Gemeinschaftskunde/Sozialwesen /

Theorien sozialer Ungleichheit - Modell der sozialen Lagen

Theorien sozialer Ungleichheit - Modell der sozialen Lagen

 1.
ntrale Kategorien/Indikatoren, die das Modell verwendet
Kategorien:
●
●
●
●
Theorien sozialer Ungleichheit
2. Modell der sozialen Lagen

Theorien sozialer Ungleichheit - Modell der sozialen Lagen

C

Cedric Wolf

228 Followers

Teilen

Speichern

27

 

11/12/10

Lernzettel

1. Zentrale Kategorien/Indikatoren, die das Modell verwendet 2. Betonte Ungleichheiten → Welche Ungleichheiten hebt das Modell besonders hervor? 3. Befunde/Ergebnisse des Modells 4. Beispiele/Anwendungen für das Modell 5. Aussagekraft bzw. Reichweite

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

1. ntrale Kategorien/Indikatoren, die das Modell verwendet Kategorien: ● ● ● ● Theorien sozialer Ungleichheit 2. Modell der sozialen Lagen Es gibt die Ober-, Mittel-, Arbeiter- und die Unterschicht Randgruppen: Menschen, die nicht an der Gesellschaft nicht teilnehmen/ausgeschlossen sind Machteliten, Bildungseliten, Manager, Experten, Studenten, Normalverdiener, Rentner Arbeitslose und Randgruppen: Diese ordnen sich den verschiedenen Schichten an Personen, die eine Arbeiterposition einnehmen oder früher eingenommen hatten (Rentner), identifizierten sich - insbesondere in Ostdeutschland - auch subjektiv tendenziell mit der Arbeiterschicht Personen mit einem Angestellten- oder Beamtenstatus sowie Selbstständige ordneten sich dagegen mit überwiegender Mehrheit der Mittelschicht zu In die obere Mittel- und Oberschicht stufen sich insbesondere leitende und höhere Angestellte und Beamte ein, in Westdeutschland darüber hinaus auch Selbstständige. Indikatoren: Beruf, Einkommen, Arbeitsplatzsicherheit, Bildung, Freizeitgestaltung und Zufriedenheit Unterschiede zum Schichten-Modell Bei dem Modell der Sozialen Lagen erfolgt eine differenzierte Beschreibung von objektiven Lebensbedingungen, welche vor allem auch nicht (mehr) erwerbstätige Personen berücksichtigt und innerhalb der Gesellschaft verortet. Das Schichten Modell hingegen berücksichtigt diese Gruppen nur indirekt (z.B. als Haushaltsangehörige, die an der Erwerbstätigkeit des Ernährers teilhaben). ► Abb 2 Subjektive Schichtzugehörigkeit 1990/1991 und 2016 in Prozent 60 60 Westdeutschland 27 22 11 15 N N 2 1990 2016 obere Mittel-, Oberschicht Mittelschicht Arbeiterschicht Unterschicht Datenbasis: ALLBUS 1980-2012 kumuliert, ALLBUS 2016. Ostdeutschland 3 5 1991 2016 37 35 54 57 2. Betonte Ungleichheiten → Welche Ungleichheiten hebt das Modell besonders hervor? Die Defizite der Un- und Angelernten sind in den neuen Bundesländern gravierender als in den alten ● Man unterscheidet zwischen primären und dominierenden Ressourcen (sehr viel oder sehr wenig Geld ist ein wichtiger Hinweis auf die Dominanz dieses Merkmals) Die...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

