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 Juni 1914
28. Juli 1914
August 1914
September 1914
Oktober 1914
November 1914
Der Erste Weltkrieg
Thronfolger von Österreich-Ungarn und sei
 Juni 1914
28. Juli 1914
August 1914
September 1914
Oktober 1914
November 1914
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Thronfolger von Österreich-Ungarn und sei

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Juni 1914 28. Juli 1914 August 1914 September 1914 Oktober 1914 November 1914 Der Erste Weltkrieg Thronfolger von Österreich-Ungarn und seine Frau wurden bei einem Attentat in Sarajevo ermordet. ->Auslöser des Ersten Weltkriegs -> Österreich-Ungarn drängt einen Vergeltungsschlag gegen Serbien -> Im Juli 1914 sagt Deutschland Österreich die Unterstützung zu. -> Österreich-Ungarn stellt an Serbien Forderungen zur Festnahme der Hintermänner des Anschlages. ->Serbien lehnt die Forderung ab -> Russland sichert Serbien Hilfe zu Österreich-Ungarn erklärt Serbien den Krieg. ->Russland zieht auf Seite von Serbien auch in den Krieg. -> „Beginn des Ersten Weltkriegs" Deutschland erklärt Russland den Krieg, drei Tage später auch Frankreich. ->Deutschland marschiert in die Länder Belgien und Luxemburg und dringt in Nordfrankreich ein. ->Großbritannien erklärt als Schutzmacht Belgiens Deutschland den Krieg. ->Ausbruch des Ersten Weltkriegs -> Frankreich reagiert mit einer Gegenoffensive auf Elsass-Lothringen. Grenzschlacht dauert 10 Tage. ->An der Ostgrenze kommt es zum schweren Kampf mit den russischen Truppen. Das Deutsche Reich gewinnt die Schlacht bei Tannenberg. -> Deutsche Truppen unterliegen den Russen in der Schlacht bei Gumbinnen in Ostpreußen. Marne-Schlacht endet nach 7 Tagen mit einem Rückzug der Deutschen. Das Osmanische Reich tritt in den Ersten Weltkrieg ein. Russland, Großbritannien und Frankreich erklären dem Osmanischen Reich den Krieg. -> Die Nordsee wird zum Kriegsgebiet erklärt. Februar 1915 April 1915 Mai 1915 September 1915 Februar 1916 Juli 1916 September 1916 November 1916 Dezember 1916 1917 April 1917 Der U-Boot-Krieg beginnt. Die russische Armee wird aus Ostpreußen vertrieben. Die Einnahme von Warschau und...

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Brest-Litowsk gelang. Das Deutsche Reich setzt Giftgas gegen die Franzosen ein. -> Frankreich antwortet ebenfalls mit Giftgas gegen die Deutschen. Versenkung des Britischen Passagierschiffes „Lusitania" durch das Deutsche U-Boot U20. Italien erklärt den Krieg an Österreich-Ungarn. Die USA droht, in den Krieg einzuschreiten, daher schränkt Deutschland den U-Boot-Krieg ein. Schlacht um Verdun beginnt (die größte Schlacht des Ersten Weltkriegs). -> Wird zum Stellungskrieg. Beginn einer britisch-französischen Großoffensive gegen das Deutsche Reich. „Hindenburger-Programm“ wird in Kraft gesetzt. -> Die Munitionsproduktion soll verdoppelt, die von Geschützen und Maschinengewehren verdreifacht werden. Ende der Schlacht an der Somme mit Gewinn für die Alliierten (Briten und Frankreich) ->Verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkriegs. Frankreich entscheidet die Schlacht von Verdun für sich. USA beliefert die Entente mit Kriegsmaterial. Das Deutsche Reich begann mit U-Booten diese Lieferung zu zerstören. L, USA erklärt dem Deutschen Reich den Krieg. 1918 September 1918 11. November 1918 An der Westfront kämpfen auf beiden Seiten jeweils etwa 3,5 Millionen Soldaten. Zunächst gelang es dem Deutschen Reich weiter vorzurücken. Doch Frankreich und Großbritannien bekommen Unterstützung von ca.2 Millionen Soldaten aus den USA. Die Entente hat etwa 6000 Panzer, die Deutschen aber nur etwa 20. Das Deutsche Reich war militärisch erschöpft. Die oberste Heeresleitung fordert Waffenstillstandsverhandlung. Der 1. Weltkrieg wird durch einen Vertrag zum Waffenstillstand beendet. Der Erste Weltkrieg 1914 1918 28.06.1914 TRE Thronfolger von Österreich-Ungarn und seine Frau wurden bei einem Attentat in Sarajevo ermordet. 