Wirtschaft und Recht /

Griechische Staatsschuldenkrise

Griechische Staatsschuldenkrise

 G.- E.- Lessing- Gymnasium Döbeln
Facharbeit
Griechische Staatsschuldenkrise
Ein Schrecken ohne Ende?
verfasst von
Yannis Leistert
Gemeinsc

Griechische Staatsschuldenkrise

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Dies ist eine Hausarbeit zum Thema griechische Staatsschuldenkrise. Sie geht auf die Ursachen, den Verlauf und die Folgen der Staatsschuldenkrise ein.

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G.- E.- Lessing- Gymnasium Döbeln Facharbeit Griechische Staatsschuldenkrise Ein Schrecken ohne Ende? verfasst von Yannis Leistert Gemeinschaftskunde/Rechtserziehung/Wirtschaft Betreuerin: Frau Fernau Abgabetermin: 30.11.2020 Gliederung 1. Einleitung 2. Weg in die Krise 3. Maßnahmen gegen die Krise, deren Wirkung und Folgen 4. ,,Haben die Maßnahmen ihr Ziel verfehlt?" 5. Fazit und Ausblick 6. Literaturverzeichnis 7. Eigenständigkeitserklärung 1. Einleitung Um ganze 12,7 %¹ musste die griechische Regierung die Staatshaushaltsdefizite im Oktober 2009 nach oben korrigieren. Nicht nur die Griechen 2 sondern vor allem auch die Eurostaaten schockierte diese Nachricht. Besonders das in der Bankenkrise steckende Europa war zu diesem Zeitpunkt sehr instabil und bewegte sich seit 2008 auf wirtschaftlichem und finanziellem Glatteis. Trotz vieler Hilfspakete und Sparprogramme brachten die folgenden Jahre keine wirtschaftlichen Erfolge. Gerade für die Eurostaaten war und ist Griechenland ein großes Problem, da es den Euro dauerhaft gefährdet. Es sorgt für viele Spekulationen an den Börsen und kostet die EU sowie den Internationalen Währungsfonds (IWF) viel Geld. Die Frage wie es in Griechenland zu dieser Staatsschuldenkrise kommen konnte soll in dieser Arbeit näher betrachtet werden. Dafür sollen die Wirtschaftspolitik und die gesellschaftlichen Strukturen vor 2009 analysiert werden.³ Im Zentrum dieser Arbeit wird die Frage stehen, ob und in wie weit die Maßnahmen der EU zur Eindämmung der andauernden Krise beigetragen haben. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Folgen der Maßnahmen für die griechische Bevölkerung und die Auswirkungen auf die...

