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Erdkunde Lernzettel

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 1. Klausur Erdkunde
1) Lokalisierung
1. Nordhalbkugel oder Südhalbkugel?
2. Kontinent? (+ südlich/westlich etc. => Südasien)
3. Land => bsp

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zum Thema: -Lokalisierung -Klimadiagramm auswerten -Nutzung durch den Menschen (nördlicher Nadelwald, wüste, tropischer Regenwald) -Nachhaltigkeit von diesen Regionen

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1. Klausur Erdkunde 1) Lokalisierung 1. Nordhalbkugel oder Südhalbkugel? 2. Kontinent? (+ südlich/westlich etc. => Südasien) 3. Land => bsp. im Süden von Deutschland 4. Länder, Meer und Staaten drumherum (nördlich,östlich,südlich,westlich) 5. Lage im Gradnetz (Breitengrade vor Längengrade...) 6. Klimazone, Klimatyp (Atlas S. 230) 7. Lagebesonderheiten (bsp: ist eine Insel) Ausformulierung einer Lokalisierung: => Aufbau der Lokalisierung 2) Klimadiagramm zeichnen und auswerten ✓ Im folgenden Text wird das Land Finnland lokalisiert. => Einleitungssatz Finnland liegt auf der Nordhalbkugel im Norden Europas. Es ist ein eigenes Land / Es ist eine Stadt im Westen von Island, welche im Norden an Norwegen, im Osten an Russland, im Süden an den Finnischen Meerbusen, im Westen an den Bottnischen Meerbusen und im Nordwesten an Schweden grenzt. Auf dem Gradnetz liegt es bei ca. 21 - 32° östlicher Breite und bei ca. 60-70 nördlicher Länge. In Finnland herrscht für die nördliche Lage vergleichsweise mildes Klima / In Finnland herrscht der nördlichen Lage entsprechend kaltes Klima, es herrscht das subpolare Klima (Polarklima/ kühles Kontinentalklima/tropisches Wechselklima etc.) und die Subpolare Klimazone (Polare Klimazone/Gemäßigte Klimazone/Subtropische Klimazone/Passatklimazone etc.). Der größte Teil des Landes / Die komplette Stadt gehört zur Vegetationszone der Tundra (der Eiswüste/des Nadelwalds, des Laubwalds und der Steppe/des Subtropischen Hartlaubwald/der Wüste/ der Trockensavanne/des tropischen Regenwalds etc.). Lagebesonderheiten sind beispielsweise die Hauptstadt Helsinki, mit vielen Museen und anderen Antiquitäten, aber auch die Natur Finnlands mit den...

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vielen Wäldern ist sehr ansprechend. (Atlas, S. 90 Karte 1 + S. 230 Karte 1) ↳ vermerk ist sehr wichtig 1. Stellen Sie fest bzw. beschreiben Sie: 1.1 Lage des Ortes - Geographische Breite und Länge -Höhenlage -Lage zum Meer -Lagebesonderheiten 1.2 Temperatur 1.3 Niederschläge -Jahrestemperatur -Jahrestemperaturverlauf -Jahrestemperaturschwankung (Temperatur - Maxima und Minima (Wert, Monat) Komplett ablesen -Jahresniederschlag - Niederschlagsverteilung - aride und humide Monate 46.2 Algorithmus zum Auswerten eines Klimadiagrammes => Lage zum Meer Kann man im Atlas nachschau- en, genauso wie Lagebesonderheiten Temperatur C Kann man ebenfalls Temperatu Kuvve 40 20 cam- plitude) Palermo (Italien) T 17,4°C J F M A M 2. Werten Sie aus: 2.1 Liegt der Ort auf der Nord- oder Südhalbkugel der Erde? 2.2 Ordnen Sie den Typ des Jahresganges der durch- schnittlichen Lufttemperatur zu 2.3 Ordnen Sie den Typ des Jahresganges der durch- schnittlichen Niederschlagssumme zu. Höhenlage abiesen 2.4 Welche Ursachen und Zusammenhänge führen zu den festgestellten Merkmalen? Islima 2.5 Welcher Klimazone bzw. welchem-gebiet können Sie diese Merkmale zuordnen? 2.6 Beschreiben Sie die Auswirkungen dieser Klima- merkmale auf die Vegetation. 2.7 Untersuchen sie auch eventuelle Auswirkungen auf andere Geofaktoren (Wasser, Boden). Klimazone, Klimatyp, Vegetationszone => Vegetations- & Wachstumszeit Gradnetz ablesen 38°7'N, 13°21'0 71 m N 512 mm J JASON D mm 120 80 40 0 Alles in Niederschlagen kann man ebenfalls abiesen Man bekommt diese Infor- mationen und kann davauthin so ein Klima- diagram zeichnen →Mnss in jeder Lokalisierung drinnen stehen an 20 A Temperaturkurve Klimatypen 472 Tipes des Jahresgegs der durchschsches Lattepen Temperaturskala in *C Niederschlagstyp 366 Jahresdurchschnittstemperatur and Sung 423 Typen des Jahresgarges der durchschnittlichen Niederschlagssumme www.wand olehe era en Ven para de Ort 300 H °C 40 20 0 વશે westliche Länge Palermo (Italien) T 17,4°C J F M A M NA Höhenlage M Abkürzungen der Monate nördliche Breite Südliche Breite 71 m klimazonen Polare Klimazone Subpolare Klimazone. Gemäßigte Klimazone- Subtropische Klimazone Passatklimazone. tropisches Wechselklima Äquatorialklima Lage im Gradnetz östliche Longe 38 7'N, 13°21'0 N 512 mm- J J AS S OND N Eiswüste Tundra mm 120- vegetations- und Wachstumszeit 80 Niederschlagssäule Vegetations- und Wachstumszeit liegt meist im Sommer oder Frühling, da ausreichend Wärme zum Wachsen der Pflanzen benötigt wird: 40 Vegetationszone 0 Jahresniederschlag (Summe) Niederschlagsskala in mm Aride (trockene) Monate Laubwald/Laubmischwald/Nadelwald/Steppe subtropischer Hartlaubwald Wüste Dornsavanne Trockensavanne Feuchtsavanne tropischer Regenwald Humide (feuchte) Monate Ausreichend Wärme für das Wachstum der Naturpflanzen ist gegeben, wenn das Tagesmittel der Temperatur bei über 5 Grad liegt. Liegt es darunter, dann ruht das Wachstum. Bei über 5 Grad liegen die Monate xyz. Im xyz (bsp: Mai und September) findet die Vegetationszeit statt, in welcher die Naturpflanzen wachsen, im xyz die Wachstumszeit, da die Temperatur zu dieser Zeit bei über 10 Grad liegt und somit die Kulturpflanzen wachsen können. Klimadiagramm ausformulieren In dem folgenden Text wird das angegebene Klimadiagramm ausgewertet. Durch das Klimadiagramm kann man nicht nur Jahrestemperaturen feststellen, sondern auch Vegetations- und Wachstumszeit sowie Klimazone, Vegetationszone und Klimatyp. Kajaani ist eine Stadt in Finnland, welche auf dem Gradnetz bei einer östlichen Breite von ca. 21 - 32 Grad, einer nördlichen Länge von 60-70 Grad und bei einer Höhenlage von 134m liegt. Der Jahresverlauf der Temperatur ist in Kajaani relativ unregelmäßig, während es im Frühjahr extrem kalt ist und die Temperatur bei Minusgraden liegt, kann es im Sommer vergleichsweise um einiges wärmer werden. Im Januar und Februar liegt die Temperatur bei -10°, im März steigt es auf -6° an und im April macht es ein relativ großen Sprung auf 0,3°. Man kann von da an erkennen dass von Mai mit 6,9° bis Juli mit 16,9° die Temperatur in weitere weiter in kleinen Schritten ansteigt. Ab August mit 14 bis zum Dezember mit -7° fallen die Temperaturen wieder auf minus gerade. Die Temperatur liegt also im Juli mit circa 16,9° am höchsten und mit circa -10° im Januar am niedrigsten. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 1,9º. Natürlich spielt auch der Niederschlag in Bezug auf das Klima und die Vegetation eine große Rolle. Er ist über das Jahr hinweg relativ unregelmäßig und variiert von Monat zu Monat. Am höchsten ist er mit 72 mm im Juli beziehungsweise August und am niedrigsten mit 24 mm im März. Die Niederschlagssumme beträgt 564 mm. Da das Monatsmittel die Niederschlagsmenge in Kajaani mehr als doppelt so hoch wie das Monatsmittel der Temperatur ist, überschreitet die Niederschlagsmenge die Verdunstung. Es kommt zu einem Niederschlagsüberschuss und man spricht von humiden Verhältnissen. Wichtige Begriffe: Holzwirtschaft:=> Geschätt (Wirtschaft) Die Holzwirtschaft ist die Branche, die sich mit der wirtschaftlichen Verwertung des Rohstoffes Holz befasst. Sie umfasst den Holtzhandel, die Holzindustrie und das Holzhandwerk Ölsandabbau in Kanada: Kanadas Ölschatz lagert tief im Waldboden Albertas. Auf einer Fläche doppelt so groß wie Bayern soll es hier mehr als 170 Milliarden Barrel abbaubares Ol gehen (ein Barrel -159 Liter). Größere Olreserven sind weltweit nur in Saudi- Arabien bekannt. Man weiß von diesen riesigen Vorkommen schon lange, ein Schatz sind sie für Kanadas Olindustrie allerdings erst ungefähr seit der Jahrtausendwende. Denn lange Zeit lohnte sich die Öfforderung in Alberta einfach nicht. Der Grund: Das Öl ist im Sand gebunden, als sogenanntes Bitumen- Kohlenwasserstoffe, die unter anderem aus abgestorbenen Pflanzen stammen. Albertas Ölsande sind ein klebriges, schwarzes Gemisch aus 83 Prozent Sand, vier Prozent Wasser, drei Prozent Ton und zehn Prozent flüssigem Bitumen Aus diesem Gemisch, das meist in Tiefen von 30 Metern lagert, brauchbares - Erdol zu gewinnen, ist ein aufwendiger und kostspieliger Prozess. Kajaani in Finnland gehört somit auf Grund seiner nördlichen Lage zu kalt gemäßigten beziehungsweise subpolaren Klimazone und zur Tundra als Vegetationszone. Als Typen der durchschnittlichen Lufttemperatur lässt sich der Klimaty ozeanische Typ feststellen und bei der durchschnittlichen Niederschlagssumme der Kontinentale Typ. Erst technologische Neuerungen und vor allem die knapper werdenden Erdolreserven und der damit steigende Olpreis machen aus dem Olsandabbau ein lukratives Geschaft. Nachhaltigkeit: Nach-hal-tig-keit Nachhaltig Substans, homines [die 1, längere Zoil anhaltende Wirkung 2a. FORSTWIRTSCHAFT forstwirtschaftliches Prinop, nach dem nicht mehr Holz gefin werden darf, als jewels Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jewels nachwachsen, sich regenereren, kuntig wieder bereitgestellt werden kann noue Technologian sollen die Nachbasicke der Energieversorgung gewähreaten Rohstofferzeugung: Rohstoff /Rohstoff Substantiv, maskulin (der] in der Natur vorkommender] Stoff, aus dem etwas hergestellt oder gewormen wird "metallische, pflanzliche Rohstoffe Forstwirtschaft: Die Forst- oder Waldwirtschaft als Teil der Volkswirtschaft bedeutet das planmäßige Handeln des wirtschaftenden Menschen im Wald. Ziel dieser Handlungen sind heute neben der Rohstofferzeugung, vor allem von Holz, auch das Erbringen immaterieller Leistungen wie die Erhaltung der Wälder, insbesondere als Schutz- und Erholungsraum Die Ziele der Forstwirtschaft können regional und über die Zeit hinweg stark variieren. In Mitteleuropa hat sich nach jahrhundertelangem Raubbau etwa ab dem 19. Jahrhundert die nachhaltige Form der Holznutzung durchgesetzt, die seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verstärkt gesellschaftliche Bedürfnisse berücksichtigt öko-no-misch /ökonomisch/ Aussprache lerpen Adjektiv 1 1. 