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Textanalyse zu Claudia Steinberg "Die Übervernetzten"

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Klausur

Textanalyse zu Claudia Steinberg "Die Übervernetzten"

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1. Kursarbeit Deutsch 12/2
25.01.
Thema 3: Textanalyse mit erweiterter Aufgabenstelling
Hommentar: Rune durchgehende Verwendung von T

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Eine Kursarbeit im Deutsch LK. Aufgabenstellung war eine Textanalyse mit Problemerörterung zu dem im Titel genannten Text.

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Z (+) 1. Kursarbeit Deutsch 12/2 25.01. Thema 3: Textanalyse mit erweiterter Aufgabenstelling Hommentar: Rune durchgehende Verwendung von Tronie Die Glosse "Die Übervernetztens von Claudia Steinberg wurde am 26.07. 2012 in der Zeit online veröffentlicht. Sie thematisiert Zwohner der die übermäßige Nutzung des Smartphones am Beispiel der Grabstoolt New York. Durch die Nutzung des smartphones in * jeder Lebenssituation, hat man die Möglichkeit, keine Information 20 verpassen, jedoch führt dies zur Vermeidung der realen Zwischenmenschlichen kommunikation. Forscher Warnen vor dieser Stetigen kommunikation, da man dadurch verierne, alleine zu sein. Ein problem dabei ist auch, dass die Technologie immer weiter wächst und uns immer mehr Möglichkeiten gibt, die reale kommunikation zu vermeiden, Im Folgenden werde ich diese. Problematik der vermehrten Nutzung des Smartphones anhand der Glasse analysieren und interpretieren. I'm Folgenden: Eingehende Analypiese des gedank) - in halk Verbindung mit der Amalgre der ipfach!. fbaus in Der Text lässt sich in sieben Simabschnitte teilen. Die Oberschrift der Glosse "Die übervernetzen" zeigt erstmals • Merke: and suy luch die zentrale There! Enzanne ! das Thema auf. & wird ein Neologismus bzw. eine Metopher verwendet. Die Autorin meint mit dem Obervernent sein, dass man stets (cantat über das Netz, also das internet, hat, somit bedeutet übervernetzt sein, dass dieser konsum zu stark benutzt wird. Im ersten Sinnabschnitt (7.1-10) lässt sich schnell das Thema -zenhale der Glasse erfassen und man verstent san't auch die Überschrift. There Es...

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wird thematisiert, dass man jede Situation festhalten und teilen. mithilfe der Handyp moonte, was die Autorin anhand eines vergleichas darstelt: Wie Glühwormohen auf einer Wiese im Juni levanten die Handys während des konzerts in der Carnegie Hall aus dem Dunkel des Scals" (2.1f.). Sie vergleicht das Licht der Handynutzung mir Glohwürmchen. Deshalb hat ein kino in New York die Handynutzung während des Filmes verboten (vgl.z. 2f.) jedoch wird sich an entsteht die Autorin der Andruck genauen. babel falt auf, dess die kommunication nicht diese Regel aus Argumenta - Ober das Handy wohl wichtiger sei, als die reale. Mon finde+ Brounnahme in diesem Sinnabschnitt auch die These in Im Restauront lugt das Teil diskret inter der Serviette hervor, um meue Botschaften nicht zu verpassen; seinen Gesprächspartner in die Augen zu gucken, während mon unterm Tisch eine SMS fingert, zânH 20 den Triumphen des Multitaskings, dicht gefolgt von der Kunst, Gber die Borgersteige Manhattons zur Stoßzeit zu navigieren, ohne vom Fensterchen zur Welt auf Zuschauen." (Z. 5-10). Diese These zeigt, dass man keine Botschaft oder information verpassen möchte und sich dadurch