Fächer

Fächer

Mehr

Jean Piaget Klausur LK Pädagogik

4.3.2022

13120

536

Teilen

Speichern

Herunterladen


docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:
docsity
Vorbereitung für das Abitur:
LK Pädagogik Klausur 2
(korrigiert)
Pädagogik
16 pag.
Document shared on www.docsity.com
Downloaded by:

docsity Vorbereitung für das Abitur: LK Pädagogik Klausur 2 (korrigiert) Pädagogik 16 pag. Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 5 15 20 Neue Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik¹ ! Jüngeren hirn- sowie kognitionspsychologischen Erkenntnissen zufolge besitzen Kinder bei der Geburt bereits Milliarden Nervenzellen. Auch die Hauptverbindungen zwischen den Zellen sind schon angelegt. Aber dieses Nervensystem ist noch sehr unreif, weil die Nervenzellen zum Zeitpunkt der Geburt im Wesentlichen angelegt, aber in bestimmten Bereichen des Gehirns, z. B. in der Großhirnrinde, noch nicht miteinander verbunden sind. Es bestehen lediglich ,,grobe" Verschachtelungen. Mit der Geburt wird das Kind durch seine Sinnesorgane empfänglicher für die Umwelt. Es braucht und sucht diese Sinnesreize, -A Bezug! um die zunächst nur ,,groben" Verschachtelungen voll entwickeln zu können. Aus diesem Blickwinkel der hirnphysiologischen Forschung betrachtet, könnte man auch sagen: Das eigene emotiv. 10 Gehirn ,,sucht" sich seine Anregungen, es ,,sucht" nach Abwechslung und es ,,versucht", • Denk- und Erklärungskonzepte zu erstellen. Die kognitive Entwicklung des Kindes basiert also auf einem Wechselspiel von angeborenen Lernmechanismen und Umweltreizen und hängt davon ab, ob und wie weit es die Umwelt einem Kind gestattet, seinem Drang nach stets neuen Lernreizen und Erfahrungen nachzugehen. Deshalb ist es so wesentlich, dass es uns gelingt, früh- und elementarpädagogische Umwelten so zu gestalten, dass diejeni- gen Lernbedingungen gewährleistet werden, die junge Kinder für ihre Wissensaneignung brauchen. [...] Bezug! 25 30 35 Schiller-Schule LK Pädagogik Q1 1. Hj. Klausur...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Knowunity ist die #1 unter den Bildungs-Apps in fünf europäischen Ländern

Knowunity ist die #1 unter den Bildungs-Apps in fünf europäischen Ländern

Knowunity wurde bei Apple als "Featured Story" ausgezeichnet und hat die App-Store-Charts in der Kategorie Bildung in Deutschland, Italien, Polen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich regelmäßig angeführt. Werde noch heute Mitglied bei Knowunity und hilf Millionen von Schüler:innen auf der ganzen Welt.

Ranked #1 Education App

Laden im

Google Play

Laden im

App Store

Immer noch nicht überzeugt? Schau dir an, was andere Schüler:innen sagen...

iOS User

Ich liebe diese App so sehr, ich benutze sie auch täglich. Ich empfehle Knowunity jedem!! Ich bin damit von einer 4 auf eine 1 gekommen :D

Philipp, iOS User

Die App ist sehr einfach und gut gestaltet. Bis jetzt habe ich immer alles gefunden, was ich gesucht habe :D

Lena, iOS Userin

Ich liebe diese App ❤️, ich benutze sie eigentlich immer, wenn ich lerne.