22 Wichtige Begriffe die Wirtschaft betreffend ökonomische Belastungen" sparsam, mit überlegt eingesetzten Mittein"eine ökonomische Arbeitsweise" Was varatat man unsgroforstwirtschat? Ex Agrokora te landwirtschaftliche Fläche, Bäume und Sträucher et Ackerksuren wie Mais Bonen oder auch Ananas kominien werden Apotinysteme oris an Stockwenbeu und der Vaft des unsatingichan tropische Regerwaldes Agronomische Trockengrenze Die agronomische Trockengrenze zählt zu den agrargeographischen Anbaugrenzen und trennt Gebiete, in denen sinnvoll Begenfeldbau möglich ist von Gebieten, wo dies nicht mehr möglich ist und gegebenenfalls Bewässerungsteldbau betrieben werden kann. Sie fält etwa mit der 400 mm-Isohet zusammen. Die agronomische Trockengrenze ist nicht zu verwechseln mit der Nimatischen Trockengrenze Anokumen werden die wegen extreme physisch klimatischer Bedingungen nicht dauerhaft bewohnbaren Wildnisgebiete der Erdoberfläche bezeichnet. Das sind die vegetationsfreien Tele der Vollwüsten, die Polarregionen oder die Gipforegionen der Hochgebirge. lich sein, Beispiel: Almwirtschaft in den Alpen. Diese ist eine weidewirtschaft liche Nutzungsform, bei der in den schneefreien Sommermonaten das Vieh auf den hochgelegenen Naturweiden lebt und im Winter in den Stallungen des Heimgutes in den Talem. serglandwirtschaft Spezielle Wirt Eura schartstorm in den Hochgebirgen der borealer Nadelwaldadelwald Eur Erde. Je nach geographischer Breite und Höhenlage kann sie ganz unterschied Samsurdamerikes, der sich im Soden an die Tundra anschließt, er ist arte und besteht vor allem aus Fichten, Kiefer, Lärchen, Tannen und Birken saluering Terona su whichung in de wand Kurze Einleitung Agrarw Brandredung (each alesh-and-bum) ist eine set Jetstassende var fecha, amefachen unter Einsatz von Feuer zu schwanden (icht, dio Word im Boden verleben, und dient most zur Vorten tung landwirtscheicher Produktion Gradnetz und Höhenlage Temperaturverlauf Maximum & Minimum (Durchschnitt) Niederschlag (verlauf) Fossies Wasser t Wasser in tiefen Gestomskorpern, das seit der Prähistorie teils auch deutlich länger-keinen Kontakt mehr mit der Erdatmosphäre oder Oberflächengewässem hatte. Wikipedia humid/arid ? Klimazone vegetationszone 3) Nutzung von Regionen durch den Menschen Die Nutzung von bestimmten Regionen ist meist durch die Legende im Atlas geschildert. Man muss sich nur dazu überlegen, aus welchen Gründen die Menschen die Regionen in dieser Art nutzen können. Beispiel Regionen sind in unserem Thema die Wälder, also borealer Nadelwälder etc. Wir werden höchstwahrscheinlich etwas ums Thema polare oder subpolare Gebiete bekommen, also da wo es sehr kalt ist. Die Nutzung durch den Menschen ist vom Klima, der Vegetation, dem Niederschlag und auch dem Wald bzw. den Gegebenheiten der Region abhängig. => Ist es ganzjährig warm und es scheint die Sonne, sowie herrscht aber auch Niederschlag, können Pflanzen sehr gut wachsen und die Vegetation entwickelt sich. Somit können die Menschen viel auf Feldern anpflanzen, wie beispielsweise Getreide. Dies hilft den Menschen dann zum einen Geschäftlich, um auf diese Weise sein Geld zu verdienen, und auf der anderen Seite ist es ein eigenes Nahrungsmittel. Es trägt zur Lebenssituationen der Menschen bei. Landschaft: Umgangssprachliche Be- zeichnung für einen räumlichen Aus- schnitt der Erdoberfläche. In der Geo- graphie versteht man unter Landschaft ein Ökosystem, das durch die Über- prägung bestimmter Natur- und/oder Humanfaktoren spezifische Merkmale aufweist. Je nach Vorherrschen der Art der Faktoren spricht man von Natur- landschaft oder Kulturlandschaft. Landschaftszone: Eine größere Land- schaftseinheit, deren Existenz auf dem In den Klimazonen der Erde unterschied- lichen Strahlungshaushalt beruht, z. B. Zone der immerfeuchten Tropen. Der Begriff wird synonym zu Landschafts- gürtel gebraucht => Aber auch wenn es hauptsächlich Niederschlag gibt und das viele Wasser nicht verdunstet, kann der Mensch es als ein Vorteil nutzen. Wenn es ganzjährig humid ist, nutzen die Menschen hauptsächlich die Region für Fischfang, Schifffahrt und natürlich haben die Wälder auch dadurch ein Vorteil: Forst und Holzwirtschaft (dazu gibt es meist Infos) aber man kann sagen, dass die Holzwirtschaft natürlich ein großes Geschäft ist wodurch man die Wälder nutzen kann. Rohstofferzeugung, Gold, Silber, Erdöl etc. (Findet man im Atlas) Die Nachhaltigkeit, das erbringen immaterielle Leistungen und die Erhaltung der Wälder ist ebenfalls ein großer Punkt, den man selbst interpretieren muss. * (siene nächste selte) 4) Ist die Holzwirtschaft/Forstwirtschaft Nachhaltig? Mit nachhaltiger Holznutzung soll das Ökosystem des Waldes trotz menschlichen Eingriffs in seiner Produktionsfunktion, Regenerationsfähigkeit, Gesundheit und Vitalität erhalten bleiben. Zu diesem Zweck werden beispielsweise umfassende Inventarisierungen des zu nutzenden Waldabschnitts durchgeführt. Holz ist ein nachwachsender Naturrohstoff, der richtig erzeugt - die besten Voraussetzungen für eine ganzheitliche nachhaltige Wirtschaftsweise bietet - und das weit über die Forstwirtschaft hinaus. Holz ist ein natürlicher Rohstoff, der ökologische Vorteile gegenüber anderen Materialien vor allem im Bauwesen hat. Definition. Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet die Betreuung von Waldflächen und ihre Nutzung auf eine Weise und in einem Maß, dass sie ihre Produktivität (einschließlich ihrer Bodenertragskraft), ihre Verjüngungsfähigkeit und Vitalität behalten oder verbessern. Nachhaltigkeit. Dies ist ein wichtiger Begriff in Bezug auf die Wälder und deren Nutzung. Die Nachhaltigkeit ein Prinzip,nach dem nicht mehr verbraucht werden darf,als jeweils nachwachsen ,sich regenerieren ,künftig wieder bereitgestellt werden kann. Nun stellt sich die Frage, ob die in den Wäldern von Finnland angewendete Holzwirtschaft nachhaltig ist. Zum einen lässt sich feststellen, dass die Holzwirtschaft natürlich ein Eingreifen in die Natur ist. Es dient hauptsächlich dem Geschäftlichen und somit der Wirtschaft und dem Staat... Jedoch wird ebenfalls deutlich, dass sehr auf die Nachhaltigkeit geachtet wird. Holzwirtschaft bzw. auch Forstwirtschaft bedeutet nämlich nicht nur das entnehmen von Rohstoffen aus der Natur, sondern auch die Erhaltung der Wälder und das erbringen immaterieller Leistungen ist sehr wichtig. Dies ist auch ein Punkt wo die Nachhaltigkeit deutlich wird....... keine komplette Nachnaltigkeit Geschatt = Geld - Sucht kennt den Staat 4 Man Es könnte geschehen, das in der zukunft nicht mehr so viel ant die wälder geachtet wird Landschaftszonen sind Großräume der Erde, die sich durch gemeinsame Merkmale hinsichtlich Klima, Morphodynamik, Vegetation, Wasserhaushalt, Bodenbildung, Lebensweisen von Pflanzen bzw. Tieren und Agrar- bzw. Forstwirtschaft auszeichnen. Der Naturraum wird durch sogenannte Geofaktoren estimmt Kima, Gestein, Boden Relief, Wasserhaushat. Flora und Fauna, Sie verandem sich im Verlauf der Zeit. Mit Bezugnahme auf das Geoökosystem spricht man auch von Geoökofaktoren, die in biotisch (belebt) und abiotisch (unbelebt) unterteilt werden. Als Höhenstufen werden in der Ökologie, Geobotanik und Biogeographie die klimatisch bedingten Bereiche gleichartiger natürlicher Vegetation in Gebirgen bezeichnet. Wikipedia Ökozone: Vielfach synonym für Land- schaftzonen oder Geozonen gebraucht. Im engeren Sinne sind Ökozonen erdum- spannende Großräume, die sich durch spezifische Klima-, Vegetations- und Bo- denmerkmale sowie durch besondere landwirtschaftliche Nutzungsmöglich- keiten von angrenzenden Großräumen unterscheiden; Beispiele: Feuchtsavan- nen der Tropen, boreale Nadelwaldzone. Ökumene: Der besiedelte Teil der Erd oberfläche, der von der Anokumene durch Trocken, Höhen- und Kältegren- zen getrennt ist. Diese Grenzen haben allerdings keinen scharfen Verlauf, sie sind eher als Übergangszonen zu sehen. shifting cultivation: Sammelbezeich- nung für Formen des Ackerbaus vor al- lem in den Tropen, mit Flächenwechsel. Die Nutzung beruht auf dem Wechsel zwischen mehrjährigem Anbau und lang andauernder Brache mit Sekundärvege- tation. Früher war der Anbauflächen- wechsel mit der Verlegung der Siedlun- gen verbunden. Diese Wirtschaftsweise bezeichnet man als Wanderfeldbau. Permafrosbezeichnet in den Geowissenschaften einen Untergrund, dessen Temperatur für mindestens zwei Jahre ununterbrochen unter 0° C liegt. Bei dem Untergrund kann es sich um Boden. Lockergestein oder Festgestein handeln. Wikipedia Als Wanderfeldbau, Wanderhackbau oder Wanderwirtschaft wird eine flächenextensive, traditionelle Form der Landwirtschaft bezeichnet, bei der Felder nur für wenige Jahre intensiv genutzt werden und anschließend eine Verlegung der Anbauflächen und der Siedlungen stattfindet, also in einer Form von Halbsesshaftigkeit. Wikipedia Ölsand oder Teersand ist ein Gemenge aus verschiedenen, jedoch meist aus Quarz bestehenden, überwiegend sandkorngroßen Mineralkörnern, einem an flüchtigen Bestandteilen abgereicherten Erdöl und Wasser.... An oder sehr nahe der Erdoberfläche befindliche Ölsande werden im Tagebau abgebaut. Bergbau industrielle Gewinnung nutzbarer Bodenschätze Daher ist die Holzwirtschaft in Finnland auch so wichtig borealer Nadelwald Die boreale