in unnefliche Situationen, wie während des Gespräches dem Partner nicht in die Augen. bum zu schauen, oder gar in gefährliche situationen wie das abgelenkten (aufen durch die Grasstaat, begibt. Sie zeigt auch die Menschen - ein neves Talent, dass wil dadurch gelernt haben: das MUHitasking Stil! mit dem Handy. Es ist zum Al Hagsgegenstand geworden, weshalb fr L wir lernten, auf die Umwelt sowie auf das Handy zu schaven. Im zweiten Sinnabschnitt (2.11-16) wird diese Unhèflichkeit der Hondynutzung weiter thematisiert. Dabei wird die reale kommunikation. vernachlässigt. Gespräche werden nicht unterbrochen, obwchi man in ein anderes Gespräch gelangt oder eigentlich keine Zeit for ein Gespräch hatte. Die Autorin zeigt dies mit dem der Menschen mit vergleich zu Zambies (Vg₁. 7. 11), da jeder abgelenkt von der Gesprächen nur noch aneinander vorbeirennt. Die Autorin gibt das Beispiel eines Kleidergeschefts an, in welchem man das Telefonat an der kasse nicht unterbria+, um Zeit Zu sporen (US? Z. Mff.). Ciganse p.3 Modenschau! Johuktur! Ⓒsenhale There? Belly fur zentrate These? z Still for einige Leute. Dies wirkt someu unh Sensuchs, stels der au wsparen, dargestellt ! Auch im dritter sinnabschnitt (2.17-30) findet man die Flucht *2. Dies wird hier eher als Resultat des Tit vor der realem kommunikation. Ein Hilfsmittel dazu sind Apps. Ein Beispiel dazu sind Navigationsapps, wodurch das Gespräch über den Weg mit Passanten vermieden wird (vgl. z. 22ff.). Doch auch das Gegenteil kann durch Apps entstehen. Dazu gibt es eine APP, durch die man den Standort von Freunden sehen kann. Jedoch bleibt dann noch die Frage offen, ob diese sich auch unterhalter ode treffen mochten. Im vierten sinnabschnitt (2.31-41) wird noch einmal des Thema der Informationen behandelt. Es werden Informationen, welche man gar nicht suchte oder benctigt, geteilt. Dies zeigt die. Autorin anhand von einer Personifikation: u Dass Milliarden banaler Details durch den Ather schwirren [...]" (t. 31), zeigt dess sich berau Informationen befinden und man diesen nur schwer entkommt. Man erhält Informationen über Personen, ohne mit diesen zu sprechen. Auch das Recht auf das eigene. Bild wird oftmals verletzt (Vg₁.7.37 ff.). Der fünfte Sinnabschnitt (2 42-48) wird der psychologische Effekt - spricht: die gafa hrdlung für die Byche der Menschen + Bedeutung the mati steff. Die Autorin gibt en Autoritätsorgumes an, denn innerhall do V •Argumen- Psychologen und Nevrologen warnen vor dem verlernen des alleind Hastonostruktur amaly surf! seins. Außerdem zeigt sie das Lebensmotto einiger Menschen anhand eines Buchtitates auf: Ich teile mich mit, also bin ich" "(7.47). Dies ist eine Anspielung auf das Zitat Ich denke, also bin ich". Somit in den Auzon der Beitgenossen wohl wird gesagt, dass man nur ein vollwertiger Bürger ist, wenn man. sich mitteilt. Ⓒ Beaur - Im sechsten Sinnabschnitt (z. us-60) gent es um den Effect. matkae auf fondlyse auf bereits psychisch erkrankte. Somit haben wissenschaftler der Argumen- rausgefunden, dass depressive Menschen deutlich mehr Zeit im. vothuktur! Internet verbringen, aus gesunde (Vgl. z. ugff.). Jedoch entstent tere, dass du de Position der Autorin ein widerspruch in Forschung und Wissenschaft, da die wissenschaftler vor der Handynutzung warnen, die Forscher allerdings for die Behandlung der dadurch entstehenden psychisoun Krankheiten eine software entwickeln, welche die Nutzer vor extensiver kommunikation warnt. Somit werden Geräte noch in- entbehrlicher (VSI. 52ff.). Die Autorin vergleicht die d. sprach. Choice! "Obervernetzten" mit kokainabhängigen, da beide auf never, Stoff" worten (Vg₁-2. 