Abi, Lokalisierung, stadtgenetische Phasen, Tourismus, Stadtentwicklung., Disparitäten, Outsourcing, Strukturwandel

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Verstädter- 1. Wachstum der Städte eines Landes hinsichtlich ihrer Einwohnerzahl und/oder Fläch 2. Vermehrung der städtischen Siedlung eines Landes 3. Wachsen des Anteils der M., die in Städten leben, an der Gesamtbevölkerung eines L -> quantitativ Ausbreitung städtischer Lebens- und Bauformen in ehemals ländlichen Gebieten -> qualitativ Flächenhaftes Wachstum der Städte am Stadtrand, vor allem durch Abwanderung der Wohnbevölkerung aus dem inneren Stadtgebiet/ Kernstadt, häufig über die Stadtgrenze hinaus ins nahe Umland (,,Diffusion der kompakten Stadt in ihr Umland") Zentralörtliche Bedeutung geht verloren; Dekonzentration hoher Wohn- und Freizeitwert in Stadtrandlage innerstädtisch hohe Einwohnerdichte, Verkehrsaufkommen, Umweltbelastung, Lärm, (Push-Faktoren), Wünsche nach ,,Wohnen im Grünen", bessere Versorgungsmöglichkeiten im Umland als früher, attraktives Bauland, zunehmende ung Urban- isierung Suburban- isierung Segregation Marginal- isierung Mobilität, (Pull-Faktoren).... • Auswirkungen auf die Kernstadt: Shrinking city Steuerverluste, steigende Ausgaben zum Erhalt der sozialen und materiellen Infrastruktur, Umweltbelastung, Überalterung,... Auswirkungen auf die Gemeinden des Umlandes: Erschließungskosten, Flächenzersiedlung, Schaffung von sozialer und materieller Infrastruktur (Kindergärten, ÖPNV).... sozialer Umstrukturierungsprozess eines innenstadtnahen Stadtteils Chancen > Aufwertung des Stadtviertels Risiken > Vertreibung ehemaliger Bewohner Bev. Folgen Industriebetriebe (Industriesuburbanisierung) Handels- und Dienstleistungsbetriebe (tertiäre Suburbanisierung) Prozess der Abgrenzung unterschiedlicher gesell. Gruppen Soziale: Dinks, Yuppies (Beispiel), Bevölkerung mit ähnlichem Einkommen, lokale Konzentration Ethnische: Stadtviertel in denen der Anteil der Anwohner mit derselben Staatsbürgerschaft und Sprache identisch ist (Chinatown in New York Manhattan) Sozialer Abstieg von Bevölkerungsgruppen in eine wirtschaftliche/gesellschaftliche Randexistenz, besonders verbreitet in EL; räumlich: Slums, Marginalsiedlungen IL: ,,working poor "/ ,,Neue Armut" Peripherie und Stadtzentrum Trading-down Prozess No-go-areas; Ghetorisierung VS....