Nadelwaldzone erstreckt sich vom nördlichen Europa (Skandinavien, nordwestliches Russland) über Eurasien (Sibirien, Mongolei, nördliches Japan) bis nach Nordamerika (Alaska, Kanada) und bildet somit die größten zusammenhängenden Walder der Erde VEGETATIONSZONEN: NÖRDLICHER NADELWALD Allgemein: Der nördliche Nadelwald, auch borealer Nadelwald oder Taiga genannt, ist die nördlichste Vegetationszone, in der Bäume und größere Sträucher wachsen. Hier gibt es noch große, zusammenhängende Urwälder. Die Durchschnittstemperatur beträgt in dieser Vegetationszone nur etwa -15 Grad Celsius bis 0 Grad Celsius. Es regnet im Durchschnitt etwas weniger als 600 mm. Bild 1: Borealer Nadelwald in Kanada Klima: In der Vegetationszone der borealen Nadelwälder herrscht ein ausgeprägtes Jahreszeitenklima, was bedeutet, dass die klimatischen Eigenschaften sich im Sommer und im Winter sehr stark voneinander unterscheiden. Im Winter können die Temperaturen unter -50 Grad Celsius sinken, während in den Sommermonaten bis zu +30 Grad Celsius erreicht werden. Zum Großteil des Jahres herrscht allerdings kaltes Klima, sodass das Jahrestemperaturmittel unter 0 Grad Celsius liegt und große Flächen lange mit Schnee bedeckt sind. Die Niederschlagsmenge beträgt durchschnittlich etwas weniger als 600m pro Jahr, in Küstengebieten ist der Niederschlag allerdings etwas höher. Aufgrund der langen Frostperioden dem vergleichsweise niedrigen Niederschlag und der Rückhaltung des Niederschlags durch die Baumkronen sowie die Moose ist der boreale Nadelwald insgesamt ein Wasserüberschussgebiet, in dem sich häufig Sümpfe und Teiche bilden. Vegetation (Flora): Die Vegetationszone des nördlichen Nadelwaldes ist wie die Bezeichnung vermuten lässt - größtenteils von intakten Nadelwäldern bedeckt. Die Wald bestehen zu großen Teilen aus Fichten-, Tannen-, Kiefern- und Lärchenbewuchs - vereinzelt gedeihen auch Laubbäume wie Birken oder Weiden. Außer dem recht artenarmen Waldbewuchs finden sich Waldbodenpflanzen wie Moose, Flechten und Kräuter. Tierwelt (Fauna): Zahlreiche Vogelarten, die vom im Frühjahr und Sommer sehr reichen Insektenangebot profitieren, sowie verschiedene Reptilien- und Amphibienarten sind in dieser Zone beheimatet. Zudem finden sich Säugetiere wie Elch, Wolf, Fuchs, Bär, Marder, Hase und Biber. In Seen und Flüssen kommen verschiedenste Fischarten (z.B. Lachse) vor. Alle Tiere, die in den borealen Nadelwäldern beheimatet sind, müssen mit extremen Klimaschwankungen zurechtkommen und halten deshalb Winterschlaf oder nehmen weite Wanderungen auf sich (z.B. Zugvögel). Bild 2: Braunbären an einem Gewässer Nutzung des Menschen: Wie in der Tundra ist es durch die niedrigen Temperaturen sowie die nährstoffarmen Böden im Nördlichen Nadelwald kaum möglich, Landwirtschaft zu betreiben. Stattdessen stellt die Forstwirtschaft in dieser Vegetationszone einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Aufgrund des riesigen Vorkommens von Nadelholzbäumen und der hohen Nachfrage nach Holz, ist die Fortswirtschaft besonders lukrativ. Etwa 90% des Papier- und Schnittholzbedarfs kann durch die borealen Nadelhölzer gedeckt werden. Weitere wichtige Wirtschaftssektoren sind die Jagd und die Fischerei. Auswirkungen des Klimawandels: Die Klimaerwärmung wird auch auf den Nördlichen Nadelwald deutlichen Einfluss nehmen. Wie bei allen Vegetationszonen, verschiebt sich durch veränderte klimatische Bedingungen die Zone des Nördlichen Nadelwalds. Die Vegetation breitet sich weiter nach Norden aus, während vom Süden der Laub-/ Mischwald nach Norden drängt. Dadurch sind viele Tier- und Pflanzenarten, die sich nicht schnell genug anpassen können, gefährdet. Zudem könnte sich vor allem aufgrund einer höheren CO2-Konzentration in der Luft - das Baumwachstum dramatisch verändern bzw. ein Baumsterben einsetzen. Weitere Probleme sind eine erhöhte Waldbrandgefahr sowie ein stärkerer Insektenbefall, besonders auch durch invasive Arten. Trotz des Reichtums an Bodenschätzen ist die Nutzung dieser Zone aufgrund der unwirtlichen klimatischen Rahmenbedingungen begrenzt. Die Einwirkung durch den Menschen ist hier also (mit Ausnahme der Teersandgewinnung in Kanada und der erheblichen, großflächigen Verseuchung durch die Öl- und Gasförderung in Westsibirien) vergleichsweise gering. Die wichtigste (kommerzielle) Landnutzungsart sind der Holzeinschlag, daneben finden sich Harz- und Honiggewinnung, der Abbau von Torf und die traditionelle Pelztierjagd: In Sibirien vor allem Zobel, Silberfuchs und Eichhörnchen, in Kanada Kanadischer Biber, Bisamratte und verschiedene Marder.[4] Der Abbau von Bodenschätzen wird durch die schwierigen Transportbedingungen und den Permafrostboden erschwert. Die Anlage von Pipelines, Straßen, Siedlungen und Staudämmen zur Stromerzeugung belasten die Umgebung meist erheblich. Der Eintrag von Nährstoffen durch Winde wirkt sich auf die eigentlich nährstoffarmen Gewässer und Moore aus, die vormals klaren Seen trüben sich durch stärkeren Algenwuchs, Verlandung und Torfbildung laufen schneller ab. Da die sehr empfindlichen Flechten einen wichtigen Teil des Unterwuchses ausmachen, wirken sich industrielle Immissionen und Stoffeinträge aus Bergbaugebieten merklich auf die boreale Zone aus. Etwa ein Drittel des Welt-Holzvorrates steht in den borealen Wäldern.[4] Durch den Holzeinschlag werden etwa 90 % des weltweiten Bedarfs an Papier- und Schnittholz gedeckt. Die forstwirtschaftliche Ausbeute ist jedoch gering, da die Wuchsleistungen in dem kalten Klima niedrig sind. Bei der kommerziellen Holznutzung gibt es viele Probleme: Die Abgelegenheit und die Größe der Gebiete führt zu langen Transportwegen. Durch lichten Baumbestand gibt es nur eine geringe nutzbare Holzmasse pro Fläche. Durch tiefe Temperaturen und hohe Schneedecken im Winter ist die Holzqualität niedrig, da die Wuchshöhe sehr gering ist. Das Holz kann meistens nur für die Herstellung von Papier oder als Brennmaterial verwendet werden, und die Aufforstung oder natürliche Regeneration dauert hier relativ lange. Daher sind inzwischen durch großflächigen Kahlschlag und Torfabbau vielerorts Schäden entstanden. Während in Kanada und Alaska der Übergang zu einer geregelten Forstwirtschaft stattfindet, ist in Russland eine ungeregelter Entwaldung zu beobachten.[4] In Fennoskandien ist die Situation unterschiedlich. Bis auf die Pelztierjagd dienen alle traditionellen Subsistenzweisen der Menschen - Jagen, Fischfang, Wildbeeren sammeln - mehr oder weniger als selbstversorgerische Ergänzung zu den Geldeinkünften aus unselbstständigen Tätigkeiten.[4] In der russischen Republik Sacha ist die stationäre Viehhaltung (Rinder, Pferde) der Jakuten seit Jahrhunderten Tradition, in anderen borealen Gebieten der Erde wurde sie in geeigneten Gebieten (Flusstäler) - aber in geringem Umfang - durch europäischstämmige Siedler eingeführt. Fast alle indigenen Völker der nordischen Wälder lebten seit jeher als Jäger und Sammler. Im Gegensatz zu den nordamerikanischen Indianern der borealen Zone spielt bei den meisten Tundravölkern Nord-Eurasiens allerdings die halbnomadische Rentierhaltung eine meist vorrangige Rolle: Entweder zur Marktproduktion mit sehr großen Herden, die im Sommer in der Tundra grasen und im Winter in Waldtundra und Taiga (z. B. Samen, Nenzen, Jakuten, Ewenken); oder mit kleinen, nur subsistenzsichernd gehaltenen Herden der reinen Waldbewohner (z. B. Chanten und Mansen, Ewenen. Tsaatan-Tuwiner), [4] die darüber hinaus vielfach auch noch jagen, fischen und sammeln. Die reine Waldform der Rentierwirtschaft dient vorwiegend der Milchgewinnung sowie Reit- und Tragetiere. Durch den Einsatz moderner Transportmittel verliert sie zunehmend ihre Bedeutung.[5] Im Süden der borealen Wälder ist Ackerbau mit schnellreifenden Feldfrüchten (Sommergetreide, Kartoffeln, Gemüse) möglich, deren Erträge jedoch in den meisten Regionen auch nur zur Subsistenzsicherung ausreichen.[4] tropischer Regenwald VEGETATIONSZONEN: TRO'PISCHER REGENWALD Allgemein: Der tropische Regenwald gehört zur tropischen Zone und zeichnet sich durch hohe Niederschläge aus, die gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt sind. Ebenfalls charakteristisch für diese Vegetationszone sind nahezu konstante Temperaturen um 25°C. Der tropische Regenwald ist die artenreichste aller acht Vegetationszonen und beherbergt eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten in einem einzigartigen Ökosystem. Tropische Regenwälder gibt es in Süd- und Mittelamerika, in Afrika und in Südasien. Bild 1: Tropischer Regenwald in Südamerika Klima: Im tropischen Regenwald gibt es kein Jahreszeitenklima. Die Temperatur und die Niederschläge verändern sich über das Jahr so gut wie nicht. Beinahe täglich fallen Regenschauer und ganzjährig herrschen Temperaturen um 25°C. Der Gesamtniederschlag liegt bei meist mehr als 2000mm (im Vergleich dazu: in Deutschland fallen. etwa 600-900mm Niederschlag). Nutzung des Menschen: Obwohl die atemberaubende Artenvielfalt der tropischen. Regenwälder auf sehr nährstoffreiche Böden schließen. lassen könnte, sind die Böden in dieser Vegetationszone sehr nährstoffarm. Trotzdem lässt sich Landwirtschaft betreiben und Früchte, Kaffee, Ölpalmen oder Zuckerrohr anbauen. Leider führte dies in den letzten Jahren sehr häufig zu einer großflächigen Abholzung oder Verbrennung der tropischen Regenwälder, damit neue Anbauflächen gewonnen werden können. Durch die Zerstörung der natürlichen Vegetation wird der Boden jedoch so stark geschädigt, dass der Anbau landwirtschaftlicher Produkte nur einige Jahre möglich ist, da der Boden dann bereits erodiert ist. Häufig bleiben nicht mehr nutzbare Plantagen oder Felder brach liegen und auf der Suche nach neuen Anbauflächen wird weiterer Regenwald gerodet