Alternativer Bildtext:

2 7 2019/2020 1 Elementarpädagogik: Pädagogik, die sich auf Kinder im Vorschulalter bezieht 2 basal: fundamental, grundlegend 03.12.2019 [Das Kind fertigt] in seinem Inneren nicht einfach eine ,,Kopie der Wirklichkeit" an, viel- mehr erzeugt es seine eigene ,,Konstruktion der Realität". Es erschafft sich seine Welt. Das gelingt ihm durch Kognition, also durch Denk- und Erkenntnisleistungen. Die Werk- zeuge dafür erwirbt es im Verlauf der kognitiven Entwicklung. Bereits Säuglinge können nämlich kategorisieren, z. B. Laute, Gesichter usw.; Einjährige - • Bezug! bilden dann schon Kategorien auf der basalen² Ebene (z. B. Pferde, Katzen) und auf über- geordneter Ebene (z. B. Säugetier, Möbel). Kinder verfügen also schon früh über die Fä- higkeit, unterscheidbare Einheiten, Gegenstände und Ereignisse nach bestimmten Prinzipien oder Regeln in Klassen einzuteilen und darauf gemäß ihrer Gruppenzugehörig- keit zu reagieren. Diese Fähigkeit differenziert sich im Verlaufe ihrer Auseinandersetzung} Bezug! mit der Umwelt immer weiter aus. Dabei eignet sich das Kind zunehmend feinere kogniti-- ve Strukturen an. Diese gewinnen aber erst an Konstanz, wenn sie als Wissen im Ge-Bezug! dächtnis aufbewahrt werden (,,kognitive Ablagerungen"). Ansonsten ist jedes Ereignis nur weiter - momenthaft“: Es taucht auf, ist in dem Moment gegenwärtig und verschwindet dann führung?! wieder. Alle Erlebnisse wären deshalb flüchtig, wenn wir nicht über die Mittel verfügen würden, Informationen festzuhalten, indem wir sie im Gedächtnis speichern. Natürlich können wir uns kein Ereignis, und sei es noch so kurz und einfach, als Ganzes einprägen. Dazu ist die Informationsflut, die auf die Sinne einströmt, zu komplex. Wir brauchen also Mittel, die es ermöglichen, diejenigen Eindrücke herauszufiltern und im Gedächtnis zu repräsentieren (modellhaft abzubilden), die uns bewahrenswert erscheinen. Dazu brauchen wir Strukturen (Vorwissen), die uns als Orientierung und Filter in Bezug auf neue Erfah- Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 40 45 rungen dienen. Deshalb hängt die Aneignung von Welt wesentlich davon ab, ob und wie- weit wir über Wissensstrukturen verfügen, die eine innere Vergegenwärtigung von Ereig- nissen ermöglichen, sodass wir ein inneres Modell bzw. eine innere Repräsentation (von Welt) konstruieren können. Dem Gedächtnis kommen dabei zwei Funktionen zu: ,,Materi- allieferant" (Wissensvorräte bereitstellen: Weltwissen) und ,,Formgeber" des Denkprozes- ses zu sein (Wissensstrukturen ausdifferenzieren: Schemata, Konzepte, Begriffe, Bezug Theorien). Ohne breit gefächerte Wissensvorräte sowie verfeinerte Wissensstrukturen können wir also die stete Informationsflut, die auf uns einströmt, nicht nutzen, um immer tiefer in die Welt einzudringen und uns immer realitätsgerechter in ihr zu verhalten. Dann blieben alle Ereignisse unverbundene, unorganisierte Abfolgen von Eindrücken. Materialgrundlage: Lilian Fried: Neue Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik. In: Lilian Fried: Das wissbegierige Kind. Neue Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik. Weinheim/München 2008, S. 7-9. Aufgabenstellung: 1. Formulieren Sie die Hauptaussage des Textes. 2. Setzen Sie die Aussagen der Autorinnen in Beziehung zur kognitiven Entwicklungstheorie Piagets. 3. Entwerfen Sie vor dem Hintergrund Ihrer bisherigen Darstellungen (Auf- gabe 2) Ideen für eine lernanregende Gestaltung eines Kindergartens. Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) Pädagogik LK tr Aufgabe 1:1 Der vorliegende Text Neue Perspektiven in der Frün- und Elementarpädagogik", geschrieben von Fried und 2008 in München, in ihrem Buch Das wissbegierige kina. Neve Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik." auf den Seiten veröffentlicht, thematisie't den Pro 7-9 mit dem Ziel lienen Prozess bzw. ginnen eleinte ZU Realität weden nenn+ Zunächst Fried Förderung von kognitive Entwicklung. Kinder Es ist wichtig, dass sich ZU wissen kann. anschließend können. 7 Klausur schaffen. Außerdem sprient Fried Акадежден Nr. 2 auf die Schon früh be- zu entwickeln, damit. das später neu auch im genien abgespeichert. Lilian kind. sich "seine eigene welt. den wichtigen Aspekt der um Eindrücke abspeichen zu können. Neves übertragen supporton Roppon von zwei Funktionen des Gehirns, und diese bzw. bezienen Die este Funktion ist hierbei sien einen gewissen. „Vorrat" an Wissen anzueignen und später sein Wssen (2. Funktion) sein eigenes Wissen auszu - Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 03.12.2019 Thema ungenau! ^ Wie auch Piaget sprient Fried in ihrem Text von einer sogenannten Aus differenzierung" (vgl. z. 27) bzw. des bestehenden Wissens, durch das Hinzufügen never 3 weit Weiternin gent Piaget davon aus, dass jeder Mensch von sich aus motivielt dazu ist, seine gene um- eforschen und sich mit dieser auseinande. zusetzen. ZU Dadurch ZU und eigeben keinem vorhandenen Schemata Konflikt). Es ergibt sich ein Ungleichgewicht.. einem inneen. Da jedoch jeder Mensch nach Gleichgewicht strebt, muss es (durch Adaption). I wieder hergestellt werden. Bei diesem Piaget um die Aquilibration. he aus der Die Annahmen. seine die eigenen Schemata it sien Bestreben und 13) schon neue Umwelt reize, welone. passen (kognitiver Frieds, dass das Genirn sien. eigenen Anregungen Exebin (vgl. z. 10) aus eigener Motivation handelt es sich laut (siehe nächste Seite Sinnes reize * brauent undl svent (vgl. 7.7), stimmen A demnach mit Piagets Annahmen überein. Auch der dadurch entstenende Ausbau des Wissens (schemata) wird bei beiden A & Pize (ql. ર. પપ). Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) Aspekt? 3 Aspekt? Gegensatz? deutlich. R sich und des Piaget bezeichnet das Kind als aktives welches sich aus eigenem Antrieb heraus Umwelt auseinander setzt. " cann. eben Daraus eg "feinere kognitive Allerdings gent Piaget davon aus, dass das rationale Denken bei Kindern ZUT mit im Gegensatz zu Piaget spricht Fried hie von sogenannten ", kognitiver Ablagourgent (Z. 30). Diese sing notwendig um das an- geeignete wissen abzuspeichen. Desweiteren. prägt ist, weshalb es häufig zu sogenann kommt. verstößen gegen wenn R Von solchen oder verstößen soft Fried nient, jedoch nennt Sie Fakten, dass das Nervensystem [...] noch sehr unreif [ist]" (Z. 3). Außerdem stimm+ in dem Punkt Problemen. dass das auseinandersetzt.. dass hilfe von A (2.20) abläuft. es logische Regeln kind sich mit sich olenen Fleuds das. auch SHukturen" stimmen Erschaffen ,,Denk- und der nur AUS Piagets Theorie lassen. Möglichkeiten zur her ableiten. Ebenso lau+ Fried " (z. 29). sie Piaget nur sion der Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) wesen, mit wenig vorge- die Annahmen Piagets insercio insofen überein, eigenen Welt" mit- Erkenntnisleistungen " sich manten Spricht voll entwickeln Umwelt genug mehrere Förderung von Leinprozessen nennt Lilian Freva. die wichtigkeit der Förderung lugl. 2. 