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Klimawandel - Folgen und Gründe | Grundlagen

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Als Wetter bezeichnet man den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre an
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Hier geht es um Allgemein um den Klimawandel und dessen Folgen. Der Text ist besonders geeignet für diejenigen die mit den Thema gerade anfangen und sich ein gutes Grundwissen schonmal holen wollen.

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Klimawandel Geographie Wetter Als Wetter bezeichnet man den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort der Erdoberfläche, der unter anderem als Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze oder Kälte in Erscheinung tritt. Beispiel: In Berlin regnet es heute. Klima Der Begriff Klima bezeichnet die Gesamtheit aller Wetterereignisse, die über einen längeren Zeitraum (Jahre oder Jahrzehnte) in einem größeren Gebiet stattfinden. Der übliche Wetterverlauf während eines Jahres gibt also das Klima wider. Klima ist also ein statistisch ermittelter Zustand der Erdatmosphäre. Beispiel: In Deutschland regnet es oft. Globale und lokale Folgend es Klimawandels Eine globale Folge des Klimawandels ist die Versauerung der Meere. Durch die Aufnahme von Kohlenstoffdioxid sinkt der pH-Wert der Meere wodurch das Wasser weniger basisch wird. Das sorgt dafür, dass Meerestiere ihren Lebensraum verlieren und daran sterben. Eine lokale Folge wär das Ausfallen von Ernten, durch Trockenheit und Hitze. Dadurch werden unwirtschaftliche Länder noch unwirtschaftlicher und wirtschaftliche Länder müssen sich mit immer mehr mit den Herausforderungen befassen. Natürlicher Treibhauseffekt Beim natürlichen Treibhauseffekt treffen kurzwellige Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) auf die Erde, dabei absorbiert der Boden ein Teil der Strahlung und erwärmt sich, ein anderer Teil wird als langwellige Strahlung (Infrarot-Strahlung) reflektiert. Ein kleiner Teil der reflektierten Strahlung wird von den Treibhauseffekten wieder reflektiert und auf die Erde geworfen, dadurch erwärmt sich unsere Atmosphäre. Anthropogener Treibhauseffekt Während beim Natürlichen Treibhauseffekt nur ein kleiner Teil der IR-Strahlung...

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