oder verbrannt, was zusätzlich zu einer enormen Verschärfung des Klimawandels führt, da gigantische Mengen an Kohlenstoffdioxid ausgestoßen werden. Auch die steigende Nachfrage nach Tropenhölzern führt dazu, dass große Waldflächen unwiederbringlich zerstört werden. Die rücksichtlose Zerstörung dieses einzigartigen Ökosystems hat zur Folge, dass sich der tropische Regenwald in den nächsten Jahrzehnten wohl. auf einen Bruchteil seiner ursprünglichen Fläche verkleinern wird und einmal zerstörte Flächen erst nach vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten zu einer dem Ursprung angenäherten Form regenerieren können. Bis dahin werden viele tausende Tier- und Pflanzenarten ausgestorben sein. Auswirkungen des Klimawandels: Der Klimawandel führt zu einer Verschiebung aller Vegetationzonen, von welcher also auch der tropische Regenwald betroffen ist. Durch veränderte klimatische Bedingungen werden viele Tier- und Pflanzenarten, die sich nicht schnell genug anpassen können, aussterben und für immer verschwinden. Durch das zu erwartende Artensterben könnte im schlimmsten Fall das gesamte Ökosystem kollabieren, in welchem jedem Tier und jeder Pflanze eine Aufgabe zukommt. Zudem werden die Tropen in Zukunft höchstwahrscheinlich eine geringere CO2-Menge speichern können. Vegetation (Flora): Eine Artenvielfalt, wie sie im tropischen Regenwald herrscht, ist wohl in keinem anderen Gebiet der Erde vorzufinden. Im Laufe der letzten Jahrtausende und Jahrmillionen haben sich unzählige Pflanzenarten ausgebildet. Es ist eine Art Stockwerkbau entstanden, der in unterschiedlichen Ebenen verschiedenste Pflanzenarten beherbergt. In Bodennähe, wohin aufgrund des dichten Blätterdachs der Baumriesen kaum Licht fällt, befindet sich eine Kraut- und Strauchschicht, die auf einer sehr dünnen Humusdecke wächst. In den höheren Ebenen gibt es nun kleinere Bäume sowie etwas weiter oben die "Kronenschicht", welche das Hauptkronendach mit ca. 40m hohen Bäumen bildet. Vereinzelt existieren Baumriesen, die bis zu 60m groß werden und über das Hauptkronendach hinausragen. Auch auf den Baumstämmen, nahezu an jeder kleinsten freien Stelle, wachsen verschiedene Pflanzenarten, die sich sehr gut an das Leben in den Tropen angepasst haben und häufig faszinierende Mechanismen entwickelt haben, um in den Tropen zu überleben. Tierwelt (Fauna): Wie die Flora ist auch die Fauna durch eine außerordentliche Artenvielfalt geprägt. Neben tausenden Insekten- und Spinnenarten gibt es unzählige Vogelarten, Krokodile, Schildkröten, Chamäleons, Raubtiere wie Tiger und Jaguar, Waldelefanten und zahlreiche Primatenarten. Bild 2: Kolibri an einer Blüte länder, in denen tropischer Regenwald existiert: Brasilien Demokratische Republik Kongo Indonesien Peru Kolumbien Venezuela Bolivien Papua-Neuguinea Gabun Republik Kongo 53,3 54,2 54,8 38,1 38,5 38,6 38,1 31,9 32,4 32,6 22,4 22,6 22,7 20,8 21.1 21,2 99,8 84,4 103,4 104,6 67,2 68,5 69,1 90,2 93,8 100 200 Fläche in Millionen Hektar 300 318,7 331,9 343,2 40 tropische Wüste - VEGETATIONSZONEN: WÜSTE Allgemein: Wüstengebiete sind aufgrund langer Trockenperioden und sehr hohen Temperaturen vegetationsarm oder sogar vegetationslos. In Nordafrika und Südwestafrika existieren bekannte Wüsten wie die Sahara oder die Kalahari-Wüste, doch auch in Asien, Süd- sowie Nordamerika existieren Wüstengebiete. Bild 1: Sanddünen in der Sahara, Marokko Klima: Charakteristisch für Wüstengebiete ist eine starke Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsänderung zwischen Tag und Nacht, während ein Jahreszeitenklima kaum ausgeprägt ist. Im Winter ist es nur ein wenig kälter als in den sehr heißen Sommern. Während tagsüber sehr hohe Temperaturen herrschen, kann die Temperatur nachts auf wenige Grad abfallen. Jährlich fallen nur ca. 50 - 200mm Niederschlag. Vegetation (Flora): Wüsten zeichnen sich durch ihre Vegetationsarmut oder sogar Vegetationslosigkeit aus. In Halbwüsten dominieren Gräser und kleinere Sträucher, die sich durch kleine Blätter, tiefe Wurzelausbildung und andere Mechanismen an die extreme Hitze und intensive Sonneneinstrahlung angepasst haben. Typische Pflanzenarten sind Aloe, Kakteen oder Sukkulenten. In Wüsten herrscht in den Trockenzeiten so gut wie keine Vegetation, erst wenn Niederschlag fällt, sprießen viele der vorher im Boden ruhenden Samen. Tierwelt (Fauna): Die Tierwelt in den Wüsten- und Halbwüstengebieten unserer Erde hat sich sehr gut an die extremen Klimaverhältnisse angepasst. In manchen Wüstengebieten kommen extrem anspruchslose und anpassungsfähige Tierarten, wie beispielsweise Schlangen oder andere Reptilien vor, die die Hitze mit verschiedenen "Tricks" überstehen können. Bild 2: Eine Agame sonnt sich Nutzung des Menschen: In Wüstengebieten ist aufgrund der extremen Klimaverhältnisse keine Landwirtschaft möglich. Die einzige vom Menschen nutzbare Ressource in Wüstengebieten ist die Sonneneinstrahlung, weshalb sich Sonnenkraftwerke zur Produktion von regenerativer Energie in Wüstengebieten installieren lassen. Erste Pilotprojekte für große Photovoltaikanlagen in den Wüsten unserer Erde zeigen jedoch, dass hierbei viele weitere Probleme und Herausforderungen bestehen, die noch bewältigt werden müssen. sehr kritische Region viel zu warmt viel zu wenig Nieder- Schlag Auswirkungen des Klimawandels: Durch steigende Temperaturen und stärkere Klimaextreme breiten sich die Wüsten immer weiter aus. Dadurch werden landwirtschaftliche Flächen rund um die Wüstengebiete unserer Erde immer kleiner und die Vegetation geht verloren. Neben dem Klimawandel tragen jedoch auch die Überweidung und die Entwaldung zu einer Ausbreitung der Wüsten (Desertifikation) bei. In welchen Ländern gibt es wüste 2 In ihrem Einzugsbereich liegen die Länder Ägypten, Algerien, Marokko, Tunesien, Libyen, Westsahara, Niger, Mauretanien, Mali, Tschad und die Republik Sudan. Der Mensch in der Wüste Die Lebensbedingungen in den Wüsten stellen den Menschen vor gewaltige Herausforderungen. Nah- rungsmangel, das Fehlen von Trinkwasser, extreme Temperaturschwankungen und extreme Lufttrocken- heit, starke Sonnenexposition, Wegelosigkeit, die Weite des Raumes, Einsamkeit und schwierige Ret- tungsbedingungen im Unglücksfall machen Wüsten für Menschen zu an sich lebensfeindlichen Räumen. Anders als Tiere und Pflanzen besitzt der Mensch keine spezifischen physiologischen und morphologi- schen Anpassungen an die extremen Verhältnisse, sieht man einmal von der dunklen Hautfarbe der meisten Wüstenbewohner ab. Durch entsprechendes Verhalten, Hilfsmittel und Techniken gelingt es dem Menschen dennoch, in den Wüsten zu leben bzw. sie zu durchqueren: Er kann sich während der Mittagshit- ze in seine Behausung zurückziehen, er kann Brun- nen graben, um die Grundwasservorräte zu nutzen, er kann mit Kamelen oder Fahrzeugen, einem ge- schulten Orientierungssinn oder aber mit Landkarten und Satellitennavigation hunderte von Kilometern in lebensfeindlichem Räumen zurücklegen, und er kann sich durch Kleidung vor Austrocknung und Sonnen- strahlung schützen. Angepasstes Verhalten und die Kenntnis bestimmter Techniken sind also unabding- bare Vorraussetzungen für das Überleben in der Wüste. P ermöglichen dem Menschen seit Jahrtausenden das Leben und Überleben in der Wüste: die Oasen- wirtschaft, das Sammeln und Jagen sowie der Noma- dismus. Man weiß heute, das dass Bild vom wirt- schaftenden Menschen, der sich vom Sammler und Jäger zum Nomaden und später zum sesshaften Bauern entwickelt hat, so nicht zutrifft. Wenn auch die ersten Menschen sicher Jäger und Sammler waren, existierten bis vor wenigen Jahrzehnten alle drei Le- bensformen in der Wüste neben einander. Oasen llegen an wasserstellen Eine Oase ist ein Vegetationsfleck in der Wüste, üblicherweise an einer Quelle, Wasserstelle oder einem Wadi gelegen. Oasen können in der Größe und im Charakter erheblich variieren, vom kleinen, von Dattelpalmen umgebenen Teich bis hin zu ganzen Städten mit angesiedelten Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben. Wikipedia No ma dis-mus P Watch Oasenwirtschaft Die Oasenwirtschaft ist eine sehr intensive Wirtschaftsform innerhalb der Oasen in den Trockengebieten. Ihr typisches Kennzeichen ist eine Dreiteilung durch den sogenannten Stockwerkbau. In der untersten Ebene werden Weizen, Gerste, Hirse, verschiedene Gemüsearten, Reis und Futterpflanzen angebaut. In der zweiten Ebene dominieren niedrige Baumkulturen wie Feigen und Granatäpfel. Die dritte Ebene bilden die Dattelpalmen, deren Früchte den Bewohnern als Nahrungsgrundlage und auch als Exportgüter dienen. Ferner werden Öl- und Aprikosenbäume angebaut. keine soziale Infrastruktur → keine Straßen, Krankenhäuser sind meilenweit entfernt I Nhung und angen leggeng stingerendungen T Das für die Kulturpflanzen benötigte Wasser wird in manchen Gegenden unterirdisch herbeigeschafft, aber meist in oberirdischen, offenen Kanälen (Seguias) nach einem strikt festgelegten Schema verteilt. Oasen waren früher Versorgungsstellen für Karawanen sowie Handelsplätze der Nomaden und Bauern, die in ihnen einen regen Tauschhandel praktizierten. Seit dem Ende der Kolonialzeit und mit dem Beginn der Erdöl- und Erdgasförderung haben die Oasen an Bedeutung verloren. Dementsprechend gibt es heute nur noch sehr wenige traditionelle Oasen. Eine Marginalisierung ihrer ursprünglichen Bevölkerung verursachen hohe Arbeitsbelastung, Bewässerungstechniken, die Abwanderung aus den Oasen, Sesshaftwerdung der nomadischen Völker, der Untergang des transsaharischen Karawanenverkehrs, der Bedeutungsverlust der Dattel durch veränderte Konsumgewohnheiten sowie Klimaveränderungen und das durch sie verursachte Nachlassen der Wasservorräte. Felder und Bewässerungskanal in Marokko fossiles 6rund- wasser!

