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Politische und rechtliche Situation im Alten Reich um 1800

Politische und rechtliche Situation im Alten Reich um 1800

 DIE POLITISCHE UND RECHTLICHE SITUATION IM REICH UM 1800
Das Heilige Römische Reich
seit Frühmittelalter Römisches Reich
seit Hochmittelalt

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Entwicklung, Organisation, Auflösung und Ende des Heiligen Römischen Reiches, Einfluss der französischen Revolution auf das Reich

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DIE POLITISCHE UND RECHTLICHE SITUATION IM REICH UM 1800 Das Heilige Römische Reich seit Frühmittelalter Römisches Reich seit Hochmittelalter: Heiliges Römisches Reich Hervorhebung heilige Würde der kaiserlichen gegenüber päpstlichen Gewalt ↳ im 15. Jahrhundert Ergänzung, Deutscher Nation" →→ Wunsch nach deutscher Einzelherrschaft stabilisierte europäisches Mächtesystem • Reichsbevölkerung: Deutsche, Flamen, Wallonen, Italiener, Slowenen transnational • Monarchen Englands, Dänemarks, Schwedens herrschten in Ländereien des Reichs →→ Mitspracherecht • seit Westfälisischen Friedens 1648 Gewährleistung Reichs verfassung & Reich existierte nicht aus eigener Kraft Alles Reich": Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert 1 Politische Organisation des Reiches • 1495 Verabschiedung Reichsreform (→Versuch einer Gesamtregierung) Umgestaltung der Reichsverfassung: Ewiger Landfriede, Reichssteuer Gemeiner Pfennig →Plan 1499 verworfen Aufgabe: lateinische Christenheit schützen Altes Reich Staaten, Fürstentümer, Reichsstädte, kleine Herrschaften • 1504 Ergänzung . ● Reichskammergericht geschaffen • Kaiser fordert Reichskrieg gegen Frankreich durch Kreisverfassung + Reichsregiment Die Herausforderung der Französischen Revolution seit 1979 viele Anhänger in Europa + im Heiligen Römischen Reich Triumph der Aufklärung "1 Forderung den Freiheitskampf in deutschen Staaten weiter zuführen ↳ Privilegien und alte Strukturen überwinden → die beschützt durch Reichsrecht im linksrheinisches Deutschland entstanden nach französischem Vorbild Jakobinerklubs →→ riefen Republiken aus 1793-1797 • keine Revolution durchgeführt با Kaiser und König oberster Wahrer von Frieden und Recht Spitze + Repräsentant des Reiches oberster Lehnherr + Richter ● •Inhaber +Verwalter der Reichsgüter und Reichsrechte •Machtgrundlage: eigene Territorien fehlende Vorraussetzungen: Zentrum für politisches Leben Deutschland - viele Einzelstaaten schwächer u. weniger oppositionell als Franzosen in...

