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Sophie

Wasserstoffbrücken

Erkläre das Zustandekommen von Wasserstoffbrücken

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Antworten (20)

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Melissa

vor 1 Jahren

beste Antwort

Heyy :) Wasserstoffbrücken treten zwischen Molekülen mit Wasserstoffatomen und Fluor- Sauerstoff- und Stickstoffatomen auf. Hier wechselwirkt das positiv polarisierte Wasserstoffatom mit den ungebundene Elektronenpaar des Partners (die unterschiedlichen Teilladungen ziehen sich dabei an). Wasserstoffbrückenbindungen sind außerdem ein Spezialfall bzw. eine Art der Dipol-Dipol-Wechselwirkungen (+ stärkste zwischenmolekulare Wechselwirkung).

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offxl.naz

vor 12 Monaten

Wasserstoffbrücken entstehen wenn zwei Moeleküle oder 2 geeignet weit von einander getrennte Abschnitte eines Markroleküls über Wasserstoffe (H) in Wechselwirkung tretten

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Benjamin Kessler

vor 11 Monaten

Wasserstoffbrücken treten zwischen Molekülen mit Wasserstoffatomen und Fluor- Sauerstoff- und Stickstoffatomen auf. Hier wechselwirkt das positiv polarisierte Wasserstoffatom mit den ungebundene Elektronenpaar des Partners (die unterschiedlichen Teilladungen ziehen sich dabei an), Wasserstoffbrückenbindungen sind außerdem ein Spezialfall bzw. eine Art der Dipol-Dipol-Wechselwirkungen (+ stärkste zwischenmolekulare Wechselwirkung).

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Nadir Labas

vor 1 Jahren

Hi

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Jasmin K

vor 11 Monaten

Wasserstoffbrückenbindungen entstehen zwischen Molekülen, in denen Wasserstoffatome an besonders stark elektronegative Atome z. B. Fluor, Sauerstoff oder Stickstoff gebunden sind. Ursache ist hier ebenfalls die Ausbildung von Wasserstoffbrücken zwischen den Alkoholmolekülen.

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Anas Naser

vor 1 Jahren

hahhz

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L3ON-_-FN

vor 11 Monaten

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Adam

vor 1 Jahren

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Sarah:)

vor 1 Jahren

Folgende Bedingungen müssen gelten, damit H-Brücken zwischen Molekülen wirken: ... Es muss in einem Molekül ein H-Atom kovalent an ein N-, O- oder F-Atom gebunden sein. In diesen Bindungen ist das H-Atom stark d+ teilgeladen. Diese Struktur wird oft als ‚aktive Stelle' für H-Brücken bezeichnet.

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cici

vor 1 Jahren

Ja

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cici

vor 1 Jahren

Ha

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files

vor 1 Jahren

wj

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nejla

vor 1 Jahren

Du kannst dir die Wasserstoffbrückenbindung als eine chemische Bindung zwischen Molekülen mit Wasserstoffatomen vorstellen. Dabei müssen die Wasserstoffatome an ein besonders elektronegatives Atom wie zum Beispiel Sauerstoff, Stickstoff oder Fluor gebunden sein. In diesem Fall ist das H-Atom polar gebunden

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Mohammad Hassan

vor 11 Monaten

c von bis vkzgx Euro pro 64pr Euro 7

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Althea Cain

vor 1 Jahren

Eine Wasserstoffbrückenbindung entsteht, wenn Wasserstoff in einer Verbindung an einem stark elektronegativen Atom gebunden ist. Dieses Atom zieht die Bindungselektronen in seine Richtung, wobei es eine partielle negative Ladung, der Wasserstoff eine partiell positive Ladung bekommt.

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ragad

vor 11 Monaten

Hier ein Beispiel

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Ver

vor 1 Jahren

Reste der Aminosäuren Polar —> besitzen permanente Teiladung (Positiv/Negativ ) in der Seitenkette Dadurch Wasserlöslich (Hydrophil) Wasser dipol und hat auch Ladung —> bilden Wasserstoffbrücken durch Vers. Ladungen

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hannah

vor 1 Jahren

Die Wasserstoffbrückenbindung bildet sich zwischen dem Sauerstoffatom eines Wassermoleküls und zwei Wasserstoffatomen zweier fremder Wassermoleküle. Somit kann jedes Wassermolekül vier Wasserstoffbrückenbindungen eingehen: mit seinen Wasserstoffatomen bindet es an zwei andere Sauerstoffatome, mit seinem eigenen Sauerstoffatom bindet es an zwei fremde Wasserstoffatome. Die Wasserstoffbrückenbindungen entstehen, weil das Sauerstoffatom im Wassermolekül partiell negativ, die Wasserstoffatome partiell positiv geladen sind. Da sich entgegengesetzte Ladungen anziehen, ergibt sich das beschriebene Phänomen der Wasserstoffbrückenbindung. Der gewinkelte, tetraederartige Aufbau des Wassermoleküls ermöglicht die Ausbildung von Ladungsschwerpunkten. In der Mitte des Tetraeders sitzt das Sauerstoffatom. An den vier Seiten des Tetraeders sitzen die zwei Wasserstoffatome und zwei so genannte nicht-bindende Elektronenpaare des Sauerstoffs. Das Wassermolekül bildet einen Tetraeder. In der Mitte das Sauerstoffatom, an den vier Ecken die zwei Wasserstoffatome und die zwei nicht bindenden Elektronenpaare. Das Wassermolekül bildet einen Tetraeder. Um die Wasserstoffbrückenbindungen – also den Verbund der einzelnen Wassermoleküle untereinander – zu lösen ist Energie nötig. Daher liegt der Siedepunkt des Wassers bei 100 °C und nicht weitaus tiefer.

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Leo

vor 1 Jahren

Die Wasserstoffbrücke ist eine Wechselwirkung, bei der ein Wasserstoffatom von zwei Atomen statt nur einem angezogen wird und als Brücke zwischen den beiden wirkt. Die Anziehung wird mit zunehmender Elektronegativität jedes der beiden Atome stärker.

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Alexa

vor 1 Jahren

Wasserstoffbrücken Wasserstoffbrückenbindung, auch kurz Wasserstoffbrücke oder H-Brücke, ist eine anziehende Wechselwirkung eines kovalent gebundenen Wasserstoffatoms (R1−X−H) in der Regel mit einem freien Elektronenpaar eines Atoms Y einer Atomgruppierung |Y−R2. Diese Wechselwirkung tritt nur auf, wenn X elektronegativer als Wasserstoff ist, also H polar gebunden ist. Die Wechselwirkung des Wasserstoffatoms mit Y wird verstärkt, wenn |Y elektronegativ ist. Wasserstoffbrückenbindungen werden oft in der Form R1−X−H…|Y−R2 als gepunktete Linie dargestellt. Als elektronegative Atome haben Stickstoff (N), Sauerstoff (O) und Fluor (F) besondere Bedeutung, da sie die höchsten Elektronegativitätswerte (EN) aufweisen. Wasserstoffbrückenbindung ist eine Form der Nebenvalenzbindung und ihre Stärke liegt in der Regel deutlich unter denen einer kovalenten Bindung und der ionischen Bindungen. Wasserstoffbrückenbindungen zwischen Molekülen führen zu einem – im Verhältnis zur Molmasse – hohen Schmelz- und Siedepunkt der Verbindung. Wechselwirkungen innerhalb und zwischen Molekülen bestimmen die Struktur von Peptiden und Nucleinsäuren.

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