57 ff.). Daher empfien it sie einen Handyentzug mit handyfreien intervallen (VS1.7.3.36.). Der siebte und somit letzte sinnabschnitt zeigt, dass des smartphone uns nicht wirklich entspannen lässt, Früner komte darlergot! man nach der Arbeit nicht mehr erreicht werden, jedoch kann man heute rund um die Uhr weitere Arbeltsproblems erhalten. Deshalb heisst es in einem New York Times Artikel, welchen die Autorin angibt, dass das Handy ein „Boro in der Tasche sei (7.62). Da die Autorin als Beispiel in inter Glosse off New York thematisiert, ordnet sie dieses problem. aus schwierig ein, denn New York sel die „Stadt der Workandics" dations- (Z.64). Sie erwähnt Steve Jobs als lobendes Vorbild, da dieser, frott seinen bekannten technischen Entwicklungen, die Wichtigkeit der physischen Nahe erkannte und somit seine Mitarbeiter um einem Atrium arbeiten lässt (Vg1.7.66). Seine Vermutungen werden auch durch eine Havarat Studie gefestigt, welche zeigt, dass die besten Studien von Menschen, die nicht mehr als zehn Meter voneinander entfernt saßen, gemacht. wurden (Vgl. z. 68ff.). martine au nsumen rihuktur! + Peruz Ⓒepam! Abied! Es lässt sich zusammenfassen, dass die Autorin sehr kritisch gegenüber der Handynutzung ist. Sie zeigt uns, dass wir nahezu Suchtig sind und auch mal hondyfreie Zeiten einpionon sallen. + mögliche Intation! & +Vortel Z Erstmal lässt sich sagen, dass die meisten Menschen ment. Un einer Face-10-Face - Geoprachonituation Silber das Internet kommunizieren, als im realen Leben. Dan erhalt durch soziale Netzwerke die Möglichkeit mit der ganzen Welt zu kommunizieren. Dazu benetist mon nicht. einmal einen weiteren Gesprächspartner denn man kann. Informationen verbreiten, welche sich andere Menschen dann durchlesen können. Man erhält außerdem die Möglichkeit mit mehreren Menschen gleichzeitig zu kommunizieren auch über unterschiedliche Themen. Das wäre in der realen Werleitun gegemposition kommunikation, nur schwer möglich und wird als inhöflich an gesehen. Diese Möglichkeit scheint also auch verführerisch anis realen gegprächs während einem realen Gespräch schnell noch are onderen. Gespräche am Handy weiter zu führen. Ich denke jeder I kennt dieses Bild in Restaurants, wie sich zwei Menschen. gegenüber sitzen und beide am Handy sind. Da frage ich mich, wiese man sich überhaupt mit der person trifft Z 47 /Stil! Z W Z Auch, dass wir durch die Nutzung psychische probleme wie Depressionen oder nicht entspannen connen, zeigt sie uns. Das Thema ist sehr prosent in der Gesellschaft und für nahezu jeden relevant, da fast jeder en Handy besitzt. (ettendlich muss allerdings geder selbst über seinen iconsum denken. Z Z fr I Stil! [Erweiterte Aufgabenstelling] Durch die Glasse, Die übervernetzten" von Claudia Steinberg habe ich angefangen, Ober den Handykasım naonzudenken. Dieses beeinflusst auch die communication, denn man muss zwischen digitaler und echter twischenmenschlichen kommunikation. Unterscheiden. Daraufhin stellte ich mir die Frage, ob und welche Auswirkungen die zunehmende Handynutzung out die zwischenmenschliche kommunikation hat. Cimb on Haupt

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Eine Kursarbeit im Deutsch LK. Aufgabenstellung war eine Textanalyse mit Problemerörterung zu dem im Titel genannten Text.

