Gedichtsanalyse “Unterwegs sein” Grundkurs Klausur

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Gedichtsanalyse “Unterwegs sein” Grundkurs Klausur

 D GK Q1 Hn
vergicious
JUSTINUS KERNER:
Lyrik zum Thema ,,Unterwegs sein"
Im Eisenbahnhofe (1852)
U
70 70
Hört ihr den Pfiff, den wilden, gr

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Gedichtsanalyse des Gedichts “Im Eisenbahnhofe” zum Thema “Unterwegs sein” als Deutsch Grundkurs Klausur

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D GK Q1 Hn vergicious JUSTINUS KERNER: Lyrik zum Thema ,,Unterwegs sein" Im Eisenbahnhofe (1852) U 70 70 Hört ihr den Pfiff, den wilden, grellen, Es schnaubt, es rüstet sich das Tier Zug Das eiserne, zum Zug, zum schnellen, Her braust's wie wie ein Gewitter schier¹. 5 In seinem Bauche schafft ein Feuer, Kes Das schwarzen Qualm zum Hímmel treibt; Ein Bild scheint's von dem Ungeheuer, Von dem die Offenbarung² schreibt. Jetzt welch ein Rennen, welch Getümmel, 10 Bis sich gefüllt der Wagen Raum! Drauf »>Fertig!<< schreit's, und Erd und Himmel Hinfliegen, ein dämonscher Traum. Kein Handwerksbursche bald die Straße Mehr wandert froh in Regen, Wind, Legt müd sich hin und träumt im Grase 20 Von seiner Heimat schönem Kind. = parallelony : Auapuer = Metapher - Personifikation Apokalypse saugespannt Dampfschnaubend Tier! Seit du geboren, Die Poesie des Reisens flieht: Reise verliert. 15 Zu Ross mit Mantelsack und Sporen Kein Kaufherr mehr zur Messe zieht. eigentlichen si 35 Scuonueit Apell wild unnevedient ar 1. Klausur 29.10.2021 40 negative Wortwaw 25 Auch bald kein trautes Paar die Straße Gemütlich fährt im Wagen mehr, Aus dem der Mann steigt und vom Grase Der Frau holt eine Blume her. Kein Postzug nimmt mit lustgem Knallen Bald durch die Stadt mehr seinen Lauf Und wecket mit des Posthorns Schallen Zum Mondenschein den Städter auf. Kein Wandrer bald auf hoher Stelle, 30 Zu schauen Gottes Welt, mehr weilt, Bald alles mit des Blitzes Schnelle An der Natur vorübereilt. abucizung lea Gr. = Symbol industrialisierung = schlecht Ich klage: Mensch, mit deinen Künsten Wie machst...

