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Regionale Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Alpen

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 Thema der Arbeit: Regionale Auswirkungen des Klimawandels
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Einfluss des Klimawandels auf die Vegetationszonen
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Der Klimawandel Die Alpen Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen Folgen für den Menschen

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Thema der Arbeit: Regionale Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Alpen WCILLAGE Einfluss des Klimawandels auf die Vegetationszonen im Gebirge <TEOMALO Nivale Wüste Alpine Feutchttundra Subalpiner Feuchtwaid balpines Berggestrupp Montane Steppe Montanes Wüstengestrüpp Kolline Steppe Aktuelles Klima Sonne Kollines Waldland Nivale Wüste bei +3,5 °C Alpine Feutchundra Temperaturänderung Subalpiner Feuchtwald und +10% Montane Steppe Kolline Steppe Kollines Waldland 1. Der Klimawandel Klimawandel ist nicht nur die globale Erderwärmung, die vom Menschen aktiv verursacht wird sondern auch die Erwärmung durch natürliche Klimaschwankungen. Es gibt den natürlichen Treibhauseffekt, der die Voraussetzung für ein Leben auf der Erde ist und den vom Menschen verursachten durch Ausstoß von Treibhausgasen (verstärkt seit der Industriellen Revolution). Zusammen verursachen sie den fatalen „anthropogenen Treibhauseffekt". Niederschlagsänderung Der höhere Ausstoß klimaschädlicher Gase (CO2, Methan) schränkt die Abstrahlung der Sonnen- strahlen in die Atmosphäre ein. Die Treibhaus- gase bilden einen „Ring", der die Sonnenstrahlen zwar auf die Erde auftreffen lässt, diese jedoch daran hindert, dass sie nach der Reflektion von der Erdoberfläche wieder in den Weltraum abgegeben werden. Folge: die Temperatur in der Nähe der Erdoberfläche erhöht sich mit zunehmender Konzentration der klimaschädlichen Gase in der Luft. Wolken, Treibhausgase, Ozon... Erdoberfläche Unser-Planet-Erde.de Gliederung: 1. Der Klimawandel 2. Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen 3. Folgen für den Menschen 4. Fazit CO2 Methan etc. 5 2. Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen Seit dem späten 19. Jahrhundert hat sich der Alpenraum doppelt so stark erwärmt, wie der globale Durchschnitt. Der Trend der Erwärmung führt zu Veränderungen des Niederschlags (Zeitraum, Dauer, Intensität), zu Rückgang der Gletscher...

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und Permafrostverbreitung, Verlängerung der Vegetationsperiode sowie zu Veränderungen der Artenzusammensetzung und Ausbreitung. Dazu bringt der Klimawandel vermehrt Wetterextremen mit sich. Für die Vegetation und Tierwelt bedeutet der Klimawandel eine längere Vegetationszeit, Tiere und Pflanzen sind zur Anpassung an den Lebensraum gezwungen und verursacht eine Aufwärtsverlagerung von Tier- und Pflanzenarten, wo es weniger Lebensraum gibt. Dies wiederum führt zum Rückgang der Artenvielfalt. In der Land- und Forstwirtschaft können Wetterextreme wie Dürren und Hitzewellen die Ernten gefährden. Die Intensität und Häufigkeit der Niederschläge können zu Erosionen nährstoffhaltiger Oberböden in geneigtem Gelände führen. Lange Trockenzeiten erhöhen das Risiko von Waldbränden und häufiger auftretende Stürme mindern die Ertragsfähigkeit von Wäldern. Mit der Erderwärmung