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Erdkunde Lernzettel

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 1. Klausur Erdkunde
1) Lokalisierung
1. Nordhalbkugel oder Südhalbkugel?
2. Kontinent? (+ südlich/westlich etc. => Südasien)
3. Land => bsp

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zum Thema: -Lokalisierung -Klimadiagramm auswerten -Nutzung durch den Menschen (nördlicher Nadelwald, wüste, tropischer Regenwald) -Nachhaltigkeit von diesen Regionen

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1. Klausur Erdkunde 1) Lokalisierung 1. Nordhalbkugel oder Südhalbkugel? 2. Kontinent? (+ südlich/westlich etc. => Südasien) 3. Land => bsp. im Süden von Deutschland 4. Länder, Meer und Staaten drumherum (nördlich,östlich,südlich,westlich) 5. Lage im Gradnetz (Breitengrade vor Längengrade...) 6. Klimazone, Klimatyp (Atlas S. 230) 7. Lagebesonderheiten (bsp: ist eine Insel) Ausformulierung einer Lokalisierung: => Aufbau der Lokalisierung 2) Klimadiagramm zeichnen und auswerten ✓ Im folgenden Text wird das Land Finnland lokalisiert. => Einleitungssatz Finnland liegt auf der Nordhalbkugel im Norden Europas. Es ist ein eigenes Land / Es ist eine Stadt im Westen von Island, welche im Norden an Norwegen, im Osten an Russland, im Süden an den Finnischen Meerbusen, im Westen an den Bottnischen Meerbusen und im Nordwesten an Schweden grenzt. Auf dem Gradnetz liegt es bei ca. 21 - 32° östlicher Breite und bei ca. 60-70 nördlicher Länge. In Finnland herrscht für die nördliche Lage vergleichsweise mildes Klima / In Finnland herrscht der nördlichen Lage entsprechend kaltes Klima, es herrscht das subpolare Klima (Polarklima/ kühles Kontinentalklima/tropisches Wechselklima etc.) und die Subpolare Klimazone (Polare Klimazone/Gemäßigte Klimazone/Subtropische Klimazone/Passatklimazone etc.). Der größte Teil des Landes / Die komplette Stadt gehört zur Vegetationszone der Tundra (der Eiswüste/des Nadelwalds, des Laubwalds und der Steppe/des Subtropischen Hartlaubwald/der Wüste/ der Trockensavanne/des tropischen Regenwalds etc.). Lagebesonderheiten sind beispielsweise die Hauptstadt Helsinki, mit vielen Museen und anderen Antiquitäten, aber auch die Natur Finnlands mit den...

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vielen Wäldern ist sehr ansprechend. (Atlas, S. 90 Karte 1 + S. 230 Karte 1) ↳ vermerk ist sehr wichtig 1. Stellen Sie fest bzw. beschreiben Sie: 1.1 Lage des Ortes - Geographische Breite und Länge -Höhenlage -Lage zum Meer -Lagebesonderheiten 1.2 Temperatur 1.3 Niederschläge -Jahrestemperatur -Jahrestemperaturverlauf -Jahrestemperaturschwankung (Temperatur - Maxima und Minima (Wert, Monat) Komplett ablesen -Jahresniederschlag - Niederschlagsverteilung - aride und humide Monate 46.2 Algorithmus zum Auswerten eines Klimadiagrammes => Lage zum Meer Kann man im Atlas nachschau- en, genauso wie Lagebesonderheiten Temperatur C Kann man ebenfalls Temperatu Kuvve 40 20 cam- plitude) Palermo (Italien) T 17,4°C J F M A M 2. Werten Sie aus: 2.1 Liegt der Ort auf der Nord- oder Südhalbkugel der Erde? 2.2 Ordnen Sie den Typ des Jahresganges der durch- schnittlichen Lufttemperatur zu 2.3 Ordnen Sie den Typ des Jahresganges der durch- schnittlichen Niederschlagssumme zu. Höhenlage abiesen 2.4 Welche Ursachen und Zusammenhänge führen zu den festgestellten Merkmalen? Islima 2.5 Welcher Klimazone bzw. welchem-gebiet können Sie diese Merkmale zuordnen? 2.6 Beschreiben Sie die Auswirkungen dieser Klima- merkmale auf die Vegetation. 2.7 Untersuchen sie auch eventuelle Auswirkungen auf andere Geofaktoren (Wasser, Boden). Klimazone, Klimatyp, Vegetationszone => Vegetations- & Wachstumszeit Gradnetz ablesen 38°7'N, 13°21'0 71 m N 512 mm J JASON D mm 120 80 40 0 Alles in Niederschlagen kann man ebenfalls abiesen Man bekommt diese Infor- mationen und kann davauthin so ein Klima- diagram zeichnen →Mnss in jeder Lokalisierung drinnen stehen an 20 A Temperaturkurve Klimatypen 472 Tipes des Jahresgegs der durchschsches Lattepen Temperaturskala in *C Niederschlagstyp 366 Jahresdurchschnittstemperatur and Sung 423 Typen des Jahresgarges der durchschnittlichen Niederschlagssumme www.wand olehe era en Ven para de Ort 300 H °C 40 20 0 વશે westliche Länge Palermo (Italien) T 17,4°C J F M A M NA Höhenlage M Abkürzungen der Monate nördliche Breite Südliche Breite 71 m klimazonen Polare Klimazone Subpolare Klimazone. Gemäßigte Klimazone- Subtropische Klimazone Passatklimazone. tropisches Wechselklima Äquatorialklima Lage im Gradnetz östliche Longe 38 7'N, 13°21'0 N 512 mm- J J AS S OND N Eiswüste Tundra mm 120- vegetations- und Wachstumszeit 80 Niederschlagssäule Vegetations- und Wachstumszeit liegt meist im Sommer oder Frühling, da ausreichend Wärme zum Wachsen der Pflanzen benötigt wird: 40 Vegetationszone 0 Jahresniederschlag (Summe) Niederschlagsskala in mm Aride (trockene) Monate Laubwald/Laubmischwald/Nadelwald/Steppe subtropischer Hartlaubwald Wüste Dornsavanne Trockensavanne Feuchtsavanne tropischer Regenwald Humide (feuchte) Monate Ausreichend Wärme für das Wachstum der Naturpflanzen ist gegeben, wenn das Tagesmittel der Temperatur bei über 5 Grad liegt. Liegt es darunter, dann ruht das Wachstum. Bei über 5 Grad liegen die Monate xyz. Im xyz (bsp: Mai und September) findet die Vegetationszeit statt, in welcher die Naturpflanzen wachsen, im xyz die Wachstumszeit, da die Temperatur zu dieser Zeit bei über 10 Grad liegt und somit die Kulturpflanzen wachsen können. Klimadiagramm ausformulieren In dem folgenden Text wird das angegebene Klimadiagramm ausgewertet. Durch das Klimadiagramm kann man nicht nur Jahrestemperaturen feststellen, sondern auch Vegetations- und Wachstumszeit sowie Klimazone, Vegetationszone und Klimatyp. Kajaani ist eine Stadt in Finnland, welche auf dem Gradnetz bei einer östlichen Breite von ca. 21 - 32 Grad, einer nördlichen Länge von 60-70 Grad und bei einer Höhenlage von 134m liegt. Der Jahresverlauf der Temperatur ist in Kajaani relativ unregelmäßig, während es im Frühjahr extrem kalt ist und die Temperatur bei Minusgraden liegt, kann es im Sommer vergleichsweise um einiges wärmer werden. Im Januar und Februar liegt die Temperatur bei -10°, im März steigt es auf -6° an und im April macht es ein relativ großen Sprung auf 0,3°. Man kann von da an erkennen dass von Mai mit 6,9° bis Juli mit 16,9° die Temperatur in weitere weiter in kleinen Schritten ansteigt. Ab August mit 14 bis zum Dezember mit -7° fallen die Temperaturen wieder auf minus gerade. Die Temperatur liegt also im Juli mit circa 16,9° am höchsten und mit circa -10° im Januar am niedrigsten. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 1,9º. Natürlich spielt auch der Niederschlag in Bezug auf das Klima und die Vegetation eine große Rolle. Er ist über das Jahr hinweg relativ unregelmäßig und variiert von Monat zu Monat. Am höchsten ist er mit 72 mm im Juli beziehungsweise August und am niedrigsten mit 24 mm im März. Die Niederschlagssumme beträgt 564 mm. Da das Monatsmittel die Niederschlagsmenge in Kajaani mehr als doppelt so hoch wie das Monatsmittel der Temperatur ist, überschreitet die Niederschlagsmenge die Verdunstung. Es kommt zu einem Niederschlagsüberschuss und man spricht von humiden Verhältnissen. Wichtige Begriffe: Holzwirtschaft:=> Geschätt (Wirtschaft) Die Holzwirtschaft ist die Branche, die sich mit der wirtschaftlichen Verwertung des Rohstoffes Holz befasst. Sie umfasst den Holtzhandel, die Holzindustrie und das Holzhandwerk Ölsandabbau in Kanada: Kanadas Ölschatz lagert tief im Waldboden Albertas. Auf einer Fläche doppelt so groß wie Bayern soll es hier mehr als 170 Milliarden Barrel abbaubares Ol gehen (ein Barrel -159 Liter). Größere Olreserven sind weltweit nur in Saudi- Arabien bekannt. Man weiß von diesen riesigen Vorkommen schon lange, ein Schatz sind sie für Kanadas Olindustrie allerdings erst ungefähr seit der Jahrtausendwende. Denn lange Zeit lohnte sich die Öfforderung in Alberta einfach nicht. Der Grund: Das Öl ist im Sand gebunden, als sogenanntes Bitumen- Kohlenwasserstoffe, die unter anderem aus abgestorbenen Pflanzen stammen. Albertas Ölsande sind ein klebriges, schwarzes Gemisch aus 83 Prozent Sand, vier Prozent Wasser, drei Prozent Ton und zehn Prozent flüssigem Bitumen Aus diesem Gemisch, das meist in Tiefen von 30 Metern lagert, brauchbares - Erdol zu gewinnen, ist ein aufwendiger und kostspieliger Prozess. Kajaani in Finnland gehört somit auf Grund seiner nördlichen Lage zu kalt gemäßigten beziehungsweise subpolaren Klimazone und zur Tundra als Vegetationszone. Als Typen der durchschnittlichen Lufttemperatur lässt sich der Klimaty ozeanische Typ feststellen und bei der durchschnittlichen Niederschlagssumme der Kontinentale Typ. Erst technologische Neuerungen und vor allem die knapper werdenden Erdolreserven und der damit steigende Olpreis machen aus dem Olsandabbau ein lukratives Geschaft. Nachhaltigkeit: Nach-hal-tig-keit Nachhaltig Substans, homines [die 1, längere Zoil anhaltende Wirkung 2a. FORSTWIRTSCHAFT forstwirtschaftliches Prinop, nach dem nicht mehr Holz gefin werden darf, als jewels Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jewels nachwachsen, sich regenereren, kuntig wieder bereitgestellt werden kann noue Technologian sollen die Nachbasicke der Energieversorgung gewähreaten Rohstofferzeugung: Rohstoff /Rohstoff Substantiv, maskulin (der] in der Natur vorkommender] Stoff, aus dem etwas hergestellt oder gewormen wird "metallische, pflanzliche Rohstoffe Forstwirtschaft: Die Forst- oder Waldwirtschaft als Teil der Volkswirtschaft bedeutet das planmäßige Handeln des wirtschaftenden Menschen im Wald. Ziel dieser Handlungen sind heute neben der Rohstofferzeugung, vor allem von Holz, auch das Erbringen immaterieller Leistungen wie die Erhaltung der Wälder, insbesondere als Schutz- und Erholungsraum Die Ziele der Forstwirtschaft können regional und über die Zeit hinweg stark variieren. In Mitteleuropa hat sich nach jahrhundertelangem Raubbau etwa ab dem 19. Jahrhundert die nachhaltige Form der Holznutzung durchgesetzt, die seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verstärkt gesellschaftliche Bedürfnisse berücksichtigt öko-no-misch /ökonomisch/ Aussprache lerpen Adjektiv 1 1. 