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 Fallbeispiel: Johann will nicht in den Kindergarten
Im Kindergarten Königsfeld haben die Erzieher Probleme mit dem kleinen Johann (3,5
Jahr

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echte Klausur mit entsorechendem Erwartungshorizont zur klassischen Konditionierung

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Fallbeispiel: Johann will nicht in den Kindergarten Im Kindergarten Königsfeld haben die Erzieher Probleme mit dem kleinen Johann (3,5 Jahre). Er ist seit drei Monaten im Kindergarten angemeldet, hat aber noch keinen gesamten Vormittag dort verbracht. Jeden Tag spielt sich dasselbe ab: Wenn Johann verhalten durch die Mutter (ruhy) von der Mutter gebracht wird, ist er durch deren gutes Zureden noch ruhig, aber wenn ohne die lette diese wieder geht, beginnt er zu schreien, versucht ihr nachzulaufen und schlägt um sich, wenn ihn jemand daran zu hindern versucht. Die Mutter muss Johann dann nach einiger Zeit des Schreiens und Tobens wieder mit nach Hause nehmen. 5 zu 10 15 20 Result auch wernm nicht laugh Kindergarten. 125 Die Erzieher kennen einzelne, anfängliche Abwehrreaktionen, wenn Kinder neu in den Kindergarten kommen. Aber Johanns Verhalten ist inzwischen sehr extrem geworden. Für das Kind und die Mutter ist es wichtig, dass Johann in den Kindergarten geht, denn er ist ein Einzelkind und sehr auf die Mutter fixiert. Die Mutter hat dies auch eingesehen und versucht mit allen Mitteln, Johann in den Kindergarten zu bekommen. Inzwischen reicht allerdings kaum noch ihr gutes Zureden aus, um Johann bis in den Kindergarten hineinzubekommen. Vor einigen Tagen schloss sie ihn dann dort in den Gruppenraum ein, da sie einen wichtigen Termin hatte und ihn an dem Tag keinesfalls wieder 3-2 mitnehmen konnte. [. . .] ->...

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bein Coute Vorgehen usweise (Aus: Kindergartenforum (2000), Heft 4. Herder Verlag.) <> Freikus berauberg 30 Die Vorgeschichte: Am ersten Kindergartentag, die Mutter hatte Johann in das Backsteingebäude gebracht und war gerade zur Tür hinausgegangen, wurde Johann beim Hineingehen in den Gruppenraum von einem größeren Jungen angerempelt und fiel gegen den Frühstückswagen. Die Folge war lediglich eine kleine Beule an der Stirn. Aber Johann begann sofort zu schreien und hörte nicht wieder auf. Das Geschrei war bis auf die Straße zu hören. Die Mutter ist dann nach ein paar Minuten wieder zurückgekehrt und nahm Johann wieder mit. Am nächsten Tag begegnete Johann beim Hineinkommen K als erstes wieder diesem Jungen und fing sofort jämmerlich an zu schreien, obwohl alle anderen Kinder und die Erzieher wirklich nett zu ihm waren. So verläuft seit Monaten jeder Kindergartenmorgen mit Johann. Die Erzieher geben sich große Mühe, Johann zu trösten, aber wenn sie auf ihn zugehen, wird immer alles noch schlimmer. Häufig weicht er vor ihnen in die hinterste Ecke des Raumes zurück. Aufgabenstellung: 1. Fassen Sie das Fallbeispiel in eigenen Worten zusammen. 