ostern - Bürger jammert - Bettler will Almosen (z.B. Geld) - Mädchen suchen Mann - Alte will Mädchen verkuppeln - Soldaten wollen Frau und Macht → erobern - Wagner beneidet Faust um Ansehen in Gesellschaft - Faust Seele hat zwei Seiten, eine will Liebe und Genuss, die andere will Übernatürliches und sich der Welt lösen - schwarzer Pudel läuft zu - für Wagner nur Pudel, Faust erkennt sofort, dass es kein normaler Hund ist, nimmt ihm mit - Faust versucht Buch oder ähnliches zu verstehen |- Pudel ist unruhig, bellt - Faust versucht Geist in Hund zu beschwören - Pudel wird zu Mephistopheles, Teufel - Mephistopheles kommt nicht aus Studierzimmer aufgrund des Drudenfußes (Symbol bei Türschwelle) raus Studierzimmer 2 Faust, Auerbachs Keller Frosch, in Leipzig Brander, Siebel, Altmayer, Mephistopheles, Hexenküche Straße im Mephistopheles, Studierzim Geisterchor, Schüler Abend Spaziergang Faust Faust, in der Mephistopheles, Küche der Hexe Tiere, Kater, Kätzin, Hexe, Faust, Margarete, Mephistopheles Margarete, Faust, Mephistopheles Faust, mer Mephistopheles in einer Kneipe, wahrscheinl ich am Abend auf einer Staße n - Faust will ihn nicht gehen lassen - Mephistopheles ruft Geister damit Faust einschläft, entfernt Symbol mithilfe von Tier - Faust wacht auf, denkt es war ein Traum Margaretes Zimmer draußen - Wette zwischen Faust und Mephistopheles · Teufel will ihm zeigen, was kein anderer Mensch zuvor gesehen hat, bekommt nach Fausts Tod seine Seele - Faust will sterben, wenn der wunschlos glücklich wird - Vertrag schriftlich, mit Blut unterzeichnet - wollen fort gehen - Schüler will zu Faust - Mephistopheles zieht sich um zu Faust, redet mit Schüler über Studium - Mephistopheles führt Faust in Kneipe, weil Volk es dort gut geht Teufel macht Loch in Tisch und lässt Wein raus fließen, entflammt - Männer gehen mit Messern auf Teufel zu - Mephisto zaubert erneut, Männer sind verwirrt - Faust und Mephisto verschwinden - Faust fragt Mephistopheles ob es nicht noch eine bessere Alternative als Hexenküche gibt, Teufel schlägt vor auf Acker zu arbeiten, möchte Faust nicht - warten auf Hexe, reden mit Tieren - Faust erblickt Mädchen im Zauberspiegel, Liebe auf den ersten Blick |- Hexe kommt aus Schornstein durch Flamme, ist wütend was die Leute bei ihr wollen, erkennt Teufel und diskutiert erst mit ihm - Hexe sagt Gebärden und braut Zaubertrank, Faust misstraut ihr erst - Faust nimmt Zaubertrank ein (um jünger zu werden) - Margarete erinnert sich an Faust zurück am Abend nach - Faust und Mephisto sind im Zimmer des Begegnungi Mädchens, stellen Kästchen bei ihr ab - Margarete öffnet Kästchen, ist entzückt vom Schmuck, ist unglücklich arm zu sein - Faust begegnet Margarete (kommt gerade aus der Kirche), sie reagiert abweisen, geht schnell wieder - er macht Komplimente, will in ihr Zimmer - Mephistopheles berichtet Faust, dass Margarete ihrer Mutter den Schmuck zeigte, Der Nachbarin Haus Straße Garten Ein Gartenhäuschen Marthe, Margarete, Mephistopheles, Faust, Am Brunnen Margarete, Faust, Mephistopheles, Marthe, Mephistopheles, Straße Margarete, Faust, Mephistopheles, Marthe Wald und Höhle Faust, Gretchens Stube Margarete Marthens Garten Faust, bei der Nachbarin von Margarete auf einer Gretchen (Margarete), Lischen im Garten Mephistopheles Wald im Gartenhäus chen Gretchens Stube Marthens Mephistopheles, Garten Margarete am Schmuck wurde beim Pfarrer abgegeben für Kirche - Faust beauftragt Mephistopheles neuen Schmuck zu besorgen in Höhle im - Faust zieht sich in Höhle zurück, richtet Dankgebet an Erdgeist, weil glücklich über Gefühle, aber weiß, dass langfristige Beziehung unmöglich ist Brunnen nach Nacht mit Faust - Margarete erzählt Marthe von neuem Kästchen - Schmuck soll diesmal nicht Mutter und Kirche gezeigt werden, nur bei Festen tragen um Leuten zu zeigen - Margarete fragt sich, wer Kästchen gebracht hat - Mephistopheles taucht bei den beiden Frauen auf, berichtet Marthe über Tod ihres Mannes, will zweiten Zeugen mitbringen - Mephisto erzählt Faust, dass er als Zeuge von dem Tod von Marthes Mann ist und mit zu Marthe und Margarete kommt |- Faust ist erst gegen die Lüge, lässt sich dennoch überreden - Faust und Margarete reden, sie gesteht Bewunderung, erzählt von Vergangenheit, Familie - Mephistopheles und Marthe flirten - Margarete zupft Blume, er liebt mich, Faust gesteht Liebe |- Margarete läuft weg, Faust hinterher - Faust und Margarete küssen sich - Mephistopheles stört die beiden - Margarete begreift nicht, was Faust an ihr findet - Mephistopheles