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Strukturwandel, Abwanderung und generellen Bevölkerungsrückgang durch das Ungleichgewicht von G.rate und S.rate verursacht wird Metropol- Verstädterungsprozess, besonders in EL, der auf eine einzige Stadt, meist HPS, isierung ausgerichtet ist, sodass diese zur das ganze Land beherrschende Metropole wird >5.000.000 EW Wiederbelebung einer Stadt oder eines Stadtteils Revitalisierung Monostrukturelle Ausrichtung Sektoraler Wandel Bedeutungs- Überangebot eines zentralen Ortes (Zentrale-Orte-Konzept) mit überschuss Versorgungseinrichtungen, die über den Eigenbedarf hinaus ein Umland mitversorgen Zentralität Bedeutungsüberschuss (Ober- Unterzentren...) Wirtschafts- sektoren Standort- faktor Push und pull Faktoren Dinks Yuppies Blaue Banane BIP Demograph- ischer Übergang I. Landwirtschaft/ Fischerei/ Forstwirtschaft II. Industrie III. Dienstleistungen IV. IT und FUE Örtliche Gegebenheit, die die Standortwahl für einen anzusiedelnden Betrieb beeinflusst Demograph- ischer Wandel double income no kids young urban professional; junge Erwachsene der städtischen oberen Mittelschicht oder auch junge karrierebewusste, großstädtische Menschen Zentrales, wachstumsstarkes, verstädtertes Gebiet (Industrialisierung, geprägt von Montanindustrie); geht von London nach Mailand (1) Bruttoinlandsprodukt Geburtenziffer Sterbeziffer Zuwachsrate Phase 1 Vor- bereitung 40 30 20 Demografische Entwicklung in Schweden und Mexiko Geburten- und Sterbefälle pro Jahr/1000 Einwohner Geburtenrate Schweden Sterberate Schweden 50 10 Phase 2 Ein- leitung 0 Phase 3 Um- schwung Phase 4 Ein- lenken EL: Kind-Eltern IL: Eltern-Kind natürliches Wachstum Phase 5 Aus- klingen 1) Rückgang Geburten- und Sterberate 2) Fruchtbarkeitsrückgang; Kinderzahl sinkt unter Bestandserhaltungsniveau Geburtenrate Mexiko Sterberate Mexiko natürliches Wachstum 1800 1850 1875 1900 1925 1950 1750 1775 1825 1975 Schweden: B. R. Mitchell: European Historical Statistics 1750-1970 (1976); Europarat: Recent Demographic Developments in Europe; Mexico: CELADE: Boletin demográfico Nr. 59 (Januar 1993); Francisco Alba-Hernandez: La población de México (1976) Keine Prognose; Phasen dauern unterschiedlich „Zweiter demografischer Übergang" 2000 Zeit Neue Phase Neue Phase Demo- Demo- grafischer grafische Wandel Krise - Wertewandel (Karriere ohne Kinder); Scheidungen in EL: Langfristige Verbesserung in Nahversorgung und Gesundheitswesen durch europ. Imperalismus Rückgang Sterberate Steig Lebenserwartung (med. Fortschritt-> Bevölkerungswachstum) Wealth-flow-Theorie Einleitung (Bezug auf Aufgabe) In dem folgenden Text wird das Fallbeispiel lokalisiert und ... Lokalisierung 1. Koordinaten nördliche/südliche Breite, westliche/östliche Länge Das Fallbeispiel lässt sich im Gradnetz mit den Koordinaten... lokalisieren. 