Musik /

Barock: Arie, Rezitativ

Barock: Arie, Rezitativ

 Klausur Nr. 2
Musik Kursstufe 1 fünfstündig
Erich Kästner Gymnasium Eislingen
Name: Ouisa Stahl
9. Dezember 2020
2. „Frohe Hirten"
a) Welch

Barock: Arie, Rezitativ

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Klausur

2. Musik Klausur LK J1 / Thema: Barock / Harmonische + Melodische Analyse

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Klausur Nr. 2 Musik Kursstufe 1 fünfstündig Erich Kästner Gymnasium Eislingen Name: Ouisa Stahl 9. Dezember 2020 2. „Frohe Hirten" a) Welcher Affekt wird hier ausgedrückt? Punkte: Note: mdl: 25_135 10 NP 14 NP Du siehst 2 Stücke aus dem Weihachtsoratorium BWV 248. 1. Wie lautet die genaue Gattungsbezeichung für die beiden Stücke? Weise an den Stücken die für die jeweilige Gattung typischen Merkmale nach. (818) (212) b) Nenne die musikalischen Mittel, die diesen Affekt unterstützen (immer mit Beleg in den Noten!!!) Gehe dabei auf TTT, Besetzung und textausdeutende Mittel ein. (15 118) c) Fertige eine harmonische Analyse der Takte 96 bis 100 an (Akkorde und Funktionen) (017) Gd Name: Vorname: max. Stahl Louise Punktzahl erreicht Klasse/Kurs 21 Note Fach: Musik Ø: Erich Kästner Gymnasium Klassenarbeit Datum Nr. 2 08.12.20 Unterschrift Lehrer Nr. AJ Das erste Stück (was Gott dem Abraham...") ist ein Rezitativ. Das zweite Stück (u-frohe Hirten eilt ") ist eine Arie. Beide Stücke werden von Solosängern gesungen und von Instrumenten begleitet, als Grundlage haben sie den Generalbass mit Orgel. (ug) -> Denne zusätzlich zum Generalbass 4. Oboen begleiten. halten sict "Der Text wiederholt sich nicht und erfahit sozusagen. Hintergrunci. eine Geschichte. Die Arie dagegen Zeichnet sich durch viele Uplismen aus (T.81f.), durch viele Wiederholungen des Textes (7.7off) und durch eine eigenständige Begleitung. Im Vergleich zum Rezitativ ist die Arie für den Gesang- Solisten Schwieriger zu singen aufgrund des großen Ambitus und großer Tonsprünge (T.81 & 34) Beide Stücke finder sich in Oratorien und Kantaten, die Ane zusätzlich in Opern. (ug) -²5.4. Das Rezitativ isi durchgehend syllabisch, die Rhythinik und die Melodie orientieren...

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sich jeweils am (Sprechbering. (Bp.T2) Diese Art von Rezitativ nennt sich accompagnato - Pezitativ, da anders als beim Secco- Rezitativ -7. 5.u. Fs - Rezitativ auch! 2). Der Affelit, der in dem Stück ausgedrücht ist, ist Freude, Auffordernde Begeisterung und das Gefühl, nicht warten zu können. Auch Zebenslust verbreited. F5 dos Lied.& ein festlicher Affekt wird auch ausgedrücht. b) Die Tonart des Stückes ist e-Moll, die Taktart ist 3/8- Talit und das Tempo mäßig schnell (Moderato / Adagio). Fs Diese Mittel drücken die Gile und den Wunsch nach schneller Erfüllung der Forderung, zu kommen and Grandtonart das Kind zu sehen, aus: Obwohl die Tonart nicht Dur ist, wird dennoch eine Freude auch mit Fonartfrender Tönen, T148) ausgedrücht," ILS auch mit der Takhart und dem Tempo ebenfalls, jedoch G-Dur (T.52) damit auch die Helitike, dass die Hirten schnell kommen a das tempo sollen. Die Tonar sollen. Die Tonart drückt aber auch etwas beinahe heiliges, Gr eine Bedächtigkeit aus, es scheint, dass das Kind etwas Sehr Besonderes ist. (auch 7.47) und Cello Die Besetzung besteht aus dem General bass mit Orgel , außerdem einer Querflöte als Begleitung und einem solosänger. Die Querflöte, die ziemlich hohe Tone und meist Sechzehntel spielt, unterstützt die damit gewünschte Gile und die Freude, die die Arie ausolicht. (T.20) Das gilt auch für das instrumentale Zwischenspiel (7.57-68), in welchem sowohl Querflöte schnelle Töne Spielt, alls. auch das Cello, während deren Pause der Part است übernimmt. (T.60). Und obwohl die hohe Männerstimme nicht schrill klingt, sondern ever beruhigend, wird diese Eigenschaft mit den Schneller Passagen & Ranger Melismer zerstört. (1.72f) Gr "welches" ng ch hier: -Dur-Bereich ५ an die Den Affelt zudem bestätigen tun auch einige textaus- A diutende Mittel, wie zum Beispiel in Taht 17 die große Sexte, die mit ihrem durartigen klang den Text, damit die frohe, positive Ansprache Hirten bestätigt. Auch die Halbtonschritte in Takt 19 und 48 vertreten. das neilt", das den Text dazu ausdrückt, minden man. durch die off Shundartigen Schritte ein Gefühl von aprupten. Aufbruch bekommt, das durch die Sechzehntelartigen A, Int Melismer in Takt 48-$3 unterstrichen wird, denn man Soli 30 lange eilen, bis mon am Ziel, also beim Kind ist. Und auch das Melisma in Takit 69ff and Takt 81 ff sowie 86ff, das zum Text nlabet." und Freude" A zugeordnet ist, und in -hoch- und runtergehenden Tonleitern komponiert ist, drückt die unübersehbare und nicht Versteckbare Freude aus, zudem weil die Tone eher in L höheren Lazen gesungen sind. Zudem wird auch durch das Helisma in Tolt 104 klar, dass die Aufforderung, also der passende Text, geht, dass die aufgeforderte Person schnell gehen soll(da Sechzehntel) und keine Zeit mehr ist, zu warten, sondern jetzt sofort Boll man sich aufmachen, zuletzt auch das „sucht" in Takt 108 wird Sb durch das große Intervall (septime), ausgerdrücht, im Sinne von mysteriösem, heiligen, das gefunden werden soll. Rhythmus? c) G-Dur: Dominant-Parallele bzw. Tonika - Gegenklary Mit Ters G- Dur: Tonika-Gegentlang bzw. Dominant - Parallele C-Dur: Tonika- parallele bzw. Subdominant-Gegenklang im Bass D- Dur: Verkürzter D mit pert Fis-Moll: Subdominant parallele mit Terz 'im Bass G- Dur: Tonikagegenklang bzw. Dominant parallell i'm Bass D- Dur: Verkürzter Dª mit & Tera in Bass G-Dar. G - Dur: G-Duri (-Dur: Subdominantgegen klang /tonika parallele D- 3- Dar: verkürzter D7 G-Dur : Tg / Dp G-Dur : Tg/Dp mit Tere in Bass G- Dur: Tg/Pp Funktiona 1-1 ㅋ 7 hier befinden wir uns in G-Dur! - es kadenciert immer wieder nach G-Dur ab! in Moll: 1=) t (D3) T e mit Quint imm Jonika-Gege, klang bzw. Dominant parallele Bass → nicht Quint im Bass mit Terz im Bass fis (三三 tP G 61 EI </ S a D H VI sP C mit Tert ім Bass 151 DP D

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