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Wirtschaft untersucht. Die Wirtschaft und ihre Entwicklung zwischen 2009 und 2015 soll anhand von Statistiken analysiert werden. Im letzten Teil werden die Sparprogramme diskutiert und zum Schluss soll ein Fazit gezogen werden sowie ein Ausblick auf die Jahre nach 2015, unter Einbezug der Sars-CoV-2 Pandemie, gegeben werden. 1 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/griechenland640.html ² Auf das Gendern wird in dieser Arbeit im Sinne der Übersichtlichkeit verzichtet. Es ist mir jedoch sehr wichtig alle Geschlechter gleichermaßen anzusprechen. 3 In dieser Arbeit soll vorrangig der Zeitraum von 2009 bis 2015 betrachtet werden. 1 2. Weg in die Krise Im Laufe des 20. Jahrhunderts gab es in den meisten europäischen Staaten einen starken wirtschaftlichen Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt der Staaten stieg, die Ausgaben stiegen und der Wohlstand der Bevölkerung wuchs. Griechenland genoss diesen Aufschwung nicht. Man wollte den Bürgern jedoch trotzdem einen größeren Wohlstand gewährleisten. Dies kann aber nur funktionieren, wenn der Staat Kredite aufnimmt, da zwar die Einnahmen stagnierten, aber die Ausgaben immer stärker anstiegen. So häufte Griechenland im Laufe der Jahre hohe Schulden an. Doch je mehr Schulden aufgenommen wurden, desto stärker wurde auch die Inflation und die Zinsen für die Kredite stiegen stark an. Griechenland erreichte bis 1998 eine Inflationsrate von 5,7 %4. Trotz dieser hohen Inflationsrate und den viel zu hohen Staatsschulden von 108,7 % des BIP4 wurde Griechenland mit in den Euro aufgenommen. Die Griechen erhofften sich von dem Beitritt günstigere Kredite durch niedrigere Zinsen. Dies geschah auch und es konnten bis 2011 Schulden in Höhe von 150,2 % des BIP4 angehäuft werden. Die Ausgaben erhöhten sich in Griechenland, da Steuerabgaben verringert wurden, die Gehälter in Staatsunternehmen massiv anstiegen und immer mehr Menschen in diesem Sektor eingestellt wurden, sodass sich der Staatsapparat immer weiter aufblähte. Diese Ursachen müssen beachtet werden, wenn man nach einer langfristigen Lösung für das Problem sucht. So richteten sich die Maßnahmen der EU gegen die Beschäftigten in staatlichen Institutionen und streben eine Steuerreform an. Den Wohlstand, den die Griechen gewohnt waren, wollten sie nicht aufgeben, weshalb die Maßnahmen stark kritisiert wurden. Viele wollten nicht einsehen, dass sie den Wohlstand der letzten Jahre nur durch Schulden finanzieren konnten, da die Wirtschaftsleistung nicht proportional zu den Ausgaben stieg. Dies ermöglichte, dass Regierungen entstanden, die sich jahrelang gegen Steuerreformen wehrten und die Schulden rasant ansteigen ließen. Zwar gab es einige Oppositionelle, die diesen verschwenderischen Regierungsstil kritisierten, jedoch fanden sie nur wenige 4 EU-Kommission/Eurostat (Stand 26.04.2011) 2 Unterstützer. Schulden wurden immer schneller aufgenommen und man akzeptierte, dass die Schulden viel größer wurden als die eigene Wirtschaftsleistung. Auch die Steuerhinterziehung war ein großes Problem, da dadurch Einnahmen fehlten. Bis 2016 wuchsen die Steuerschulden auf 85 Milliarden Euro an. 5 Auch durch eine große Schattenwirtschaft waren die Steuereinnahmen sehr niedrig. Die Schattenwirtschaft lag 2020 im Vergleich zu dem BIP bei 20,2 %. 6 Die EU sah jahrelang dabei zu, ohne etwas dagegen zu unternehmen. Bei der Aufnahme Griechenlands zu den Eurostaaten war die Europäische Union großzügig und gewährte Griechenland den Beitritt, obwohl Griechenland die zulässigen Höchstwerte bei den Staatsschulden, den Haushaltsdefiziten und der Inflationsrate weit überschritten hatte. Erst als Griechenland 2009 eine Erhöhung des Staatshaushaltsdefizites um 12,7 % bekannt gab, schritten die EU und der IWF ein und sicherten politische und finanzielle Hilfe zu. Letztendlich ist der unberechtigte Wohlstand der Griechen vor 2009 der Auslöser für die Notlage Griechenlands und der EU. Wären dafür nicht enorm viele Schulden aufgenommen worden und wäre die Europäische Union bei der Einhaltung der Beitrittskriterien konsequent gewesen, hätte die Schuldenkrise verhindert werden können. Jedoch haben, neben Griechenland, auch hoch verschuldete Staaten wie Portugal, Irland und Italien zur Entstehung der Krise beigetragen. 3. Maßnahmen gegen die Krise, deren Wirkung und Folgen Seit 2010 gab es viele Methoden, die die EU ausprobiert um die Wirtschaft Griechenlands zu stabilisieren. Einige halfen kurzfristig, die Haushaltsdefizite Griechenlands zu verringern, andere nicht und manche sorgten für eine Beschleunigung des Absturzes. In diesem Teil werden die Maßnahmen, deren Wirkung und ihre Folgen näher erläutert werden. Die umfangreichste und kostspieligste Maßnahme waren die vielen Hilfspakete, die Griechenland von der EU und dem IWF erhielt. 5 https://www.lpb-bw.de/ursachen-krise-griechenland 6 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163720/umfrage/schattenwirtschaft-in-der-oecd-2010/ 3

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