28.07.1914 I und Bandels-Zeitung, Alpine und Sport-Zeitung. Theater- und Kunst-C Süddeutsche Zeitung Abonnements effe: 3 anderen Expeditionen in Winden und bei der bestiden Voßimtern sierteljährli Kr. 7.08, Magars Kr. 35, 64weig fres. 5.10, Sugenburg fres. &1. Belgien fres. 5.54. Dalland Serbien frs. 6.08, Zürtri: bratiae 9o: Rocantinspel Plast. Silber 4. Geben Mill 404, Rbl. 1.80. Balgarien fra. 10.16, Griedenland Kr. 10.41. edweden Kr. 8.95, Retorgen Kr. 4 2äside Rutilen fres. 15.25, Cartagas Reis 2138. Gine (bei miden bruiden Volls) &&- Rad ben übrigen 2indern: 2ireller Streifband-Berjend A 12.-zierteljabrl. - Gingel-Rammer in Sinde - m. Chefrebatteur: Dr. Martin Mohr.-Berzatw. für den polit. Tell: Dr. Sturt midt; bex fandeldteil: A. Elfenbein; den Rindner Zell: Dr. gr. Möht: bie übrigen Sparten: G. A. Baumgärtner: für das Bruifleton: Dr. 2. Sonntag. 2ruf und Berlag: Snorr & Dirth, Münchner Neuchte Nachrichten, Gendlingerraje 80. -Insertions-Preis: die Sipaltige Stampareilleeile 45 ances au c liegenden Zarii. Tertjelte bie 10 paltige Seile 1 A. Rindue totelangrigen no Oesterreich-Ungarn erklärt den Krieg Die ersten Zusammenstöße Die Kundgebung der deutsc Deutschland und Greys Vermittlungsvorschlag Rußlands unsichere Haltung - Oesterreichs Einwendungen gegen Gerbiens Antwort in Petersburg en, 28. Juli an der gestrigen n. Erstens hat en Krieg er. schland den td Greys nicht ung dahin ge- Konferenz ht opportun - - Etle mit Weile" heißt es vor allem auch im Kriege und selbst die energische Offensive ist an gewisse Grenzen gebunden. Nichts wäre vers fehrter, als mit vereinzelten oder halbiertigen Truppen vorzugehen, ehe der Nachidub völlig ge fichert ist. Das haben uns die Franzosen am 2. August 1870 mit ihrem nerunglüdten Borstoß nach Saarbrüden gelehrt, das sie schon nach zwei Tagen wieder raumen mußten. Die Deutschen Nächte hingegen bagegen, deren II. Armee Moltte jogar während des Aufmarsches am Rheine zurüdhfelt, griffen bekanntlich erst am 4. August bei Weißenburg und am 6. bei Spichern an, aber sie waren nun versammelt und fertig. über die Be tt es österreichisch internationalen Telephone: Sebaftion: 4301, 4302, 94, 95, 96, 4300 Berlog: 90. Expedition: 91 u. 92. Truderei: 93. cher Maffen mit Munition, Ausrüstung und Ber-Staatsmannes gewonnen hat, wenn wir von ihm lagen unserer Demarche, da wir nicht die pflegung längere Zeit erfordert. vorauslegen, daß das Echeitern des einen Tei Behauptung aufgestellt haben, daß Serbien und les feiner Borschläge ihn nicht einen Augenblid seine Organe in dieser Richtung irgend etwas bestimmen mirb, in ben Bemühungen für die unternommen hätten. Unser Gravamen geht viel- Hauptsache, nämlich für den Frieden mehr bahin, daß Serbien es trotz der in der Note übernommenen Verpflichtung unter den Großmachten weniger eifrig zu zitierten wirken. Ueber diesen Punti dauern unterlassen habe, die gegen bie territoriale die Verhandlungen fort. Ueber den an Integrität der Monarchie gerichtete Bewegung zu deren Buntt, nämlich die zeitweilige Einstellung unterbrüden. Ihre Berpflichtung bestand der triegerischen Unternehmungen gegen Serbien, also darin, die ganze Richtung ihrer Bolitit ju ist jegt umso weniger zu reben, als nun zum Ab- ändern und die österreichisch-ungarische Monarchie bruch der Beziehungen zwischen Wien und Bel- offiziell nicht anzugreifen. grad euch bie offizielle Erklärung des Kriegs- zustandes gefommen ift. Troh allebem