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Organische Chemie Teil 1

Organische Chemie Teil 1

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Organische Chemie Teil 1

 Kohlenstoff:
1. Verbrennen (schwarzer Ruß)
2. Als CO₂ (Gas) → Kalkwasserprobe
CO₂ + Ca(OH)₂
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Chemie der Kohlenstoffverbindungen
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Kohlenstoff: 1. Verbrennen (schwarzer Ruß) 2. Als CO₂ (Gas) → Kalkwasserprobe CO₂ + Ca(OH)₂ Halogene: Chemie der Kohlenstoffverbindungen • 2-wichtigstes Element ist H (Wasserstoff) → Kohlenwasserstoffverbindungen . Weitere Bestandteile: C, H, O, N, Halogene, S, P,... 10 NACHWEISE VON ELEMENTEN solid + H₂0 7 Ca CO₂ (s) Kalk (weißt schwer- löslich) ORGANISCHE chemie Beilsteinprobe 1 Kupferdraht wird in nicht leuchtender Flamme des Bunsenbrenners gehalten (bis evtl. auffretende grüne Flammenfärbung verschwinden 2 Kupferdraht in Probe substans u wieder erhitzen in Flamme 3 grüne Flammenfärbung bei Halogenen ALKANE alkane 巴 www Wasserstoff: organische Verbindung verbrennen → H₂0 (Verbrenningsprodukt) 1. H₂0 mit Kupfersulfat nachweisen → bei blaver Verfärbung ist H₂0 nachgewiesen Casou + SH₂O → CusDy: SH₂0 weiß 2. mit Chobaltchlorid nachweisen (CoCl₂) auf Reagenspapiere auftragen wasserfreies Chobaltchlorid → blav Chobaltchland mit Wasser → rosa сни сань C3H8 Cu tine C5th2 Cọ Huy Hexan --- 67 H6 Heptan C8 this Octan -}- 2. Homologe Reihe Methan -- Ethan -4-4- -4-4-4- Propan Butan Pentan ------ (Kristallwasser), Cn H2n t2 blau C- L ć –ć - ć- -}-} Ca H₂o Nonan ·ć - ć Cao H₂₂ Decan --ć - ; - ; - § - 4 - 4 - 4 -U. - } ( ( C 1 -ć- 30 Eigenschaften von Alkanen Intermolekulare Kräfte mehr Auswirkung auf Schmelz-/siede temperatur als die Masse. Intermolekulare Kräfte bei Alkanen → Van-der-Waals Kräfte van-der-Waals-Kräfte • treten durch Elektronen verschiebungen auf →ergeben sich durch Stöße mit anderen Teilchen o. zufällige Elektronenbewegungen 4 bewirken Ladungsunterschiede (+ o.- Teilladungen) werden polarisiert zeitlich begrenzter +u - Poly temporäre Dipole • werden ständig gebildet & verschwinden wieder bewirken Anziehungskraft → Van-der-Waals Kräfte Je größer Moleküle Ladungsverschiebung größer stärher temporäre Dipole stärkere Van-der-Waals-Kräfte größere Siede-/Schmelz temperatur ISOMERIE igomerie o Irgendwann verändern sich die...

