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Römisches Reich

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Geschichte

 

11/12/10

Ausarbeitung

Römisches Reich

 Von Ruha Sayegh
Staatliches Eifel-gymnasium Neuerburg
Fach: Geschichte
Datum: 29.09.2020
Der Inhalt:
1) Gesellschaftsaufbau / Republik
2) D

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Von Ruha Sayegh Staatliches Eifel-gymnasium Neuerburg Fach: Geschichte Datum: 29.09.2020 Der Inhalt: 1) Gesellschaftsaufbau / Republik 2) Die römische Revolution /Urteile über das Ende der Römischen Republik 3) Kulturelle Leistungen der antiken Römer 4) Umgang mit dem Christentum 5) Quellen 1) Gesellschaftsaufbau / Republik: ■ Gesellschaft: Patrizier: Reiche Familien mit großer Tradition, Großgrundbesitzer, Sie besetzen die höchsten Staatlichen und militärischen Ämter. • Plebejer: Die Masse der Bevölkerung zumeist klein Bauern, sie stellten den Großteil der Soldaten. ● ● Römisches Reich ● Proletarier (Handarbeiter): Sie sind ohne Steuerpflichtigen Besitz und galten als wertlos, da sie nur Arbeitskraft zu verkaufen haben. Sklaven: unfreie Arbeitskräfte, sie können sich mit Geld freikaufen. Sie waren gleich, weil sie keine Bürgerrechte hatten, aber sie waren völlig ungleich untereinander in ihre Ausbildung und Wissenschaft. ■ Römische Familie: Die Frau in alten Rom Besitzen nur wenig Rechte, dürfen nicht wählen und kein politisches Amt haben. Haben dennoch gesellschaftliche Bedeutung und sind relativ selbstständig Dürfen aber nicht Klage vor Gericht erheben. Leben als Sklaven: Sklave durch: Geburt Kriegsgefangenschaft Schulden Leben eines Sklaven: Wurden wie eine Sache behandelt Dürfen nicht heiraten, können aber zusammenleben und Kinder haben Keine festen Arbeitszeiten Besitzer waren dazu verpflichtet, ihre Sklaven zu ernähren, zu kleiden und einen Schlafplatz zu stellen Keine Entlohnung/Gehalt ■ Aus Trinkgeldern konnten sie kleine Sparrücklagen aufbauen Republik: Die Römische Republik hatte eine Oberschicht, die sich die Macht durch Familienbande aufteilte. ● ● ● Man musste mindestens den Rittercensus erfüllen, um sich um die Staatsämter beteiligen zu können. • Je mehr Rom...