2. Kontinent, Land, Bundesland 3. Spezielles - Nachbarländer; Städte in der Umgebung (Himmelsrichtungen und EW- Zahlen - naturräumliche Grenzen; Seen, Flüsse (Himmelsrichtungen) - EW-Zahl der Stadt/ Bevölkerungszahl des Landes (ggf. mit Entwicklung) 4. Klima/ Klimazone 5. Boden/ Relief Auswertung eines Diagramms: - Name der Station - durchschnittliche Temperatur und Kelvinangabe - durchschnittlicher Jahresniederschlag - humide und aride Monate -> semiarides Klima, Wüstenklima, Höhenklimat etc - Höhe und Reliefenergie - Beschaffenheit - Bewässerungsland - Vulkanaktivitäten Wichtig!: mit Material arbeiten und Materialverweise einfügen 6. Vegetation - karge ,,Halb- und Vollwüste", Salzwüste - ,,im Auengebiet Vegetation vorhanden"... - Nadelwald, Regenwald... Äquator 23,5 Tropen 40 Subtropen 60 gemäßigte Zone 90 Polarzone Zone 7. Raumstruktur (Infrastruktur) und Wirtschaftsstruktur - Transportwege und Verkehrsanbindungen (Flughäfen, Straßennetz) Besonderheiten und Auffälligkeiten? mögliche Gründe (bspw. hauptsächlich Küstenregionen-> Ex und Import von Waren) - Wirtschaftssektoren und deren Konzentration (Bspw. Industriesektor nur in Hauptstadt vertreten? -> Bedeutungsüberschuss) - Rohstoffvorkommen, Bodenschätze Fazit (Bezug auf Aufgabe) Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die naturgeographische Lage des Fallbeispiels/ die benannten naturgeographischen Faktoren die Notwendigkeit/ die Ursache/ gute Voraussetzungen für ... ist/ hervorheben. Stadtgenetische Phasen MITTELALTER (8-15 Jh. Handel- und Burgenstadt) - - ABSOLUTISMUS (16-18 Jh.; Residenzstadt) - Geistliches oder weltliches Zentrum (Kirche; Kloster; Rathaus...) Dichte Bebauung Unstrukturiertes, enges Straßennetz; enge verwinkelte Gassen; Handelsstraßen für Fuhrwerke, ausgerichtet auf Siedlungsmittelpunkt⇒ Hauptverkehrsstraßen, die auch durch ehemalige Stadttore hinausführen - Stadtmauer zur Verteidigung (heute Ringstraßen) Marktplatz+ repräsentative Gebäude INDUSTRIALISIERUNG (19 Jh.; Industriestadt) Schnelles Bevölkerungswachstum Industrieanlagen (Montain; Chemische; Automobil...) Bahnhof; Eisenbahn-> Schienen (öffentliche Verkehrsmittel) Rasterförmiges/schachbrettartiges Straßennetz (parallel) Räumliche Trennung von wohnen+ arbeiten Villengebiete, Mietskasernen, Massenmietshäuser, Reihenhäuser Lückenlose Bebauung-> Flächenversiegelung Geometrische Ausrichtung aller Verkehrsachsen auf Schloss/ Residenz Alleen für Karossen; strukturiertes und geplantes Straßennetz Park- Gartenanlagen Vauban'sche Bastionen/ Befestigungswerke (Freiburg) NEUZEIT (20-21 Jh.- Gegenwart; Großwohnsiedlung/ New Town) Durchgeplante und strukturierte Anlage (Entlastung von Verdichtungsräumen) Kurze Wege - Kompaktheit Vielfalt an Architektur (unterschiedliche Häusertypen; öffentliche Einrichtungen) Begrünung→ Erholung NACHALTIGE STADTENTWICKLUNG Prinzipien: 1. Stadt der kurzen Wege 2. Nutzungsdurchmischung 3. Kompaktheit Maßnahmen 1) Arbeiten 2) Wohnen 3) Sich versorgen 4) Sich bilden 5) Sich erholen 6) In Gemeinschaft leben 7) Am Verkehr teilnehmen/ Kommunizieren === MMM Ökologische und soziale Aufwertung Polyzentralität (Vereinen der Daseinsgrundfunktionen) Innenentwicklung hat Vorrang vor Außenentwicklung -> Innenstädte und Stadtteilzentren sollen attraktiver werden Bausubstanz nutzen -> Schaffung kompakterer und dennoch hochwertiger baulicher Strukturen Abkehr vom Individualverkehr-> Förderung des ÖPNVs (Umweltverträglich)/ nicht motorisierter IV Verminderung des Wärmeinseleffekts durch Schaffung von Grünflächen und Frischluftschneisen Sparsamer Umgang mit Ressourcen (Fläche, Energie, Wasser) und Achten auf Emissionen (Müll; co2...)