2. A) Analysieren Sie das Fallbeispiel mit der Ihnen bekannten Lerntheorie (Klassische Konditionierung) und erstellen Sie ein entsprechendes Konditionierungsschema. B) Entwickeln Sie einen Therapieplan, der Johann dazu bewegt, wieder gerne in den Kindergarten zu gehen. 3. Nehmen Sie zu folgendem Zitat kritisch Stellung: ,,Gebt mir ein Dutzend gesunde, wohlgebildete Kinder und meine eigene Umwelt, in der ich sie erziehe. Ich garantiere Ihnen, dass ich blindlings eines von ihnen auswähle und es zum Vertreter irgend eines Berufes erziehe, sei es Arzt, Richter, Künstler, Kaufmann oder auch Bettler, Dieb - ohne Rücksicht auf seine Talente, Neigungen, Fähigkeiten, Anlagen, Rasse oder Vorfahren." (J. B. G Watson, 1930, S. 123) cubl Viel Erfolg! :) Aufgabe 2b: piele, essen wählt die Gegenkonditionierung als Therapieansatz ... erläutert die Grundsätze der Gegenkonditionierung allgemein ... wendet die Gegenkonditionierung auf den Fall Johann an (z. B. Süßigkeiten, Lob, Spielsachen, schöne Erlebnisse) Schema Edelm entwickelt alternative Möglichkeiten: z. B. Wechsel des Kindergartens, Einstellung einer Tagesmutter Ausformulierung Asriation 2 Plasen TUR Überleitung 1 O zieht ein Fazit Zusatzpunkte (max. 4) be Gesamt Aufgabe 2 Aufgabe 3: ... formuliert einen Einleitungssatz erläutert, dass Watson den Ansatz vertritt, dass vor allem die Umwelt einen großen Einfluss auf das Lernen eines Individuums hat ... erkennt, dass es sich dabei um eine extreme Einstellung handelt адумки . nennt Argumente für bzw. gegen ... nennt Konsequenzen für die Erziehung ... zieht ein Fazit flet ndjest, Ju Integration *** Kinder 1 die Äußerung Marip Sum Zusatzpunkte (max. 4) Gesamt Aufgabe 3 Darstellungsleistung: Die/Der Schülerin/Schüler..... 1 2 8 strukturiert die Arbeit gedanklich klar und stringent. ... bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. bedient sich einer angemessenen Fachsprache und benutzt Fachbegriffe richtig (Fachterminologie) ... bedient sich einer angemessenen Grammatik, Rechtschreibung und Schriftform/-bild. Summe Darstellungsleistung 1 35 2 5 5 5 2 25 5 5 5 5 20 Die /Der Schülerin/Schüler.... Aufgabe 1: Thema? . formuliert einen Einleitungssatz (Titel, Textsorte, Autor, Quelle, Datum), z. B.: Das vorliegende Fallbeispiel,Johann will nicht in den Kindergarten" veröffentlicht in der Zeitschrift Kindergartenforum aus dem Jahr 2000 handelt von dem Jungen Johann, der durch ein schlechtes Erlebnis mit einem größeren Jungen nicht mehr in den Kindergarten gehen will. .... charakterisiert Johann: 3,5 Jahre, Einzelkind, auf Mutter fixiert (päd. Verhältnis), geht seit drei Monaten in den Kindergarten Königsfeld, hat aber dort noch keinen Vormittag verbracht ... charakterisiert die Mutter: möchte, dass Johann in den Kindergarten geht, redet ihm gut zu überfordert skizziert die tägliche Situation im Kindergarten: Erzieher haben Probleme mit Johann, bleibt nicht im Kindergarten, jeden Tag das Gleiche: Zureden der Mutter, wenn sie geht, schreit/schlägt/läuft Johann ihr nach, Mutter nimmt ihn nach Hause undiszipliniert skizziert die Vorgeschichte: erster Kindergartentag: wird von einem größeren Jungen angerempelt & holt sich eine Beule am Frühstückswagen, Johann schreit lautstark & hört nicht auf, Mutter nimmt ihn