kommt es zur Gletscherschmelze, welche mit weiteren Folgen wie Seenbildung, Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmungen und Landverlust verbunden ist. All dies stellt eine Bedrohung für viele Ökosysteme, Pflanzen- und Tierarten dar. Schnee und Eis sind wichtige Klimafaktoren, denn sie sind dafür verantwortlich, dass ein hoher Anteil der UV-Strahlen zurück in den Weltraum reflektiert wird. Die Schicht der Treibhausgase verhindert dies und die Erderwärmung führt weiter zum Rückgang der Schneeflächen. Schnee ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Tourismus. Die Schneesicherheit wird sich weiter nach oben verschieben. Schon jetzt haben Skigebiete Probleme mit ausreichendem Schnee. Gebiete oberhalb von 2.500 m Höhe müssen dagegen mit vermehrtem Schneefall und Lawinengefahr rechnen. Auch der Sommertourismus ist betroffen. Durch das Verschwinden der Gletscher verlieren die Alpen an Attraktivität, das Auftauen des Permafrost und steigende Naturgefahren konfrontieren den Wander- und Alpintourismus mit neuen Risiken und bedrohen Verkehrswege, Infrastruktur und Siedlungen. 3. Folgen für den Menschen Der Klimawandel bringt Gesundheitsrisiken für den Menschen. Als Resultat der Wetter- extreme wie Hitzewellen oder als Risiko von Naturkatastrophen übertragenen Krankheiten. Über Jahrzehnte im Eis eingeschlossene Umweltgifte, die längst verboten sind, werden durch das Abschmelzen der Gletscher frei. Sie stehen im Verdacht die körperliche Entwicklung von Mensch und Tier zu beeinflussen. Die zunehmenden Wetterextreme und Naturkatastrophen bergen weitere Gefahren für den Menschen: Hochwasser, Erdrutsche, Steinschlag, Lawinengefahr. Dürren können zu eingeschränkter Trinkwasserversorgung führen. Das Haupteinkommen durch den Tourismus kann zurückgehen, wenn nicht umgedacht wird. 4. Fazit Regierungen, Staatenabkommen und Zusammenschlüsse, wie die G7 Staaten, Uno- Klimakonferenz, die Alpenkonvention wollen dem Klimawandel Einhalt gebieten und versuchen durch Festlegung des CO2-Ausstoßes, Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien, aber auch Schutzmaßnahmen und nachhaltige Entwicklung dem entgegen zu wirken. Wenn nicht umgedacht wird und nichts geschieht bringt der Klimawandel Extreme mit drastischen Folgen. Je nach Klimaschutz werden die Durchschnittstemperaturen bis 2100 in den Alpen um wenige bis einige Grad steigen. Regen statt Schnee, grüne Almen statt Skipisten, Steinschlag, schwindende Gletscher, Muren ... Nach Ansicht vieler Forscher bringt der Klimawandel nicht einfach milderes Wetter, sondern vor allem mehr Extreme: Stürmen, Dürren, Fluten. Gründe genug etwas zu tun. Thema der Arbeit: Regionale Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Alpen Unterrichtsfach: Erdkunde Lehrer: XXX Abgabetermin: XXX Präsentation: XXX 1 Thema: Regionale Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Alpen Einfluss des Klimawandels auf die Vegetationszonen im Gebirge Aktuelles Klima Nivale Wüste Inhaltsverzeichnis Alpine Feutchttundra Subalpiner Feuchtwald Subalpines Berggestrüpp Montane Steppe Montanes Wüstengestrüpp Kolline Steppe Kollines Waldland Nivale Wüste bei +3,5 °C Alpine Feutchtundra Temperaturänderung Subalpiner Feuchtwald und +10% Niederschlagsänderung Montane Steppe Kolline Steppe Kollines Waldland © http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Alpine-Ökosysteme 1. Der Klimawandel 1.1 Was ist der Klimawandel? 