Friedens-und Sicherheitspolitik

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Bezeichnung Gewalt Latenter • Konflikt Manifester Konflikt • Krise Ernste Krise Krieg grad nicht gewaltsam nicht gewaltsam gewaltsam gewaltsam Gruppierung Level niedrig KIASSISCH VS. NEU Veränderung Kriegsbild niedrig mittel hoch hoch klassisches Kriegsbild Primat: Politik Akteure: militärische Großverbände ·Legitimierte Entscheidungsträger staatlicher Gewaltenmonopol 2 3 S Definition - Positionsdifferenz v. nationaler Bedeutung -Forderungen werden gestellt & wahr genommen Einsatz von Mitteln - verbaler Druck, Androhung Gewalt, Zwangsmaßnahmen - Spannungszustand - einseitige, vereinzelte Gewaltanwendung - Konflikt - wiederholte & organisierte Gewalt - Form gewaltsamen konflikt austrags -Gewalt organisiert & systematisch - Mittel in großem Umfang -Ausmaß nachhaltig · Kriegspartei · Staat Friedens-und Sicherheitspolitik Klausur 12/2 neues Kriegsbild Primat: ethnonationale Gruppeninteressen Akteure: bewaffnete Volksgruppen, Milizen, Privatarmeen, Gangs & Banden Hybride Kriegs- führung · handelt sich um staatl. oder nicht staatl. Akteure, die den Einsatz eines ganzen Spektrums traditioneller & unkonventioneller Mittel bedienen traditionell. Z.B. Propaganda. →> unkonventionell Z.B Cyber-Angriffe Aufhebung d. polit. Kontrolle keine strat. Leitung. •Einmischung anderer Mittel Zweck: Machterhalt, Sicherung v. Beute, Profit • Leitung nach rationalen, strateg. Prinzipien. Aufhebung der Trennung v. Kampfzone & Prinzip v. Befehi & Gehorsam Aufhebung Prinzip v. Befehl & Gehorsam Trennung v. Kampfzone. THEORIE Henfried Münkler: 3 Merkmale, 1) Privatisierung d. Krieges -Staat night Monopolist 2) Asymmetrisierung. Ausrichtungen zw. Parteien Stark unterschiedlich 3) Demilitarisierung .Militär nicht Monopolist. Kriegführende Parteien bestehen aus Krieger unterscheidung Kom battanten & Nichtbombattanten Kriegsursachen Kriege zwischen Staaten Territorialansprüche (→Konkurrenz um Grenzen & Gebiete) Herrschaftssicherung (Furcht Bedrohung von außen) • Herrschaft interessen (Durchsetzung polit. & öbon, Interessen) . Machticonkurrenz ( Kampf um Vormacht stellung) Rohstoffbedarf (Konkurrenz um Ressourcen) Ablenkung (-Ablenkung v. Konflikten innerhalb d. Staates). Fehlwahrnehmung ARTE. N totaler Krieg (Falsche Beurteilung d. Absichten anderer Staaten). Ungleichheit berunt.) VON RIEG • Umstellung Production auf Kriegsbedürfnisse industrialisiert keine Unterscheidung von Kompattanten & Nicht compattanten. . keine Unterscheidung v. Heimat & Front Totale Mobilisierung. • Totale kontrolle auf Staat Kriege innerhalb von Staaten = Bürgerkriege Ethnisch-kulturelle Heterogenität heißer krieg •Waffengewalt Gegenteil d. Kalten...

