Psychologie /

Psychosexuelle Entwicklungsphase nach Freud

Psychosexuelle Entwicklungsphase nach Freud

 Pädagogik
→
Eubergmodell
-
→ Psychosexuelle Entwicklungsphase
Phase
Alter
Die Orale 1. Lebensjahr Mundzone
phase
erogene Zone
Daten/
Be- Fa

Psychosexuelle Entwicklungsphase nach Freud

user profile picture

Aileen

100 Followers

Teilen

Speichern

91

 

11/12/13

Ausarbeitung

Beinhaltet: Abwehrmechanismen, Instanzen der Persönlichkeiten, Freuds Grundanahmen, Struktur einer Pädagogik Klausur, Psychosexuelle Entwicklung nach Freud und das Eisbergmodell

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Pädagogik → Eubergmodell - → Psychosexuelle Entwicklungsphase Phase Alter Die Orale 1. Lebensjahr Mundzone phase erogene Zone Daten/ Be- Fakten wusst ca. 10-20% Persöhnlichkeit Vorbewusst Angste, Wissen merkmale Abwehrme- Situations be- Konflikte, Chanismen Die 2/3 Lebens-Afterregion Analephase jahr Erbanlage CA. 80-90% 20gen Gefühle Unbewusst Traumatische Erlebnisse Instinkte Triebe Lb.SexN- altrieb Merkmale der Phase Handlungsoptionen → für angemessene orale Lust-→ Bezugserzieher schaffen befriedigung sorgen z. B. Stillen, Beiß Rückmeldung geben ring, Schnuller →feste Bezugsperson fördert das Verhalten →Forderung der Sozialkompetenz + Se lbst kompetenz Positive Lebenserfahrung Aufbau einer Beziehung zur Umwelt) Ausbildung des Über-Ichs ↳ Sozialkompetenz → Ich" wird realitätsnah ↳Selbstkompetenz Eltern + Kind Angemessene Reinlichkeits- → Horgeben und zurückhalten der Gute Beziehung zwischen Ausscheidung ↳ Im übertragendem Sinne (Positiv) ↳ Freude am hergeben+ Leistung ↳ Negative Geiz, Verweigerungstendere * Falsche Sauberkeitsgewöhnung setzen → Scham + Ekelgefühl, Ablehnung erziehung Notwendige Grenzen des Körpers Phase Die Phallische jahr Phase Alter 4./5. Lebens- Genitalregion erogene Zone Die Latenz- 6.-12. Lebens- kein zentrales periode jahren Organ Die Genitale ab dem 12. frühere Phase Lebensjahr Zonen erogene Merkmale der Phase Handlungsoptionen den eigenen Betrachten + Berühren anderer →Lustgewinnung durch Betätigung an > Den Kindern alles genau Genitalien, durch das Zeigen erklären (Jungs- Kastration: von den eigenen Genitalien, sowie das sangst; Mädchen das sie nicht minderwertig sind) Kastrationsangst bei Jungs → Kinder nicht für "Doktor- kommen und Mädchen fühlen sich min spiele" bestrafen → Alternative derwertiger oder unvollständig finden/anbieten →Triebwünsche außern sich Begehren → Kann zur gegenschlechtlichen Elternteils → Kind wird durch Sozialisation →Alternative für "falsche" fähig auf Lustbefriedigung zu verichten Abwehrmechanismen bieten → Triebregung tritt in den Hintergrund und realistisches Selbst- → Ausbildung des Über-Ich durch Ver- bild vermittel von mittlung Werten und Normen →Abwehrmechanismen versuchen ↳ Sozialkompetenz Kritisch zu reflektieren ↳ Förderung der Selbstkom- petenz → Zonen werden →Sexuelle Aufklärung → Körper erkunden,...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