1.2 Wie entsteht der Klimawandel? 2. Die Alpen 3. Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen 3.1 Vegetation und Tierwelt 3.2 Land- und Forstwirtschaft 3.3 Gletscherschmelze 3.4 Faktor Schnee 3.5 Tourismus 4. Folgen für den Menschen 5. Fazit 5.1 Neue Chancen ? 5.2 Die Klimafolgenbewältigung und ihre Folgen ...... 5.3 Was tun... und welche Rolle spielen Aerosole? 6. Literatur- und Quellenverzeichnis 7. Erklärung 3 3 3 4 4 5 5 6 7 7 8 9 9 10 10 12 13 2 1. Der Klimawandel 1.1 Was ist der Klimawandel? Die Begriffe Klimawandel und globale Erwärmung werden häufig gleichgestellt, was aber genau betrachtet falsch ist. Klimawandel ist nicht nur die globale Erwärmung, die vom Menschen aktiv verursacht wird, sondern auch die Erwärmung durch natürliche Klimaschwankungen. So wird ein Zyklus, bei dem eine Eiszeit auf eine Wärmeperiode folgt, als Klimawandel bezeichnet. Die Ursachen dieses Wandels werden wie folgt gegliedert: Einmal den natürlichen Treibhauseffekt, der die Voraussetzung für ein Leben auf der Erde ist und den durch den Menschen ausgestoßenen Treibhausgasen, welche zusammen den fatalen „anthropogenen Treibhauseffekt“ verursachen. Der Mensch verstärkt seit der Industriellen Revolution den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch, vor allem durch die Verbrennung von fossilen Rohstoffen und das Abroden von Wäldern.¹ So stößt Deutschland jährlich 11,1 Tonnen CO2 pro Kopf, Österreich 7,3 Tonnen pro Kopf und die Schweiz: 6,0 Tonnen pro Kopf aus. 2 1.2 Wie entsteht der Klimawandel? Die Entstehung des Klimawandels lässt sich auf unkomplizierte Weise vereinfacht erklären. Auf der Erde herrscht vermutlich seit vielen Millionen Jahren der natürliche Treibhauseffekt. Dieser funktioniert folgendermaßen: Sonnenstrahlen, die von der Sonne auf die Erde fallen, werden zum Teil von Wolken und Treibhausgasen direkt wieder in den Weltraum zurück reflektiert. Ein Teil der Sonnenstrahlen gelangt jedoch durch diese "Barriere" in die Atmosphäre. Sobald UV-Sonnenstrahlen auf die Erde fallen, werden diese zu einem Großteil vor allem über dem Meer oder über Eisflächen reflektiert und die kurzwellige UV-Strahlung wandelt sich in langwellige Wärmestrahlung um, welche die Luft nah über dem Erdboden erwärmt. Ohne den natürlichen Treibhauseffekt würden bei uns statt ca. 25 Grad Lufttemperatur im Sommer Temperaturen von ca. -18 Grad herrschen. Der natürliche Treibhauseffekt hat sich in den letzten Jahren leider durch Menschenhand verändert. Durch einen höheren Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlenstoffdioxid oder Methan wird die Abstrahlung der Sonnenstrahlen in die Atmosphäre eingeschränkt, denn die Treibhausgase bilden rund um die Erdkugel einen "Ring", der die Sonnenstrahlen zwar auf die Erde Bittkow, Alexander: Der Klimawandel in den Alpen, entnommen am 17.11.2015 - http://www.abipur.de/referate/stat/674080018.html. 2 Gast, Jan: Klimawandel im Alpenraum, Erstellungsdatum 2006, Mainz, entnommen am 26.12.2015- http://www.staff.uni-mainz.de/hjfuchs/Wallis- 1 Homepage/referate/07%20Klimawandel%20im%20Alpenraum%20-%20Jan%20Gast.pdf. 3 auftreffen lässt, diese jedoch daran hindert, dass sie nach der Reflektion von der Erdoberfläche wieder in den Weltraum abgegeben werden. Dadurch erhöht sich die Temperatur in der Nähe der Erdoberfläche mit zunehmender Konzentration der klimaschädlichen Gase in der Luft. Unglücklicherweise führt die Erderwärmung ebenfalls zu einem Schmelzen der Schneeflächen und Gletscher, sodass die Reflektion von Sonnenstrahlen geringer wird, wodurch sich das Klima noch schneller verändert.