-> ökologische Prinzipien Erhalt und Pflege von historischen Bauten -> Denkmalschutz Stadtbegriff statistischer (in D.) • Landstadt • Kleinstadt • Mittelstadt • Großstadt Metropole Megastadt ● 2.000 EW 5.000 EW 20.000 EW 100.000 EW rechtlich/ historischer 1.000.000 5.000.000 • Marktrecht; Zollrecht; Gerichtbarkeit georaphischer Kompakter Siedlungskörper • Hohe Bebauungsdichte ● Überwiegende Mehrstöckigkeit der Gebäude • Deutliche funktionale Gliederung • Besondere Bevöllerungs- und Sozialstruktur • Differenzierte Innere, sozialräumliche Gliederung • Bevölkerungswachstum vor allem durch Wanderungsgewinn • Hohe Wohn- und Arbeitsplatzdichte ● • Dominanz sekundär- und tertiärwirtschaftlicher Tätigkeiten bei gleichzeitig großer Arbeitsteilung Einpendlerüberschuss • Mindestmaß an Zentralität • Vorherrschen städtischer Lebens-, Kultur und Wirtschaftsformen • Relativ hohe Verkehrswertigkeit ● › Weitgehend künstliche Umweltgestaltung Stadtortfaktoren im Mittelalter am Beispiel Kölns Lagebedingte Standortfaktoren ■ ■ Funktionale Standortfaktoren Kreuzung von Handelswegen -> Förderung des Warenaustausches Übergang vom Flachland ins Bergland, an denen Waren auf kleinere Transportmittel umgeladen werden mussten Endpunkt einer Tagesetappe auf einer Fernhandelsstraße, an denen Händler und Lasttiere versorgt werden konnten Aussichtspunkte zur Überwachung und Sicherung von Handelsstraßen Feudalherrensitze (Burgen und Klöster) ■ ■ Furchtbares Land für den Ackerbau Seichte Flussstellen, die das Überqueren eines Flusses nur an dieser Stelle erlaube ■ Ruhige Bucht, die den Bau eine Hafenanlage ermöglicht Rohstoffvorkommen

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Strukturwandel, Abwanderung und generellen Bevölkerungsrückgang durch das Ungleichgewicht von G.rate und S.rate verursacht wird Metropol- Verstädterungsprozess, besonders in EL, der auf eine einzige Stadt, meist HPS, isierung ausgerichtet ist, sodass diese zur das ganze Land beherrschende Metropole wird >5.000.000 EW Wiederbelebung einer Stadt oder eines Stadtteils Revitalisierung Monostrukturelle Ausrichtung Sektoraler Wandel Bedeutungs- Überangebot eines zentralen Ortes (Zentrale-Orte-Konzept) mit überschuss Versorgungseinrichtungen, die über den Eigenbedarf hinaus ein Umland mitversorgen Zentralität Bedeutungsüberschuss (Ober- Unterzentren...) Wirtschafts- sektoren Standort- faktor Push und pull Faktoren Dinks Yuppies Blaue Banane BIP Demograph- ischer Übergang I. Landwirtschaft/ Fischerei/ Forstwirtschaft II. Industrie III. Dienstleistungen IV. IT und FUE Örtliche Gegebenheit, die die Standortwahl für einen anzusiedelnden Betrieb beeinflusst Demograph- ischer Wandel double income no kids young urban professional; junge Erwachsene der städtischen oberen Mittelschicht oder auch junge karrierebewusste, großstädtische Menschen Zentrales, wachstumsstarkes, verstädtertes Gebiet (Industrialisierung, geprägt von Montanindustrie); geht von London nach Mailand (1) Bruttoinlandsprodukt Geburtenziffer Sterbeziffer Zuwachsrate Phase 1 Vor- bereitung 40 30 20 Demografische Entwicklung in Schweden und Mexiko Geburten- und Sterbefälle pro Jahr/1000 Einwohner Geburtenrate Schweden Sterberate Schweden 50 10 Phase 2 Ein- leitung 0 Phase 3 Um- schwung Phase 