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Mon finde+ Brounnahme in diesem Sinnabschnitt auch die These in Im Restauront lugt das Teil diskret inter der Serviette hervor, um meue Botschaften nicht zu verpassen; seinen Gesprächspartner in die Augen zu gucken, während mon unterm Tisch eine SMS fingert, zânH 20 den Triumphen des Multitaskings, dicht gefolgt von der Kunst, Gber die Borgersteige Manhattons zur Stoßzeit zu navigieren, ohne vom Fensterchen zur Welt auf Zuschauen." (Z. 5-10). Diese These zeigt, dass man keine Botschaft oder information verpassen möchte und sich dadurch in unnefliche Situationen, wie während des Gespräches dem Partner nicht in die Augen. bum zu schauen, oder gar in gefährliche situationen wie das abgelenkten (aufen durch die Grasstaat, begibt. Sie zeigt auch die Menschen - ein neves Talent, dass wil dadurch gelernt haben: das MUHitasking Stil! mit dem Handy. Es ist zum Al Hagsgegenstand geworden, weshalb fr L wir lernten, auf die Umwelt sowie auf das Handy zu schaven. Im zweiten Sinnabschnitt (2.11-16) wird diese Unhèflichkeit der Hondynutzung weiter thematisiert. Dabei wird die reale kommunikation. vernachlässigt. Gespräche werden nicht unterbrochen, obwchi man in ein anderes Gespräch gelangt oder eigentlich keine Zeit for ein Gespräch hatte. Die Autorin zeigt dies mit dem der Menschen mit vergleich zu Zambies (Vg₁. 7. 11), da jeder abgelenkt von der Gesprächen nur noch aneinander vorbeirennt. Die Autorin gibt das Beispiel eines Kleidergeschefts an, in welchem man das Telefonat an der kasse nicht unterbria+, um Zeit Zu sporen (US? Z. Mff.). Ciganse p.3 Modenschau! Johuktur! Ⓒsenhale There? Belly fur zentrate These? z Still for einige Leute. Dies wirkt someu unh Sensuchs, stels der au wsparen, dargestellt ! Auch im dritter sinnabschnitt (2.17-30) findet man die Flucht *2. Dies wird hier eher als Resultat des Tit vor der realem kommunikation. Ein Hilfsmittel dazu sind Apps. Ein Beispiel dazu sind Navigationsapps, wodurch das Gespräch über den Weg mit Passanten vermieden wird (vgl. z. 22ff.). Doch auch das Gegenteil kann durch Apps entstehen. Dazu gibt es eine APP, durch die man den Standort von Freunden sehen kann. Jedoch bleibt dann noch die Frage offen, ob diese sich auch unterhalter ode treffen mochten. Im vierten sinnabschnitt (2.31-41) wird noch einmal des Thema der Informationen behandelt. Es werden Informationen, welche man gar nicht suchte oder benctigt, geteilt. Dies zeigt die. Autorin anhand von einer Personifikation: u Dass Milliarden banaler Details durch den Ather schwirren [...]" (t. 31), zeigt dess sich berau Informationen befinden und man diesen nur schwer entkommt. Man erhält Informationen über Personen, ohne mit diesen zu sprechen. Auch das Recht auf das eigene. Bild wird oftmals verletzt (Vg₁.7.37 ff.). Der fünfte Sinnabschnitt (2 42-48) wird der psychologische Effekt - spricht: die gafa hrdlung für die Byche der Menschen + Bedeutung the mati steff. Die Autorin gibt en Autoritätsorgumes an, denn innerhall do V •Argumen- Psychologen und Nevrologen warnen vor dem verlernen des alleind Hastonostruktur amaly surf! seins. Außerdem zeigt sie das Lebensmotto einiger Menschen anhand eines Buchtitates auf: Ich teile mich mit, also bin ich" "(7.47). Dies ist eine Anspielung auf das Zitat Ich denke, also bin ich". Somit