14ff). dem kind, laut Piaget, Zunächst müssen. genug * Reize und eine anregende Umwelt geboten werden, die möglichst alle Sinne berücksichtigen Es ist wichtig für die kindliche cognitive Ent- wicklung, dass die kinder sich aktiv, d.h. "handelnd, mit den Reizen auseinandersetzen. Mithdiesen Dies bestätigt die Annahme der Autorin, das die bestimmten Bedingungen geboten av werden, die die Cinder für mane das leinen brauchen (vgl. z. luff.). Piaget möglichkeiten mit anderen cinden wichtig. Erleinen und Für da Einhalten von Regeln und die coordinierung verschiedener Perspectiven geübt. wird. samit das sind besonders Spiele und interactions- AUON betont er die wichtigkeit von Gruppenarbeit da das hier nur ein passive Zuhörer" ist und in Schulen, Frontalunterricht kritisielt er kind anstatt das Denkvermögen zu verbessern, würden die Kinder nur mit Wissen vollgestopft" werden. Fried stimmt gort ebenfalls zu, denn auch sie nennt in inrem Text die wichtigkeit der Auseinande- setzung mit Reizen und das diese dringend ge- tr T Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) } (66) dem/ A Chier) GV BZ L 6 fördert werden. Piaget und Fried die kognitive Entwicklung stalk davon abhängt, inwieweit die Umwelt anregend gestaltet ist. und das Unter welche Piaget beschreibt vier Phasen (sensomotorisch, pra-operational, konkret - operational, formal -operational (1 • Operationen" verstent Piaget Denkprozesse, In der sollte (vgl. Z. 13f.).. sind beide sind nach logischen Regeln ablaufen.. esten Phase, in einem Alter von null bis zwei, besonders Motorik und Sinneswahr nehmungen ausschlaggebend für die Entwicklungs- foltschritte.. cind sie auch erkunden 20 der Meinung, dass langsam Ebenso form wird dem kind' bewusst, dass sein Handeln äußere Ereignisse beeinflusst, weshalb kinder hier ein erstes gezieltes verhalten aufweisen. Außerdem besitzen ali lenen die Kinder in dieser. Phase verstehen, dass eine bestimmte Person auch dann außerhalb seines noch existiet. Blickfeldes befindet. Diese Fähigkeit In dat (z. 13/14), nennt Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 1 Piaget Objektpermanenz. der pra-operationalen Phase (ca. drei bis noch stark von den sechs) wird das Denken. Sinneswahrnehmungen beeinflusst, woducen es immer wenn sie sich. wieder kommt. In der von Lage und In das kind thetischen Fragen umgeher. Koncret - Operationalen Phase, im Alter sieben bis zwölf, ist das kind in der konkrete Probleme mithilfe von Logik schlussfolgendem Denken, zu lösen. der letzten Phase (ab zwölf Jahren) kann. Abstraktionen und hypo- mit EU Lauten da Auch die Text auf die Entwicklungsschritte ein. Sie Dies Verstößen gegen logische Regeln nerat sagt dazu in der Lage sind zu Sie nennt beeits der nun Auterin Lilian Fried gent in ihrem bzw. Gesion ten.. stimmt mit der Theorie Piagets überein, or seine Versuche eigeben haben, dass kinder ersten Phase Laute und Gesten Ir Mutter das Beispiel von in der aus S, dass schon säuglinge A categorisieren (vgl. z. 22). Plauenchen zu Zu imitieren. R Desweiteren sagt Fried, dass Kinder mit einem Jahr schon auf einer grundlegendem ebene (vh. 7.23) und auf übergeordneter Ebene (Z. 24) Kategorien. bilden Dafür nennt. Katzen können. sie die Beispiele Pferde und (223) und R "" +r säugetier und Möbel" (Z. zy). Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 8 Dies jedoch stimmt nicht mit Überein, sondern widespricht inc. kinder Laut Piaget sind est später in der. Lage auf übergeordneter ebene zu kategorisieren. Demnach ordnet Piaget die Entwicklungs- Schritte langsamer ein als Dies die Fähigkeiten der Altersgruppe unterschätzt haben könnte Außerdem & weist adsoggen lässt darauf schließen, dass Piaget kinder einer bestimmter. Fried sina hin, dass einem größeren vorgeprägten Denken ausgent als Piaget. Diese Veeweist bar Annahme Abschließend lässt sich also und Piaget sich in undl Gir bestätigen der Theorie Piagets. Zeit. Fried Fried. elieser Unterschied darauf- Fried aan kindeement von Jedoch unterscheiden sich traut den Punkten einig seine