verhütung, lernen Lust zu zügeln ↳ Ausbildung der Selbst- → Aus der Lustbefriedigung wird zweck Kompetenz wird sonst ver- der Fortpflanzung →Sexual partner werden außer halb der Familie gebildet → frühere erogenen Zonen werden aktualisiert →Sexualität erwacht durch den Ein- fluss der Geschlechtshormonen zögert →Kinder ein Vorbild sein ↳ Aufbau von (intime) Bez- iehung ↳ Allgemeiner Umgang mit Sexualität Förderung der Sozial-, Sach-, Selbstkompetenz → Abwehrmechanismen Widerstand →→Der Mensch wehrt sich gegen das Aufdecken verdrängter Inhalte und Vorgänge Ein Erzieher der ungerecht handelt und nicht wahrhaben will wird unangenehm reagieren wenn ihm Ungeschlig veitvorgeworfen wird Fixierung und Regression Fixierung → Verhaftet bleiben an bestimmte Erlebens-und Verhaltensweisen einer Entwicklungsphase → Regression → Zurückfallen auf eine bestimmte Phase vorherschende Erlebens- und Verhaltensweise •Ein 4 Jähriges Mädchen möchte nach der Geburt ihrer Schwester auch wieder ein Fläschen haben Verschiebung → Wünsche/ Bedürfnisse die sich nicht am Original befriedigen können, werden an einem Ersatzabjekt realisiert Ein Angestelleter ist sauer auf seinem Chef, aber meckert zu Hause über das Essen •Projektion → Eigenschaften die einem selbst betreffen, aber nicht eingestehen will/kan worden anderen Personen zugeschrieben •Ein Schüler der schlechte Noten schreibt und dies nicht wahrhaben will neigt dazu den Lehrer für schlecht zu halten → Sublimierung →→ Nicht zugelassene Wünsche/ Bedürfnisse werden umgesetzt in Leistungen, die social erwünscht /hoch bewartet werden • Aggressive Triebimpulse können zur Berufswahl Chinug führen Reaktionsbildung • Im Bewusstsein wird das Gegenteil des zu Verdrängten fixiert; die Abwehr der Angst geschieht durch die Verkehrung ins Gegenteil Unerwiderte Liebe und Zuneigung eines Menschen schlägt in Hass um Identifikation →→→Die Abwehr von Angst gelingt durch Gleichsetzung mit einer anderen Person, zum Bsp. Starken Persöhnlichkeit/Sänger Ein Kind, das vor der Dunkelheit Angst hat, stellt sich vor, dass es Superman sei, der sich vor nichts fürchtet •Rationalisierung • Verponte Wünsche /unangepasste Verhalten werden mit "vernünftigen" Gründen gerechtfertigt um die wahren Gründen zu vertuschen Fehler in der Erziehung werden mit der Anlage des Kindes begründet, die zudem vom Ehepartner herrührt →KITA-KONZEPT GEGEN ABWEHRMECHANISMEN ↳ Über ängste reden, um alles zu verarbeiten sodass ggf. nu wenige Abwehrmechanismen benötigt werden und ↳ Krangenehmen Situationen vom Kind beseitigt werden um Ängste zu analysieren Kinder ein realistisches Selbstbild vermitteln ↳> Ehrlichkeit als Erziehungsziel in den Fokus rücken (Alternative