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du Erd und Himmel kalt! Wär ich, eh du gespielt mit Dünsten, Geboren doch im wildsten Wald! nimmt Berufe weg; wacht arbeitslos > Schopf verduiser Fahr zu, o Mensch! Treib's auf die Spitze, Vom Dampfschiff bis zum Schiff der Luft!³ Flieg mit dem Aar4, flieg mit dem Blitze! Kommst weiter nicht als bis zur Gruft. zerst grung -7 der eigenen wat watur Kauu alles versuchen, doch kanu Tod nicht Mensch entgelen zerstört sich selber Natur wird veracuter, keine werisdia trung wear der Soloubert ¹ schier außerordentlich = 2 Offenbarung =,,Offenbarung des Johannes", das letzte Buch der Bibel, das die Apokalypse, das Ende der Welt beschreibt. Es kommen auch Monster und Ungeheuer vor. 3 Das erste wirkliche Luftschiff, die „Giffard 1", führte seine Jungfernfahrt 1852 durch. 4 Adler Viele Religiose Aspekte 2.8₁ 8,50 voruer Reisen zu unterwegs sein -> Natur nun: feisen nur um an anderes Ziel zu kom wien Reise au si Aufgaben: 1) Analysiere das Gedicht von J. Kerner nach Form und Inhalt - insbesondere auch im Hinblick auf die Haltung des lyrischen Ichs zum Unterwegssein. (45 P.) 2) Untersuche das Gedicht von Kerners Zeitgenossin in Grundzügen dahingehend, mit welchen Mittel hier die Autorin ihre Einstellung zum neuen Fortbewegungsmittel ,,Eisenbahn" zum Ausdruck bringt. Lea G- Vergleiche abschließend, welche Folgen dieses technischen Fortschritts beide erwarten. (30 P.) (Darstellungsleistung: 25 P.) Louise von Plönnies (1844) Auf der Eisenbahn Rascher Blitz, der mich trägt Pfeilschnell, von der Gluth bewegt, Sausend durch des Tages Pracht, Brausend durch die dunkle Nacht, 5 Donnernd über Stromesschäumen, Blitzend an des Abgrunds Säumen, Durch der Berge mächt'ge Grüfte, Durch der Thäler nächt'ge Klüfte, Durch der Saaten goldne Wogen, 10 Über stolze Brückenbogen, Durch der Dörfer munter Leben, Durch der Städte bunter Weben. - Könnt', wie du, das freie Wort Sausend zieh'n von Ort zu Ort! 15 Alle Herzen, die ihm schlagen, Stürmisch so von dannen tragen, So aus einem Land zum andern Siegend die Gedanken wandern! - Freies Wort, wer gründet Schienen, 20 Deinem Bahnzug stark zu dienen? - Viel Erfolg! Kanina Deutschklausur Nr. 1 Das Gedicht 41 Im Eisenbauuuge", verfasst von Justinus keruer im Jahre 1852, kaudelt Lea Grundwann von den degativen Aspekten der Industrialisie rung bezogen auf das Beispiel der Eisenbaun. Kender veracuter diese Zu den Zeiten nevwo- discue Erfindung, da sie den ursprünglichen. Sillu hinter dem Reisen, väculid die savon- veit der Natur und der Reise selbst, zerstörf. in den Stropuen eius bis drei beschreipt das lyrische Icll die Eiseubaun genauer und ercauit von den Eindrücken, die es in einem Banung Sammeln kann, wenn die Eisenbaun eintrifft und Menschen einsteigen. Des weiteren. soureibt es über das Augst einflöfende Erscheinungsbild eines solchen ages. Stropue vier bis acht laudely von den Nachteilen, die • solch eine Erfindung auf viele Berufe, aber auch auf die Freizeitgestaltung wat. Die Rea mit dem Pferd sei sei uun überflüssig und viele Berufe wie Handwerksburadle oder Postmann würden nicht weer gebravout. Auch die Faurt mit der Kutsche oder das Wandern seien non nicht mehr notwendig. Weiternia erwähnt das lyrische ich, dass so der eigent licke Sinn der Reise verfliegen würde, denn die Natur und die Schönheit der Reise selbst würden verachtet und nicht weur wertge- 29.10.21 R 22 2 Sai Das wird nicht jeragt ! A zu stark! ( SE miferami fiha Kan" R₁R d R R (A) solätzt werden. Die letden beiden Strophen beinhalten eine Klage und einen Apell des dass der Mensch mit seinem Fortsouriff de lyrischen (cus an die Menschveit. Es jouren Welt und vor allem die schönheit der Natur zerstören und veracufen würde. Des Weiteren erklärt er, dass die Menschen so viel Alves erfinden können, wie sie wollen, Sie jedoch nie weiter als bis zum Tod kommen würden. Das Gedicht besteht aus zenu Strophen mit jeweils vier versen. Das Reimischewa ist der Paarreim, wobei sich in jeder Stropue jeweils der erste und dritte vers und der zweite und vierte Vers rejmit. Das letrum ist ein vier- Webiger Trocuiaus dessen debung sich durch alle verse des Gedichts gleich durchzieht. Um die Meinung des lyrischen Icus auszudrücken und die wirkung W verstärk uutzt der Autor zaulreiche Stilmittel. Der Autor startet mit einer Metapuer in vers wei bis drei ([...] das Tier, das eiserve [ I") dacuit beschreibt er den Zug und vermittelt so unterschwellig schon eine vegative idee von diesem, denn, wenn wen- phorisch von dinem Tier gesprooven wird, ј ist weist etwas Wildes, unberechenbares und augstainflò Bundes gemeint. Ples wird. weiterllin durch einen Vergleich in dem folgenden vers (V. vier) unterstützt (₁.L..] ther braust's wie ein Gewitter schier."). ther vergleicht das igrische Ich das Eintregen. des Zuges wegen seiner Schwellen Geschwin- digkeit und des verursachten carms wit einern betwitter, also etwas furcuteiufto fence" RIGr RIG ell Incontrollierbares. Teile fünf enthält eine weitere Metapuer (,, In seinem Bauche sogge ein Fever [...]"). Mit den Baudue istu hier oter Breaukessel der Eisonbaun geweint und ervent drückt das lyrische ich hier eine furcuteinflößende Stimmung aus. Ein erneuter Vergleich ist in den Zeilen sieben bis acht w finden(. Ein Bild scheint's von dem Ungenever, Von den dre offenbarung soureibt."). Der Er Zäuler vergleicht die Situation des eintreffen- den Zuges und seine Eindrücke vier mit der offenbarung des Johannes, die 1 die Apokalypse und das Ende der welt beschreipt. Er bringt nun auch religiose und biblische Aspecte mit ein, was hift. die generell beängstigende Stimmung seine Abueigung gegenüber der Eisenbauu vor allem durch seine eller negative work waul und dem Gebrauch des Wortes una ic Uugenever" auszudrücken und cu verstärken. Mit dem Parallelismus in zeine neun (Jetzt welch ein Reuven, welch Getümmel (...]") Ja: Im Bahnhof ist der Zug nicht schnell! W Z