Theorie die Annahmen Frieds festhalten. vielen in dem wicklungsschritte in Abhängigkeit JORCH ihre bzw. widersprechen sie Ent- Abhängigkeit von der wesentlichen Aspect de Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) kinden schon in jünguem Alter mehr zu, als Piager es tat. es für Frieds Außerdem ist das Genirn Schlussfolgerung. wissens vorräte class cotiem dass. bereitstellen" muss (2.43) wiontig, dass möglichst Z früh, Eindrücke im Gedächtnis bleiben sollten. Piaget gent mehr aus Sion viel wissen. im Laufe Fried teilt davon der Entwicklung anzueigner. dies jedoon nient so stark. Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) A -A 2 Aufgabe 3:1 Sowohl der Theorie Piagets zur tognitiven entwicklung als avon aus Früh- unar Text Neve Pespektiven in der Element or pädagogik" von Lilian Fried, lassen Gestaltung sion 34 aus (deen für eine len anregende eines kindergartens ableiten. sind. R Durch Z Sowohl für Piaget, auch für Fried ist die anregende umwelt mit ausreichend vielen Reizen elementer für die kognitive Entwicklung DI Dabei werden nicht nur die Eltern, sonden auch Erzieher und Lehrer angesprochen, kind eine dest denn es ist wichtig, dem have solche Umwelt im biete Alltag Piaget konkretisiet seine Methoden zur Förderung von lenprozessen, indem er beton- wie wichtig spiele und interactionsmöglich- Gruppen a beit ceiten mit anderen kinden als und mit Gleichaltrigen wird Regein zu EU Gruppenalbeiten und das interagieren. night nur geübt. dem verstehen und einzunalten, Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) sonder zulener avon get und verschiedene diese auch Dadurch was sollen die Kinde, laut Pia- erweiterte Sicht auf Dinge eine + lernen Situationen bekommen und gleichzeitig Ver- ständnis zu haben. Perspectiven kennen. koordinieren. Alter laut Piaget kann jedes kind in jedem Mitleid mit anderen haben, jedoch mussen die Kinder auch leinen, sich in andere reinzuversetzen und aladurch inc. verhalten gezielter steven. die Vor allem die eisten Jahre sind grundlegend wichtig für die cognitive Entwicklung. Deshalb ist ist der Kindergarten ein wichtige ort. kinder. Your für die 1 um Piagets Annahmen gerecht zu werden. können werden Dadurch wird gesteigert und gefördert und erzielt. Zudem istres sind Ausflüge in den Wald die eine gute Möglichkeit. um ohen Kindes vetrauter mit der Natur ZU beispielsweise Puppenecken eingerichte+ + Rollen über- oder ein Kaufmannslagen. nahme (-> Egozendrismus! Creativitat de kinder Interaktionen mit anderen kinden machen und sie Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) A {unblar 11 dain einander zusetzen. R-Desweiteren ist es wichtig den rinden altersgerechte Aufgaben zu geben. sie nicht zu überforden, aber sie trotzolem sbll nach denken müssen. Gute Möglichkeiten sind zum Beispiel ab und Zu eine Art Bastelwerkstatt oder weken, Backen anzubieten. Auch hier wince werden die kinder dain gefördert mit anderen Kindern zu Rücksient Kochen ZU zu unterstützen sich mit ihr aus - teilen. es nehmen und ode Zusammenfassend lässt sien festhalten plas mehrere verschiedene Möglichkeiten gibt, im kindergarten Tenanregene alen Alltag zu finden, damit. 2 keit, als sollte lenen gestalten. wichtig ist es eine Balance & Einzela beit" und des Spielers mit sich + n müssen auch. auch kinden sowohl Selbstständig - die Koordinierung verschiedener Perspektiven entwickeln kann. Ebenso sollte der Kindergaten-Alltag ab- wechslungsreich gestaltet sein. eine Lenen Zu K Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) zwischen der unterstützende Funktion und de Erzieher anstatt eine Teilaufgabe 1: Der Prüfling... 