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Preußen und Österreich Reformen unter königlicher Herrschaft Reichsstädte جا ↳ Beteiligung am Krieg ab März 1793 → wegen öffentlicher Hinrichtung des französischen Königs ↓ Eroberung linksrheinischer Reichsterritorien durch französische Revolutionstruppen Ideen der Revolution nach Europa bringen 1792 Gründung Mainzer Republik • besetzte Gebiete = Eingliederung in französische Republik 7 • durch Siege der Revolutionsarmee + Napoleons Truppen + Schwäche des europäischen Mächtesystems Auflösung des Alten Reiches österreichisch-preußischer Dualismus →→ Zusammenarbeit + Rivalität zwischen den Großmächten • 1795 Frieden von Basel→ Austritt Preußens aus Koalition gegen Frankreich Neutralität Norddeutschlands bis 1806 Spaltung des Reiches süddeutsche Hälfte weiter Krieg 1797 Frieden von Campo Formio → Österreich beendet Kämpfe Wiederaufnahme der Kämpfe →2. Koalitionskrieg 1799-1801 • 1801 Frieden von Luneville →→ Bestätigung französischer Besitz über annektierte linksrheinische Gebiete Das Ende des Alten Reiches • Napoleons Auffassung von Entschädigung: 1) Säkularisation (Verweltlichung des gesellschaftlichen Lebens → Auflösung des Alten Reiches • Französische Revolution = entscheidende Auswirkung durch Heere französische Kriegserklärung 1792 sorgt für Epoche von Auseinandersetzungen in Europa → ca. 25 Jahre Veränderung europäisches Staatensystem 2 ↳ an Österreich als Abwehrkampf gegen antirevolutionäre Politik + Propaganda der Großmächte • Defensivbündnis Preußen + Österreich 1790 Niederlage im 1. Koalitionskrieg 1792-1797 wählen den König bildet • 1806 mit Zustimmung Napoleons Annahme Königswürde Bayern + Württemberg Aberkennung aller Souveränitäts- und oberlehensherrlichen Rechte des deutschen Kaiser teilt Macht mit Reichsständen Reichsgewalt Versammeln Sich im bildet Reichstag oberste Rechts- und Verfassungsinstitution •Reichspolitik: wechselnde Machtverhältnisse zwischen Königtum + Landesherrschaft Einschränkung der Macht durch verlorene und vergebene Rechte •Reich: Gesamtheit der auf Reichstagen vertretenden Reichsstände Vertreter in 3 Kurien/Kollegien organisiert 1) Kurfürstenrat → Vorsitz Reichskanzler →9 Kurfürsten 2) Reichsfürstenrat → etwa über 100 Stimmen + 6 Sammelstimmen 3) Kollegium der Reichsstädte Vertretung der ca. 50 Reichsstädte • 1803 Reichsdeputations hauptschluss → Aufhebung geistlicher Herrschaften, Reichsstädte/-dörfer, Ritterschaften + kleine Fürstentümer Vergrößerung Bayern, Württemberg + Baden Vereinfachung politischer Landkarte 1 napoleonische Flurbereinigung bzw. territoriale Revolution" Österreich unterlag Napoleon 1805 in 3. Koalition mit Russland + England in „Dreikaiserschlacht"Gebietsverluste an Bayern, Württemberg + Baden Kaiser Vorschlag Verhandlungsgegenstand Kurfürsten, Fürsten und Städte →weltliche + geistliche Landesherren, Reichsstädte, König als Landherr Fürsten wurden seit Hochmittelalter Reichsrechte übertragen Kollegien fassten getrennt Beschlüsse Reichskanzler suchte Einigung Vorlage mit kaiserlichen Zustimmung = Gesetzeskraft einheitsstiftende + integrierende Funktion weniger bestimmt durch Religion) 2) Mediatisierung (Herabstufung reichs unmittelbarer weltlicher Herrschaften in die Zugehörigkeit zu Landes herrschaft) 1806 Zusammentritt 16 Staaten zum Rheinbund → Austritt aus Reichsverband 01. August 1806+ Verpflichtung französischer Heeres folge →Franz I. erklärte Amt des deutschen Kaisers als erloschen Reichsgrenze 1789 100 km Nordsee Bm. Rep. der Vereinigten Nieder-Bistum Hannover lande bm. Chen Köln Kgr. Frank- ich Fsm. Neuen- burg Straß- burg Dortmund Nieder- lande 1810 franz. Hzm. Olden- burg Basel Fsm. Neuen burg Reichsstädte Kgr. Dänemark ⁰4 Lübeck Hzm. Mecklenburg- & Schwerin, Hamburg Kurfsm. El Kaiserreich Frankreich unter Napoleon Schweiz 100 km Kgr. Dänemark Nordsee Münster Grazm. Dortmundo Berg Köln Em Aachen Trier. Kaiserreich Frankreich Straßburg Hessen Kassel Bremen 1810 franz. Worms Basel Hildes heim Hamburg S Rheinbund 1812 den Schweiz Gft. Tirol Hannover Kgr. Westfalen Kassel 96 n Hzm.goThüringische Nassau Staaten Grhzm. Würzburg Brandenburg Berlin Elbe ensburg Kurfsm. Bayern Erzhzm. München Österreich Hzm. Lübeck Mecklenburg Schwerin Erfurt Nürnberg Kurfsm. Sachsen Dresden Kgr. Kurfsm. Kgr. Italien geistliche Gebiete Ostsee Kgr. Regensburg Kgr. Württem- Bayern Ulmo berg München Erzbm. Salzburg Böhmen Donau assau Hzm. Kgr. Polen o prag sonstige von Napoleon abhängige Staaten Ostsee O Salzburg Passau Kgr. Preußen Hzm. ¿War- schau Berlin ww Kgr. Sachsen Oder Dresden Hzm. Steier- Kärnten Illyrische mark Prag o Kaiserreich Öster- reich 1809 franz Prov. Graz O

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