³ 2. Die Alpen Die Alpen erstrecken sich über eine Fläche von 191.000 Quadratkilometern und ihre Lebensräume sind enorm vielfältig: Warme, weite Täler, sanfte Hügel, tiefe Gebirgsschluchten bis hin zu Eis- und Steinwüsten in den Gipfelregionen. Die Alpen werden beherrscht von natürlichen, manchmal gewaltigen dynamischen Prozessen: Föhnstürme, Lawinen, Steinschläge, Überflutungen und harte Winter. Diese geologischen Prozesse sind charakteristisch für die Alpen. Sie zerstören kurzfristig und schaffen zugleich immer wieder kontinuierlich neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Sie sind die treibende Kraft für die biologische Vielfalt. 4 Und die Alpen gelten als europäisches Frühwarnsystem für den Klimaschutz... 3. Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen Der Alpenraum hat sich seit dem späten 19. Jahrhundert doppelt so stark erwärmt, wie der globale Durchschnitt. Unterschiede sind vorhanden. In tiefen Lagen war die Zunahme zwischen 1981 und 2005 1,3 Grad, in 2200 Meter Höhe um 1 Grad. 5 Leider sind weitreichende Folgen des Klimawandels zu beobachten: Der Trend der Erwärmung führt zu Veränderungen des Niederschlags (Zeitraum, Dauer, Intensität), zu Rückgang der Gletscher und Permafrostverbreitung, Verlängerung der Vegetationsperiode sowie zu Veränderungen der Artenzusammensetzung und Ausbreitung. 3Klimawandel: Wie entsteht der Klimawandel ?, entnommen am 26.12.2015 - http://www.unser-planet- erde.de/klimawandel/entstehung.php. 4 WWF Deutschenland: Die größte Naturregion Mitteleuropas, entnommen am 26.12.2015 - http://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/alpen/vielfalt-der- berge/?ppc=1&gclid=Cj0KEQiAno60BRDt89rAh7qt-. Wikibildungsserver, entnommen am 17.11.2015 - http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaänderungen_in_den_Alpen. Bundesministerium für Umwelt: Klimawandel in den Alpen, München 3. Auflage vom Oktober 2008. 5 6 4 3.1 Vegetation und Tierwelt In den Alpen wird sich der Temperaturanstieg dreimal so stark bemerkbar machen wie im Flachland der gemäßigten Breiten. Trends zeigen durch den Klimawandel eine verlängerte Vegetationszeit, früheres Knospen sowie eine Aufwärtsverlagerung von Tier- und Pflanzenarten. Die geänderten Temperaturen „zwingen“ die Vegetation sich dem Lebensraum, dem sie sich angepasst haben zu folgen. Viele Pflanzen und Tiere werden versuchen, in höher gelegene Regionen auszuweichen. Insgesamt kann sich der Vegetationsgürtel so um 400 bis 700 Meter nach oben verschieben wo es naturgemäß weniger Lebensraum gibt. Der Weltklimabericht der UN geht auch deshalb davon aus, dass bis zu ein Drittel der globalen Artenvielfalt auf dem Spiel steht. Der Artenvielfalt der Alpen droht so ein Rückgang: Zu den großen Verlierern des Klimawandels gehören daher alle Tiere und Pflanzen, die es kalt mögen. Die Erderwärmung bedroht die Bestände von Äschen, Barsche und Bachforellen, Birkhühner und Schneehasen, Auwälder und vielen Alpenpflanzen.4 Ebenso gefährdet sind Moore aufgrund der höheren Temperaturen und der längeren Trockenperioden.6 6 3.2 Land- und Forstwirtschaft Die möglichen Auswirkungen auf die Landwirtschaft sind sehr schwer abzuschätzen. Wohl am meisten dürften ihr die mit dem