unterschiedliche Wichtigkeit bestimmter Merkmale in unterschiedlichen Lagen (z.B. kann in einer Lage Geld das dominante Merkmal sein, in einer anderen aber beispielsweise die formale Bildung) Personen aus Randgruppierungen gehören nicht zwangsweise der Unterschicht an (Beispiel von nachher) 3. Befunde/Ergebnisse des Modells ● Menschen werden in 64 ● Soziallagen eingeteilt (z. B. Leitende Angestellte/Höhere Beamte, einfache Angestellte/Beamtenschaft, Hausfrauen-männer, Arbeitslose, Rentner/-innen (ehemalige Angestellte), ... ), die einen relativ differenzierten Einblick in die Verteilung der materiellen Ressourcen und die Unterschiede im subjektiven Wohlbefinden der Bevölkerung vermitteln Arbeitslose sowie Un- und Angelernte als Problemgruppen mit geringen Ressourcen, niedriger Selbsteinstufung, Abb 1 Soziale Lagen in Ost- und Westdeutschland 2016- in Prozent 24 19 Datenbasis ALLBUS 2016 17 vielen Sorgen und einem hohen Grad an Unzufriedenheit lassen sich identifizieren Gegenpol dazu bilden die leitenden Angestellten und höheren Beamten in Westdeutschland: Mit guten materiellen Ressourcen könne sie ein relativ sorgenfreies und zufriedenes Leben führen, und sie stufen sich auf der Oben-unten-Skala mit Abstand am höchsten ein 19 14 11 5 Frauen 2 0 West Frauen Ost Frauen leitende Angestelle/ höhere Beamtenschaft hoch qualifizierte Angestelte/gehobene Beamtenschaft qualifizierte Angestellte/ mittere Beamtenschaft einfache Angestelle/ Bearntenschaft Meister/-innen/ Vorarbeiter/-innen Facharbeiter/-innen un, angolomte Arbeiter/-innen Selbstständige, ftroke Borufe Arbeitslose Hausfrauen/ -minner Studium, Lohre Vorruhestand noch nie nicht erwerbstätig noch erwerbstätig noch nie erwerbstäng Rentner/-innen (ehemalige Arbeiter/-innen Rentner/-innen (ehemalige Angestelle) Rentner/-innen jehemalige Selbstständige Beschreibt Lebenschancen und Lebensqualität einzelner Bevölkerungsgruppen Modell gelangt zu mehrdimensionalen Bild der Gesellschaft Männer 0 0 0 3 West Männer Ost Minner 13 13 16 16 15 bis 60 Jahre ab 61 Jahren 4. Beispiele/Anwendungen für das Modell Beispiel: Ein behinderter Universitätsprofessor gehört zwar einer Randgruppe an, hat jedoch trotzdem relativ viel Geld und gehört deshalb auch nicht zur Unterschicht ● Anwendung: Forschungsinstitut Berlin nutzt 64 soziale Lagen zur Ermittlung von soz. Ungleichheit ● 5. Aussagekraft bzw. Reichweite → Welche Aussagekraft besitzt das Modell? Wo stößt es an seine Grenzen/was kann es nicht erklären? ● Quellen: Versuch, die Vielgestaltigkeit der Ungleichheitsstruktur gesamthaft in einem Modell einzufangen, stößt schnell an seine Grenzen Obwohl in den 64 Soziallagen wichtige Ungleichheitskriterien wie Unterschiede zwischen Stadt und Land, Nationalität, Familienstand und Generation unberücksichtigt bleiben, ist das Modell recht unübersichtlich Zusammengefasst definiert ,,soziale Lage“ eine Situation einer Bevölkerungsgruppe, deren Lebensbedingungen maßgeblich durch eine bestimmte soziale Position (Determinante) geprägt und ähnlich gestaltet werden. Bundeszentrale für politische Bildung: Soziale Lagen und Randgruppen. Internet: https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138440/soziale-lagen-und- randgruppen (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Internet: https://prezi.com/4nbvhngkxkag/soziale-lagen/ (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Datenreport 2018: Sozialstruktur und soziale Lagen. Soziale Lagen und soziale Schichtung. Internet: https://www.destatis.de/DE/Service/Statistik-Campus/Datenreport/Downloads/datenreport-2018-kap- 7.pdf?___blob=publication File (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Bundeszentrale für politische Bildung: Soziale Lagen in Deutschland. Internet: https://www.bpb.de/nachschlagen/datenreport-2018/sozialstruktur-und-soziale-lagen/278297/soziale-lagen-in- deutschland (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Bundeszentrale für politische Bildung: Facetten der modernen Sozialstruktur. Internet: https://www.bpb.de/izpb/198045/facetten-der-modernen-sozialstruktur?p=all (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Bundeszentrale für politische Bildung: Subjektive Schichtzugehörigkeit. Internet: https://www.bpb.de/nachschlagen/datenreport-2018/sozialstruktur-und-soziale-lagen/278302/subjektive- schichtzugehoerigkeit (zuletzt gesehen am 24.04.2020) SpringerLink: Soziale Lagen. Internet: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-531-90742-0_7 (zuletzt gesehen am 24.04.2020) BAUER, Max/ BECKER, Helmut et all: Kompendium Politik. Politik und Wirtschaft für die Oberstufe. 3. Aufl., Bamberg 2013 GEISSLER, Rainer: Facetten der modernen Sozialstruktur. Soziale Lagen. In: Informationen zur politischen Bildung / izpb, 04/2014, S.77 Theorien der sozialen Benachteiligung. Sozialwissenschaftliche Diskurse zu Arbeitslosigkeit und Ungleichheit. Internet: https://d-nb.info/1000835553/34 (Doktorarbeit von Stefan Menzel, 20.04.2009, gelesen von uns am 27.04.2020)