1 formuliert eine Einleitung mit Titel, Thema, Autor, Quelle und Erscheinungsjahr des Textes 3 formuliert die Hauptaussage des Textes, z.B.: Das menschliche Gehirn, welches bereits bei der Geburt Milliarden Nervenzellen mit groben Ver- schachtelungen enthält, sucht von Beginn an aktiv nach Anregungen. Entsprechend wichtig ist eine anregende Gestaltung der Lernumgebung à der Elementar- und Frühpädagogik. Denkleistung und -entwicklung basieren auf der Bildung von Kategorien, die immer weiter ausdif- ferenziert und verfeinert werden und in die neue Reize integriert werden. Teilaufgabe 2: 1 formuliert eine aufgabenbezogene Einleitung. 2 nennt Aspekte, auf die sich im weiteren Verlauf bezogen werden soll, z.B.: Entwicklungsweise kognitiver Fähigkeiten Verständnis von Lernen/ Bild vom Kind Bedeutung der Umwelt für den Lernprozess/ Förderung von Lemprozessen 3 Der Prüfling... Summe Teilaufgabe 1 stellt aspektbezogen relevante Annahmen Piagets dar, z.B.: Aspekt 1: Entwicklungsprozess /-weise kognitiver Fähigkeiten Piaget spricht in Zusammenhang mit der kognitiven Entwicklung von sogenannten kognitiven Strukturen bzw. Schemata, die im Laufe der Entwicklung zunehmend größer und komplexer wer- den. In einem fortwährenden Austausch mit der Umwelt versucht der Organismus, sich immer wie- der neu anzupassen. Diese Anpassung nennt Piaget Adaption. Dabei können neue Reize entweder in vorhandene Schemata integriert werden (Assimilation), oder es werden - wenn eine Assimilation nicht möglich ist - neue Schemata gebildet bzw. alte modifiziert (Akkommodation). 2 4 Aspekt 2: Verständnis von Lernen Piaget geht davon aus, dass mentale Strukturen von sich aus dazu motiviert sind, auf einem höheren Niveau zu funktionieren. Er geht ebenfalls davon aus, dass Menschen das Bedürfnis haben, ihre Umwelt zu erforschen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Wird der Organismus dabei mit neuen Umweltreizen konfrontiert, die mit vorhandenen Schemata nicht kompatibel sind (kognitiver Kon- flikt), gerät er ,,aus dem Gleichgewicht". Es existiert jedoch eine innere Antriebskraft bzw. das inne- re Bedürfnis, dieses Gleichgewicht (durch Adaption, s.o.) wieder herzustellen. Dieses Bestreben nennt Piaget Aquilibration. Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 6 4 15 Aspekt 3: Bild vom Kind Piaget betrachtet das Kind als aktives Wesen, welches sich aus einem eigenen Antrieb heraus per- manent mit sich und Umwelt auseinandersetzt. Er geht jedoch davon aus, dass das rationale Den- ken beim Kind wenig vorgeprägt ist, wodurch sich im Denkprozess u. a. immer wieder Verstöße gegen logische Regeln ergeben. Aspekt 4: Bedeutung der Umwelt/ Förderung von Lernprozessen Aus den Annahmen Piagets lässt sich ableiten, dass Kindern vielfältige und anregende Reize gebo- ten werden müssen, mit denen sich die Kinder aktiv - d.h. handelnd - auseinandersetzen können. Das Kind will in seiner spontanen Suche nach Wissen gefördert werden. Dabei sollten auch mög- lichst alle Sinne Berücksichtigung finden. Einen besonderen Stellenwert erhalten Spiele und Inter- aktionsmöglichkeiten mit anderen Kindern. In der Schule bietet sich Experimentalunterricht an. Insbesondere weist Piaget auf die Vorteile von Gruppenarbeit im Schulunterricht hin, da die Zu- sammenarbeit mit anderen seiner Ansicht nach das Erlernen und Berücksichtigen von Regeln (als logischen Denkprozess) sowie die Koordinierung von verschiedenen Perspektiven anregt. Zusam- menarbeit ist daher nach Piaget unabdingbar für das Herausbilden des rationalen Denkens. Er be- 5 6 4 trachtet die Gruppe zudem als natürliches Umfeld für jede geistige Tätigkeit. Frontalunterricht kriti- siert er, weil das Kind hier nur passiver Zuhörer