Klimawandel vermehrt auftretenden Wetterextreme zu schaffen machen. Die Wahrscheinlichkeit von Dürren in den Alpen nimmt von derzeit 10 bis 15 Prozent in Projektionen für das Ende des Jahrhunderts auf 50 Prozent zu. Hitzewellen können zu Missernten führen, was für die Bauern Verluste in Millionenhöhe bedeuten kann. Auch durch die Zunahme der Intensität und Häufigkeit von Regenfällen nimmt das Risiko von Erosionen nährstoffhaltiger Oberböden ohne Gegenmaßnahmen in geneigtem Gelände zu.6 - Die Bergwälder der Alpen tragen wesentlich zur Luftreinigung, zur Klimastabilität und zur Sicherung der Berghänge bei.4 Doch der Klimawandel wird auch die Wälder berühren. Zum einen direkt durch Temperatur- und Niederschlagsveränderungen, zum anderen indirekt durch beispielsweise höheres Waldbrandrisiko. Die Temperaturerhöhung wird voraussichtlich eine Veränderung des Klassifikationstyps zur Folge haben. Langfristig betrachtet könnte das 4 WWF Deutschenland: Die größte Naturregion Mitteleuropas, entnommen am 26.12.2015 - http://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/alpen/vielfalt-der- berge/?ppc=1&gclid=Cj0KEQiAno60BRDt89rAh7qt-. 6 Bundesministerium für Umwelt: Klimawandel in den Alpen, München 3. Auflage vom Oktober 2008. 5

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und Permafrostverbreitung, Verlängerung der Vegetationsperiode sowie zu Veränderungen der Artenzusammensetzung und Ausbreitung. Dazu bringt der Klimawandel vermehrt Wetterextremen mit sich. Für die Vegetation und Tierwelt bedeutet der Klimawandel eine längere Vegetationszeit, Tiere und Pflanzen sind zur Anpassung an den Lebensraum gezwungen und verursacht eine Aufwärtsverlagerung von Tier- und Pflanzenarten, wo es weniger Lebensraum gibt. Dies wiederum führt zum Rückgang der Artenvielfalt. In der Land- und Forstwirtschaft können Wetterextreme wie Dürren und Hitzewellen die Ernten gefährden. Die Intensität und Häufigkeit der Niederschläge können zu Erosionen nährstoffhaltiger Oberböden in geneigtem Gelände führen. Lange Trockenzeiten erhöhen das Risiko von Waldbränden und häufiger auftretende Stürme mindern die Ertragsfähigkeit von Wäldern. Mit der Erderwärmung kommt es zur Gletscherschmelze, welche mit weiteren Folgen wie Seenbildung, Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmungen und Landverlust verbunden ist. All dies stellt eine Bedrohung für viele Ökosysteme, Pflanzen- und Tierarten dar. Schnee und Eis sind wichtige Klimafaktoren, denn sie sind dafür verantwortlich, dass ein hoher Anteil der UV-Strahlen zurück in den Weltraum reflektiert wird. Die Schicht der Treibhausgase verhindert dies und die Erderwärmung führt weiter zum Rückgang der Schneeflächen. Schnee ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Tourismus. Die Schneesicherheit wird sich weiter nach oben verschieben. Schon jetzt haben Skigebiete Probleme mit ausreichendem Schnee. Gebiete oberhalb von 2.500 m Höhe müssen dagegen mit vermehrtem Schneefall und Lawinengefahr rechnen. Auch der Sommertourismus ist betroffen. Durch das Verschwinden der Gletscher verlieren die Alpen an Attraktivität, das Auftauen des Permafrost und steigende Naturgefahren konfrontieren den Wander- und Alpintourismus mit neuen Risiken und bedrohen Verkehrswege, Infrastruktur und Siedlungen. 