22 Wichtige Begriffe die Wirtschaft betreffend ökonomische Belastungen" sparsam, mit überlegt eingesetzten Mittein"eine ökonomische Arbeitsweise" Was varatat man unsgroforstwirtschat? Ex Agrokora te landwirtschaftliche Fläche, Bäume und Sträucher et Ackerksuren wie Mais Bonen oder auch Ananas kominien werden Apotinysteme oris an Stockwenbeu und der Vaft des unsatingichan tropische Regerwaldes Agronomische Trockengrenze Die agronomische Trockengrenze zählt zu den agrargeographischen Anbaugrenzen und trennt Gebiete, in denen sinnvoll Begenfeldbau möglich ist von Gebieten, wo dies nicht mehr möglich ist und gegebenenfalls Bewässerungsteldbau betrieben werden kann. Sie fält etwa mit der 400 mm-Isohet zusammen. Die agronomische Trockengrenze ist nicht zu verwechseln mit der Nimatischen Trockengrenze Anokumen werden die wegen extreme physisch klimatischer Bedingungen nicht dauerhaft bewohnbaren Wildnisgebiete der Erdoberfläche bezeichnet. Das sind die vegetationsfreien Tele der Vollwüsten, die Polarregionen oder die Gipforegionen der Hochgebirge. lich sein, Beispiel: Almwirtschaft in den Alpen. Diese ist eine weidewirtschaft liche Nutzungsform, bei der in den schneefreien Sommermonaten das Vieh auf den hochgelegenen Naturweiden lebt und im Winter in den Stallungen des Heimgutes in den Talem. serglandwirtschaft Spezielle Wirt Eura schartstorm in den Hochgebirgen der borealer Nadelwaldadelwald Eur Erde. Je nach geographischer Breite und Höhenlage kann sie ganz unterschied Samsurdamerikes, der sich im Soden an die Tundra anschließt, er ist arte und besteht vor allem aus Fichten, Kiefer, Lärchen, Tannen und Birken saluering Terona su whichung in de wand Kurze Einleitung Agrarw Brandredung (each alesh-and-bum) ist eine set Jetstassende var fecha, amefachen unter Einsatz von Feuer zu schwanden (icht, dio Word im Boden verleben, und dient most zur Vorten tung landwirtscheicher Produktion Gradnetz und Höhenlage Temperaturverlauf Maximum & Minimum (Durchschnitt) Niederschlag (verlauf) Fossies Wasser t Wasser in tiefen Gestomskorpern, das seit der Prähistorie teils auch deutlich länger-keinen Kontakt mehr mit der Erdatmosphäre oder Oberflächengewässem hatte. Wikipedia humid/arid ? Klimazone vegetationszone 3) Nutzung von Regionen durch den Menschen Die Nutzung von bestimmten Regionen ist meist durch die Legende im Atlas geschildert. Man muss sich nur dazu überlegen, aus welchen Gründen die Menschen die Regionen in dieser Art nutzen können. Beispiel Regionen sind in unserem Thema die Wälder, also borealer Nadelwälder etc. Wir werden höchstwahrscheinlich etwas ums Thema polare oder subpolare Gebiete bekommen, also da wo es sehr kalt ist. Die Nutzung durch den Menschen ist vom Klima, der Vegetation, dem Niederschlag und auch dem Wald bzw. den Gegebenheiten der Region abhängig. => Ist es ganzjährig warm und es scheint die Sonne, sowie herrscht aber auch Niederschlag, können Pflanzen sehr gut wachsen und die Vegetation entwickelt sich. Somit können die Menschen viel auf Feldern anpflanzen, wie beispielsweise Getreide. Dies hilft den Menschen dann zum einen Geschäftlich, um auf diese Weise sein Geld zu verdienen, und auf der anderen Seite ist es ein eigenes Nahrungsmittel. Es trägt zur Lebenssituationen der Menschen bei. Landschaft: Umgangssprachliche Be- zeichnung für einen räumlichen Aus- schnitt der Erdoberfläche. In der Geo- graphie versteht man unter Landschaft ein Ökosystem, das durch die Über- prägung bestimmter Natur- und/oder Humanfaktoren spezifische Merkmale aufweist. Je nach Vorherrschen der Art der Faktoren spricht man von Natur- landschaft oder Kulturlandschaft. Landschaftszone: Eine größere Land- schaftseinheit, deren Existenz auf dem In den Klimazonen der Erde unterschied- lichen Strahlungshaushalt beruht, z. B. Zone der immerfeuchten Tropen. Der Begriff wird synonym zu Landschafts- gürtel gebraucht => Aber auch wenn es hauptsächlich Niederschlag gibt und das viele Wasser nicht verdunstet, kann der Mensch es als ein Vorteil nutzen. Wenn es ganzjährig humid ist, nutzen die Menschen hauptsächlich die Region für Fischfang, Schifffahrt und natürlich haben die Wälder auch dadurch ein Vorteil: Forst und Holzwirtschaft (dazu gibt es meist Infos) aber man kann sagen, dass die Holzwirtschaft natürlich ein großes Geschäft ist wodurch man die Wälder nutzen kann. Rohstofferzeugung, Gold, Silber, Erdöl etc. (Findet man im Atlas) Die Nachhaltigkeit, das erbringen immaterielle Leistungen und die Erhaltung der Wälder ist ebenfalls ein großer Punkt, den man selbst interpretieren muss. * (siene nächste selte) 4) Ist die Holzwirtschaft/Forstwirtschaft Nachhaltig? Mit nachhaltiger Holznutzung soll das Ökosystem des Waldes trotz menschlichen Eingriffs in seiner Produktionsfunktion, Regenerationsfähigkeit, Gesundheit und Vitalität erhalten bleiben. Zu diesem Zweck werden beispielsweise umfassende Inventarisierungen des zu nutzenden Waldabschnitts durchgeführt. Holz ist ein nachwachsender Naturrohstoff, der richtig erzeugt - die besten Voraussetzungen für eine ganzheitliche nachhaltige Wirtschaftsweise bietet - und das weit über die Forstwirtschaft hinaus. Holz ist ein natürlicher Rohstoff, der ökologische Vorteile gegenüber anderen Materialien vor allem im Bauwesen hat. Definition. Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet die Betreuung von Waldflächen und ihre Nutzung auf eine Weise und in einem Maß, dass sie ihre Produktivität (einschließlich ihrer Bodenertragskraft), ihre Verjüngungsfähigkeit und Vitalität behalten oder verbessern. Nachhaltigkeit. Dies ist ein wichtiger Begriff in Bezug auf die Wälder und deren Nutzung. Die Nachhaltigkeit ein Prinzip,nach dem nicht mehr verbraucht werden darf,als jeweils nachwachsen ,sich regenerieren ,künftig wieder bereitgestellt werden kann. Nun stellt sich die Frage, ob die in den Wäldern von Finnland angewendete Holzwirtschaft nachhaltig ist. Zum einen lässt sich feststellen, dass die Holzwirtschaft natürlich ein Eingreifen in die Natur ist. Es dient hauptsächlich dem Geschäftlichen und somit der Wirtschaft und dem Staat... Jedoch wird ebenfalls deutlich, dass sehr auf die Nachhaltigkeit geachtet wird. Holzwirtschaft bzw. auch Forstwirtschaft bedeutet nämlich nicht nur das entnehmen von Rohstoffen aus der Natur, sondern auch die Erhaltung der Wälder und das erbringen immaterieller Leistungen ist sehr wichtig. Dies ist auch ein Punkt wo die Nachhaltigkeit deutlich wird....... keine komplette Nachnaltigkeit Geschatt = Geld - Sucht kennt den Staat 4 Man Es könnte geschehen, das in der zukunft nicht mehr so viel ant die wälder geachtet wird Landschaftszonen sind Großräume der Erde, die sich durch gemeinsame Merkmale hinsichtlich Klima, Morphodynamik, Vegetation, Wasserhaushalt, Bodenbildung, Lebensweisen von Pflanzen bzw. Tieren und Agrar- bzw. Forstwirtschaft auszeichnen. Der Naturraum wird durch sogenannte Geofaktoren estimmt Kima, Gestein, Boden Relief, Wasserhaushat. Flora und Fauna, Sie verandem sich im Verlauf der Zeit. Mit Bezugnahme auf das Geoökosystem spricht man auch von Geoökofaktoren, die in biotisch (belebt) und abiotisch (unbelebt) unterteilt werden. Als Höhenstufen werden in der Ökologie, Geobotanik und Biogeographie die klimatisch bedingten Bereiche gleichartiger natürlicher Vegetation in Gebirgen bezeichnet. Wikipedia Ökozone: Vielfach synonym für Land- schaftzonen oder Geozonen gebraucht. Im engeren Sinne sind Ökozonen erdum- spannende Großräume, die sich durch spezifische Klima-, Vegetations- und Bo- denmerkmale sowie durch besondere landwirtschaftliche Nutzungsmöglich- keiten von angrenzenden Großräumen unterscheiden; Beispiele: Feuchtsavan- nen der Tropen, boreale Nadelwaldzone. Ökumene: Der besiedelte Teil der Erd oberfläche, der von der Anokumene durch Trocken, Höhen- und Kältegren- zen getrennt ist. Diese Grenzen haben allerdings keinen scharfen Verlauf, sie sind eher als Übergangszonen zu sehen. shifting cultivation: Sammelbezeich- nung für Formen des Ackerbaus vor al- lem in den Tropen, mit Flächenwechsel. Die Nutzung beruht auf dem Wechsel zwischen mehrjährigem Anbau und lang andauernder Brache mit Sekundärvege- tation. Früher war der Anbauflächen- wechsel mit der Verlegung der Siedlun- gen verbunden. Diese Wirtschaftsweise bezeichnet man als Wanderfeldbau. Permafrosbezeichnet in den Geowissenschaften einen Untergrund, dessen Temperatur für mindestens zwei Jahre ununterbrochen unter 0° C liegt. Bei dem Untergrund kann es sich um Boden. Lockergestein oder Festgestein handeln. Wikipedia Als Wanderfeldbau, Wanderhackbau oder Wanderwirtschaft wird eine flächenextensive, traditionelle Form der Landwirtschaft bezeichnet, bei der Felder nur für wenige Jahre intensiv genutzt werden und anschließend eine Verlegung der Anbauflächen und der Siedlungen stattfindet, also in einer Form von Halbsesshaftigkeit. Wikipedia Ölsand oder Teersand ist ein Gemenge aus verschiedenen, jedoch meist aus Quarz bestehenden, überwiegend sandkorngroßen Mineralkörnern, einem an flüchtigen Bestandteilen abgereicherten Erdöl und Wasser.... An oder sehr nahe der Erdoberfläche befindliche Ölsande werden im Tagebau abgebaut. Bergbau industrielle Gewinnung nutzbarer Bodenschätze Daher ist die Holzwirtschaft in Finnland auch so wichtig borealer Nadelwald Die boreale