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Analyse (Zusammenfassung) von “Der Mensch bedarf der Erziehung“ (Immanuel Kant) und “Gewohnheiten entwickeln” von John Locke

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 Analyse eines philosophischen Textes
Buch S. 44
Erarbeite den Gedankengang von Immanuel Kant im vorlieg en den Text und stelle
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Analyse eines philosophischen Textes Buch S. 44 Erarbeite den Gedankengang von Immanuel Kant im vorlieg en den Text und stelle sein Anliegen sowie seine zentrale These dar. Der Text über Pädagokik „Der Mensch bedarf der Erziehung" von Immanuel Kant aus dem Jahr 1803 pädagogischer Sicht. thematisiert die Differenzen von Menschen und anderen Tieren aus werden muss. erzogen Zuerst trifft kant die zentrale These, dass das Mensch das einzige Geschöpf ist, das Dies begründet er, indem er die Erziehung in drei Formen aufteilt: Wartung, Zucht und Unterweisung (Bildung). Daraus kann dann geschlossen werden, dass der Mensch Säugling, Zögling und Lehrling ist. Er erläutert die Unterschiede mit Beispielen dafür, dass Tiere keine Wartung benötigen, während Menschen darauf angewiesen sind. Die Unterschiede bei Zucht (Disziplin) erläutert er, indem er auf das Besitzen von Instinkten der Tiere aufmerksam macht. Der Mensch hingegen, ist auf den Gebrauch von Vernunft angewiesen, welche sie als Kinder von Anderen lernen. Die Einschränkung ist daher nötig, damit sie sich nicht unbesonnen in Gefahr begeben. Als nächstes definiert er die Zucht als den negativen Teil der Erziehung und Unterweisung als den positiven Teil dieser Zucht und Unterweisung wird ebenfalls als Bildung des Menschen bestimmt. Unterweisung braucht nach seinem Denken kein Tier, da sie nicht wie wir von ihren Älteren lernen. Zum Schluss greift der Autor erneut auf die These auf...

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und stellt fest, dass der Mensch nur durch Erziehung zum Mensch wird. John Locke: Gewohnheiten entwickeln Buch 8.45 Erarbeite den Gedankengang von John Locke im vorliegen den Text und stelle sein Anliegen sowie seine zentrale These dar. Der Text Gewohnheiten entwickeln" von John Locke aus dem Jahr 1693 handelt von den Gedanken des Autors über Erziehung. "1 Zuerst trifft Locke die zentrale These, dass die guten und schlechten Eigenschaften in 90% der Menschen Grund ihrer Erziehung sind. Er führt fort indem er sagt, dass diese whs Menschen so sehr von Mit einem Beispiel erklärt er, dass die kleinen und nahezu unmerklichen Eindrücke unserer Kindheit sehr bedeutende und dauernde Folgen haben. Als nächstes vergleicht der Autor Kinder mit Papier oder Wachs. Damit versucht er die Verformbargkeit dieser deutlich zu machen. Auf die Frage, welche Gewohnheiten man seine Kinder entwickeln lassen soll, antwortet er, dass man keine Gewohnheit ausüben soll, die man in gesteigerten Formen nicht mehr haben möchte. Da Eigenschaften, in denen am meisten Hilfe benötigt wird, vernachlässigt werden, müssen vorallem diese, nach dem Autor, in der Erziehung verankert werden Biese allgemeine Klugheit ist vorallem für das spätere Berufsleben wichtig.

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