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Van-der-Waals- Krafie durch Zunahme d Kettenlänge nicht mehr so gravierend und die Steigerung der Siede- oder Schmelztemperater wird kleiner Versuch zum Verhalten von Alkanen gegenüber Halogenen nochmal anschaven ! unterschiedliche Anordnung der C-Atome unterschiedliche Struktur, selbe Summenformel um Isomer in ein anderes zu überführen → muss Bindungen gelöst werden Bsp.: Cutho -&-&-&-&- -¢-¢- c- ہا۔ führt zu Nomenklatur 1) Längste Kette → Basisnamen 2) Die Kohlenstoffatome werden so mit Zahlen versehen, dass substituenten die keinsten Zahlen erhalten. 3) Benennung der subsfitventen und Voran- stellen der Positions zahl. Bei den Substituenten wird die Ending durch -yl ersetzt. (Name des Alkans) 4) Die Substituenten werden dem Basis- namen in alphabetischer Reihenfolge vorangestellt. 5) Gleiche Setten ketten werden durch griech- ische Zahlwörter zusammengefasst. s-Orbitale P-Orbitale -an S p ORBITAL modell 1. Schale 1s 2. Schale 2s 2p 3. Schale 3s 3p 3d 4. Schale 4s 4p 4d Af 5. Schale 5s 5p 5d 5f 6. Schale 6s 6p 6d 7. Schale 7s 7p Atomorbitale: 3-dimensionale Aufenthaltsorte in denen sich die Elektronen um einen/mehreren Atomkern/en höchstwahrscheinlich befinden 4 haben unterschiedliche Formen 16,00 O. Sauerstoff Besetzung der Atomorbitale: -beginnt bei jedem Atom auf geringsten Energieniveau (1 s-Orbital) Elektronenkonfiguration BEISPIEL -> 8 Elektronen Anzahl Elektronen 1s² 2s²2p4 Hauptschale 0 (kugekund) = 1 orbital in 1er Energie stupe ∞ (hantelförmig) = unterteilen sich in px, Py und pz (3 Orbitale in 1er Energiestufe) -2 e füllen ein Orbital! nach Hund'sche Regel: Energiegleiche Oberteile werden erst einfach besetzt nochmal mit Cl anstatt H üben Art des Orbitals J C- I - C C C C-cl 1 2 I 4-Ehyl-2,2-dimethylhexan -C- 2 2 Di-2 Tri-3 Tetra-4 2s 1s .٤٠ · C- -K Pauling Schreibweise H ↑↓↑↑ 2p E 2p 25 15 Pa ↑↓ |↑ ↓ | Px sp3 hybridizierung Vermischung/Rekombination sp³= ein s-Orbital und 3p-Oberteile werden durcheinander gemixt" Py normales" Kästchenmodell von C ↳ ergeben vier sp3 Hybrid Orbitale scheint zur 2 Bindungen wir wissen, dies stimmt nicht d 3 Sp³- Hybrid Tetraeder Es entstehen vier gleichwertige tetraedische angeordnete Sp³-Hybrid- arbidate. Bei der Bildung von Bindungen mit den sp³- Hybridorbitalen wird mehr Energie gewonnen, als für die Gewinnung gebraucht wird. Der Bindungshinhel beträgt immer 109,2° HYBRIDISIERUNG von Bohlenstoff E 2p 25 (sehen aus wie Keute) 15 Schritt 1: Pa Px PY promoviert E 2p 25 15 Schritt 2: sp3-Orbitale bilden sich sp3 sp3 sp3 sp3 |↑ I↑ |↑ ↑ |↑ ↓ verschmelzen & bilden ein gemeinsames Orbital befindet sich zwischen 2p und 2s Orbital of C+ 2H₂ → CH (Methan) Startreaktion | Br - Brl Reaktionshette CHY H 1 H-C-H I н Radikale: Atome oder Moleküle mit einzelnen, ungepaarten Elektronen. homolytische Spaltung: zweigleiche Teilchen entstehen H H I H- " H RADIKALISCHE substitution H 1 + C-Br + • Brl ( H Br 1 H-C• · + Brz + Brz Brl 1Br. + H - C. I H | Br. + (3 Stoppreaktion + homolytisch gespaltet (z. B. durch UV-Licht) Bri I -√-H | Br H н . H- I H Methylradikal H 1 ·57 H • + H- Brommethan H H-C-Br + • Brl 1 H C-H ( H H-C-Br 1 H Br H-C-Br 1 H Dibrommethan • Brl Bri + (Es gibt Atom- and Molekul radikale) Radikal reagiert mit H → Molekülradikal bildet sich т т HBr + 1Br. H-C-Br H-U-I Br H- C- H H-U-4 Bri -H

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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