3. Folgen für den Menschen Der Klimawandel bringt Gesundheitsrisiken für den Menschen. Als Resultat der Wetter- extreme wie Hitzewellen oder als Risiko von Naturkatastrophen übertragenen Krankheiten. Über Jahrzehnte im Eis eingeschlossene Umweltgifte, die längst verboten sind, werden durch das Abschmelzen der Gletscher frei. Sie stehen im Verdacht die körperliche Entwicklung von Mensch und Tier zu beeinflussen. Die zunehmenden Wetterextreme und Naturkatastrophen bergen weitere Gefahren für den Menschen: Hochwasser, Erdrutsche, Steinschlag, Lawinengefahr. Dürren können zu eingeschränkter Trinkwasserversorgung führen. Das Haupteinkommen durch den Tourismus kann zurückgehen, wenn nicht umgedacht wird. 4. Fazit Regierungen, Staatenabkommen und Zusammenschlüsse, wie die G7 Staaten, Uno- Klimakonferenz, die Alpenkonvention wollen dem Klimawandel Einhalt gebieten und versuchen durch Festlegung des CO2-Ausstoßes, Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien, aber auch Schutzmaßnahmen und nachhaltige Entwicklung dem entgegen zu wirken. Wenn nicht umgedacht wird und nichts geschieht bringt der Klimawandel Extreme mit drastischen Folgen. Je nach Klimaschutz werden die Durchschnittstemperaturen bis 2100 in den Alpen um wenige bis einige Grad steigen. Regen statt Schnee, grüne Almen statt Skipisten, Steinschlag, schwindende Gletscher, Muren ... Nach Ansicht vieler Forscher bringt der Klimawandel nicht einfach milderes Wetter, sondern vor allem mehr Extreme: Stürmen, Dürren, Fluten. Gründe genug etwas zu tun. Thema der Arbeit: Regionale Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Alpen Unterrichtsfach: Erdkunde Lehrer: XXX Abgabetermin: XXX Präsentation: XXX 1 Thema: Regionale Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Alpen Einfluss des Klimawandels auf die Vegetationszonen im Gebirge Aktuelles Klima Nivale Wüste Inhaltsverzeichnis Alpine Feutchttundra Subalpiner Feuchtwald Subalpines Berggestrüpp Montane Steppe Montanes Wüstengestrüpp Kolline Steppe Kollines Waldland Nivale Wüste bei +3,5 °C Alpine Feutchtundra Temperaturänderung Subalpiner Feuchtwald und +10% Niederschlagsänderung Montane Steppe Kolline Steppe Kollines Waldland © http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Alpine-Ökosysteme 1. Der Klimawandel 1.1 Was ist der Klimawandel? 1.2 Wie entsteht der Klimawandel? 2. Die Alpen 3. Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen 3.1 Vegetation und Tierwelt 3.2 Land- und Forstwirtschaft 3.3 Gletscherschmelze 3.4 Faktor Schnee 3.5 Tourismus 4. Folgen für den Menschen 5. Fazit 5.1 Neue Chancen ? 5.2 Die Klimafolgenbewältigung und ihre Folgen ...... 5.3 Was tun... und welche Rolle spielen Aerosole? 6. Literatur- und Quellenverzeichnis 7. Erklärung 3 3 3 4 4 5 5 6 7 7 8 9 9 10 10 12 13 2 1. Der Klimawandel 1.1 Was ist der Klimawandel? Die Begriffe Klimawandel und globale Erwärmung werden häufig gleichgestellt, was aber genau betrachtet falsch ist. Klimawandel ist nicht nur die globale Erwärmung, die vom Menschen aktiv verursacht wird, sondern auch die Erwärmung durch natürliche Klimaschwankungen. So wird ein Zyklus, bei dem eine Eiszeit auf eine Wärmeperiode folgt, als Klimawandel bezeichnet. Die Ursachen dieses Wandels werden wie folgt gegliedert: Einmal den natürlichen Treibhauseffekt, der die Voraussetzung für ein Leben auf der Erde ist und den durch den Menschen ausgestoßenen Treibhausgasen, welche zusammen den fatalen „anthropogenen Treibhauseffekt“ verursachen. Der Mensch verstärkt seit der Industriellen Revolution den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch, vor allem durch die Verbrennung von fossilen Rohstoffen und das Abroden von Wäldern.