für "fal sche" Abwehrmechanismen) ↳→ Kind vermitteln, das Fehler nichts schlimmes sind und diese zugegeben werden können → Instanzen der Persönlichkeit •Die Drei Instanzen stehen miteinander in einer ständigen wechselbeziehung, in einem Mit-und Gegeneinander. Jeder der drei Instanzen erfüllt bestimmte Funktionen ES (LUSTPRINZIP) ↳ Instanz die Triebe, Wünsche, Bedürfnisse beim Ich ankündigt OBER-ICH (MORALITÄTSPRINZIP) ↳ Instanz welche die wert-und Norm vorstellung umfasst, die das Verhalten des Ichs im Sime der gehende vervollkommung zum Ziel hat Bewertet die Wünsche des Es gibt an das ich die Anweisung, ob diese zugelassen werden oder nicht ICH (REALITATSPRINZIP) ↳ Instanz, welche die bewusste Auseinandersetzung mit der Realität leistet →ICH-SCHWÄCHE Das E8 siegt über das ICH Dies ist der Fall, wenn das ÜBER-ICH ZU schwach ist und sich deshalb das ES mit seinen Ansprüchen, die das ÜBERICH verbieten" möchte, gegenüber dem ICH durchsetzen kann. Das ÜBER-CH siegt über das ICH Ist das ÜBER-ICH zu stark ausgebildet, so kann sich das ICH gegenüber dem ÜBERACH nicht mehr behaul ten; die Wünsche und Bedürfnisse des ES, die das ÜBER-ICH,,verbietet", müssen weitgehend unterdrückt werden ICH-SCHWÄCHE VORBEUGEN Die Realität siegt über das ICH In diesem Fall wird das ICH von den Forderungen der Realität beherrscht, es kann sich ihnen gegenübernichtmehr durchsetzen Wenn das Über-Ich entscheidet ↳ Freiraum lassen auch mal Wünsche erfüllen ↳nicht zu viele Regeln Wenn das Es entscheidet bestimmte Regeln einhalten ↳ nicht alles durchgehen lassen Wenn sich das Ich umstands an der Realität ↳klar machen wann es okay ist Triebe nachzugehen ↳Erklären was nicht funktioniert (Realität erklären) anpasst →Grundannahmen 1 GRUNDANAHME Samtliche Verhaltensweisen von Menschen sind durch seelische Prozesse bedingt, allem Ereignisse in der Kindheit 2 GRUNDANAHME ↳ Alle menschlichen Verhaltensweisen werden durch Triebe erzeugt und gestevert ↳Das Verhalten eines Menschen wird in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt um die Triebwünsche zu erfüllen >3 GRUNDANAHME ↳ Die meisten seelischen Vorgänge sind in unserem Bewusstsein verborgen Struktur → AUFGABE 1 TATTE-Satz ↳ Alle angegebene Sachen wiedergeben (Farmilien verhalten, Lebenssituation...) AUFGABE 2 Einleitungssatz (Im folgenden wird... erklärt und....) ↳Theorie von Freud kurz erklären (Grundanahmen/Instanzen (welche Prinzipien in Klammern)) ↳5 Phasen sagen von der Bsychosexuellen Entwicklung und welches zum Fallbeispiel passt ↳ Fazit am ende →AUFGABE 3 ↳ Einleitungssatz-> Vorgehen Handlungsoptionen → ↳ Lösungsvorschlag ↳ Option Reflektieren ↳Statement -> Meiner Meinung nach.. ܝܐ →Theorie zurückzuführen