braucht man die Hoffnung auf die Beschränkung des Ronflittes, d. h. auf die Erhal tung bes Friedene unter den sämtlichen Groß mächten, nicht aufgeben. Damit muß man rech. nen, daß in der nächsten Zeit durch den mächtigen und weitreichenden Einfluß der der Tripfeentente Die Behauptung der serbischen Regierung, daj ble Meußerungen der Presse und die Tätigkeit von Vereinen privaten Charakter haben und sich der staatlichen Kontrolle unterziehen, steht im vollen Widerspruch zu den Einrichtungen moderner Staaten, selbst der freiheitlicher Richtung, auf dem Gebiete des Breß und Vereinsrechts, bas einen öffentlich-rechtlichen Charatter hat, und Bresse fo- mis Rereine der ſtaatlichen Aufficht unterstellt. Feindseligkeiten garn fäßt fich fümmert Zur Lage um le Truppen der Deutschlands und Greys Vermittlungsvorschlag * Berlin, 28. Juli. (Telegr.) Die heute enfine ergriffen - Österreich-Ungarn erklärt Serbien den Krieg. Auch in Sachen des öf richts verlangt die ferb weis bafür, daß eine mo ganda betrieben wird, wäh daß die bei den ferbliche Lehrbücher in dieser Rich Stoff enthalten, und daß ichen Lehrer im Lager der der ihr affillierten Verein Uebrigens hat die ferbij einen Teil der Forderunge es verlangt war, inber Beijay jowohl was ben die Lehrmittel anbelangt" der ganz flar zeigt, wo Propaganda in der serbise Indem die serbische Re Entlassung der fra und Beamten aus de dienst an die Bedingun fonen durch ein gerichtli Bedaktion Arteagate Br. 12, 1. Std. XXXIX. Jahrgang. 01.08.1914 Prager Tagblatt. Morgen-Ausgabe. Montag, 3. Anguit 1914. Admistration Bertragefe Nr. 12, Pertem Nr. 211. Kriegserklärung Deutschlands an Rußland. RE Te digoFL AL na H. 2.50 1₁. Nr. 179. 3.56. 393, Deutschland erklärt Russland den Krieg. Drei Tage später auch Frankreich. K 51 BEPERCUS Dep Ho te deschi cay Pan B für Schlesien, Posen und die Nachbargebiete. Telepson Teppon 34. Organ für die werktätige Bevölkerung len 1206. Breslau, Dienstag, den 4. Angust 1914. Krieg mit Frankreich. Besetzung dreier Städte in Russisch-Polen. - Französische Grenzübergriffe. - Die Kriegsvorlage der Regierung an den Reichstag. aben Waren 3 finfert 4 bls 2age. | dealsche Coldhafter in Paris i angewiefen worden fer vererstes fonts, bed Branfrei fi feine Basie ja fordern. ili fingerdhen Gefle begalgen miche, um ble User mar folgenhe hangosbreitet meren fiden, und bens ben nichen Biren feinem Sidal och tale bedes Sxbet enfanterbelt est laben, abgefites con bem jak unglashtidetaben beisbet, beeldeiim, nat oldes engen, 3/ er einer Brunnenverging fratilde Snappen beside Dangoen er ber Ricetenting terosyrecelle bie beside else filede thelle Rim Stough comple 14 Severin n ENTIN NS Haval dan shpage 25. Jahrgang. en begee, we finh trung be te Whang perafe, He He Rege bi bilifa tiom bebeute nig1 Arieg 3 Std me e tmpt bo be Sie, des rieben in Stra er it, Six Seglaring to no fast but ang sales, ende mber Polt 28.07.1914 Beginn des Ersten Weltkriegs

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Das Deutsche Reich begann mit U-Booten diese Lieferung zu zerstören. L, USA erklärt dem Deutschen Reich den Krieg. 1918 September 1918 11. November 1918 An der Westfront kämpfen auf beiden Seiten jeweils etwa 3,5 Millionen Soldaten. Zunächst gelang es dem Deutschen Reich weiter vorzurücken. Doch Frankreich und Großbritannien bekommen Unterstützung von ca.2 Millionen Soldaten aus den USA. Die Entente hat etwa 6000 Panzer, die Deutschen aber nur etwa 20. Das Deutsche Reich war militärisch erschöpft. Die oberste Heeresleitung fordert Waffenstillstandsverhandlung. Der 1. Weltkrieg wird durch einen Vertrag zum Waffenstillstand beendet. Der Erste Weltkrieg 1914 1918 28.06.1914 TRE Thronfolger von Österreich-Ungarn und seine Frau wurden bei einem Attentat in Sarajevo ermordet. 