mit, am nächsten Tag: Johann begegnet als Erstes dem Jungen, welcher eine schroffe Bemerkung äußert, & fängt sofort an zu schreien (Wdh.), Erzieher geben sich Mühe ihn zu trösten ● Zusatzpunkte (max. 2) Gesamt Aufgabe 1 Aufgabe 2a: nennt eine Einleitung: ,,Im Folgenden werde ich das Fallbeispiel mithilfe der Klassischen Konditionierung erklären" nennt grundlegende Aspekte der Klass. Kond. (z. B. angeborene Reflexe/ Emotionen, Pawlow, Behaviorismus, Kopplung, Wiederholung) ... stellt ein richtiges Konditionierungsschema auf: ... Kindergarten (NS) → keine Reaktion (NR) Junge (groß, gewalttätig) (UCS) → Angst (Schreien) (UCR) Kindergarten + Junge (NS + UCS)→ Angst (Schreien) (UCR) Kindergarten (CS) → Angst (Schreien) (CR) . erläutert das Schema in eigenen Worten unter Berücksichtigung der Fachsprache *** O Wiederholung (Z. 19/20: jeder Tag verläuft so) CSCR (Z.28/29: allerdings reicht kaum noch ihr gutes Zureden) wendet andere Fachbegriffe der Konditionierung an, z. B. Kontiguität (zeitlich/räumlich) Lernausgangslage, Lernprozess, Lernergebnis O Reizgeneralisierung zieht ein abschließendes Fazit: Johanns Verhalten kann durch die klassische Konditionierung erklärt werden Mögliche Punkte 5 6 20 O NSNR (vorher: keine Reaktion) O UCS → UCR (Z. 11/12: erster Tag: Angst) ishinltiv O Kopplung NS+UCS → UCR (Z. 16/17: beim Hineingehen) 1 1 1 Err Pur

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Die Erzieher geben sich große Mühe, Johann zu trösten, aber wenn sie auf ihn zugehen, wird immer alles noch schlimmer. Häufig weicht er vor ihnen in die hinterste Ecke des Raumes zurück. Aufgabenstellung: 1. Fassen Sie das Fallbeispiel in eigenen Worten zusammen. 2. A) Analysieren Sie das Fallbeispiel mit der Ihnen bekannten Lerntheorie (Klassische Konditionierung) und erstellen Sie ein entsprechendes Konditionierungsschema. B) Entwickeln Sie einen Therapieplan, der Johann dazu bewegt, wieder gerne in den Kindergarten zu gehen. 3. Nehmen Sie zu folgendem Zitat kritisch Stellung: ,,Gebt mir ein Dutzend gesunde, wohlgebildete Kinder und meine eigene Umwelt, in der ich sie erziehe. Ich garantiere Ihnen, dass ich blindlings eines von ihnen auswähle und es zum Vertreter irgend eines Berufes erziehe, sei es Arzt, Richter, Künstler, Kaufmann oder auch Bettler, Dieb - ohne Rücksicht auf seine Talente, Neigungen, Fähigkeiten, Anlagen, Rasse oder Vorfahren." (J. B. G Watson, 1930, S. 123) cubl Viel Erfolg! :) Aufgabe 2b: piele, essen wählt die Gegenkonditionierung als Therapieansatz ... erläutert die Grundsätze der Gegenkonditionierung allgemein ... wendet die Gegenkonditionierung auf den Fall Johann an (z. B. Süßigkeiten, Lob, Spielsachen, schöne Erlebnisse) Schema Edelm entwickelt alternative Möglichkeiten: z. B. Wechsel des Kindergartens, Einstellung einer Tagesmutter Ausformulierung Asriation 2 Plasen TUR Überleitung 1 O zieht ein Fazit Zusatzpunkte (max. 4) be Gesamt Aufgabe 2 Aufgabe 3: ... formuliert einen Einleitungssatz erläutert, dass Watson den Ansatz vertritt, dass vor allem die Umwelt einen großen Einfluss auf das Lernen eines Individuums hat ... erkennt, dass es sich dabei um eine extreme Einstellung handelt адумки . nennt Argumente für bzw. gegen ... nennt Konsequenzen für die Erziehung ... zieht ein Fazit flet ndjest, Ju Integration *** Kinder 1 die Äußerung Marip Sum Zusatzpunkte (max. 4) Gesamt Aufgabe 3 Darstellungsleistung: Die/Der Schülerin/Schüler..... 