Nadelwaldzone erstreckt sich vom nördlichen Europa (Skandinavien, nordwestliches Russland) über Eurasien (Sibirien, Mongolei, nördliches Japan) bis nach Nordamerika (Alaska, Kanada) und bildet somit die größten zusammenhängenden Walder der Erde VEGETATIONSZONEN: NÖRDLICHER NADELWALD Allgemein: Der nördliche Nadelwald, auch borealer Nadelwald oder Taiga genannt, ist die nördlichste Vegetationszone, in der Bäume und größere Sträucher wachsen. Hier gibt es noch große, zusammenhängende Urwälder. Die Durchschnittstemperatur beträgt in dieser Vegetationszone nur etwa -15 Grad Celsius bis 0 Grad Celsius. Es regnet im Durchschnitt etwas weniger als 600 mm. Bild 1: Borealer Nadelwald in Kanada Klima: In der Vegetationszone der borealen Nadelwälder herrscht ein ausgeprägtes Jahreszeitenklima, was bedeutet, dass die klimatischen Eigenschaften sich im Sommer und im Winter sehr stark voneinander unterscheiden. Im Winter können die Temperaturen unter -50 Grad Celsius sinken, während in den Sommermonaten bis zu +30 Grad Celsius erreicht werden. Zum Großteil des Jahres herrscht allerdings kaltes Klima, sodass das Jahrestemperaturmittel unter 0 Grad Celsius liegt und große Flächen lange mit Schnee bedeckt sind. Die Niederschlagsmenge beträgt durchschnittlich etwas weniger als 600m pro Jahr, in Küstengebieten ist der Niederschlag allerdings etwas höher. Aufgrund der langen Frostperioden dem vergleichsweise niedrigen Niederschlag und der Rückhaltung des Niederschlags durch die Baumkronen sowie die Moose ist der boreale Nadelwald insgesamt ein Wasserüberschussgebiet, in dem sich häufig Sümpfe und Teiche bilden. Vegetation (Flora): Die Vegetationszone des nördlichen Nadelwaldes ist wie die Bezeichnung vermuten lässt - größtenteils von intakten Nadelwäldern bedeckt. Die Wald bestehen zu großen Teilen aus Fichten-, Tannen-, Kiefern- und Lärchenbewuchs - vereinzelt gedeihen auch Laubbäume wie Birken oder Weiden. Außer dem recht artenarmen Waldbewuchs finden sich Waldbodenpflanzen wie Moose, Flechten und Kräuter. Tierwelt (Fauna): Zahlreiche Vogelarten, die vom im Frühjahr und Sommer sehr reichen Insektenangebot profitieren, sowie verschiedene Reptilien- und Amphibienarten sind in dieser Zone beheimatet. Zudem finden sich Säugetiere wie Elch, Wolf, Fuchs, Bär, Marder, Hase und Biber. In Seen und Flüssen kommen verschiedenste Fischarten (z.B. Lachse) vor. Alle Tiere, die in den borealen Nadelwäldern beheimatet sind, müssen mit extremen Klimaschwankungen zurechtkommen und halten deshalb Winterschlaf oder nehmen weite Wanderungen auf sich (z.B. Zugvögel). Bild 2: Braunbären an einem Gewässer Nutzung des Menschen: Wie in der Tundra ist es durch die niedrigen Temperaturen sowie die nährstoffarmen Böden im Nördlichen Nadelwald kaum möglich, Landwirtschaft zu betreiben. Stattdessen stellt die Forstwirtschaft in dieser Vegetationszone einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Aufgrund des riesigen Vorkommens von Nadelholzbäumen und der hohen Nachfrage nach Holz, ist die Fortswirtschaft besonders lukrativ. Etwa 90% des Papier- und Schnittholzbedarfs kann durch die borealen Nadelhölzer gedeckt werden. Weitere wichtige Wirtschaftssektoren sind die Jagd und die Fischerei. Auswirkungen des Klimawandels: Die Klimaerwärmung wird auch auf den Nördlichen Nadelwald deutlichen Einfluss nehmen. Wie bei allen Vegetationszonen, verschiebt sich durch veränderte klimatische Bedingungen die Zone des Nördlichen Nadelwalds. Die Vegetation breitet sich weiter nach Norden aus, während vom Süden der Laub-/ Mischwald nach Norden drängt. Dadurch sind viele Tier- und Pflanzenarten, die sich nicht schnell genug anpassen können, gefährdet. Zudem könnte sich vor allem aufgrund einer höheren CO2-Konzentration in der Luft - das Baumwachstum dramatisch verändern bzw. ein Baumsterben einsetzen. Weitere Probleme sind eine erhöhte Waldbrandgefahr sowie ein stärkerer Insektenbefall, besonders auch durch invasive Arten. Trotz des Reichtums an Bodenschätzen ist die Nutzung dieser Zone aufgrund der unwirtlichen klimatischen Rahmenbedingungen begrenzt. Die Einwirkung durch den Menschen ist hier also (mit Ausnahme der Teersandgewinnung in Kanada und der erheblichen, großflächigen Verseuchung durch die Öl- und Gasförderung in Westsibirien) vergleichsweise gering. Die wichtigste (kommerzielle) Landnutzungsart sind der Holzeinschlag, daneben finden sich Harz- und Honiggewinnung, der Abbau von Torf und die traditionelle Pelztierjagd: In Sibirien vor allem Zobel, Silberfuchs und Eichhörnchen, in Kanada Kanadischer Biber, Bisamratte und verschiedene Marder.[4] Der Abbau von Bodenschätzen wird durch die schwierigen Transportbedingungen und den Permafrostboden erschwert. Die Anlage von Pipelines, Straßen, Siedlungen und Staudämmen zur Stromerzeugung belasten die Umgebung meist erheblich. Der Eintrag von Nährstoffen durch Winde wirkt sich auf die eigentlich nährstoffarmen Gewässer und Moore aus, die vormals klaren Seen trüben sich durch stärkeren Algenwuchs, Verlandung und Torfbildung laufen schneller ab. Da die sehr empfindlichen Flechten einen wichtigen Teil des Unterwuchses ausmachen, wirken sich industrielle Immissionen und Stoffeinträge aus Bergbaugebieten merklich auf die boreale Zone aus. Etwa ein Drittel des Welt-Holzvorrates steht in den borealen Wäldern.[4] Durch den Holzeinschlag werden etwa 90 % des weltweiten Bedarfs an Papier- und Schnittholz gedeckt. Die forstwirtschaftliche Ausbeute ist jedoch gering, da die Wuchsleistungen in dem kalten Klima niedrig sind. Bei der kommerziellen Holznutzung gibt es viele Probleme: Die Abgelegenheit und die Größe der Gebiete führt zu langen Transportwegen. Durch lichten Baumbestand gibt es nur eine geringe nutzbare Holzmasse pro Fläche. Durch tiefe Temperaturen und hohe Schneedecken im Winter ist die Holzqualität niedrig, da die Wuchshöhe sehr gering ist. Das Holz kann meistens nur für die Herstellung von Papier oder als Brennmaterial verwendet werden, und die Aufforstung oder natürliche Regeneration dauert hier relativ lange. Daher sind inzwischen durch großflächigen Kahlschlag und Torfabbau vielerorts Schäden entstanden. Während in Kanada und Alaska der Übergang zu einer geregelten Forstwirtschaft stattfindet, ist in Russland eine ungeregelter Entwaldung zu beobachten.[4] In Fennoskandien ist die Situation unterschiedlich. Bis auf die Pelztierjagd dienen alle traditionellen Subsistenzweisen der Menschen - Jagen, Fischfang, Wildbeeren sammeln - mehr oder weniger als selbstversorgerische Ergänzung zu den Geldeinkünften aus unselbstständigen Tätigkeiten.[4] In der russischen Republik Sacha ist die stationäre Viehhaltung (Rinder, Pferde) der Jakuten seit Jahrhunderten Tradition, in anderen borealen Gebieten der Erde wurde sie in geeigneten Gebieten (Flusstäler) - aber in geringem Umfang - durch europäischstämmige Siedler eingeführt. Fast alle indigenen Völker der nordischen Wälder lebten seit jeher als Jäger und Sammler. Im Gegensatz zu den nordamerikanischen Indianern der borealen Zone spielt bei den meisten Tundravölkern Nord-Eurasiens allerdings die halbnomadische Rentierhaltung eine meist vorrangige Rolle: Entweder zur Marktproduktion mit sehr großen Herden, die im Sommer in der Tundra grasen und im Winter in Waldtundra und Taiga (z. B. Samen, Nenzen, Jakuten, Ewenken); oder mit kleinen, nur subsistenzsichernd gehaltenen Herden der reinen Waldbewohner (z. B. Chanten und Mansen, Ewenen. Tsaatan-Tuwiner), [4] die darüber hinaus vielfach auch noch jagen, fischen und sammeln. Die reine Waldform der Rentierwirtschaft dient vorwiegend der Milchgewinnung sowie Reit- und Tragetiere. Durch den Einsatz moderner Transportmittel verliert sie zunehmend ihre Bedeutung.[5] Im Süden der borealen Wälder ist Ackerbau mit schnellreifenden Feldfrüchten (Sommergetreide, Kartoffeln, Gemüse) möglich, deren Erträge jedoch in den meisten Regionen auch nur zur Subsistenzsicherung ausreichen.[4] tropischer Regenwald VEGETATIONSZONEN: TRO'PISCHER REGENWALD Allgemein: Der tropische Regenwald gehört zur tropischen Zone und zeichnet sich durch hohe Niederschläge aus, die gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt sind. Ebenfalls charakteristisch für diese Vegetationszone sind nahezu konstante Temperaturen um 25°C. Der tropische Regenwald ist die artenreichste aller acht Vegetationszonen und beherbergt eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten in einem einzigartigen Ökosystem. Tropische Regenwälder gibt es in Süd- und Mittelamerika, in Afrika und in Südasien. Bild 1: Tropischer Regenwald in Südamerika Klima: Im tropischen Regenwald gibt es kein Jahreszeitenklima. Die Temperatur und die Niederschläge verändern sich über das Jahr so gut wie nicht. Beinahe täglich fallen Regenschauer und ganzjährig herrschen Temperaturen um 25°C. Der Gesamtniederschlag liegt bei meist mehr als 2000mm (im Vergleich dazu: in Deutschland fallen. etwa 600-900mm Niederschlag). Nutzung des Menschen: Obwohl die atemberaubende Artenvielfalt der tropischen. Regenwälder auf sehr nährstoffreiche Böden schließen. lassen könnte, sind die Böden in dieser Vegetationszone sehr nährstoffarm. Trotzdem lässt sich Landwirtschaft betreiben und Früchte, Kaffee, Ölpalmen oder Zuckerrohr anbauen. Leider führte dies in den letzten Jahren sehr häufig zu einer großflächigen Abholzung oder Verbrennung der tropischen Regenwälder, damit neue Anbauflächen gewonnen werden können. Durch die Zerstörung der natürlichen Vegetation wird der Boden jedoch so stark geschädigt, dass der Anbau landwirtschaftlicher Produkte nur einige Jahre möglich ist, da der Boden dann bereits erodiert ist. Häufig bleiben nicht mehr nutzbare Plantagen oder Felder brach liegen und auf der Suche nach neuen Anbauflächen wird weiterer Regenwald gerodet