spottet darüber, will ihn zur Verführung Gretchens lenken, Faust folgt widerwillig - Monolog Gretchen, denkt an Faust, sehnt sich nach ihm - Margarete fragt Faust, ob er religiös ist, Faust weicht Frage eher aus - Faust gibt Margarete Fläschchen, sie soll Mutter verabreichen, damit sie beide ungestört sind in der Nacht - Faust versichert, dass Trank nicht schädlich ist - Lischen berichtet ihrer Freundin Margarete, dass Bärbelchen schwanger ist und der Mann sie verlassen hat - Gretchen trifft dies bezüglich Faust, hat mit ihm geschlafen Zwinger Nacht Dom Gretchen Valentin, Faust, Mephistopheles, Gretchen, Volk raum Gretchen, Böser Geist, Chor Walpurgisnacht Mephistopheles, Faust, Irrlicht, Hexen, Stimme, Hexenmeister, Halbhexe, Genral, Minister, Parvenu, Autor, Trödelhexe, Schöne, Alte, Servibilis, Proktohantasmist Walpurgisnachtst Theatermeister, Herold, Oberon, Puck, Ariel, Titania, Orchester Tutti, Solo, Geist, Pärchen, neugieriger Reisener, Othodox, nordischer Künstler, Purist, junge Hexe, Matrone, Kapellmeister, Windfahne, Mauerhöhle in der Nacht auf der Staße vor Gretchens Türe im Dom auf Brocken im Harz in der Nacht - spricht Gebet vor Mater dolorosa (Maria) - Gretchens Bruder Valentin beklagt im Monolog über Schwester, weiß Bescheid über die gemeinsame Nacht von Faust und Gretchen - wird erstochen von Faust und Mephistopheles Gretchen, Volk und Marthe eilen zu Valentin, der seine letzten Worte zu Margarete sagt - Valentin beschimpft Marthe als Kupplerin, hält seiner Schwester Schande vor - Mephistopheles und Faust können fliehen - Gretchen betet, Geist hält ihr Sünden vor, erfährt von Schwangerschaft, fällt in Ohnmacht - Mephistopheles will Faust verheimlichen, dass Margarete schwanger ist, führt ihn zur Walpurgisnacht wo Hexen feiern - erleben eine Art sexuellen Rausch, eingebunden in einen Hexentanz - Faust sieht Erscheinung (blasses, schönes Kind mir roter Schnur um Hals) → Vision von Margaretes Tod - Anspielungen auf zeitgenössische Personen, - Wechselspiele zwischen an einen Theaterstück beteiligte Personen (Schauspieler, Zuschauer, Orchester, Kapellmeister) - keine Handlung

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Faust erblickt Mädchen im Zauberspiegel, Liebe auf den ersten Blick |- Hexe kommt aus Schornstein durch Flamme, ist wütend was die Leute bei ihr wollen, erkennt Teufel und diskutiert erst mit ihm - Hexe sagt Gebärden und braut Zaubertrank, Faust misstraut ihr erst - Faust nimmt Zaubertrank ein (um jünger zu werden) - Margarete erinnert sich an Faust zurück am Abend nach - Faust und Mephisto sind im Zimmer des Begegnungi Mädchens, stellen Kästchen bei ihr ab - Margarete öffnet Kästchen, ist entzückt vom Schmuck, ist unglücklich arm zu sein - Faust begegnet Margarete (kommt gerade aus der Kirche), sie reagiert abweisen, geht schnell wieder - er macht Komplimente, will in ihr Zimmer - Mephistopheles berichtet Faust, dass Margarete ihrer Mutter den Schmuck zeigte, Der Nachbarin Haus Straße Garten Ein Gartenhäuschen Marthe, Margarete, Mephistopheles, Faust, Am Brunnen Margarete, Faust, Mephistopheles, Marthe, Mephistopheles, Straße Margarete, Faust, Mephistopheles, Marthe Wald und Höhle Faust, Gretchens Stube Margarete Marthens Garten Faust, bei der Nachbarin von Margarete auf einer Gretchen (Margarete), Lischen im Garten Mephistopheles Wald im Gartenhäus chen Gretchens Stube Marthens Mephistopheles, Garten Margarete am Schmuck wurde beim Pfarrer abgegeben für Kirche - Faust beauftragt Mephistopheles neuen Schmuck zu besorgen in Höhle im - Faust zieht sich in Höhle zurück, richtet Dankgebet an Erdgeist, weil glücklich über Gefühle, aber weiß, dass langfristige Beziehung unmöglich ist Brunnen nach Nacht mit Faust - Margarete erzählt Marthe von neuem Kästchen - Schmuck soll diesmal nicht Mutter und Kirche gezeigt werden, nur bei Festen tragen um Leuten zu zeigen - Margarete fragt sich, wer Kästchen gebracht hat - Mephistopheles taucht bei den beiden Frauen auf, berichtet Marthe über Tod ihres Mannes, will zweiten Zeugen mitbringen - Mephisto erzählt Faust, dass er als Zeuge von dem Tod von Marthes Mann ist und mit zu Marthe und Margarete kommt |- Faust ist erst gegen die Lüge, lässt sich dennoch überreden - Faust und Margarete reden, sie gesteht Bewunderung, erzählt von Vergangenheit, Familie - Mephistopheles und Marthe flirten - Margarete zupft Blume, er liebt mich, Faust gesteht Liebe |- Margarete läuft weg, Faust hinterher - Faust und Margarete küssen sich - 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