4 Ein- lenken EL: Kind-Eltern IL: Eltern-Kind natürliches Wachstum Phase 5 Aus- klingen 1) Rückgang Geburten- und Sterberate 2) Fruchtbarkeitsrückgang; Kinderzahl sinkt unter Bestandserhaltungsniveau Geburtenrate Mexiko Sterberate Mexiko natürliches Wachstum 1800 1850 1875 1900 1925 1950 1750 1775 1825 1975 Schweden: B. R. Mitchell: European Historical Statistics 1750-1970 (1976); Europarat: Recent Demographic Developments in Europe; Mexico: CELADE: Boletin demográfico Nr. 59 (Januar 1993); Francisco Alba-Hernandez: La población de México (1976) Keine Prognose; Phasen dauern unterschiedlich „Zweiter demografischer Übergang" 2000 Zeit Neue Phase Neue Phase Demo- Demo- grafischer grafische Wandel Krise - Wertewandel (Karriere ohne Kinder); Scheidungen in EL: Langfristige Verbesserung in Nahversorgung und Gesundheitswesen durch europ. Imperalismus Rückgang Sterberate Steig Lebenserwartung (med. Fortschritt-> Bevölkerungswachstum) Wealth-flow-Theorie Einleitung (Bezug auf Aufgabe) In dem folgenden Text wird das Fallbeispiel lokalisiert und ... Lokalisierung 1. Koordinaten nördliche/südliche Breite, westliche/östliche Länge Das Fallbeispiel lässt sich im Gradnetz mit den Koordinaten... lokalisieren. 2. Kontinent, Land, Bundesland 3. Spezielles - Nachbarländer; Städte in der Umgebung (Himmelsrichtungen und EW- Zahlen - naturräumliche Grenzen; Seen, Flüsse (Himmelsrichtungen) - EW-Zahl der Stadt/ Bevölkerungszahl des Landes (ggf. mit Entwicklung) 4. Klima/ Klimazone 5. Boden/ Relief Auswertung eines Diagramms: - Name der Station - durchschnittliche Temperatur und Kelvinangabe - durchschnittlicher Jahresniederschlag - humide und aride Monate -> semiarides Klima, Wüstenklima, Höhenklimat etc - Höhe und Reliefenergie - Beschaffenheit - Bewässerungsland - Vulkanaktivitäten Wichtig!: mit Material arbeiten und Materialverweise einfügen 6. Vegetation - karge ,,Halb- und Vollwüste", Salzwüste - ,,im Auengebiet Vegetation vorhanden"... - Nadelwald, Regenwald... Äquator 23,5 Tropen 40 Subtropen 60 gemäßigte Zone 90 Polarzone Zone 7. Raumstruktur (Infrastruktur) und Wirtschaftsstruktur - Transportwege und Verkehrsanbindungen (Flughäfen, Straßennetz) Besonderheiten und Auffälligkeiten? mögliche Gründe (bspw. hauptsächlich Küstenregionen-> Ex und Import von Waren) - Wirtschaftssektoren und deren Konzentration (Bspw. Industriesektor nur in Hauptstadt vertreten? -> Bedeutungsüberschuss) - Rohstoffvorkommen, Bodenschätze Fazit (Bezug auf Aufgabe) Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die naturgeographische Lage des Fallbeispiels/ die benannten naturgeographischen Faktoren die Notwendigkeit/ die Ursache/ gute Voraussetzungen für ... ist/ hervorheben. Stadtgenetische Phasen MITTELALTER (8-15 Jh. Handel- und Burgenstadt) - - ABSOLUTISMUS (16-18 Jh.; Residenzstadt) - Geistliches oder weltliches Zentrum (Kirche; Kloster; Rathaus...) Dichte Bebauung Unstrukturiertes, enges Straßennetz; enge verwinkelte Gassen; Handelsstraßen für Fuhrwerke, ausgerichtet auf Siedlungsmittelpunkt⇒ Hauptverkehrsstraßen, die auch durch ehemalige Stadttore hinausführen - Stadtmauer zur Verteidigung (heute Ringstraßen) Marktplatz+ repräsentative Gebäude INDUSTRIALISIERUNG (19 Jh.; Industriestadt) Schnelles Bevölkerungswachstum