Gemeinschaftskunde/Sozialwesen /

Theorien sozialer Ungleichheit - Modell der sozialen Lagen

C

Cedric Wolf  

Follow

228 Followers

 1.
ntrale Kategorien/Indikatoren, die das Modell verwendet
Kategorien:
●
●
●
●
Theorien sozialer Ungleichheit
2. Modell der sozialen Lagen

App öffnen

1. Zentrale Kategorien/Indikatoren, die das Modell verwendet 2. Betonte Ungleichheiten → Welche Ungleichheiten hebt das Modell besonders hervor? 3. Befunde/Ergebnisse des Modells 4. Beispiele/Anwendungen für das Modell 5. Aussagekraft bzw. Reichweite

Ähnliche Knows

user profile picture

6

Sikhismus

Know Sikhismus thumbnail

19

 

9/10

C

Abtreibung

Know Abtreibung thumbnail

293

 

11/9/10

user profile picture

Soziale Randgruppen und Armut

Know Soziale Randgruppen und Armut thumbnail

9

 

11/12/13

L

Wirtschaftskurven

Know Wirtschaftskurven thumbnail

3

 

10

1. ntrale Kategorien/Indikatoren, die das Modell verwendet Kategorien: ● ● ● ● Theorien sozialer Ungleichheit 2. Modell der sozialen Lagen Es gibt die Ober-, Mittel-, Arbeiter- und die Unterschicht Randgruppen: Menschen, die nicht an der Gesellschaft nicht teilnehmen/ausgeschlossen sind Machteliten, Bildungseliten, Manager, Experten, Studenten, Normalverdiener, Rentner Arbeitslose und Randgruppen: Diese ordnen sich den verschiedenen Schichten an Personen, die eine Arbeiterposition einnehmen oder früher eingenommen hatten (Rentner), identifizierten sich - insbesondere in Ostdeutschland - auch subjektiv tendenziell mit der Arbeiterschicht Personen mit einem Angestellten- oder Beamtenstatus sowie Selbstständige ordneten sich dagegen mit überwiegender Mehrheit der Mittelschicht zu In die obere Mittel- und Oberschicht stufen sich insbesondere leitende und höhere Angestellte und Beamte ein, in Westdeutschland darüber hinaus auch Selbstständige. Indikatoren: Beruf, Einkommen, Arbeitsplatzsicherheit, Bildung, Freizeitgestaltung und Zufriedenheit Unterschiede zum Schichten-Modell Bei dem Modell der Sozialen Lagen erfolgt eine differenzierte Beschreibung von objektiven Lebensbedingungen, welche vor allem auch nicht (mehr) erwerbstätige Personen berücksichtigt und innerhalb der Gesellschaft verortet. Das Schichten Modell hingegen berücksichtigt diese Gruppen nur indirekt (z.B. als Haushaltsangehörige, die an der Erwerbstätigkeit des Ernährers teilhaben). ► Abb 2 Subjektive Schichtzugehörigkeit 1990/1991 und 2016 in Prozent 60 60 Westdeutschland 27 22 11 15 N N 2 1990 2016 obere Mittel-, Oberschicht Mittelschicht Arbeiterschicht Unterschicht Datenbasis: ALLBUS 1980-2012 kumuliert, ALLBUS 2016. Ostdeutschland 3 5 1991 2016 37 35 54 57 2. Betonte Ungleichheiten → Welche Ungleichheiten hebt das Modell besonders hervor? Die Defizite der Un- und Angelernten sind in den neuen Bundesländern gravierender als in den alten ● Man unterscheidet zwischen primären und dominierenden Ressourcen (sehr viel oder sehr wenig Geld ist ein wichtiger Hinweis auf die Dominanz dieses Merkmals) Die...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

