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Gedichtsanalyse: „Willkommen und Abschied“ (Johann Wolfgang Goethe, 1775)

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Aufgabe:
Klassenarbeit Nr. 2-Gedichtanalyse
Name: Selina
Interpretieren Sie das vorliegende Gedicht ,,Willkommen und A

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Deutsch Klassenarbeit in Klasse 11 Niedersachsen 14 Punkte (Note: 1)

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15 20 25 30 10 5 JAG Aufgabe: Klassenarbeit Nr. 2-Gedichtanalyse Name: Selina Interpretieren Sie das vorliegende Gedicht ,,Willkommen und Abschied" von Johann Wolfgang von Goethe. Berücksichtigen Sie dabei insbesondere den Aspekt Ich und Natur sowie die literarische Epoche, in die das Gedicht einzuordnen ist. Johann Wolfgang Goethe Willkommen und Abschied (1775) Sturm und Drang X X 7ed5 rebio Es schlug mein Herz; geschwind zu Pferděla reitet los in der Nacht um sie Und fort, wild, wie ein Held zur Schlacht! b Alliteration Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht. Schon stund im Nebelkleid die Eiche, c Ein aufgetúrmter Riese dá, Wo Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah. d Rebellion Freiheit Gefull Liebe C d a Der Mond von einem Wolkenhugel Schien kläglich aus dem Duft hervor; b Die Winde schwangen leise Flügel, a Umsausten schauerlich mein Ohr; Die Nacht schuf tausend Ungeheuer-< Doch tausendfacher war mein Mut; d Mein Geist war ein verzehrend Feuer, C Mein ganzes Herz zerfloß in Glut. d Der Abschied, wie bedrängt, wie trübel Aus deinen Blicken sprach dein Herz. a In deinen Küssen welche Liebe, 9 6 personifikationseinde Neologismeden Enjambement Hyperbel Enjambeneat Enjambement OLGE Jambus XX Waise ہم 11.03.2022 Treningsschinez Glucksgefühl de Lebe Pescifimatic Naturbeschreibung leeon O welche Wonne, welcher Schmerz! O Du gingst, ich stund' und sah zur Erden, > Und sah dir nach mit nassem Blick. Tranen Und doch, welch' Glück! geliebt zu werden, Und lieben, Götter, welch ein Glück! 3x Anapher Следелиbersleling милу Angst Liebe zu X Ich sah dich, und die milde Freude Floß aus dem süßen Misskiang Sehr aufgeweckt Ganz war mein Herz...