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zur Weltmacht wurde, desto wichtiger, reicher und einflussreicher wurden diese Leute. Eine wesentlich wichtigere Rolle als in Griechenland spielten in Rom die Freigelassenen. ● 2) Die römische Revolution /Urteile über das Ende der Römischen Republik: Die römische Geschichte wird in zwei große Zeiträume geteilt: Republik und Kaisertum. Die soziale Krise der Republik wurde am Ende des 2. Jahrhunderts zu dem militärischen Kries als es zunehmende schwieriger Würde genügende Soldaten für die vielen Kriege zu finden. Cicero sieht, dass die Bauern mehr Land brauchen und gegen den Senat sitzt er Reformen durch, dass die Bauern mehr Staatsland bekommen und eben nicht die Großgrundbesitzer. ● ● Nur Angehörige der beiden oberen Stände konnten sich um die Staatsämter bewerben und Offiziersstellen im Heer bekleiden. ● ● Tiberius Gracchus wurde getötet, aber sein Bruder Gaius Gracchus wurde dann zum Volkstribun gewählt und schlug noch mehrere Formen vor: 1. Neue Verteilung des Staatslandes 2. billiges Getreide für die Proletarier Für Großgrundbesitzer und Kaufleute waren die vielen Kriege Wirtschaftlich gut, aber für die klein Bauern waren sehr schlecht. Die Besitzlosen werden immer mehr. Sie werden immer größer, aber waren keines Soldaten, weil die Bauern Landlos sind und dann kein Wahrdienst machen müssen. Die Folge davon ist eine KRISE! Die Volkstribunen wollten nur dem Volk dienen und man nannte die Populären. Die Optimaten gehörten zu Senat und wollten den alten Adel. Durch den langen Militärdienst wurde die Bindung an ihrem Feldherrn sehr eng. Des Feldherrn wurde immer größer und das führte dann zu Diktatur von Sulla. 3) Kulturelle Leistungen der antiken Römer: Die römische Kultur beruhte wir die griechische auf einer städtischen Gesellschaft. Die Römer waren sich der sanitären Bedeutung einer ausreichenden kommunalen Wasserversorgung bewusst und bauten riesige Wasserleitungen. Um 270 vor Christus wächst die politische und wirtschaftliche Bedeutung Roms zunehmend. Das zeigt sich im Bau neuer Anlagen und Gebäude. Bei der Konstruktion aller römischen Gebäude wurde von nun an Gewölbe verwendet, das es den Architekten, Arbeitern und Sklaven ermöglichte, viel an Beton und Mörtel zu sparen. Die römischen Truppen, die hart arbeiteten und sehr zahlreich waren, konnten in kürzester Zeit große Gebäude bauen und damit ihre militärische Macht zu demonstrieren. Als technisch vollendete Leistungen der Antike gelten die großen Thermen der römischen Kaiserzeit wie die Caracallathermen in Rom und die Kaiserthermen in Trier. Die berühmte Via Appia von Rom nach Capua kann noch heute bewundert werden. 4) Umgang mit dem Christentum: Römische Kaiser versuchten mehrfach, das sich ausbreitende Christentum, das von einer jüdischen Sekte mehr und mehr zu eigenständigen Kraft wurde, durch Verfolgungen zu dämpfen. Die erste organisierte Verhaftung von Christen unternahm Kaiser Nero im Jahre 64. Allerdings beschränkte er seine Maßnahmen auf die von Petrus und Paulus in Rom begründete Gemeinde der Stadt Rom. ● Nach Nero ging Kaiser Domitian erneut gegen den jungen Glauben vor, doch bereits Kaiser Trajan unterband um 112 grundlose Anschuldigungen und erließ Anweisung, anonymen Anzeigen nicht weiter nachzugehen. Die christlichen Gemeinden blieben weitgehend unbehelligt. Im 4 Jahrhundert wurden einige Christen zu Märtyrern, deren meist übertrieben grausames Ende in den Heiligenlegenden lebhafte Schilderung erfuhr. Nun kehrten sich die Verhältnisse um und die christlichen Machthaber begannen ihrerseits, gegen die hergebrachten glaubenslosen Kulte vorzugehen, besonders aber traf ihre Gewalt Abweichler in den eigenen Reihen. Vielmehr machten sich die Christen strafbar, weil sie sich verzichten, die staatlich vorgeschriebenen Abgaben und Dienste zu leisten Quellen: Material aus dem Buch https://www.goruma.de/kunst-und-kultur/bau-und-kunststile/roemische-antike https://www.kirche-bad-schwartau.de/kirchen/st-fabian-und-st-sebastian- kirche/geschichte/christenverfolgung-im-roemischen-reich/

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Fach: Geschichte
Datum: 29.09.2020
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1) Gesellschaftsaufbau / Republik
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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Von Ruha Sayegh Staatliches Eifel-gymnasium Neuerburg Fach: Geschichte Datum: 29.09.2020 Der Inhalt: 1) Gesellschaftsaufbau / Republik 2) Die römische Revolution /Urteile über das Ende der Römischen Republik 3) Kulturelle Leistungen der antiken Römer 4) Umgang mit dem Christentum 5) Quellen 1) Gesellschaftsaufbau / Republik: ■ Gesellschaft: Patrizier: Reiche Familien mit großer Tradition, Großgrundbesitzer, Sie besetzen die höchsten Staatlichen und militärischen Ämter. • Plebejer: Die Masse der Bevölkerung zumeist klein Bauern, sie stellten den Großteil der Soldaten. ● ● Römisches Reich ● Proletarier (Handarbeiter): Sie sind ohne Steuerpflichtigen Besitz und galten als wertlos, da sie nur Arbeitskraft zu verkaufen haben. Sklaven: unfreie Arbeitskräfte, sie können sich mit Geld freikaufen. Sie waren gleich, weil sie keine Bürgerrechte hatten, aber sie waren völlig ungleich untereinander in ihre Ausbildung und Wissenschaft. ■ Römische Familie: Die Frau in alten Rom Besitzen nur wenig Rechte, dürfen nicht wählen und kein politisches Amt haben. Haben dennoch gesellschaftliche Bedeutung und sind relativ selbstständig Dürfen aber nicht Klage vor Gericht erheben. Leben als Sklaven: Sklave durch: Geburt Kriegsgefangenschaft Schulden Leben eines Sklaven: Wurden wie eine Sache behandelt Dürfen nicht heiraten, können aber zusammenleben und Kinder haben Keine festen Arbeitszeiten Besitzer waren dazu verpflichtet, ihre Sklaven zu ernähren, zu kleiden und einen Schlafplatz zu stellen Keine Entlohnung/Gehalt ■ Aus Trinkgeldern konnten sie kleine Sparrücklagen aufbauen Republik: Die Römische Republik hatte eine Oberschicht, die sich die Macht durch Familienbande aufteilte. ● ● ● Man musste mindestens den Rittercensus erfüllen, um sich um die Staatsämter beteiligen zu können. • Je mehr Rom...

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