ist. Statt das Denkvermögen zu entwickeln, wird das Gedächtnis lediglich mit bloßen Inhalten gefüllt bzw. mit Wissen ,,vollgestopft". stellt aspektbezogen relevante Textaussagen dar und verknüpft diese mit den dargestellten Annah- 20 men Piagets. Aspekt 1: Entwicklungsprozess/-weise kognitiver Fähigkeiten vgl. Z. 20ff. und 22ff.: Denk- und Erkenntnisleistungen werden mit dem Bilden von Kategorien verglichen. vgl. Z. 27: Die Fähigkeit der Kategorienbildung differenziert sich immer weiter aus. vgl. Z. 28: Kognitive Strukturen werden zunehmend feiner. vgl. Z. 39: Vorhandene Strukturen dienen als Orientierung und Filter in Bezug auf neue Erfahrun- gen. Bezug: Piaget und Fried verstehen Denkleistungen bzw. Denkentwicklung als Kategorie- bzw. Schemabil- dung. Beide verwenden den Begriff der ,,kognitiven Struktur". Die von Fried beschriebene Verfei- nerung bzw. Differenzierung vorhandener Kategorien und Strukturen lässt sich mit den von Piaget beschriebenen Vorgängen der Assimilation und Akkommodation in Verbindung bringen (Sche- mabildung/-erweiterung). Aspekte 2&3: Verständnis von Lernen/ Bild vom Kind Z. 7: [Das Kind] braucht und sucht [...] Sinnesreize. Z. 9: Das Gehirn ,,sucht" sich seine Anregungen. vgl. Z. 5f.: Zur Geburt bestehen lediglich ,,grobe" Verschachtelungen. Bezug: Ebenso wie Piaget geht Fried davon aus, dass das menschliche Gehirn bzw. das Kind aktiv nach Reizen sucht und diese braucht. Es ist nicht eindeutig festzumachen, inwiefern die Annahmen Pia- gets und Frieds hinsichtlich der bei der Geburt vorhandenen Fähigkeiten übereinstimmen. Aspekt 4: Bedeutung der Umwelt/ Förderung von Lernprozessen Z. 11ff.: Die kognitive Entwicklung [...] hängt davon ab, ob und wie weit es die Umwelt einem Kind gestattet, seinem Drang nach stets neuen Lernreizen und Erfahrungen nachzugehen. vgl. Z. 15ff.: Früh- und elementarpädagogische Umwelten sollten so gestaltet werden, dass diejeni- gen Lernbedingungen vorhanden sind, die junge Kinder für ihre Wissensaneignung brauchen. Bezug: Sowohl Piaget als auch Fried betonen für die Förderung von Lernprozessen die Wichtigkeit einer anregenden- und den Fähigkeiten der Kinder angepassten - Umgebung. formuliert ein zusammenfassendes aufgabenbezogene Fazit. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 4 (4) Summe Teilaufgabe 2 44 Teilaufgabe 3: Der Prüfling... 1 formuliert eine aufgabenbezogene Einleitung. 2 stellt vor dem Hintergrund von Aufgabe 2 die Anforderungen an eine lernanregende Umgebung in Kindergärten dar. 3 nennt konkrete Möglichkeiten der Umsetzung Themenecken zur selbstständigen Beschäftigung Material bereitstellen, welches zu Rollenspielen anregt (Kaufladen, Puppen, Kostüme) Phänomene in der Natur untersuchen (im Kindergarten selbst, im Wald, auf Ausflügen) Aktivitäten wie Kochen, Backen, Werken usw. anbieten 4 formuliert ein zusammenfassendes abwägendes Fazit. Möglichkeiten zum (selbstständigen!) Forschen und Experimentieren Möglichkeiten zum aktiven Handeln (mit möglichst vielen Sinnen) Begleitende, unterstützende Bezugspersonen Möglichkeiten zur Interaktion/ zum gemeinsamen Agieren in der Gruppe 2 3 4 5 Darstellungsleistung: Der Prüfling... strukturiert seinen Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und bezieht sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. belegt seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Orthographie, Zeichensetzung) sowie stilistisch sicher. Darstellungsleistung % ( von 80 Punkten) 2 Summe Teilaufgabe 3 15 Note: Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Darstellungsleistung Gesamtpunktzahl Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 4 3 2 3 3 15 6 44 15 15 80 6 1 6