unterschiedliche Wichtigkeit bestimmter Merkmale in unterschiedlichen Lagen (z.B. kann in einer Lage Geld das dominante Merkmal sein, in einer anderen aber beispielsweise die formale Bildung) Personen aus Randgruppierungen gehören nicht zwangsweise der Unterschicht an (Beispiel von nachher) 3. Befunde/Ergebnisse des Modells ● Menschen werden in 64 ● Soziallagen eingeteilt (z. B. Leitende Angestellte/Höhere Beamte, einfache Angestellte/Beamtenschaft, Hausfrauen-männer, Arbeitslose, Rentner/-innen (ehemalige Angestellte), ... ), die einen relativ differenzierten Einblick in die Verteilung der materiellen Ressourcen und die Unterschiede im subjektiven Wohlbefinden der Bevölkerung vermitteln Arbeitslose sowie Un- und Angelernte als Problemgruppen mit geringen Ressourcen, niedriger Selbsteinstufung, Abb 1 Soziale Lagen in Ost- und Westdeutschland 2016- in Prozent 24 19 Datenbasis ALLBUS 2016 17 vielen Sorgen und einem hohen Grad an Unzufriedenheit lassen sich identifizieren Gegenpol dazu bilden die leitenden Angestellten und höheren Beamten in Westdeutschland: Mit guten materiellen Ressourcen könne sie ein relativ sorgenfreies und zufriedenes Leben führen, und sie stufen sich auf der Oben-unten-Skala mit Abstand am höchsten ein 19 14 11 5 Frauen 2 0 West Frauen Ost Frauen leitende Angestelle/ höhere Beamtenschaft hoch qualifizierte Angestelte/gehobene Beamtenschaft qualifizierte Angestellte/ mittere Beamtenschaft einfache Angestelle/ Bearntenschaft Meister/-innen/ Vorarbeiter/-innen Facharbeiter/-innen un, angolomte Arbeiter/-innen Selbstständige, ftroke Borufe Arbeitslose Hausfrauen/ -minner Studium, Lohre Vorruhestand noch nie nicht erwerbstätig noch erwerbstätig noch nie erwerbstäng Rentner/-innen (ehemalige Arbeiter/-innen Rentner/-innen (ehemalige Angestelle) Rentner/-innen jehemalige Selbstständige Beschreibt Lebenschancen und Lebensqualität einzelner Bevölkerungsgruppen Modell gelangt zu mehrdimensionalen Bild der Gesellschaft Männer 0 0 0 3 West Männer Ost Minner 13 13 16 16 15 bis 60 Jahre ab 61 Jahren 4. Beispiele/Anwendungen für das Modell Beispiel: Ein behinderter Universitätsprofessor gehört zwar einer Randgruppe an, hat jedoch trotzdem relativ viel Geld und gehört deshalb auch nicht zur Unterschicht ● Anwendung: Forschungsinstitut Berlin nutzt 64 soziale Lagen zur Ermittlung von soz. Ungleichheit ● 5. Aussagekraft bzw. Reichweite → Welche Aussagekraft besitzt das Modell? Wo stößt es an seine Grenzen/was kann es nicht erklären? ● Quellen: Versuch, die Vielgestaltigkeit der Ungleichheitsstruktur gesamthaft in einem Modell einzufangen, stößt schnell an seine Grenzen Obwohl in den 64 Soziallagen wichtige Ungleichheitskriterien wie Unterschiede zwischen Stadt und Land, Nationalität, Familienstand und Generation unberücksichtigt bleiben, ist das Modell recht unübersichtlich Zusammengefasst definiert ,,soziale Lage“ eine Situation einer Bevölkerungsgruppe, deren Lebensbedingungen maßgeblich durch eine bestimmte soziale Position (Determinante) geprägt und ähnlich gestaltet werden. Bundeszentrale für politische Bildung: Soziale Lagen und Randgruppen. Internet: https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138440/soziale-lagen-und- randgruppen (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Internet: https://prezi.com/4nbvhngkxkag/soziale-lagen/ (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Datenreport 2018: Sozialstruktur und soziale Lagen. Soziale Lagen und soziale Schichtung. Internet: https://www.destatis.de/DE/Service/Statistik-Campus/Datenreport/Downloads/datenreport-2018-kap- 7.pdf?___blob=publication File (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Bundeszentrale für politische Bildung: Soziale Lagen in Deutschland. Internet: https://www.bpb.de/nachschlagen/datenreport-2018/sozialstruktur-und-soziale-lagen/278297/soziale-lagen-in- deutschland (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Bundeszentrale für politische Bildung: Facetten der modernen Sozialstruktur. Internet: https://www.bpb.de/izpb/198045/facetten-der-modernen-sozialstruktur?p=all (zuletzt gesehen am 24.04.2020) Bundeszentrale für politische Bildung: Subjektive Schichtzugehörigkeit. Internet: https://www.bpb.de/nachschlagen/datenreport-2018/sozialstruktur-und-soziale-lagen/278302/subjektive- schichtzugehoerigkeit (zuletzt gesehen am 24.04.2020) SpringerLink: Soziale Lagen. Internet: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-531-90742-0_7 (zuletzt gesehen am 24.04.2020) BAUER, Max/ BECKER, Helmut et all: Kompendium Politik. Politik und Wirtschaft für die Oberstufe. 3. Aufl., Bamberg 2013 GEISSLER, Rainer: Facetten der modernen Sozialstruktur. Soziale Lagen. In: Informationen zur politischen Bildung / izpb, 04/2014, S.77 Theorien der sozialen Benachteiligung. Sozialwissenschaftliche Diskurse zu Arbeitslosigkeit und Ungleichheit. Internet: https://d-nb.info/1000835553/34 (Doktorarbeit von Stefan Menzel, 20.04.2009, gelesen von uns am 27.04.2020)