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Kerner nach Form und Inhalt - insbesondere auch im Hinblick auf die Haltung des lyrischen Ichs zum Unterwegssein. (45 P.) 2) Untersuche das Gedicht von Kerners Zeitgenossin in Grundzügen dahingehend, mit welchen Mittel hier die Autorin ihre Einstellung zum neuen Fortbewegungsmittel ,,Eisenbahn" zum Ausdruck bringt. Lea G- Vergleiche abschließend, welche Folgen dieses technischen Fortschritts beide erwarten. (30 P.) (Darstellungsleistung: 25 P.) Louise von Plönnies (1844) Auf der Eisenbahn Rascher Blitz, der mich trägt Pfeilschnell, von der Gluth bewegt, Sausend durch des Tages Pracht, Brausend durch die dunkle Nacht, 5 Donnernd über Stromesschäumen, Blitzend an des Abgrunds Säumen, Durch der Berge mächt'ge Grüfte, Durch der Thäler nächt'ge Klüfte, Durch der Saaten goldne Wogen, 10 Über stolze Brückenbogen, Durch der Dörfer munter Leben, Durch der Städte bunter Weben. - Könnt', wie du, das freie Wort Sausend zieh'n von Ort zu Ort! 15 Alle Herzen, die ihm schlagen, Stürmisch so von dannen tragen, So aus einem Land zum andern Siegend die Gedanken wandern! - Freies Wort, wer gründet Schienen, 20 Deinem Bahnzug stark zu dienen? - Viel Erfolg! Kanina Deutschklausur Nr. 1 Das Gedicht 41 Im Eisenbauuuge", verfasst von Justinus keruer im Jahre 1852, kaudelt Lea Grundwann von den degativen Aspekten der Industrialisie rung bezogen auf das Beispiel der Eisenbaun. Kender veracuter diese Zu den Zeiten nevwo- discue Erfindung, da sie den ursprünglichen. Sillu hinter dem Reisen, väculid die savon- veit der Natur und der Reise selbst, zerstörf. in den Stropuen eius bis drei beschreipt das lyrische Icll die Eiseubaun genauer und ercauit von den Eindrücken, die es in einem Banung Sammeln kann, wenn die Eisenbaun eintrifft und Menschen einsteigen. Des weiteren. soureibt es über das Augst einflöfende Erscheinungsbild eines solchen ages. Stropue vier bis acht laudely von den Nachteilen, die • solch eine Erfindung auf viele Berufe, aber auch auf die Freizeitgestaltung wat. Die Rea mit dem Pferd sei sei uun überflüssig und viele Berufe wie Handwerksburadle oder Postmann würden nicht weer gebravout. Auch die Faurt mit der Kutsche oder das Wandern seien non nicht mehr notwendig. Weiternia erwähnt das lyrische ich, dass so der eigent licke Sinn der Reise verfliegen würde, denn die Natur und die Schönheit der Reise selbst würden verachtet und nicht weur wertge- 29.10.21 R 22 2 Sai Das wird nicht jeragt ! A zu stark! ( SE miferami fiha Kan" R₁R d R R (A) solätzt werden. Die letden beiden Strophen beinhalten eine Klage und einen Apell des dass der Mensch mit seinem Fortsouriff de lyrischen (cus an die Menschveit. Es jouren Welt und vor allem die schönheit der Natur zerstören und veracufen würde. Des Weiteren erklärt er, dass die Menschen so viel Alves erfinden können, wie sie wollen, Sie jedoch nie weiter als bis zum Tod kommen würden. Das Gedicht besteht aus zenu Strophen mit jeweils vier versen. Das Reimischewa ist der Paarreim, wobei sich in jeder Stropue jeweils der erste und dritte vers und der zweite und vierte Vers rejmit. Das letrum ist ein vier- Webiger Trocuiaus dessen debung sich durch alle verse des Gedichts gleich durchzieht. Um die Meinung des lyrischen Icus auszudrücken und die wirkung W verstärk uutzt der Autor zaulreiche Stilmittel. Der Autor startet mit einer Metapuer in vers wei bis drei ([...] das Tier, das eiserve [ I") dacuit beschreibt er den Zug und vermittelt so unterschwellig schon eine vegative idee von diesem, denn, wenn wen- phorisch von dinem Tier gesprooven wird, ј ist weist etwas Wildes, unberechenbares und augstainflò Bundes gemeint. Ples wird. weiterllin durch einen Vergleich in dem folgenden vers (V. vier) unterstützt (₁.L..] ther braust's wie ein Gewitter schier."). ther vergleicht das igrische Ich das Eintregen. des Zuges wegen seiner Schwellen Geschwin- digkeit und des verursachten carms wit einern betwitter, also etwas furcuteiufto fence" RIGr RIG ell Incontrollierbares. Teile fünf enthält eine weitere Metapuer (,, In seinem Bauche sogge ein Fever [...]"). 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