28.07.1914 I und Bandels-Zeitung, Alpine und Sport-Zeitung. Theater- und Kunst-C Süddeutsche Zeitung Abonnements effe: 3 anderen Expeditionen in Winden und bei der bestiden Voßimtern sierteljährli Kr. 7.08, Magars Kr. 35, 64weig fres. 5.10, Sugenburg fres. &1. Belgien fres. 5.54. Dalland Serbien frs. 6.08, Zürtri: bratiae 9o: Rocantinspel Plast. Silber 4. Geben Mill 404, Rbl. 1.80. Balgarien fra. 10.16, Griedenland Kr. 10.41. edweden Kr. 8.95, Retorgen Kr. 4 2äside Rutilen fres. 15.25, Cartagas Reis 2138. Gine (bei miden bruiden Volls) &&- Rad ben übrigen 2indern: 2ireller Streifband-Berjend A 12.-zierteljabrl. - Gingel-Rammer in Sinde - m. Chefrebatteur: Dr. Martin Mohr.-Berzatw. für den polit. Tell: Dr. Sturt midt; bex fandeldteil: A. Elfenbein; den Rindner Zell: Dr. gr. Möht: bie übrigen Sparten: G. A. Baumgärtner: für das Bruifleton: Dr. 2. Sonntag. 2ruf und Berlag: Snorr & Dirth, Münchner Neuchte Nachrichten, Gendlingerraje 80. -Insertions-Preis: die Sipaltige Stampareilleeile 45 ances au c liegenden Zarii. Tertjelte bie 10 paltige Seile 1 A. Rindue totelangrigen no Oesterreich-Ungarn erklärt den Krieg Die ersten Zusammenstöße Die Kundgebung der deutsc Deutschland und Greys Vermittlungsvorschlag Rußlands unsichere Haltung - Oesterreichs Einwendungen gegen Gerbiens Antwort in Petersburg en, 28. Juli an der gestrigen n. Erstens hat en Krieg er. schland den td Greys nicht ung dahin ge- Konferenz ht opportun - - Etle mit Weile" heißt es vor allem auch im Kriege und selbst die energische Offensive ist an gewisse Grenzen gebunden. Nichts wäre vers fehrter, als mit vereinzelten oder halbiertigen Truppen vorzugehen, ehe der Nachidub völlig ge fichert ist. Das haben uns die Franzosen am 2. August 1870 mit ihrem nerunglüdten Borstoß nach Saarbrüden gelehrt, das sie schon nach zwei Tagen wieder raumen mußten. Die Deutschen Nächte hingegen bagegen, deren II. Armee Moltte jogar während des Aufmarsches am Rheine zurüdhfelt, griffen bekanntlich erst am 4. August bei Weißenburg und am 6. bei Spichern an, aber sie waren nun versammelt und fertig. über die Be tt es österreichisch internationalen Telephone: Sebaftion: 4301, 4302, 94, 95, 96, 4300 Berlog: 90. Expedition: 91 u. 92. Truderei: 93. cher Maffen mit Munition, Ausrüstung und Ber-Staatsmannes gewonnen hat, wenn wir von ihm lagen unserer Demarche, da wir nicht die pflegung längere Zeit erfordert. vorauslegen, daß das Echeitern des einen Tei Behauptung aufgestellt haben, daß Serbien und les feiner Borschläge ihn nicht einen Augenblid seine Organe in dieser Richtung irgend etwas bestimmen mirb, in ben Bemühungen für die unternommen hätten. Unser Gravamen geht viel- Hauptsache, nämlich für den Frieden mehr bahin, daß Serbien es trotz der in der Note übernommenen Verpflichtung unter den Großmachten weniger eifrig zu zitierten wirken. Ueber diesen Punti dauern unterlassen habe, die gegen bie territoriale die Verhandlungen fort. Ueber den an Integrität der Monarchie gerichtete Bewegung zu deren Buntt, nämlich die zeitweilige Einstellung unterbrüden. Ihre Berpflichtung bestand der triegerischen Unternehmungen gegen Serbien, also darin, die ganze Richtung ihrer Bolitit ju ist jegt umso weniger zu reben, als nun zum Ab- ändern und die österreichisch-ungarische Monarchie bruch der Beziehungen zwischen Wien und Bel- offiziell nicht anzugreifen. grad euch bie offizielle Erklärung des Kriegs- zustandes gefommen ift. Troh allebem braucht man die Hoffnung auf die Beschränkung des Ronflittes, d. h. auf die Erhal tung bes Friedene unter den sämtlichen Groß mächten, nicht aufgeben. 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