Psychologie /

Psychosexuelle Entwicklungsphase nach Freud

user profile picture

Aileen  

Follow

100 Followers

 Pädagogik
→
Eubergmodell
-
→ Psychosexuelle Entwicklungsphase
Phase
Alter
Die Orale 1. Lebensjahr Mundzone
phase
erogene Zone
Daten/
Be- Fa

App öffnen

Beinhaltet: Abwehrmechanismen, Instanzen der Persönlichkeiten, Freuds Grundanahmen, Struktur einer Pädagogik Klausur, Psychosexuelle Entwicklung nach Freud und das Eisbergmodell

Ähnliche Knows

user profile picture

2

Freud

Know Freud thumbnail

203

 

12/13

user profile picture

Psychoanalyse nach S. Freud

Know Psychoanalyse nach S. Freud thumbnail

8

 

12

user profile picture

4

Instanzen, psychosexuelle Entwicklung und Abwehrmechanismen

Know Instanzen, psychosexuelle Entwicklung und Abwehrmechanismen thumbnail

5

 

11/10

J

Auswirkungen von Erziehungsfehler

Know Auswirkungen von Erziehungsfehler  thumbnail

2

 

12

Pädagogik → Eubergmodell - → Psychosexuelle Entwicklungsphase Phase Alter Die Orale 1. Lebensjahr Mundzone phase erogene Zone Daten/ Be- Fakten wusst ca. 10-20% Persöhnlichkeit Vorbewusst Angste, Wissen merkmale Abwehrme- Situations be- Konflikte, Chanismen Die 2/3 Lebens-Afterregion Analephase jahr Erbanlage CA. 80-90% 20gen Gefühle Unbewusst Traumatische Erlebnisse Instinkte Triebe Lb.SexN- altrieb Merkmale der Phase Handlungsoptionen → für angemessene orale Lust-→ Bezugserzieher schaffen befriedigung sorgen z. B. Stillen, Beiß Rückmeldung geben ring, Schnuller →feste Bezugsperson fördert das Verhalten →Forderung der Sozialkompetenz + Se lbst kompetenz Positive Lebenserfahrung Aufbau einer Beziehung zur Umwelt) Ausbildung des Über-Ichs ↳ Sozialkompetenz → Ich" wird realitätsnah ↳Selbstkompetenz Eltern + Kind Angemessene Reinlichkeits- → Horgeben und zurückhalten der Gute Beziehung zwischen Ausscheidung ↳ Im übertragendem Sinne (Positiv) ↳ Freude am hergeben+ Leistung ↳ Negative Geiz, Verweigerungstendere * Falsche Sauberkeitsgewöhnung setzen → Scham + Ekelgefühl, Ablehnung erziehung Notwendige Grenzen des Körpers Phase Die Phallische jahr Phase Alter 4./5. Lebens- Genitalregion erogene Zone Die Latenz- 6.-12. Lebens- kein zentrales periode jahren Organ Die Genitale ab dem 12. frühere Phase Lebensjahr Zonen erogene Merkmale der Phase Handlungsoptionen den eigenen Betrachten + Berühren anderer →Lustgewinnung durch Betätigung an > Den Kindern alles genau Genitalien, durch das Zeigen erklären (Jungs- Kastration: von den eigenen Genitalien, sowie das sangst; Mädchen das sie nicht minderwertig sind) Kastrationsangst bei Jungs → Kinder nicht für "Doktor- kommen und Mädchen fühlen sich min spiele" bestrafen → Alternative derwertiger oder unvollständig finden/anbieten →Triebwünsche außern sich Begehren → Kann zur gegenschlechtlichen Elternteils → Kind wird durch Sozialisation →Alternative für "falsche" fähig auf Lustbefriedigung zu verichten Abwehrmechanismen bieten → Triebregung tritt in den Hintergrund und realistisches Selbst- → Ausbildung des Über-Ich durch Ver- bild vermittel von mittlung Werten und Normen →Abwehrmechanismen versuchen ↳ Sozialkompetenz Kritisch zu reflektieren ↳ Förderung der Selbstkom- petenz → Zonen werden →Sexuelle Aufklärung → Körper erkunden,...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