¹ So stößt Deutschland jährlich 11,1 Tonnen CO2 pro Kopf, Österreich 7,3 Tonnen pro Kopf und die Schweiz: 6,0 Tonnen pro Kopf aus. 2 1.2 Wie entsteht der Klimawandel? Die Entstehung des Klimawandels lässt sich auf unkomplizierte Weise vereinfacht erklären. Auf der Erde herrscht vermutlich seit vielen Millionen Jahren der natürliche Treibhauseffekt. Dieser funktioniert folgendermaßen: Sonnenstrahlen, die von der Sonne auf die Erde fallen, werden zum Teil von Wolken und Treibhausgasen direkt wieder in den Weltraum zurück reflektiert. Ein Teil der Sonnenstrahlen gelangt jedoch durch diese "Barriere" in die Atmosphäre. Sobald UV-Sonnenstrahlen auf die Erde fallen, werden diese zu einem Großteil vor allem über dem Meer oder über Eisflächen reflektiert und die kurzwellige UV-Strahlung wandelt sich in langwellige Wärmestrahlung um, welche die Luft nah über dem Erdboden erwärmt. Ohne den natürlichen Treibhauseffekt würden bei uns statt ca. 25 Grad Lufttemperatur im Sommer Temperaturen von ca. -18 Grad herrschen. Der natürliche Treibhauseffekt hat sich in den letzten Jahren leider durch Menschenhand verändert. Durch einen höheren Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlenstoffdioxid oder Methan wird die Abstrahlung der Sonnenstrahlen in die Atmosphäre eingeschränkt, denn die Treibhausgase bilden rund um die Erdkugel einen "Ring", der die Sonnenstrahlen zwar auf die Erde Bittkow, Alexander: Der Klimawandel in den Alpen, entnommen am 17.11.2015 - http://www.abipur.de/referate/stat/674080018.html. 2 Gast, Jan: Klimawandel im Alpenraum, Erstellungsdatum 2006, Mainz, entnommen am 26.12.2015- http://www.staff.uni-mainz.de/hjfuchs/Wallis- 1 Homepage/referate/07%20Klimawandel%20im%20Alpenraum%20-%20Jan%20Gast.pdf. 3 auftreffen lässt, diese jedoch daran hindert, dass sie nach der Reflektion von der Erdoberfläche wieder in den Weltraum abgegeben werden. Dadurch erhöht sich die Temperatur in der Nähe der Erdoberfläche mit zunehmender Konzentration der klimaschädlichen Gase in der Luft. Unglücklicherweise führt die Erderwärmung ebenfalls zu einem Schmelzen der Schneeflächen und Gletscher, sodass die Reflektion von Sonnenstrahlen geringer wird, wodurch sich das Klima noch schneller verändert.³ 2. Die Alpen Die Alpen erstrecken sich über eine Fläche von 191.000 Quadratkilometern und ihre Lebensräume sind enorm vielfältig: Warme, weite Täler, sanfte Hügel, tiefe Gebirgsschluchten bis hin zu Eis- und Steinwüsten in den Gipfelregionen. Die Alpen werden beherrscht von natürlichen, manchmal gewaltigen dynamischen Prozessen: Föhnstürme, Lawinen, Steinschläge, Überflutungen und harte Winter. Diese geologischen Prozesse sind charakteristisch für die Alpen. Sie zerstören kurzfristig und schaffen zugleich immer wieder kontinuierlich neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Sie sind die treibende Kraft für die biologische Vielfalt. 4 Und die Alpen gelten als europäisches Frühwarnsystem für den Klimaschutz... 3. Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen Der Alpenraum hat sich seit dem späten 19. Jahrhundert doppelt so stark erwärmt, wie der globale Durchschnitt. Unterschiede sind vorhanden. In tiefen Lagen war die Zunahme zwischen 1981 und 2005 1,3 Grad, in 2200 Meter Höhe um 1 Grad. 5 Leider sind weitreichende Folgen des Klimawandels zu beobachten: Der Trend der Erwärmung führt zu Veränderungen des Niederschlags (Zeitraum, Dauer, Intensität), zu Rückgang der Gletscher und Permafrostverbreitung, Verlängerung der Vegetationsperiode sowie zu Veränderungen der Artenzusammensetzung und Ausbreitung. 