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Krieges (kein Interessenausgleich zwischen den Bevölkerungsgruppen keine einheitliche Nation ) • Interner Kolonialismus (→ Ökonomische Ausbeutung, polit.. Unterdrückung. von Bevölkerungsgruppen & Regionen Sozio-ökonomische Heterogenität (-Gesellschaft, die auf sozialer Weltkrieg •Ausmaß über mehrere Kontinente Entgrenzung von Gewalt • Töten Zivilbevölkerung. (Personengruppen & Kriegsgefangene) Kalter Krieg keine Waffen Der Konfliktzirkel bipolare, globale Konflictsituation zwischen 2 verfeindeten systemen .massenhaft Propaganda ideologisch bedingt Frühwarnung, Konfliktprävention Latenter Konflikt joj Friedenskonsolidierung Friedens- und Sicherheitspolitik Klausur 12/2 Frieden Friedenserhaltung neuer Krieg Privatisierung Asymmetrie Kindersoldaten Krise Waffen- stillstand Konfliktmanagement UN Charta/Kapitel VI Gewaltsame Krise Konfliktmanagement „Zuckerbrot und Peitsche" 10 Krieg Friedenserzwingung UN Charta/Kapitel VII Krieg als Geschäftsmodell Oconomisierung d. Gewalt kein Interesse an Friedensschliss • Gewalt gegen Frauen • keine Entscheidungsschlachten Negativer Frieden Nichtkrieg →Abwesenheit direkter personeller Gewalt Nicht-Frieden Frieden als Prozess Phasen des Friedens organisierte, militärische • Gewaltanwendung 2.B. Krieg KRIEG Schrittweise Minimierung von Sozialer Frieden soziale Gerechtigkeit in Gesellschaften & in. Weltgesellschaft ökologischer Frieden • Frieden mit Natur, Schonung statt Ausbeutung der Natur Phase 1 Gewaltandrohung, Friedensgefährdungen Boykotte, Sanktionen, Aufrüstung 2.B Kalter Krieg politischer Frieden gewaltfreie Ronflikt- regeling Friedens- und Sicherheitspolitik Klausur 12/2 ethnischer Frieden persönliche Friedfertigkeit Phase 2 Machtpolit. Konkurrenz •Latente Gewalt androhung • Abschreckung 2.6 Rüstungskontrolle, koexistenz Phase 3 Machtpolitik mit Berücksichtigung von Interessen 2.B Verhandlung, Entspannung, Abristi abnehmende. Gewalt, zunehmende Gerechtigkeit Positiver Frieden Idealzustand. ·vollzogene Gerechtigkeit •Abwesenheit indirekter, Struktureller Gewalt ökologisches Gleichgewicht (utopisches, Harmonie model) üstung zustand abgerüsteter Sicherheit Phase 4 • Machtpolitik als wechselseitige Anpassung Funktionslosigkeit Militär 2.B Kooperation; Integration FRIEDEN Historische Formen von Frieden • Wiener Kongress → Ziel: Frieden & territoriale Neuordnung nach Napoleon · Legitimität, Restauration Heilige Allianz Wiener System Versailler Vertrag Deutschland alleinige Kriegsschuld →Reparationen. •Gründung Völkerbund Potsdamer Abkommen • kein Friedensvertrag (erst 1990) •Auiierte übernehmen Regierung : Teilung Europas Numberger Prozess Gründung UNO Heute:. Internationaler Gerichtshof Staatl. Gewaltenmonopol Vorherrschaft d. Rechts nicht Durchsetzung d. Stärkeren • Entprivatisierung u. Gewalt Rechtsstaatlichbeit Begrenzung Staatsgewalt durch Prinzipien wie Gewaltenteilung & richterliche Unabhängigkeit Democratische Partizipation •Beteiligung der Bürger an polit. Entscheidungsprozessen Rechtsstaat- lichbeit Theologie Demokrat. Partizipation Soziologie Friedens- und Sicherheitspolitik Klausur 12/2 naturwissens. Disziplinen Dieter Senghaas: zivilisatorisches Philosophie traditionelle F+K-Forschung •erforscht vorrangig direkte Gewalt (krieg) Gewalten. monopol Hexagon Konflikt- kultur Interdependenzen & Affecticontrolle soziale Gerechtigkeit Völker-u. Staats- recht Friedens-und Konfliktforschung Politikwissen Schaften Geschichte Psychologie kritische F+K-Forschung erforscht indirekte (structurelle) Gewaltformen polit. Unterdrückung, wirt. & soziale Ausbeutung, verweigerung Menschenrechte, Diskriminierung okumawandel neue Impulse durch • Entwicklung von Massenvernichtungs- waffen (ABC) & damit verbundene Risiken & Weitergabe • Verelendung der armen Länder der Welt oneue Formen des Terrosmismus Interdepenzen / Affect controlle • Förderung Identitätsausbildung • Voraussetzung greitschaft für Toleranz & kompromiss- Soziale Gerechtigkeit gerechte Verteilung v. Rechten & chancen in der Gesellschaft Konfliktkultur ·compromissorientierte Konfliktfähig beit SICHERHEITSKONZEPTE Traditionelle Sicherheitspolitikc Schutz von Staaten vor militärischen Bedrohungen durch andere Staaten • Handlungsebene: Staaten Militärische Sicherheitsstrategien dominieren. Aufrüstung Erweiterte Sicherheit • Schutz der reichen" Welt vor Gefährdungen, die in Krisenregionen entstehen Handlungsebene: Staaten • Militärische Sicherheitsstrategien durch zivile ergänzt: → Umrüstung 18 u Menschliche Sicherheit. Beseitigung der Ursachen aller Gefährdungen für alle Menschen •Handlungsebene: Individuen, Gruppen, Gemeinschaften Zivile Sicherheitsstrategien dominieren → Abrüstung →> Verlagerung Ressourcen

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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