1 2 8 strukturiert die Arbeit gedanklich klar und stringent. ... bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. bedient sich einer angemessenen Fachsprache und benutzt Fachbegriffe richtig (Fachterminologie) ... bedient sich einer angemessenen Grammatik, Rechtschreibung und Schriftform/-bild. Summe Darstellungsleistung 1 35 2 5 5 5 2 25 5 5 5 5 20 Die /Der Schülerin/Schüler.... Aufgabe 1: Thema? . formuliert einen Einleitungssatz (Titel, Textsorte, Autor, Quelle, Datum), z. B.: Das vorliegende Fallbeispiel,Johann will nicht in den Kindergarten" veröffentlicht in der Zeitschrift Kindergartenforum aus dem Jahr 2000 handelt von dem Jungen Johann, der durch ein schlechtes Erlebnis mit einem größeren Jungen nicht mehr in den Kindergarten gehen will. .... charakterisiert Johann: 3,5 Jahre, Einzelkind, auf Mutter fixiert (päd. Verhältnis), geht seit drei Monaten in den Kindergarten Königsfeld, hat aber dort noch keinen Vormittag verbracht ... charakterisiert die Mutter: möchte, dass Johann in den Kindergarten geht, redet ihm gut zu überfordert skizziert die tägliche Situation im Kindergarten: Erzieher haben Probleme mit Johann, bleibt nicht im Kindergarten, jeden Tag das Gleiche: Zureden der Mutter, wenn sie geht, schreit/schlägt/läuft Johann ihr nach, Mutter nimmt ihn nach Hause undiszipliniert skizziert die Vorgeschichte: erster Kindergartentag: wird von einem größeren Jungen angerempelt & holt sich eine Beule am Frühstückswagen, Johann schreit lautstark & hört nicht auf, Mutter nimmt ihn mit, am nächsten Tag: Johann begegnet als Erstes dem Jungen, welcher eine schroffe Bemerkung äußert, & fängt sofort an zu schreien (Wdh.), Erzieher geben sich Mühe ihn zu trösten ● Zusatzpunkte (max. 2) Gesamt Aufgabe 1 Aufgabe 2a: nennt eine Einleitung: ,,Im Folgenden werde ich das Fallbeispiel mithilfe der Klassischen Konditionierung erklären" nennt grundlegende Aspekte der Klass. Kond. (z. B. angeborene Reflexe/ Emotionen, Pawlow, Behaviorismus, Kopplung, Wiederholung) ... stellt ein richtiges Konditionierungsschema auf: ... Kindergarten (NS) → keine Reaktion (NR) Junge (groß, gewalttätig) (UCS) → Angst (Schreien) (UCR) Kindergarten + Junge (NS + UCS)→ Angst (Schreien) (UCR) Kindergarten (CS) → Angst (Schreien) (CR) . erläutert das Schema in eigenen Worten unter Berücksichtigung der Fachsprache *** O Wiederholung (Z. 19/20: jeder Tag verläuft so) CSCR (Z.28/29: allerdings reicht kaum noch ihr gutes Zureden) wendet andere Fachbegriffe der Konditionierung an, z. B. Kontiguität (zeitlich/räumlich) Lernausgangslage, Lernprozess, Lernergebnis O Reizgeneralisierung zieht ein abschließendes Fazit: Johanns Verhalten kann durch die klassische Konditionierung erklärt werden Mögliche Punkte 5 6 20 O NSNR (vorher: keine Reaktion) O UCS → UCR (Z. 11/12: erster Tag: Angst) ishinltiv O Kopplung NS+UCS → UCR (Z. 16/17: beim Hineingehen) 1 1 1 Err Pur