3Klimawandel: Wie entsteht der Klimawandel ?, entnommen am 26.12.2015 - http://www.unser-planet- erde.de/klimawandel/entstehung.php. 4 WWF Deutschenland: Die größte Naturregion Mitteleuropas, entnommen am 26.12.2015 - http://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/alpen/vielfalt-der- berge/?ppc=1&gclid=Cj0KEQiAno60BRDt89rAh7qt-. Wikibildungsserver, entnommen am 17.11.2015 - http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaänderungen_in_den_Alpen. Bundesministerium für Umwelt: Klimawandel in den Alpen, München 3. Auflage vom Oktober 2008. 5 6 4 3.1 Vegetation und Tierwelt In den Alpen wird sich der Temperaturanstieg dreimal so stark bemerkbar machen wie im Flachland der gemäßigten Breiten. Trends zeigen durch den Klimawandel eine verlängerte Vegetationszeit, früheres Knospen sowie eine Aufwärtsverlagerung von Tier- und Pflanzenarten. Die geänderten Temperaturen „zwingen“ die Vegetation sich dem Lebensraum, dem sie sich angepasst haben zu folgen. Viele Pflanzen und Tiere werden versuchen, in höher gelegene Regionen auszuweichen. Insgesamt kann sich der Vegetationsgürtel so um 400 bis 700 Meter nach oben verschieben wo es naturgemäß weniger Lebensraum gibt. Der Weltklimabericht der UN geht auch deshalb davon aus, dass bis zu ein Drittel der globalen Artenvielfalt auf dem Spiel steht. Der Artenvielfalt der Alpen droht so ein Rückgang: Zu den großen Verlierern des Klimawandels gehören daher alle Tiere und Pflanzen, die es kalt mögen. Die Erderwärmung bedroht die Bestände von Äschen, Barsche und Bachforellen, Birkhühner und Schneehasen, Auwälder und vielen Alpenpflanzen.4 Ebenso gefährdet sind Moore aufgrund der höheren Temperaturen und der längeren Trockenperioden.6 6 3.2 Land- und Forstwirtschaft Die möglichen Auswirkungen auf die Landwirtschaft sind sehr schwer abzuschätzen. Wohl am meisten dürften ihr die mit dem Klimawandel vermehrt auftretenden Wetterextreme zu schaffen machen. Die Wahrscheinlichkeit von Dürren in den Alpen nimmt von derzeit 10 bis 15 Prozent in Projektionen für das Ende des Jahrhunderts auf 50 Prozent zu. Hitzewellen können zu Missernten führen, was für die Bauern Verluste in Millionenhöhe bedeuten kann. Auch durch die Zunahme der Intensität und Häufigkeit von Regenfällen nimmt das Risiko von Erosionen nährstoffhaltiger Oberböden ohne Gegenmaßnahmen in geneigtem Gelände zu.6 - Die Bergwälder der Alpen tragen wesentlich zur Luftreinigung, zur Klimastabilität und zur Sicherung der Berghänge bei.4 Doch der Klimawandel wird auch die Wälder berühren. Zum einen direkt durch Temperatur- und Niederschlagsveränderungen, zum anderen indirekt durch beispielsweise höheres Waldbrandrisiko. Die Temperaturerhöhung wird voraussichtlich eine Veränderung des Klassifikationstyps zur Folge haben. Langfristig betrachtet könnte das 4 WWF Deutschenland: Die größte Naturregion Mitteleuropas, entnommen am 26.12.2015 - http://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/alpen/vielfalt-der- berge/?ppc=1&gclid=Cj0KEQiAno60BRDt89rAh7qt-. 6 Bundesministerium für Umwelt: Klimawandel in den Alpen, München 3. Auflage vom Oktober 2008. 5