Industrieanlagen (Montain; Chemische; Automobil...) Bahnhof; Eisenbahn-> Schienen (öffentliche Verkehrsmittel) Rasterförmiges/schachbrettartiges Straßennetz (parallel) Räumliche Trennung von wohnen+ arbeiten Villengebiete, Mietskasernen, Massenmietshäuser, Reihenhäuser Lückenlose Bebauung-> Flächenversiegelung Geometrische Ausrichtung aller Verkehrsachsen auf Schloss/ Residenz Alleen für Karossen; strukturiertes und geplantes Straßennetz Park- Gartenanlagen Vauban'sche Bastionen/ Befestigungswerke (Freiburg) NEUZEIT (20-21 Jh.- Gegenwart; Großwohnsiedlung/ New Town) Durchgeplante und strukturierte Anlage (Entlastung von Verdichtungsräumen) Kurze Wege - Kompaktheit Vielfalt an Architektur (unterschiedliche Häusertypen; öffentliche Einrichtungen) Begrünung→ Erholung NACHALTIGE STADTENTWICKLUNG Prinzipien: 1. Stadt der kurzen Wege 2. Nutzungsdurchmischung 3. Kompaktheit Maßnahmen 1) Arbeiten 2) Wohnen 3) Sich versorgen 4) Sich bilden 5) Sich erholen 6) In Gemeinschaft leben 7) Am Verkehr teilnehmen/ Kommunizieren === MMM Ökologische und soziale Aufwertung Polyzentralität (Vereinen der Daseinsgrundfunktionen) Innenentwicklung hat Vorrang vor Außenentwicklung -> Innenstädte und Stadtteilzentren sollen attraktiver werden Bausubstanz nutzen -> Schaffung kompakterer und dennoch hochwertiger baulicher Strukturen Abkehr vom Individualverkehr-> Förderung des ÖPNVs (Umweltverträglich)/ nicht motorisierter IV Verminderung des Wärmeinseleffekts durch Schaffung von Grünflächen und Frischluftschneisen Sparsamer Umgang mit Ressourcen (Fläche, Energie, Wasser) und Achten auf Emissionen (Müll; co2...)-> ökologische Prinzipien Erhalt und Pflege von historischen Bauten -> Denkmalschutz Stadtbegriff statistischer (in D.) • Landstadt • Kleinstadt • Mittelstadt • Großstadt Metropole Megastadt ● 2.000 EW 5.000 EW 20.000 EW 100.000 EW rechtlich/ historischer 1.000.000 5.000.000 • Marktrecht; Zollrecht; Gerichtbarkeit georaphischer Kompakter Siedlungskörper • Hohe Bebauungsdichte ● Überwiegende Mehrstöckigkeit der Gebäude • Deutliche funktionale Gliederung • Besondere Bevöllerungs- und Sozialstruktur • Differenzierte Innere, sozialräumliche Gliederung • Bevölkerungswachstum vor allem durch Wanderungsgewinn • Hohe Wohn- und Arbeitsplatzdichte ● • Dominanz sekundär- und tertiärwirtschaftlicher Tätigkeiten bei gleichzeitig großer Arbeitsteilung Einpendlerüberschuss • Mindestmaß an Zentralität • Vorherrschen städtischer Lebens-, Kultur und Wirtschaftsformen • Relativ hohe Verkehrswertigkeit ● › Weitgehend künstliche Umweltgestaltung Stadtortfaktoren im Mittelalter am Beispiel Kölns Lagebedingte Standortfaktoren ■ ■ Funktionale Standortfaktoren Kreuzung von Handelswegen -> Förderung des Warenaustausches Übergang vom Flachland ins Bergland, an denen Waren auf kleinere Transportmittel umgeladen werden mussten Endpunkt einer Tagesetappe auf einer Fernhandelsstraße, an denen Händler und Lasttiere versorgt werden konnten Aussichtspunkte zur Überwachung und Sicherung von Handelsstraßen Feudalherrensitze (Burgen und Klöster) ■ ■ Furchtbares Land für den Ackerbau Seichte Flussstellen, die das Überqueren eines Flusses nur an dieser Stelle erlaube ■ Ruhige Bucht, die den Bau eine Hafenanlage ermöglicht Rohstoffvorkommen