Max Ernst

 2. April 1891.
geboren in Brühl
(Rheinland)
1910-1914
Studium Altphilogie,
Philosophie,
Psychologie,
Kunstgeschichte an der
Universität Bon

Max Ernst

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lenja

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2. April 1891. geboren in Brühl (Rheinland) 1910-1914 Studium Altphilogie, Philosophie, Psychologie, Kunstgeschichte an der Universität Bonn 1911. Freundschaft mit August Macke und Beschluss Maler zu werden Lenja Markau, Klasse 10B, Max Ernst Allgemeines; - geboren am 02.04.1891 in Brühl bei Köln - gestorben am 01.04.1976 in Paris Maler, Bildhauer, Zeichner, Grafiker, Dichter - er gehört zu den bedeutendsten Vertretern des Surrealismus des 20. Jahrhunderts - 8 Geschwister - 4 Ehen, 1 Kind - begeisterte sich für die Natur, die man in seinem Bildern oft findet - lernt an der Universität über die Denkweisen von Menschen und über die Kunstgeschichte - lebte später in Paris und wurde dort durch seine Kunst sehr bekannt. - experimentierte viel und erfand neue Kunsttechniken - interessierte sich sehr für Träume und versuchte sie in seinen Bildern abzubilden - ,,Ein Maler ist verloren, wenn er sich findet" - Max Ernst max ernst 1914-1918: Militärdienst 1. WK; 1916 Erste Einzelausstellung in Galerie „Der Sturm"; kurz vor Kriegsende Heirat mit Luise Straus 1914 Beginn lebenslanger Freundschaft mit Hans Arp 1913 Beteiligung an Ausstellung ,,Rheinische Expressionisten" 1919: Gründung der dadaistischen Gruppe in Köln mit Johannes Theodor Baargeld und Hans Arp 1921 Erste Max Ernst- Ausstellung in Paris 1922: Zieht nach Paris; Hinzufügen zur surrealistischen Gruppe mit André Breton BIOGRAFIE 1938 Trennung der surrealistischen Gruppe 1933 Seine Werke wurden unterdessen NS-Regime als „entartete Kunst" eingestuft 1927 Heirat mit Französin Marie-Berthe Aurenche 1939 Verhaftung von der Gestapo 1941 Emigration in die USA; Heirat Peggy Guggenheim 1942 Veröffentlichung seiner Beziehung zu Vögeln Der „Loplop" als Symbol für Max Ernst: - verwendete 1930 den sogenannten „Loplop", eine vogelähnliche Kreatur, als Alter Ego --Vogel reckt in allen Werken seinen Oberkörper den Betrachter entgegen -> Rumpf dient als Maluntergrund, auf dem Max Ernst seine bildnerischen Szenarien entstehen lässt - wendet...

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alle seine berühmten Techniken bei der Darstellung an 1954 Erhalt des Großen Preises Preises für Malerei -> Beginn internationaler Erfolg 1948 erhält amerikanische Staatsbürgerschaft 1944 Heirat Dorothea Tanning; Arbeit an zahlreichen Plastiken 1958 Französische Staatsbürgerschaft 1976 Tod am 1. April in Paris in der Nacht zu seinem 85. Geburtstag KÜNSTLERISCHE ARBeitsweise Max Ernst gehört zu den innovativsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. In seinen Werken dominieren die irrationalen Sphären, „die Welt des Traums" (die mit der äußeren Wirklichkeit verknüpft wird) und die Welt des Mythischen. Mit seinen Gemälden, Collagen und Skulpturen schuf er rätselhafte Bildkombinationen, bizarre Wesen, die häufig. Vögel darstellten und fantastische Landschaften. Er ließ sich vor allem vom Zufall inspirien, z. B. durch zufällig gefundene Materialstrukturen auf Hölzern, Stoffen oder Blättern, die er dann mit den vier Zufallsprinzipien. (Collage, Grattage, Frottage und Décalcomanie) überarbeitete. Die 4 ZufallsveRFAHREN DÉCALCOMANIE etwa 1935 von Óscar Dominguez entwickelt - verschiedene farbige Farbkleckse werden auf Leinwand aufgetragen - mit einer Glasplatte oder einem Blatt Papier werden Farbkleckse flach gedrückt. - Für eine besser Vermischung der Kleckse kann man noch Druck mit den Händen ausüben - Glasplatte/ Papier wird vorsichtig entfernt -> Entstehung verschiedener Strukturen - durch Assoziationen des Künstlers wird das Bild beendet - detailreiche Ausarbeitung verschiedener Elemente Lenja Markau, Klasse 10B GRATTAGE - analog zur Frottage von Max Ernst entwickelt -> mehrere Schichten Farbe auf einer Leinwand -> Leinwand auf verschiedene Materialien legen -> Farbe wird mit scharfen Gegenstand wieder abgeschabt - Formen und Strukturen werden malerisch ausarbeitet - Arbeitsweise der Grattage gut erkennbar, da um das Licht herum so viele unterschiedlich farbige feine Striche mit dem Pinsel kaum möglich sind FROTTAGE - nach Leonardo da Vincis Lektüre in alltäglichen Gegenständen etwas traumhaftes, visionäres, landschaftliches usw. sehen - wurde am 10. August 1925 von Max Ernst erfunden -> er legt Papiere auf einen besonderen Boden oder Gegenstand und rieb mit einem Bleistift darüber, da er das Muster interessant fand -> Abdruck vielfältiger Oberflächenstrukturen und Texturen Bild bietet durch Zufall viele Interpretationsmöglichkeiten - COLLAGE - Zeitungsausschnitte, Stoffe, Fotographien oder Ähnliches einer der erste Künstler, der die Collage benutzte war Pablo Picasso -> klebte Zeitungsausschnitte, Tapetenstücke oder Wachstuchteile auf eine Leinwand - Traumwelt - Collagen sollen Assoziationsketten auslösen -> Max Ernst benutzte Holzstiche, Werbung aus Zeitungen oder Fotos klare Abtrennungen der einzelnen Bildteile erkennbar - Kombination zu neuen fantasievollen Welten - bietet durch Zufall viele unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten-

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