in den Auzon der Beitgenossen wohl wird gesagt, dass man nur ein vollwertiger Bürger ist, wenn man. sich mitteilt. Ⓒ Beaur - Im sechsten Sinnabschnitt (z. us-60) gent es um den Effect. matkae auf fondlyse auf bereits psychisch erkrankte. Somit haben wissenschaftler der Argumen- rausgefunden, dass depressive Menschen deutlich mehr Zeit im. vothuktur! Internet verbringen, aus gesunde (Vgl. z. ugff.). Jedoch entstent tere, dass du de Position der Autorin ein widerspruch in Forschung und Wissenschaft, da die wissenschaftler vor der Handynutzung warnen, die Forscher allerdings for die Behandlung der dadurch entstehenden psychisoun Krankheiten eine software entwickeln, welche die Nutzer vor extensiver kommunikation warnt. Somit werden Geräte noch in- entbehrlicher (VSI. 52ff.). Die Autorin vergleicht die d. sprach. Choice! "Obervernetzten" mit kokainabhängigen, da beide auf never, Stoff" worten (Vg₁-2. 57 ff.). Daher empfien it sie einen Handyentzug mit handyfreien intervallen (VS1.7.3.36.). Der siebte und somit letzte sinnabschnitt zeigt, dass des smartphone uns nicht wirklich entspannen lässt, Früner komte darlergot! man nach der Arbeit nicht mehr erreicht werden, jedoch kann man heute rund um die Uhr weitere Arbeltsproblems erhalten. Deshalb heisst es in einem New York Times Artikel, welchen die Autorin angibt, dass das Handy ein „Boro in der Tasche sei (7.62). Da die Autorin als Beispiel in inter Glosse off New York thematisiert, ordnet sie dieses problem. aus schwierig ein, denn New York sel die „Stadt der Workandics" dations- (Z.64). Sie erwähnt Steve Jobs als lobendes Vorbild, da dieser, frott seinen bekannten technischen Entwicklungen, die Wichtigkeit der physischen Nahe erkannte und somit seine Mitarbeiter um einem Atrium arbeiten lässt (Vg1.7.66). Seine Vermutungen werden auch durch eine Havarat Studie gefestigt, welche zeigt, dass die besten Studien von Menschen, die nicht mehr als zehn Meter voneinander entfernt saßen, gemacht. wurden (Vgl. z. 68ff.). martine au nsumen rihuktur! + Peruz Ⓒepam! Abied! Es lässt sich zusammenfassen, dass die Autorin sehr kritisch gegenüber der Handynutzung ist. Sie zeigt uns, dass wir nahezu Suchtig sind und auch mal hondyfreie Zeiten einpionon sallen. + mögliche Intation! & +Vortel Z Erstmal lässt sich sagen, dass die meisten Menschen ment. Un einer Face-10-Face - Geoprachonituation Silber das Internet kommunizieren, als im realen Leben. Dan erhalt durch soziale Netzwerke die Möglichkeit mit der ganzen Welt zu kommunizieren. Dazu benetist mon nicht. einmal einen weiteren Gesprächspartner denn man kann. Informationen verbreiten, welche sich andere Menschen dann durchlesen können. Man erhält außerdem die Möglichkeit mit mehreren Menschen gleichzeitig zu kommunizieren auch über unterschiedliche Themen. Das wäre in der realen Werleitun gegemposition kommunikation, nur schwer möglich und wird als inhöflich an gesehen. Diese Möglichkeit scheint also auch verführerisch anis realen gegprächs während einem realen Gespräch schnell noch are onderen. Gespräche am Handy weiter zu führen. Ich denke jeder I kennt dieses Bild in Restaurants, wie sich zwei Menschen. gegenüber sitzen und beide am Handy sind. Da frage ich mich, wiese man sich überhaupt mit der person trifft Z 47 /Stil! 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