oder verbrannt, was zusätzlich zu einer enormen Verschärfung des Klimawandels führt, da gigantische Mengen an Kohlenstoffdioxid ausgestoßen werden. Auch die steigende Nachfrage nach Tropenhölzern führt dazu, dass große Waldflächen unwiederbringlich zerstört werden. Die rücksichtlose Zerstörung dieses einzigartigen Ökosystems hat zur Folge, dass sich der tropische Regenwald in den nächsten Jahrzehnten wohl. auf einen Bruchteil seiner ursprünglichen Fläche verkleinern wird und einmal zerstörte Flächen erst nach vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten zu einer dem Ursprung angenäherten Form regenerieren können. Bis dahin werden viele tausende Tier- und Pflanzenarten ausgestorben sein. Auswirkungen des Klimawandels: Der Klimawandel führt zu einer Verschiebung aller Vegetationzonen, von welcher also auch der tropische Regenwald betroffen ist. Durch veränderte klimatische Bedingungen werden viele Tier- und Pflanzenarten, die sich nicht schnell genug anpassen können, aussterben und für immer verschwinden. Durch das zu erwartende Artensterben könnte im schlimmsten Fall das gesamte Ökosystem kollabieren, in welchem jedem Tier und jeder Pflanze eine Aufgabe zukommt. Zudem werden die Tropen in Zukunft höchstwahrscheinlich eine geringere CO2-Menge speichern können. Vegetation (Flora): Eine Artenvielfalt, wie sie im tropischen Regenwald herrscht, ist wohl in keinem anderen Gebiet der Erde vorzufinden. Im Laufe der letzten Jahrtausende und Jahrmillionen haben sich unzählige Pflanzenarten ausgebildet. Es ist eine Art Stockwerkbau entstanden, der in unterschiedlichen Ebenen verschiedenste Pflanzenarten beherbergt. In Bodennähe, wohin aufgrund des dichten Blätterdachs der Baumriesen kaum Licht fällt, befindet sich eine Kraut- und Strauchschicht, die auf einer sehr dünnen Humusdecke wächst. In den höheren Ebenen gibt es nun kleinere Bäume sowie etwas weiter oben die "Kronenschicht", welche das Hauptkronendach mit ca. 40m hohen Bäumen bildet. Vereinzelt existieren Baumriesen, die bis zu 60m groß werden und über das Hauptkronendach hinausragen. Auch auf den Baumstämmen, nahezu an jeder kleinsten freien Stelle, wachsen verschiedene Pflanzenarten, die sich sehr gut an das Leben in den Tropen angepasst haben und häufig faszinierende Mechanismen entwickelt haben, um in den Tropen zu überleben. Tierwelt (Fauna): Wie die Flora ist auch die Fauna durch eine außerordentliche Artenvielfalt geprägt. Neben tausenden Insekten- und Spinnenarten gibt es unzählige Vogelarten, Krokodile, Schildkröten, Chamäleons, Raubtiere wie Tiger und Jaguar, Waldelefanten und zahlreiche Primatenarten. Bild 2: Kolibri an einer Blüte länder, in denen tropischer Regenwald existiert: Brasilien Demokratische Republik Kongo Indonesien Peru Kolumbien Venezuela Bolivien Papua-Neuguinea Gabun Republik Kongo 53,3 54,2 54,8 38,1 38,5 38,6 38,1 31,9 32,4 32,6 22,4 22,6 22,7 20,8 21.1 21,2 99,8 84,4 103,4 104,6 67,2 68,5 69,1 90,2 93,8 100 200 Fläche in Millionen Hektar 300 318,7 331,9 343,2 40 tropische Wüste - VEGETATIONSZONEN: WÜSTE Allgemein: Wüstengebiete sind aufgrund langer Trockenperioden und sehr hohen Temperaturen vegetationsarm oder sogar vegetationslos. In Nordafrika und Südwestafrika existieren bekannte Wüsten wie die Sahara oder die Kalahari-Wüste, doch auch in Asien, Süd- sowie Nordamerika existieren Wüstengebiete. Bild 1: Sanddünen in der Sahara, Marokko Klima: Charakteristisch für Wüstengebiete ist eine starke Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsänderung zwischen Tag und Nacht, während ein Jahreszeitenklima kaum ausgeprägt ist. Im Winter ist es nur ein wenig kälter als in den sehr heißen Sommern. Während tagsüber sehr hohe Temperaturen herrschen, kann die Temperatur nachts auf wenige Grad abfallen. Jährlich fallen nur ca. 50 - 200mm Niederschlag. Vegetation (Flora): Wüsten zeichnen sich durch ihre Vegetationsarmut oder sogar Vegetationslosigkeit aus. In Halbwüsten dominieren Gräser und kleinere Sträucher, die sich durch kleine Blätter, tiefe Wurzelausbildung und andere Mechanismen an die extreme Hitze und intensive Sonneneinstrahlung angepasst haben. Typische Pflanzenarten sind Aloe, Kakteen oder Sukkulenten. In Wüsten herrscht in den Trockenzeiten so gut wie keine Vegetation, erst wenn Niederschlag fällt, sprießen viele der vorher im Boden ruhenden Samen. Tierwelt (Fauna): Die Tierwelt in den Wüsten- und Halbwüstengebieten unserer Erde hat sich sehr gut an die extremen Klimaverhältnisse angepasst. In manchen Wüstengebieten kommen extrem anspruchslose und anpassungsfähige Tierarten, wie beispielsweise Schlangen oder andere Reptilien vor, die die Hitze mit verschiedenen "Tricks" überstehen können. Bild 2: Eine Agame sonnt sich Nutzung des Menschen: In Wüstengebieten ist aufgrund der extremen Klimaverhältnisse keine Landwirtschaft möglich. Die einzige vom Menschen nutzbare Ressource in Wüstengebieten ist die Sonneneinstrahlung, weshalb sich Sonnenkraftwerke zur Produktion von regenerativer Energie in Wüstengebieten installieren lassen. Erste Pilotprojekte für große Photovoltaikanlagen in den Wüsten unserer Erde zeigen jedoch, dass hierbei viele weitere Probleme und Herausforderungen bestehen, die noch bewältigt werden müssen. sehr kritische Region viel zu warmt viel zu wenig Nieder- Schlag Auswirkungen des Klimawandels: Durch steigende Temperaturen und stärkere Klimaextreme breiten sich die Wüsten immer weiter aus. Dadurch werden landwirtschaftliche Flächen rund um die Wüstengebiete unserer Erde immer kleiner und die Vegetation geht verloren. Neben dem Klimawandel tragen jedoch auch die Überweidung und die Entwaldung zu einer Ausbreitung der Wüsten (Desertifikation) bei. In welchen Ländern gibt es wüste 2 In ihrem Einzugsbereich liegen die Länder Ägypten, Algerien, Marokko, Tunesien, Libyen, Westsahara, Niger, Mauretanien, Mali, Tschad und die Republik Sudan. Der Mensch in der Wüste Die Lebensbedingungen in den Wüsten stellen den Menschen vor gewaltige Herausforderungen. Nah- rungsmangel, das Fehlen von Trinkwasser, extreme Temperaturschwankungen und extreme Lufttrocken- heit, starke Sonnenexposition, Wegelosigkeit, die Weite des Raumes, Einsamkeit und schwierige Ret- tungsbedingungen im Unglücksfall machen Wüsten für Menschen zu an sich lebensfeindlichen Räumen. Anders als Tiere und Pflanzen besitzt der Mensch keine spezifischen physiologischen und morphologi- schen Anpassungen an die extremen Verhältnisse, sieht man einmal von der dunklen Hautfarbe der meisten Wüstenbewohner ab. Durch entsprechendes Verhalten, Hilfsmittel und Techniken gelingt es dem Menschen dennoch, in den Wüsten zu leben bzw. sie zu durchqueren: Er kann sich während der Mittagshit- ze in seine Behausung zurückziehen, er kann Brun- nen graben, um die Grundwasservorräte zu nutzen, er kann mit Kamelen oder Fahrzeugen, einem ge- schulten Orientierungssinn oder aber mit Landkarten und Satellitennavigation hunderte von Kilometern in lebensfeindlichem Räumen zurücklegen, und er kann sich durch Kleidung vor Austrocknung und Sonnen- strahlung schützen. Angepasstes Verhalten und die Kenntnis bestimmter Techniken sind also unabding- bare Vorraussetzungen für das Überleben in der Wüste. P ermöglichen dem Menschen seit Jahrtausenden das Leben und Überleben in der Wüste: die Oasen- wirtschaft, das Sammeln und Jagen sowie der Noma- dismus. Man weiß heute, das dass Bild vom wirt- schaftenden Menschen, der sich vom Sammler und Jäger zum Nomaden und später zum sesshaften Bauern entwickelt hat, so nicht zutrifft. Wenn auch die ersten Menschen sicher Jäger und Sammler waren, existierten bis vor wenigen Jahrzehnten alle drei Le- bensformen in der Wüste neben einander. Oasen llegen an wasserstellen Eine Oase ist ein Vegetationsfleck in der Wüste, üblicherweise an einer Quelle, Wasserstelle oder einem Wadi gelegen. Oasen können in der Größe und im Charakter erheblich variieren, vom kleinen, von Dattelpalmen umgebenen Teich bis hin zu ganzen Städten mit angesiedelten Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben. Wikipedia No ma dis-mus P Watch Oasenwirtschaft Die Oasenwirtschaft ist eine sehr intensive Wirtschaftsform innerhalb der Oasen in den Trockengebieten. Ihr typisches Kennzeichen ist eine Dreiteilung durch den sogenannten Stockwerkbau. In der untersten Ebene werden Weizen, Gerste, Hirse, verschiedene Gemüsearten, Reis und Futterpflanzen angebaut. In der zweiten Ebene dominieren niedrige Baumkulturen wie Feigen und Granatäpfel. Die dritte Ebene bilden die Dattelpalmen, deren Früchte den Bewohnern als Nahrungsgrundlage und auch als Exportgüter dienen. Ferner werden Öl- und Aprikosenbäume angebaut. keine soziale Infrastruktur → keine Straßen, Krankenhäuser sind meilenweit entfernt I Nhung und angen leggeng stingerendungen T Das für die Kulturpflanzen benötigte Wasser wird in manchen Gegenden unterirdisch herbeigeschafft, aber meist in oberirdischen, offenen Kanälen (Seguias) nach einem strikt festgelegten Schema verteilt. Oasen waren früher Versorgungsstellen für Karawanen sowie Handelsplätze der Nomaden und Bauern, die in ihnen einen regen Tauschhandel praktizierten. Seit dem Ende der Kolonialzeit und mit dem Beginn der Erdöl- und Erdgasförderung haben die Oasen an Bedeutung verloren. Dementsprechend gibt es heute nur noch sehr wenige traditionelle Oasen. Eine Marginalisierung ihrer ursprünglichen Bevölkerung verursachen hohe Arbeitsbelastung, Bewässerungstechniken, die Abwanderung aus den Oasen, Sesshaftwerdung der nomadischen Völker, der Untergang des transsaharischen Karawanenverkehrs, der Bedeutungsverlust der Dattel durch veränderte Konsumgewohnheiten sowie Klimaveränderungen und das durch sie verursachte Nachlassen der Wasservorräte. Felder und Bewässerungskanal in Marokko fossiles 6rund- wasser!