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Die Parteien im Deutschen Kaiserreich - Politische Ziele & Anhänger - Rolle & Charakter der Parteien - Problematische Folgen

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DEUTSCHES KAISERREICH Deutsche Fortschrittspartei Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands Name Zentrum Deutsch- Konservative Partei Nationalliberale Partei ■ ■ PARTEIEN ■ Politische Ziele - parlamentarische Monarchie - Wirtschaftsliberalismus mit sozialer Komponente - politische Freiheit und Rechtsstaatlichkeit - - gegen hohe Militärausgaben volle Demokratisierung von Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Armee - demokratisches Wahlrecht, auch in den Ländern - soziale Gerechtigkeit - Abbau des Militarismus - Antiimperialismus - Völkerverständigung - Vertretung des Katholizismus gegen protestantische Vorherrschaft - gegen (säkularen) Liberalismus und Sozialismus - soziale Reformen zugunsten der Arbeiter - für Minderheiten - Kolonialismus - gegen Sozialismus - Kolonialismus - Antisemitismus GESCHICHTE - konstitutionelle Monarchie - nationale Einheit unter preußischer Führung - Ausbau parlamentarischer Rechte - Stärkung der Armee - Wirtschaftsliberalismus - Kolonialismus und Weltmachtpolitik Anhänger - Freiberufler - Handwerker - Intellektuelle - Proletariat (,,Klassenpartei") - (linke) Intellektuelle - Monarchie - Wahrung und Ausbau der preußischen Eigenständigkeit im Reich - Beibehaltung des preußischen Dreiklassenwahlrechts - zunächst ostelbischer Adel (Junker") - Stärkung der Armee - Schutzzölle und Schutz der Landwirtschaft, Stärkung der Stellung - dann Vorstoß in die der Großagrarier anderen agrarischen Schichten - akademisch gebildete katholische Bürger - katholischer Adel ROLLE UND CHARAKTER DER PARTEIEN → Ausschluss von Regierungsverantwortung (RK und Reichsreg. nicht durch Parlament gewählt, sondern vom Kaiser bestimmt) begabte Kräfte arbeiteten lieber in der Verwaltung, da Parteien kaum Karrierechancen boten mangelnde Regierungsfähigkeit kein Zwang zur Übernahme von Regierungsverantwortung kein Zwang zum Kompromiss in und zwischen den Parteien doktrinärer Charakter der Parteien - industrielles Großbürgertum - protestantisches Bildungsbürgertum PROBLEMATISCHE FOLGEN Parteien wurden auch in der Weimarer Republik als Vertretung von Partikularinteressen negativ bewertet Der ,Parteienstaat" wurde weithin abgelehnt Parteien hatten wenig Erfahrung mit parlamentarischer Demokratie Parteien verhielten sich kompromissunwillig → Koalitionen waren instabil

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T

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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