verhütung, lernen Lust zu zügeln ↳ Ausbildung der Selbst- → Aus der Lustbefriedigung wird zweck Kompetenz wird sonst ver- der Fortpflanzung →Sexual partner werden außer halb der Familie gebildet → frühere erogenen Zonen werden aktualisiert →Sexualität erwacht durch den Ein- fluss der Geschlechtshormonen zögert →Kinder ein Vorbild sein ↳ Aufbau von (intime) Bez- iehung ↳ Allgemeiner Umgang mit Sexualität Förderung der Sozial-, Sach-, Selbstkompetenz → Abwehrmechanismen Widerstand →→Der Mensch wehrt sich gegen das Aufdecken verdrängter Inhalte und Vorgänge Ein Erzieher der ungerecht handelt und nicht wahrhaben will wird unangenehm reagieren wenn ihm Ungeschlig veitvorgeworfen wird Fixierung und Regression Fixierung → Verhaftet bleiben an bestimmte Erlebens-und Verhaltensweisen einer Entwicklungsphase → Regression → Zurückfallen auf eine bestimmte Phase vorherschende Erlebens- und Verhaltensweise •Ein 4 Jähriges Mädchen möchte nach der Geburt ihrer Schwester auch wieder ein Fläschen haben Verschiebung → Wünsche/ Bedürfnisse die sich nicht am Original befriedigen können, werden an einem Ersatzabjekt realisiert Ein Angestelleter ist sauer auf seinem Chef, aber meckert zu Hause über das Essen •Projektion → Eigenschaften die einem selbst betreffen, aber nicht eingestehen will/kan worden anderen Personen zugeschrieben •Ein Schüler der schlechte Noten schreibt und dies nicht wahrhaben will neigt dazu den Lehrer für schlecht zu halten → Sublimierung →→ Nicht zugelassene Wünsche/ Bedürfnisse werden umgesetzt in Leistungen, die social erwünscht /hoch bewartet werden • Aggressive Triebimpulse können zur Berufswahl Chinug führen Reaktionsbildung • Im Bewusstsein wird das Gegenteil des zu Verdrängten fixiert; die Abwehr der Angst geschieht durch die Verkehrung ins Gegenteil Unerwiderte Liebe und Zuneigung eines Menschen schlägt in Hass um Identifikation →→→Die Abwehr von Angst gelingt durch Gleichsetzung mit einer anderen Person, zum Bsp. Starken Persöhnlichkeit/Sänger Ein Kind, das vor der Dunkelheit Angst hat, stellt sich vor, dass es Superman sei, der sich vor nichts fürchtet •Rationalisierung • Verponte Wünsche /unangepasste Verhalten werden mit "vernünftigen" Gründen gerechtfertigt um die wahren Gründen zu vertuschen Fehler in der Erziehung werden mit der Anlage des Kindes begründet, die zudem vom Ehepartner herrührt →KITA-KONZEPT GEGEN ABWEHRMECHANISMEN ↳ Über ängste reden, um alles zu verarbeiten sodass ggf. nu wenige Abwehrmechanismen benötigt werden und ↳ Krangenehmen Situationen vom Kind beseitigt werden um Ängste zu analysieren Kinder ein realistisches Selbstbild vermitteln ↳> Ehrlichkeit als Erziehungsziel in den Fokus rücken (Alternative für "fal sche" Abwehrmechanismen) ↳→ Kind vermitteln, das Fehler nichts schlimmes sind und diese zugegeben werden können → Instanzen der Persönlichkeit •Die Drei Instanzen stehen miteinander in einer ständigen wechselbeziehung, in einem Mit-und Gegeneinander. Jeder der drei Instanzen erfüllt bestimmte Funktionen ES (LUSTPRINZIP) ↳ Instanz die Triebe, Wünsche, Bedürfnisse beim Ich ankündigt OBER-ICH (MORALITÄTSPRINZIP) ↳ Instanz welche die wert-und Norm vorstellung umfasst, die das Verhalten des Ichs im Sime der gehende vervollkommung zum Ziel hat Bewertet die Wünsche des Es gibt an das ich die Anweisung, ob diese zugelassen werden oder nicht ICH (REALITATSPRINZIP) ↳ Instanz, welche die bewusste Auseinandersetzung mit der Realität leistet →ICH-SCHWÄCHE Das E8 siegt über das ICH Dies ist der Fall, wenn das ÜBER-ICH ZU schwach ist und sich deshalb das ES mit seinen Ansprüchen, die das ÜBERICH verbieten" möchte, gegenüber dem ICH durchsetzen kann. Das ÜBER-CH siegt über das ICH Ist das ÜBER-ICH zu stark ausgebildet, so kann sich das ICH gegenüber dem ÜBERACH nicht mehr behaul ten; die Wünsche und Bedürfnisse des ES, die das ÜBER-ICH,,verbietet", müssen weitgehend unterdrückt werden ICH-SCHWÄCHE VORBEUGEN Die Realität siegt über das ICH In diesem Fall wird das ICH von den Forderungen der Realität beherrscht, es kann sich ihnen gegenübernichtmehr durchsetzen Wenn das Über-Ich entscheidet ↳ Freiraum lassen auch mal Wünsche erfüllen ↳nicht zu viele Regeln Wenn das Es entscheidet bestimmte Regeln einhalten ↳ nicht alles durchgehen lassen Wenn sich das Ich umstands an der Realität ↳klar machen wann es okay ist Triebe nachzugehen ↳Erklären was nicht funktioniert (Realität erklären) anpasst →Grundannahmen 1 GRUNDANAHME Samtliche Verhaltensweisen von Menschen sind durch seelische Prozesse bedingt, allem Ereignisse in der Kindheit 2 GRUNDANAHME ↳ Alle menschlichen Verhaltensweisen werden durch Triebe erzeugt und gestevert ↳Das Verhalten eines Menschen wird in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt um die Triebwünsche zu erfüllen >3 GRUNDANAHME ↳ Die meisten seelischen Vorgänge sind in unserem Bewusstsein verborgen Struktur → AUFGABE 1 TATTE-Satz ↳ Alle angegebene Sachen wiedergeben (Farmilien verhalten, Lebenssituation...) AUFGABE 2 Einleitungssatz (Im folgenden wird... erklärt und....) ↳Theorie von Freud kurz erklären (Grundanahmen/Instanzen (welche Prinzipien in Klammern)) ↳5 Phasen sagen von der Bsychosexuellen Entwicklung und welches zum Fallbeispiel passt ↳ Fazit am ende →AUFGABE 3 ↳ Einleitungssatz-> Vorgehen Handlungsoptionen → ↳ Lösungsvorschlag ↳ Option Reflektieren ↳Statement -> Meiner Meinung nach.. ܝܐ →Theorie zurückzuführen