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Konkurrenztheorie/Identitätstheorie/Pluralismustheorie

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 Konkurrenztheorie
2 Eigenschaften: Der Mensch ist...
·egoistisch •vernunftgeleitet
•fehlbar • konkurrierend
• frei
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(6) Stärken/Pro
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Konkurrenztheorie 2 Eigenschaften: Der Mensch ist... ·egoistisch •vernunftgeleitet •fehlbar • konkurrierend • frei . (6) Stärken/Pro 16.Dez.20 ·feindselig gegenüber anderen. • untersch. Interessen/Meinungen/Fähigkeiten 4 Die Autoren sind Begründer der repräsentativen Demokratie, da sie es gut finden, dass ebenfalls minderheiten im politischen Prozess berücksichtigt werden. Des Weiteren laufen sie schneller & günstiger als bspw. Volksversammlungen ab. Darüber hinaus befürworten sie, dass Politiker sich spezialisieren und der polit. Prozess dadurch professionalisiert wird. (5) 5 Da es in der Gesellschaft verschiedene Meinungen und Interessen gibt, welche repräsentiert werden möchten, gibt es unterschiedliche Parteien, die gegeneinander konkurrieren => konkurrenztheorie • Minderheiten werden berücksichtigt •polit. Entscheidungen schneller u. günstiger • Repräsentanten Spezialisiert Prozess professionalisiert Schwächen / con Burger wenig polit. Interesse, da Parteien polit. entscheiden ·Partei eigene Interessen und nicht die der wähler repräsen- tiert • Meinungspluralismus • kein Minderheitenschutz • Regulation der Konkurrenz. Repräsentanten nicht an wähler gebunden, Ver- folgung von Eigeninteressen •Herrschaft von Eliten möglich • kein Wertekodex Gemeinwohl gerät aus Blick Partei A Konkurrenstheorie Partei B Politische Entscheidung Mehrheitsentscheid repräsentieren unterschiedliche Interessen im Parlament konkurrieren wählen Partei C Volk unterschiedliche konkurrierende Schließt sich zu Interessengruppe zusammen beeinflussen Volk Interessen Interessen Partei D Identitätstheorie Menschenbild: Der Mensch ist/hat... frei (aber durch Gesellschaft eingeschränkt) einen freien Willen ● • gleiche Rechte Herr über seine eigene Meinung Particular interessen, unabhängig vom Gemeininteresse Sind politisch interessiert bereit, sich für das Gemeinwohl einzusetzen • nicht in der Lage, immer das beste zu erkennen • Stärken/Pro •hohe politische Beteiligung Schwächen / con unterdrückung durch volonte generale möglich • kein Minderheitenschutz •Missbrauch durch autoritare Gruppen. •plebiszitarer Fahrerstaat kann entstehen •kann nur auf kleine demokratische Einheiten angewandt werden. •fehlende Grundrechte • es setzen sich nicht immer Vernunft und Gerechtigkeit in der Volksver- sammlung durch. Identitätstheorie Politische Entscheidung ↑ Volksabstimmung (zustimmung...

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aller) Gemeinwille (volonté générale) a-priori und objektiv bestimmbar Gemeinwohlorientierte Interessen Beratung, Ausschluss von Einzelinteressen Gesamtwille Volk Summe aller Einzelinteressen (Partikularinteressen) 71 HA Fassen Sie die wesentlichen Merkmale der Konkurrenztheorie anhand der Vergleichskategorien zusammen. Halten Sie Ihre Ergebnisse in den linken Spalten der Tabelle fest. Vergleichskategorie Vertreter der Theorie Verhältnis Bürger - Regierende Verfahren der politischen Entscheidung Mandat Konkurrenztheorie (zu 7 | oben) Gemeinwohl (d. h.: Vorhandensein eines politisch ,,rich- tigen" Gesamtinteres- ses der Bevölkerung, Nutzen für gesamte Gesellschaft) Regierungsform Alexander Hamilton James Madison John Jay Burger wänien Repräsentanten, die im Parlament stellver- tretend abstimmen (für eine Partei oder Interessengruppe) wahl von Repräsentanten Mehrheitsentscheid im Parlament freies Mandat Verhältnis zwischen den Bürgern unterschiedliche Interessen Sungleichheit Gespaltene Gesellschaft bur Burger konkurrieren miteinander nicht klar definiert Republik ↳repräsentative Demokratie Identitätstheorie (zu 21 S.226) Jean-Jacques Rousseau Das Volk ist der Souverain Burger u. Regierende sind identisch Bürger stimmen bei Volksabstimmungen über Gesetze etc. ab imperatives Mandat ↳Abgeordnete an wählerwillen gebunden Bürger sind gleichgesteut, alle sind auf die Umsetzung des Gemeinwohl aus im Vorhinein (a priori) definiert und vorhanden direkte Demokratie

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