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an deiner Seite, wedang trifft den Addressat Und jeder Atemzug für dich. 4 b Pleonasmus, Metapher Enjambement < Ein rosenfarbes Frühlingswetter Lag auf dem lieblichen Gesicht, Und Zärtlichkeit für mich, ihr Götter! b Ich hofft' es, ich verdient' es nicht. C Sinneswahrnehmen der Nalir P Ciebes gut schlecht Tochter UStrophen 8 verse Jambus 1767-1984 Nater niche bose sondern positiv Rohung, klimax ) Blicke werden personifiziert Interjection Tenden af gleiche Buchstaben abwechselnde kadenze beide Austufe gegensätation Ellipse + Wiederholung mit einem Wort, welches das Gleich des lyrischen Ichw verdentlich Selina klausur 11.03.22 Das Gedicht, Willkommen und m Abschied von um Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1775 handelt der liebe des lyrischen ichson 20 seiner (ihrer Geliebten. Das Lyrische Ich reitet zu ihr lihm los in der Nacht und trifft auf sie. Der Autor stellt die suten und schlechten Seite der liebe dar 2.B. den Trennungs- schmerz, die Angst und das Glücks- gefühl Cieben ott ine toiro ale Das Gedicht hat 4 Strophen mit jeweils 8 Versen. Das Metrum ist in jeder Strophe ein. Jambus, (XX). Die Kadenzen sind nicht einheitlich, Lassen es se also immer stumpfe und klingende Kodenzen abwechselnd zu finden. Über das Reimschemas lässt sich sagen, dass es durch - sehend Kreuz reime (ababcdo d sind. (20.V)" 2009 910 Hows tecube two intel Plans 2010 0904 2060 bou dies 200 Jo 0305Ww32 30% co walizo 1 sehr schön! Form konekt dargestellt S Selin 1. Sdr. gelungen Z Metapher Quavolala in der ersten Strophe reitet das lyrische ich (os. Es beschreibt die A Natur bei Nacht. Dies bestärkt) der Autor auschale Alliterationen, wild, wie" (V.2) und [s]chon stund (V.5). Außerdem (asst sich eine Personifikation und ein eclosismus zugleich finden ,, im Nebelkleid die Eiche "(V.5), welches die Lebendigkeit der Natur dargestellt. In den letzten Versen ate Finsternis beschreiben, wird jedoch auch mit der Hyperbel [m] it hundert schwarzen Augen ( sah" (V.8) beangstigend wirkt, ), (XX) vamor pidedigid na In der zweiten Strophe werden. in den ersten vier Versen die Sinneswahrnehmung des lyrischen (chs. in der Natur bei Nacht dargestellt. Das Enjombement, [d]er wond von einem Wolken heiser [s] chien kläglich aus dem Duft hervor" (V.9f) zeigt auch, dass das lyrische Ich selr aufgeweckt und voller Ernationen ist. Daraufhin wird das Heren des lyrischen Ichs durch den { Meologismus, Windle schwangen Selina 2. Klausur leise Flusel "verdentlicht. Außerdem JA Emotionen von ängfillion denadA И Beleg schwankt die direkt im nächsten Vers auf r tausendfache] Mut " um. Das Feuer 2,5 Beleg 772 brenot im Herzen des lyrischen 7 Ichs 11.03.22 und d wird bald aussehen. Beleg Kamil i 2016 or f→→glüchen vor deidenschaft ob in der dritten Strophe san das lyrische Ich jedoch aufeinmal der seine lihr Geliebten) und ist voller Freude sodass Ellipsen wie, horft es, ich verdient'" (V.24) vorkommen, um es zum Ausdruch zu bringen. Er lebt 2 nur noch für seine Gelebte, da jeder Atemzug für [...] [sie] "(V.20) ist. Das Früh... en bildhaften Vergleich (Metapher), aber auch zu den Das robafarbene[ne] alivio 1, rosafarbes" Frühling swetter" Zeist die Gefühle das (yrischen Ichs sel deutlich, dla dort eine Metapher enthalten (st, wodurch man sien die Natur besser vorstellen kann, welches aber auch der pleonasmus macht. zu dem ist es auch noch eine Ellipse, welches in der Epoche sehr Oft benutzt wurden doy S.V) 3 Tempus: sieht Z + Beleg Byl S so unklar Гиде. 6CSONN 1020617 Golst Auf den Titel bezogen, tersst sich auf das willkommen auch ein Abschied, welcher in Strophe vier zu finden ist. Das lyrische ich empfindet 2 Trennungsschmerz, ist jedoch auch erfaellt, geliebt zu werden" (V.3.1). Die Reihung und der Klimax, wie bedrongt, wie trübe!" (V.25) zeigt die Gefühlslage des lyrischen Ichs nech- mal deutlich. Die Blicke der Gelretten weder Personification der Blicke der Geliebten, [aus deinen Blicken. Sprach dein Herz" (V.26) zeigt geeneral die Empfindung des lyrischen Ichs deutlich. than hönnte meinen, er ist Er ist sehr bedrückt und der Strophe wechseln seinentid Gefühle sehr schnell. von vers 24 Ver Erstmals Erilt bine z Interjection (V.23 uf, die den Schmer Z e nochmal bestärkt. Das lyrisco Ich weint, beschreibt es jedoch als einen nassen) Blich" (V.307, welches eine Metonymie ist. Außerdem lassen sich hier 3 Euliesen findes stund" (v.29) (v.29) und welch (V.31F), wobei die a se c 4 JOH

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